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Ohne Abnahmekriterien läuft nichts.

Im folgenden Post möchte ich ein sehr wichtiges Thema im Requirements Engineering behandeln, die Kriterien für die Akzeptanz bzw. die Abnahme von Software. Immer wieder habe ich erlebt, wie der Kunde sich auf den Standpunkt stellte, das wollte ich aber ganz anders. Zu diesem Zeitpunkt war das entsprechende Feature die gesamte Produktionskette durchlaufen. Es waren Tage, manchmal auch Wochen investiert. Nun musste der bestehende Zustand analysiert werden und die gewünschten Änderungen aufwendig in das schon Bestehende eingebaut werden. Weiter auf: http://easyrequirement.blogspot.de/2014/07/ohne-abnahmekriterien-lauft-nichts.html

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Qualitätsanforderungen bilden einen Übergang zur Softwarearchitektur.

Nachdem wir im letzten Post verschiedene Szenariotypen untersucht haben, können wir nun Qualitätsanforderungen ermitteln. Mit den Kategorien der ISO/IEC 9126 stehen uns eine Reihe von Qualitätsmerkmalen zur Verfügung, anhand derer wir Qualitätsanforderungen finden können. Die gefundenen Qualitätsanforderungen sind wesentliche Grundlage für den Entwurf einer guten Softwarearchitektur. Weiter auf: http://easyrequirement.blogspot.de/2014/06/qualitatsanforderungen-bilden-einen.html

Ralf Baumann Annegret Kampe
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Unsere Produkte wurden immer nur von einem Team bearbeitet, welches ein Projekt nach dem anderen abgearbeitet hat. Im Team lag die Verantwortung für das Requirements Engineering und für die Softwarearchitektur. Der Product Owner war eher Verbindung zum Kunden und interner Auftraggeber. Im Artikel http://easyrequirement.blogspot.de/2014/06/wir-grunden-eine-virtuelle-firma.html habe ich meine Vorstellungen über ein Team beschrieben, wie ich es mir wünschen würde. Die Dokumentation der Requirements, auch der Qualitätsanforderungen, läuft über mehrere Projekte in Bezug auf das Produkt. Keine praktische Erfahrung habe ich allerdings mit größeren Produkten, in denen mehrere Projekte gleichzeitig für ein Produkt abgewickelt werden. Dort müsste man sicherlich Product-Owner-Teams bilden, in denen die Anforderungen, die für das ganze Produkt gelten, abgestimmt werden, genau wie die Architektur.

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Managementaufgaben zwischen Fremd- und Selbstverwaltung.

Bisher haben wir uns mit dem Dokumentieren von Anforderungen beschäftigt. Dabei sind auf der Grundlage des Objekt-Aufgaben-Modells eine Fülle verschiedener Artefakte erzeugt worden. Das geschah durch beauftragte Tätigkeiten. Diese Artefakte (Objekte) und Tätigkeiten (Aufgaben) müssen geplant und verwaltet werden. Neben der reinen Dokumentation muss es demzufolge ein Management geben, welches die notwendige Planung, Steuerung und Kontrolle im Auge behält. Weiter auf: http://easyrequirement.blogspot.de/2014/07/managementaufgaben-zwischen-fremd-und.html

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Warum ist unsere virtuelle Firma nur ein Torso?

Das Gedankenexperiment einer virtuellen Firma hat im letzten Post dieser Reihe ein Entwicklerteam geschaffen. Damit besteht die Möglichkeit Dinge herzustellen. Das ist innerhalb einer Marktwirtschaft jedoch nicht ausreichend. Das Anstellen des Produktionsmotors, der Produkte ausspuckt und auf den Markt wirft, reicht bei weitem nicht aus. Weiter auf: http://easyrequirement.blogspot.de/2014/07/warum-ist-unsere-virtuelle-firma-nur.html

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