Aufträge & Kundengewinnung, Selbständigkeit & Wirtschaft, Ideen & Kontakte

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Reinhard F. Schuh Reinhard F. Schuh PremiumModerator

um neue Mitarbeiter zu finden - sollten Stellenbeschreibungen nicht langweilig sein

Langweilige Stellenbeschreibungen finden Sie bei uns leider gar nicht!

Immer weniger Bewerber fühlen sich von den heute üblichen Stellenbeschreibungen angesprochen.

Dort steht meist: Ihr Profil – Ihre Aufgaben. Das war es dann aber auch.

Immer mehr Bewerber die vor mir sitzen – haben einen guten Job – werden aber durch eine „Tretmühle“ (Aussage der Bewerber) – gepresst - und sind auf der Suche nach einer Aufgabe und einem Umfeld – in dem sie auch als Mensch wahrgenommen werden – und – auch noch Zeit für Familie und Freizeit haben.

Diese Bewerber würden gerne wechseln – wissen aber nicht, was sie im neuen Unternehmen vom Umfeld her erwartet.
Also – bleiben sie lieber da, wissen dass sie jeden Tag „verprügelt“ werden, aber das kennen sie.

Wir gehen daher einen anderen Weg.

In unseren Stellenbeschreibungen ist die wichtigste Aussage – der Chef!
Sein Naturell, seine Verhaltensweisen, was er so gar nicht ausstehen kann, wie er denn so ist – wenn er mal „stinkig“ ist , seine Vorstellungen wie der neue Mitarbeiter auch als Mensch sein sollte.
Wir beschreiben auch den direkten Kollegen oder Vorgesetzten und deren Vorstellungen.

Wir zeigen, was das Unternehmen denn so an Annehmlichkeiten für Mitarbeiter bietet - ( der freie Kaffee reicht meist leider nicht mehr ) – beschreiben die Beruflichen Voraussetzungen aus der Sichtweise des Arbeitgebers – und – sehr detailliert - die anstehenden Aufgaben.

Das ganze etwas locker und humorvoll – 2-3 Seiten sollen ja auch nicht – langweilen.

Das ganze ist dann ein „Schutzschirm“ für das Unternehmen – und eine Provokation für den Bewerber. Kommen Sie mit diesem Chef, dem Kollegen und seinen Eigenheiten zurecht?
Mögen Sie - z.B. - auch den Kaffee kochen?

Wenn dann auch noch Ihr „Bauch“ – ja – sagt – sind wir meist schon auf dem richtigen Weg.

Also – holen Sie sich etwas zum trinken – legen Sie die Füße hoch – und amüsieren Sie sich.

Viel Spaß beim lesen der anderen Art von Stellenbeschreibung.

Reinhard F. Schuh Hertha Kerz
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Jürgen Auer Jürgen Auer PremiumModerator

London will gefährliche Lastwagen verbieten - möglichst schon im nächsten Jahr

Liebe Gruppenmitglieder,

für wen ist die Stadt eigentlich da? Angesichts eines wachsenden Anteils von Stadtbewohnern und der Diskussion um den Autoverkehr eine durchaus berechtigte Frage.

London will nun gefährliche Lastwagen verbieten. Möglichst schon ab dem nächsten Jahr:

Dangerous lorries to be banned from London to reduce cyclist deaths

http://www.cyclingweekly.co.uk/news/latest-news/dangerous-lorries-banned-london-reduce-cyclist-deaths-131588

> Lorries without side guards and safety mirrors will be banned from London’s streets 24 hours a day and seven days a week from as early as next year.

Lastwagen ohne Seitenschutz und ohne Sicherheitsspiegel sollen möglichst schon im nächsten Jahr rund um die Uhr verboten sein.

> HGVs were involved in nine of the 14 cycling fatalities in London in 2013, and the mayor says one of his top priorities is reducing deaths of vulnerable road users in London.

Bei 9 von 14 getöteten Radfahrern waren solche Lastwagen beteiligt. Die Vermeidung solcher tödlicher Unfälle aufgrund von gefährlichen Straßennutzern sei eine der Prioritäten, so der Bürgermeister.

Dieser, Boris Johnson, wird zitiert:

> “I have long been worried that a large number of cyclist deaths involve a relatively small number of problem lorries which are not fitted with safety equipment.

