Klaus Hammer Klaus Hammer

EDV Vor Ort Service auch für kleine Unternehmen

Hallo,
gerade kleine Unternehmen und Gründer zögern oft zu lange bevor sie sich bei EDV Problemen fachkundigen Rat oder Unterstützung holen. Oftmals wird viel Zeit damit verbracht das Problem irgendwie allein hin zu bekommen.

Dabei muss guter Service nicht teuer sein.
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Evelyne Hett Evelyne Hett PremiumModerator

Bericht Horse Assisted Coaching - Rheinische Post

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/hilden/fuehrungskraefte-lernen-von-pferden-aid-1.4398983

Hilden: Führungskräfte lernen von Pferden

Auffordernd zupft D.H. am Strick, doch die Stute am anderen Ende bewegt sich keinen Millimeter. Sie verweigert die Mitarbeit. "Hat jemand eine Lösung?", fragt Trainerin Evelyne Hett in die Runde. "Zucker", schlägt E:S. vor, stößt damit jedoch auf wenig Verständnis. "Wenn Ihr Mitarbeiter nicht mitzieht, legen Sie ihm auch keine 50 Euro hin. Belohnungen funktionieren nur begrenzt. Irgendwann ist das Pferd satt und der Mitarbeiter verlangt mehr als die 50 Euro", sagt Evelyne Hett.
Sie steht inmitten der Longierhalle auf Gut Langfort und vermittelt Führungskräften die Grundlagen für gute Führung. Lorena hilft ihr dabei. Das dunkelbraune Lehrpferd der Landes-Reit- und -Fahrschule trägt sonst die Schüler durch Viereck und Parcours. Nun steht sie am Halfter in der Bahn und reagiert beim so genannten pferdegestützten Coaching ganz intuitiv auf die Kommandos von Dieter Hein. Sein lockendes "Komm, komm", überzeugt sie wenig. Sie rührt sich nicht. "Achten Sie auf Ihre Körperhaltung. Sie sind ganz in sich zusammen gesunken. So werden Sie auch Ihre Mitarbeiter für kein Projekt begeistern", sagt Evelyne Hett.
Kaum richtet sich D.H. auf und strafft die Schultern, schon setzt sich Lorena auf seinen leichten Zug am Strick in Bewegung. Die direkte Reaktion des Tieres fasziniert den Unternehmer. "Es signalisiert mir sofort, wenn ich nicht richtig führe. Viele der Zeichen, die ich aussende, sind mir gar nicht bewusst - besonders wenn auch noch Aufregung oder Stress hinzukommt."
Aus dem Verhalten der Tiere für den Berufsalltag zu lernen, das ist das Ziel des pferdegestützten Trainings, das Evelyne Hett in Zusammenarbeit mit der Landes Reit- und Fahrschule bekannter machen möchte. "Besonders wichtig ist mir, die anerkannte Methode vom Image der Esoterik zu lösen. Wir arbeiten nicht mit Räucherstäbchen und Klangschalen, sondern ganz pragmatisch", betont die Führungskräftetrainerin, die für eine Unternehmensberatung tätig ist. Die neue Kooperation mit der Schule auf Gut Langfort bietet ihr für die Seminare geradezu ideale Bedingungen. "Die Anlage ist gepflegt und erfüllt alle Voraussetzungen und die vielen Schulpferde bieten eine große Auswahl verschiedener Charaktere, die denen von Mitarbeitern in Unternehmen ähneln."
Lorena beschreibt Sandra Richter aus der Verwaltung der Landes Reit- und Fahrschule als brav, aber willensstark. "Sie macht nicht bereitwillig alles mit, sondern hinterfragt das, was der Mensch von ihr möchte." Für das Pferd ist das Coaching ebenfalls eine Premiere und genau darauf legt Evelyne Hett Wert. Sie möchte keine Tiere, die schon wissen, was kommt, sondern solche, die ein ganz natürliches Verhalten zeigen. "Es ist nichts antrainiert, das Fluchttier Pferd reagiert dennoch sofort, wenn jemand keine klare Linie verfolgt. Gleichzeitig macht es auf unbestechliche Weise deutlich, dass eine Zusammenarbeit nur im Team funktioniert", sagt die Reitlehrerin und Trainerin. Sie bietet dieses Coaching bereits seit 2011 mit wachsendem Erfolg an. Die Pferde vermitteln Führungskräften Empathie und die Fähigkeit, sich auf die verschiedenen Charaktere von Mitarbeitern einzustellen. "Die Teilnehmer lernen sich selbst besser kennen und können das aufs Arbeitsleben übertragen." S.H. möchte künftig mehr darauf achten, dass ihr Körper auch das ausdrückt, was sie sagt. "Vorher war mir nicht bewusst, dass meine Haltung sich beim Sprechen auch verändert", sagt die Redaktionsleiterin eines IT-Verlages. Sie musste Lorena mehrfach überzeugen, mit ihr die kleinen Hürden in der Halle zu überwinden. Für E.S. war schon die Begegnung mit dem Pferd eine Herausforderung. Sie hat Respekt vor den großen Tieren. "Da ich gar keine Erfahrung mit ihnen habe." Umso mehr überraschte sie das Vertrauen.

