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Touch the future! Innovation in Print. 31. Mai - 10. Juni 2016. Mehr Informationen unter www.drupa.de.

Stefan Schütz Stefan Schütz PremiumModerator

Im Westen nichts Digitales

Was die Zeitungsbranche von einem niederländischen Start-up lernen kann

Innerhalb weniger Wochen haben zahlreiche Zeitungshäuser in Deutschland die Bezahlschranke herabgelassen. Manchmal sind es 20, ab und an zehn oder sieben, am Ende gibt es keine Artikel mehr für den wissbegierigen Leser kostenlos.

Die Umsetzung ist immer gleich: wer ein Online-Abonnement oder eine App besitzt, ist total digital unterwegs und darf nur noch für subjektiv interessante sowie ausgewählte Themen löhnen. Genannt wird dies abwechselnd “Paid Content”, “Paywall” oder neuerdings “Digital Pass“. Dass sich Grundlegendes ändern müsse, habe ich schon häufiger betont und weiß ja auch eigentlich jeder. Die Zeitungsbranche blickt in eine (un)gewisse Zukunft. Crossmedialer Wettbewerb und veränderte Mediennutzung werden ihr weiterhin zusetzen. Punkt.

"Technologische Innovationen verändern in rasantem Tempo die Welt, in der wir leben, und beeinflussen nahezu alle Bereiche der Gesellschaft. Das gilt für die Demokratie, für die Formen des Wirtschaftens und für die Art, in der wir miteinander zusammenleben."
Jan Peter Balkenende, ehemaliger niederländischer Ministerpräsident

Ende April bin ich dann auf das niederländische Start-up “Blendle” aufmerksam geworden. Zugegebenermaßen steckt hinter dem Vorhaben des Start-up aus den Nachbarlanden keine bahnbrechende Innovation. Jedoch wurde mit dem sogenannten Micropayment-Modell etwas bislang Einzigartiges geschaffen: die vermeintliche Vereinfachung und vor allem Vereinigung einer ganzen Branche – in diesem Falle die Verlagsindustrie in den Niederlanden.

Wie iTunes für Journalismus

"Die Ergebnisse der Betaphase sind bereits vielversprechend. Die Leute konsumieren mehr Inhalte und mehr als die Hälfte von ihnen war unter 35 Jahre alt. Das ist eine ganz große Sache.
Blendle-Gründer Alexander Klöpping

Im Grunde ist das System wie iTunes für Journalismus. Nutzer müssen nur für das wirklich gelesene zahlen und Freunde, interessante Persönlichkeiten und natürlich ein Algorithmus helfen ihnen dabei, exklusive Inhalte von fast allen großen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen zu finden. Insgesamt werden über 40 Mitglieder gezählt. Auf der Internetapplikation kann man für Beträge ab 10 Cent Zugriff auf einzelne Artikel erhalten. Die Verlage bekommen 70 Prozent der Einnahmen. Klöpping bezeichnet das Unternehmen in einem Interview mit dem Portfolio-Netzwerk für Journalisten, torial, als ein “Subscriptions as a Service”-Anbieter für die Verlage.

Derzeit stellen die niederländischen Verlage ausschließlich Print-Inhalte bereit. Eine Ausweitung des “Paydike” um reine Online-Inhalte, wäre mit der vorhandenen Infrastruktur jederzeit möglich. Auch ausländische Verlage könnten reibungslos integriert werden. Diese stehen aber noch nicht wirklich Schlange… so ist beispielsweise eine schnelle Einführung auf dem deutschen Markt aufgrund der “speziellen Medienlandschaft” eher kritisch anzusehen.

Wie eine Vision für Journalismus

"Es wäre aber natürlich genial, wenn wir es schaffen würden, alle Verlage in Europa an Bord zu holen – auf eine Website mit einem Bezahldeich."

Ja, und irgendwann werde ich mich integrieren!
Beitrag + Musikvideo unter http://www.pr-stunt.de/im-westen-nichts-digitales/

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Stefan Schütz
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Stefan Schütz Stefan Schütz PremiumModerator

Die Probephase ist abgeschlossen, es scheint recht gut angenommen zu werden. Allerdings nur von wenigen registrierten Journalisten! Eine genaue Prognose lässt daher noch auf sich warten...

Heino Deubner Heino Deubner Premium

neues Mitglied

Guten Tag zusammen,

mein Name ist Heino Deubner, ich bin 43 Jahre und Familienvater dreier Kinder.

Als Gründer der druckerfachmann.de AG, einem MPS Spezialisten, Geschäftsführer der ALSO MPS GmbH und Geschäftsführer der ALSO Deutschland habe ich in den letzten 15 Jahren intensive Erfahrungen im MPS Umfeld sammeln können.

Ich freue mich hier auf gute Beiträge und möchte gern auch das eine oder andere beitragen.

Heino Deubner

Luca Bonaldi Luca Bonaldi

Automatic Controller Register with Color camera for printing machines

Good Morning !!
My name is Bonaldi Luca , I have aa Degree in Computer Science at the State University of Milan,
and devolop software for vision systems with color camera , especially in the field of flexo printing machines.
Unfortunately, the company I worked is failed, so I want to propose my projects to other interested companies.
I hope not to have the wrong site administrator since I do not speak German!
The algorithm allows the automatic register for theoretically infinite numbers of colors, develop C \ C + + Language (Compiler Borland Builder, Microsoft C \ C + + and S.O Unix ,Windows) .
Having developed the software alone, it is possible to change based on drill specific needs of the printer or to the machine on which you install !
As a first project I want to show an Automatic Control Registry for printing machine (flexo, offset,rotogravure ecc) https://www.youtube.com/watch?v=OFBQ4lL7pEs.
For 10 colors area is about 10mm * 10mm and for 20 colors area is about 15*15 mm considering the axial and conconferenziali ± 2 mm displacements of the cylinders .
The camera does not need to be positioned perfectly ortogolale compared to printing , since even a tenth of a degree implies errors on the calculation of the values find .
In theory could be at 45 ° to the direction of printing.
Obviously it is possible to put a color registers at a time, during the start, and during the production are controlled all the colors in real time.
Within this project, other options have been included, for example, the conversion from RGB color printing from the camera, in CMYK, Lab and XYZ, to alert the operator may lack or excess of one color.
For a colorimeter in line for example, the idea is to take an arithmetic average of the colors that are used for the Graphism the Registry control to alert the operator if it occurs the lack of a color during printing
https://www.youtube.com/watch?v=Pny9IMoXlZ0
thank you for giving me this opportunity
For further clarification bonaldi.luigiluca @ virgilio.it
or
luca_bob@hotmail.com

Luca Bonaldi
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Luca Bonaldi Luca Bonaldi

Dear Florine, sorry, for "other plans" I meant other projects I made ​​ in the field of Artificial Vision for printing machines! .. sorry for the misunderstanding

Christian Lipowsky Christian Lipowsky PremiumModerator

Wenn das Printprodukt zum mobilen W-LAN Hotspot wird ...

... möchte man erstaunt applaudieren! Sogar mit mini USB Port zum Aufladen, die Batterielaufzeit beträgt ca. 3-4 Stunden.

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