Eine geringe Zahl problematischer Lastwagen, bei denen diese Sicherheitsausrüstung fehlt, sorgt für eine hohe Zahl toter Radfahrer.

Ferner seien die Kosten einer Nachrüstung relativ gering.

Viele Grüße

Jürgen Auer

Jürgen Auer Jürgen Auer PremiumModerator

Verbreitung guter / schlechter News: Twitter wird für gute News, das Telefon für schlechte News genutzt

Liebe Gruppenmitglieder,

neue Kommunikationsmöglichkeiten verändern die Kommunikationsgewohnheiten.

Wenn Sie eine gute bzw. eine schlechte persönliche Nachricht haben: Was nutzen Sie zur Verbreitung?

Diese Frage wurde 300 Studenten gestellt.
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Twitter Is Used To Share Good News, Phones Used To Share Bad [STUDY]

http://www.mediabistro.com/alltwitter/good-and-bad-news-twitter_b58848

.
> Participants used a daily diary to track how sharing certain information made them feel, detailing exactly what they shared and the media through which they shared it.
>
> Ultimately, nearly 70 percent of the sharing of important personal news was done via media, like Twitter, Facebook or texts.

Ein Tagebuch, um zu notieren, welche Informationen die Studenten teilten, welche Emotionen diese bei ihnen auslösten - und welches Medium die Studenten nutzten.

70 % aller Sharings wurden per Twitter, Facebook oder in Textform (dazu zählen Mails und Messenger wie WhatsApp) gemacht.

Positive Erfahrungen - meist per Twitter oder per Text.

Negative - meist per Telefon.

Die Autoren der Studie vermuten, daß man bei positiven Nachrichten nicht unbedingt die sofortige Rückmeldung braucht. Bei negativen Dingen sei genau das wichtig - deshalb der persönlichere Kanal des Telefons.

Bei den positiven Nachrichten gäbe es einen Ansteckungseffekt:

> For those who chose to share their positive news on media like Twitter, the study found that this compounded the happiness they felt, simply because telling someone else good news makes a person even happier.

Viele Grüße

Jürgen Auer

Eric Starke Eric Starke

Ab sofort erweitertes Angebot bei Büroservice Starke

Guten Tag liebe Gruppenmitglieder,
bisher hat der Büroservice sich auf Textarbeiten und eher leichtere Büroarbeiten spezialisiert, um seinen Kunden mehr Zeit für das eigentliche Kerngeschäft zu bieten.
Das bisherige Angebot wird nun um weitere attraktive Leistungen ergänzt. Neue Dienstleistungen sind beispielswesie die vorbereitende Buchhaltung, das Erstellen von Businessplänen oder anderen betriebswirtschaftlichen Auswertungen, Bindearbeiten Ihrer wichtigen Dokumente oder die Verschriftlichung digitaler Audiodateien. Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der aktuellen Leistungen. Genauere und detailliertere Informationen finden Sie auf http://www.bs-starke.de.
In der weiteren Zukunft ist zudem angedacht, das bisherige Angebot weiter auszubauen um den Kunden, zudem Existenzgründer, kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Studenten gehören ein breiteres und besseres Rundumpaket zu bieten.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Starke
http://www.bs-starke.de

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Jürgen Auer Renate E.L. Nolte Annefried Hahn
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Jürgen Auer Jürgen Auer PremiumModerator

Guten Morgen liebe Gruppenmitglieder,

Bus- und Straßenbahnhaltestellen gibt es hier viele. Spätestens wenn es regnet, fällt das Qualmen mancher Leute für Nichtraucher unangenehm auf.

Die CDU fordert nun ein Verbot:

Rauchverbot in Wartehallen: CDU in Berlin will das Qualmen an Haltestellen verbieten

http://www.tagesspiegel.de/berlin/rauchverbot-in-wartehallen-cdu-in-berlin-will-das-qualmen-an-haltestellen-verbieten/10261034.html

Ein Verbot ist allerdings rechtlich schwierig, da die BVG dort kein Hausrecht hat. Bei den U-Bahnhöfen geht das.

In Jena hatte es im Vorjahr eine entsprechende Kampagne gegeben. Bei der BVG gab es 31 Beschwerden zu diesem Thema - von insgesamt 1596 Beschwerden im ersten Halbjahr 2014.

Mich persönlich nerven Raucher da zwar. Beschweren würde ich mich allerdings mangels Aussicht auf Änderung nicht.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen
Jürgen Auer