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DREIERLEI - Impulsvortrag Prof M. Maus am 25. Okt. 2012

Ein Pionier, ein Visionär, ein Unternehmervorbild, ein Innovator!
Das ist Prof. H.C. Manfred Maus. Der Begründer der OBI Märkte in 1970.
Am 25. Oktober ist es wieder soweit. Ein neuer „Impulsvortrag“ im Rahmen des Kooperations-Events der DREIERLEI Aktionäre.
Manfred Maus, der mehrfach geehrte, zurückhaltende und äußerst effektiv handelnde Unternehmer aus Gottmadingen am Bodensee, wird uns in seinen Gedanken sicherlich das Thema Zukunftsorientierung im unternehmerischen Handeln näher bringen. Dies auf Basis weitreichender persönlicher Erfahrungen und mit einem Blick auf das „Heute“ mit seinen spannenden Veränderungsprozessen und neuen Gedankenwelten.
Würde M. Maus heute auch in Bau- und Gartenmärkte investieren? Die Zukunft sieht er im Bereich der Bildung und der Gesundheit. „Die Menschen wollen heute immer älter werden, und dies bei gleichbleibender Fitness“. Daher lohne sich ein Investment in die Bereiche Bewegung und Ernährung. So, in einem Interview der Schwäbische Zeitung.
In einem Interview des Magazin „Impulse“ antwortet er auf Fragen wie, was für ihn Unternehmertum bedeute: „Menschen von einer Idee überzeugen“. Und weiter: „Menschen eine Idee vermitteln die sie als Nutzen erkennen“ das ist ein Aspekt eines guten Unternehmers.
Sicher werden wir auch einige interessante Geschäftsideen aus den Worten des 77-Jährigen erfahren. „Denn zum alten Eisen gehört er noch lange nicht“, so seine Einschätzung, bei dem o.g. Interview mit der Schwäbischen Zeitung.
Freuen Sie sich mit uns auf einen interessanten und kurzweiligen Abend am
25 Oktober 2012
in der Hohenfelshalle in Liggersdorf.
HSG – Heinz Schmid-Palzer – heinz@huegelhof.com

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Wahrlich eine g´schickte Sache unsere Krämerläden im Dorfe.

Der Einkauf der kurzen Wege und der kundengerechten Öffnungszeiten.
So sorgten sie schon früher für die lokale Warenversorgung der Bevölkerung.
Ja, es gewinnt in unserer Gemeinde die Kundennähe ihren verwöhnenden Platz.
Überwiegend als Anbieter von Lebensmitteln und „Kolonialwaren“; aber auch anderen Produkten für den täglichen Bedarf wie Haushaltswaren, Textilien, Kurzwaren, Schreibwaren usw. So hielten sich bis in die 80ger Jahre die kleinen Kaufmannsläden.
Und gerade heute gilt der nostalgische Begriff „Tante-Emma-Laden“ als Synonym für eine intakte persönliche Beziehung und Dienstleistungsbereitschaft zwischen dem lokalen Händler und seinen Kunden.
In neuer, der Zeit angepassten, Weise präsentieren sich unser Dorfläden in Herdwangen und Großschönach.
So bietet das S-Märktle in der Bäckerei Stehle Bankservices der Sparkasse und HERMES Paketversand als Ergänzung der bekannten Dienstleistung an.
Unser neuer Dorfladen Rockweiler verstärkt die Dienstleistung u.a. durch sonntägliche Öffnungszeiten mit frischen Frühstücks-brötchen, aktuellen Angeboten und 3x in der Woche frische Dinnele.
Mit diesem Einführungsartikel beginnen wir ein neues Thema der Veröffentlichungen im Amtsblatt. Wir stellen Ihnen Dienstleistungs-angebote für den Endverbraucher innerhalb unserer Gemeinde vor. Der Einstieg geht u.a. durch den Magen.

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Raus aus dem Sommerloch und ran an den vorgeschlagenen „Speck“

Heute melde ich mich mit einer nicht ganz ernst gemeinten Schmonzette für alle die, die neue Geschäftsfelder suchen! Da bekamen wir Heimatkunde und Wirtschaftsförderung als Sommer-spektakel der Politiker.
Jeder Gewerbetreibende, der noch Luft in seiner Angebotsschiene hat, ist aufgefordert nachzudenken. Auch oder ganz besonders unsere „Dorfläden“.
Von bayerischer Seite kommt der Vorschlag: Autonummernschilder mit individueller Gemeindekennung zur Stärkung des Heimatgefühls. Wie wäre es mit
HZG Herdwangen-Zentral-Gemeinde,
HGS Herdwangen Großschönach,
HKS Herdwangen Kleinschönach,
HSF Herdwangen Stockfeld, na wecken diese Autokennzeichen nicht bereits Heimatgefühle? Es kann weiter gehen
AFT steht für Aftholderberg. Kreative unter uns sind für weitere Irreführungen gefragt. Und die Vielfallt ist wichtig, um nicht in die Fußstapfen der schwäbischen Filmpersiflage „Die Kirche im Dorf lassen“ zu treten.
Aber was hat das mit dem Gewerbeverein zu tun? Also nun aufgepasst: die Schilder werden in unserem, ohne „Schlecker-Hilfe“ gegründeten, Dorfladen „geprägt“, der Umsatz bleibt in der Gemeinde und der zukunftsorientierte Denker und Gastredner des DREIERLEI Referats im Oktober 2011 hat seine helle Freude an der emotionalen Festigung im Sinne der Morgenstadt bzw. Morgendorf. Oder ist es der Retrogedanken „Unser Dorf soll schöner werden“. Macht was draus, denn schließlich: „Mir send mir“