Peter Schwierz Peter Schwierz PremiumModerator

Audi A3 e-tron - die richtige Antwort?

Endlich ist es da – das erste elektrische Serienauto von Audi. Die Ingolstädter rannten bei der Elektromobilität dem eigenen Leitsatz lange hinterher. Vorsprung durch Technik? Lieferten vor allem Tesla und BMW. Jetzt soll der Audi A3 e-tron die Wende bringen. Mit dem Plug-in-Hybrid versucht Ingolstadt auch gleich die Quadratur des Kreises. Volle Alltagstauglichkeit bei hochkomplexem Antriebskonzept. Ich liefere nun einen rein subjektiven Fahreindruck von der Präsentation in Wien. Viel Spaß beim Lesen! http://www.electrive.net/2014/07/16/audi-a3-e-tron-der-segler-unter-den-plug-in-hybriden/

2 members like this.

Dennis Hahn Kurt Krautgartner
1 more comment
Last comment:
Dennis Hahn Dennis Hahn

Hybridlösungen können nur der nächste logische Schritt zwischen Verbrenner und Elektroantrieben sein, möchte man keine Abstriche in Sachen Reichweite machen. Aus dieser Sicht haben Fahrzeuge wie der E-Tron oder auch ein Ampera durchaus ihre Daseinsberechtigung. Allerdingsmuss ich Ihnen Recht geben, der Serviceaufwand und die dazu benötigte Fachkompetenz der Werkstätten könnten enorm sein.
Warum konzentriert man sich nicht vielmehr noch auf die Entwicklung BEZAHLBARER Kleinwagen, sodass ein E-Golf oder E-Up nicht das dreifache seiner benzinbetriebenen Geschwister kostet. Durch mein eigenes Elektroauto-Projekt und meine Arbeit an einem Elektroaudi der FH-Bingen habe ich ein ausgeprägtes Verständnis von Funktion und Aufbau eines E-Fahzeugs sowie die Preise der Komponenten. Ein E-Fahrzeug kann sicherlich erschwinglicher sein/werden.

Mein Projekt: http://www.corsa-electric.de.tl

Elena Rubinstein Elena Rubinstein

Entdecken Sie Ihre Mobilitätsstil (Forschungsprojekt)

Liebe Gruppenmitglieder,

anbei poste ich einen Link zu dem Fragebogen, der ein Kernteil meiner Promotionsforschung über die Mobilitätsgewohnheiten der Stadtbewohner ist.
Durch diese vergleichende Studie, die in verschiedenen Ländern durchgeführt wird, wollen wir herausfinden was das tägliche Mobilitätsverhalten der Menschen bestimmt.

Wenn Sie Ihren persönlichen Mobilitätsstil herausfinden und gleichzeitig meine Forschung unterstützen wollen, folgen Sie bitte (bis 10. August) diesem Link um auf 33 anonyme Fragen über Ihre städtische Mobilität zu antworten.
https://docs.google.com/forms/d/1Gq5QVJWlyHRJ4wP1DhzHOlpg9zTeXj8HB8xYEntJCck/viewform?usp=send_form
(For the English version of the questionnaire please use the following link https://docs.google.com/forms/d/1F01BJCG-98TEVFG2aJ-mvmj_lAL-VicZCEMoY672JrM/viewform?usp=send_form)

Hier sei noch einmal betont, dass alle Antworten streng vertraulich sind und selbstverständlich anonym bleiben. Diese werden lediglich für die statistischen Auswertungen im Rahmen meiner Forschung verwendet.

Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Anregungen zu meiner Forschungsarbeit haben oder mir mit dem Verteilen der Umfrage helfen wollen, können Sie mich gern kontaktieren.

Danke im Voraus und mit freundlichen Grüßen

Elena Rubinstein
Institut für Soziologie
Ludwig-Maximilians-Universität München
rubinstein.elena@gmail.com

Thomas Aurich Thomas Aurich PremiumModerator

eCarTec Vorab-Pressekonferenz - Endlich: die E-Autos kommen - in Serie

Hohe Spannung die Freude macht
Die Ladetechnik und die Frage nach der Reichweite sind die beiden Themen, um die die meisten Fragen entbrennen – so beobachtet auf der Pressekonferenz zur eCarTec Messe am 24. Juli in Ottobrunn. Wir traten als „Co-Referent“ auf und erläuterten, wie man die hohe elektrische Leistung sicher und effizient an Bord eines E-Autos verteilt. Ein Überblick zur Ladetechnik präsentieren wir auf der Technikmessse eCarTec, die vom 21. bis 23. Oktober in München stattfindet. Mehr Infos zur Pressekonferenz auf http://www.allesueberautotechnik.de

Sicher und robust – das Hochvolt Bordnetz
Die Serienfertigung der sogenannten Hochvolt-Bordnetze für E-Autos und die elektrischen Komponenten hat schon längst begonnen. Jedenfalls bei uns. Spezielle Qualifizierungen der Mitarbeiter in der Fertigung, Sicherheit am Arbeitsplatz und optimale Abläufe der manuellen und maschinellen Arbeitsgänge waren unser Thema. Schließlich bieten wir als Zulieferer sichere und robuste Produkte an, damit der Umstieg auf den Elektroantrieb auch Spaß macht.
Wir lagen mit dem Thema richtig, denn nicht wenige Fragen drehten darum, ob der Umgang mit hohen Spannungen nicht besonderer Vorsicht im Alltag bedarf? Klare Antwort, alles ist so sicher ausgestaltet, zum Teil mit Kevlar, wie man es von Schusswesten her kennt, und mit einer Abschaltautomatik, die sofort den Strom abschaltet, wenn bewusst oder unbewusst am Hochvolt Bordnetz manipuliert wird. Das gilt uneingeschränkt auch für den Ladevorgang. Alles zum Thema Laden zeigen wir auf der eCarTec.
Foto: eCarTec Pressekonferenz in Ottobrunn

Rüdiger Keuchel Rüdiger Keuchel Premium

2. Hamburger Energietage 2015 – Im Fokus: Immobilien, Energie, Mobilität

Die erste Hamburger Messe rund ums Bauen und Sanieren – 30. und 31. Januar 2015 im CCH

Zum zweiten Mal stellen die Hamburger Energietage die Energieeffizienz im Immobilienbereich in den Fokus. Ergänzt wird das Messespektrum erneut durch das Thema Elektromobilität; erstmals steht zudem das altersgerechte Umbauen auf der Agenda.

Rund 150 Aussteller u.a. aus den Bereichen nachhaltiges Bauen und Modernisieren, Klimatechnik, Energieversorgung und -speicherung, Elektromobilität sowie Energieberatung, Finanzierung und Förderung werden auf der zweitägigen Messe im CCH – Congress Center Hamburg ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen vorstellen. 4 Messeforen bieten den Besuchern eine spannendes und informatives Vortragsprogramm.

http://www.hamburger-energietage.com
http://www.facebook.com/HambEnergietage
http://www.twitter.com/HambEnergietage