Quelle: RP

Herzlichen Gruß

Evelyne Hett

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Evelyne Hett Evelyne Hett PremiumModerator

Revision DIN EN ISO 9001:2015 - 12. September 2014

Revision DIN EN ISO 9001:2015

Anmeldung hier:

http://www.seminar-plenum.de/seminare/seminar_rubrik/revision-neue-din-en-iso-90012015.html

Exklusives Angebot für XING Mitglieder: 199;- EUR zzgl. MwSt.
(inkl. Seminarunterlagen, Zertifikat, Getränke und Mittagssnack)

Die Definition von Qualität unterliegt dem Wandel der Zeit und Ansprüche an sie. In diesem Sinne muss sich auch die Verwaltung von Qualität diesen neuen Normen anpassen. Und damit wären wir eigentlich schon bei einem der Punkte, die die Internationale Organisation für Normung (ISO) in Bezug auf die Revision der "Mutter aller Qualitätsmanagementnormen", der DIN EN ISO 9001, in ihrem seit Anfang Juni als ISO/ CD 9001:2013 benannten, ersten Entwurf, fordert: Eine klarere Ausrichtung der Sprache auf die Dienstleistungsbranche und mehr Flexibilität bei den Definitionen. So sollen beispielsweise Begriffe wie Aufzeichnungen“ oder „Dokumente“ durch eher generische Ausrücke wie „dokumentierte Information“ ersetzt werden. Auch kann dem Entwurf zufolge künftig nicht nur von Produkt“ sondern (auch) von „Waren und Dienstleistungen“ gesprochen werden. Wie gesagt: Die Revision der Wortwahl kennzeichnet zumindest den Willen der ISO, ihre Norm den sich wandelnden Zeiten und der immer intensiveren Verschmelzung von Service und Produktion gerecht zu werden.

Im Einzelnen veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ) nun folgenden gemeinsamen Rahmen des aktuellen Entwurfs ISO/ CD 9001:2013:

1. Anwendungsbereich
2. Normative Verweisungen
3. Begriffe und Definitionen: Verweis auf die allgemeinen, in der Anlage SL dargestellten Begriffe sowie jedwede spezifischen Begriffe für die Norm.
4. Kontext der Organisation: Verstehen der internen und externen Angelegenheiten, der Anforderungen und Erwartungen relevanter interessierter Parteien, des Managementsystems und seines Anwendungsbereiches.
5. Führung: Verantwortung und Verpflichtung der obersten Leitung, Politik, organisatorische Funktionen, Verantwortungen und Befugnisse.
6. Planung: Maßnahmen zur Erkennung von Risiken und Chancen, relevante Ziele der Norm und Pläne zu deren Erreichung.
7. Unterstützung: Ressourcen, die für die entsprechende Norm benötigt werden, Kompetenz, Bewusstsein, Kommunikation und dokumentierte Information.
8. Betrieb: Betriebliche Planung und Lenkung.
9. Leistungsbewertung: Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung, internes Audit und Managementbewertung.
10. Verbesserung: Nichtkonformität, Korrekturmaßnahmen und ständige Verbesserung.

Jetzt handeln und Qualität von morgen schon heute sichern

Auch wenn die Ablösung der aktuellen ISO 9001 erst für den Herbst 2015 anvisiert ist, lassen sich doch bereits heute klare Trends erkennen, die aus dem Entwurf ISO/CD 9001:2013 hervorgehen. Natürlich steht in diesem Sinne noch nichts fest und doch sendet die Ausrichtung des Entwurfs auf eine prozess-, und kundenzentrierte bzw. risikobasierte QM-Norm klare Signale. Schließlich spüren alle Unternehmen, dass die Komplexität in Fertigungsprozessen steigt. Die Anforderungen des immer dynamischer werdenden Marktes nehmen zu und damit auch der Druck auf die Unternehmen, sich durch "Extra-Bausteine" wie beispielsweise Service Excellence, Knowledge Management und natürlich auch Risikomanagement (MES, QFD, FMEA) zu differenzieren. Und Differenzierung ist ohne Zweifel eines der Schlüsselwörter für künftige Erfolge, ebenso wie das Internet der Dinge (Industrie 4.0) und natürlich auch die Konzentration auf Kunden- und Anwenderwünsche.

Herzlichen Gruß

Evelyne Hett

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