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Petra Nievelstein Petra Nievelstein Premium

Deckungslücken in der Direktversicherung

Liebe Mitglieder, hier ein Auszug worauf wir Termine in Unternehmen bundesweit vereinbaren. Deckungslücken in der Direktversicherung Die Haftung des Arbeitsgebers für Deckungslücken einer Direktversicherung oder Pensionskasse gemäß § 2 Abs. 2, 3 BetrAVG ist eigentlich ein alter Hut. Dennoch führt das Bundesarbeitsgericht diese Thematik und die Handlungsmöglichkeiten des Arbeitsgebers in einem aktuellen Urteil noch einmal vor Augen (BAG, Urt. v. 18.2.2014 – 3 AZR 324/12). Der nun entschiedene Fall ist keinesfalls untypisch: ein langjähriger Arbeitnehmer war vor dem Eintritt des Versorgungsfalls aus dem Betrieb ausgeschieden. Der Arbeitgeber hatte in seiner Versorgungsordnung eine Grundversorgung zugesagt. Im Falle des vorzeitigen Ausscheidens kommt es indes regelmäßig zu einer Deckungslücke zwischen dem aufgrund von Beitragsleistungen bis dahin angesammelten Versicherungsanspruch und dem nach § 2 Abs. 1 BetrAVG geregelten zeitanteiligen Versorgungsanspruch des Arbeitnehmers. Dieser ist gemäß § 2 Abs. 2, 3 durch den Arbeitsgeber zu schließen, wie es das Bundesarbeitsgericht bereits mit Urteil vom 23. März 2004 (Az. 3 AZR 279/03) entschieden hat. Der Gesetzgeber hält allerdings für Arbeitgeber eine Möglichkeit bereit, sich dieser Haftung zu entledigen. Durch das sog. „versicherungsvertragliche Verfahren“ kann die Versicherung unter bestimmten Voraussetzungen auf den Arbeitsnehmer übertragen werden. Dieser hat dann das Recht, die Versicherung mit eigenen Beiträgen weiterzuführen. Hinweis für die Praxis Wichtig ist, dass der Arbeitsgeber diesen Weg nur innerhalb von drei Monaten nach dem Ausscheiden des Arbeitgebers wählen kann und dies sowohl dem Arbeitnehmer als auch der Versicherung mitzuteilen hat. Hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist, deren Versäumnis nicht zu heilen ist. Es ist aber auch möglich, das versicherungsvertragliche Verfahren für den Fall des Ausscheidens bereits in der Versorgungszusage und in der Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vorab festzulegen und fest zu vereinbaren. Liebe Grüße Petra Nievelstein
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Die Wahrheit über die Ukraine !!!

http://www.novertis.com/klardenker-03-03-2014/

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Rosario Randazzo Olga Engelking
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Lufthöhe von SU25. 7000 maximum. MIG wäre was anderes. Aber noch was a) in diesem tragischem Fall hat niemand eine Interesse, weder Putin, noch Ukriane, die USA auch nicht. Wenn das ukrainische Soldaten abgefeuert haben, hätte Poroschenko das gestanden, Beileid ausgesprochen, Ermittlung eingeleitet, auf menschlches Versagen angewiesen, und und und. Das wäre das, was man in solcher Situation Schadenbegrenzung nennt, da es nicht lohnt dann lügen, wenn diese Lüge eisernsicher zu entlarven ist (gerichtlich sicher), Auch für Russen wäre das besser wenn zum Beispiel irggendwelcher Jagtpilot Ziel getauscht hat, menschliches Versagen, usw. Aber, da kommt es zu waffengeschichte, wenn die Separatisten das Flugzeug mit rakete abgeschossen haben (versehntlich natürlich) da ´muss man anerkennen, dass Russland die Waffen an Separatisfen liefert, was sie angeblich nicht tut, und ukrianische BUKs sind nicht entwendet worden,
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Agrarinvestments für satte Renditen

Carsten Schulz
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Carsten Schulz Carsten Schulz PremiumModerator
"Dreckige" Energie etc. ist nur so billig, weil die Folgekosten umverteilt werden... Oder haben Sie schon mal eine Berechnung der Entsorgung der Millionen von Tonnen unterschiedlich radioaktivem Mülls gesehen ?? oder die realen Versicherungskosten... alles nur Schaumschlägerei...die Verursacher werden es nicht bezahlen können...also wie immer der Steuerzahler... Die Frevel an der Natur zahlen wir mit Krankheiten und die direkten Schäden auch am Ende der Steuerzahler... Der Ansatz von Herrn Steffen scheint mir da passend zu sein...Ökologische Landwirtschaft in sinnvollen Grösseneinheiten aufzubauen...
Markus Miller Markus Miller PremiumModeratorXpert

Gaucho-Pleite: Argentinien ist erneut Zahlungsunfähig

Die erhoffte Einigung in letzter Minute ist ausgeblieben. Seit sechs Uhr unserer Zeit - Mitternacht in Südamerika - ist Argentinien pleite. FOCUS Online erklärt die Folgen für das Land und die weltweiten Finanzmärkte. Link zum Beitrag: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/hedgefonds-setzen-sich-durch-argentinien-ist-pleite-das-sind-die-folgen_id_4027186.html Mit den besten Grüßen! GEOPOLITICAL.BIZ: Kostenlose Informationen aus unserem einzigartigen Wissenspool und Experten-Netzwerk! Nutzen Sie unseren täglichen NEWSTICKER TOP 10 DAILY. Folgen Sie uns ganz einfach über das Social Media Netzwerk Ihrer Wahl. Abonnieren Sie gratis unseren monatlichen EMAIL-NEWSLETTER: http://www.geopolitical.biz
Ralf Sowa Markus Miller
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Andreas Rasmussen Andreas Rasmussen Moderator

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