Cornelia Jens Cornelia Jens PremiumModerator

Dekubitus: Mythen und Aufklärung – Neue neuen Informationsbroschüre „Dekubitus – Ein drückendes Problem“

Wie schnell man sich wundliegt, wissen Bettlägerige und deren pflegende Angehörige aus leidvoller Erfahrung. Antidekubitus-Matratzen machen den Unterschied. Doch welche Matratze ist die richtige? Mit der Neuordnung der Produktgruppe 11 „Hilfsmittel gegen Dekubitus“ durch den Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen und das von Fachexperten scharf kritisierte Labortestverfahren erhielt nahezu jede Matratze ungehindert Marktzugang. Starker Konkurrenzdruck führt zu unglaubwürdigen Werbeaussagen, zweifelhaften Interpretationen des Expertenstandards und verallgemeinerten Einzelerfahrungen. Und es entstehen Mythen, wie„Schaumstoff-Matratzen müssen nicht gewartet werden“. Ungeprüften gebrauchten Matratzen fehlt aber die Druckentlastungseigenschaft. Mehr noch: Für den nächsten Patienten besteht erhöhtes Infektionsrisiko. Auf Anfrage des Fachmagazins „Altenhilfe“ kündigte der GKV-Spitzenverband an, Fehlentwicklungen im Rahmen der bevorstehenden Fortschreibung der Produktgruppe 11 korrigieren zu wollen und damit die Qualität der Versorgung mit Dekubitus- Hilfsmitteln entscheidend zu verbessern. Licht ins Dunkel zum Thema „Wundliegen“ bringt der niedersächsische Spezialanbieter Thomashilfen mit der neuen Informationsbroschüre „Dekubitus – Ein drückendes Problem“. In Kooperation mit dem Institut für Angewandte Pflegeforschung (IGAP) wurde ein 32-seitiger Ratgeber in handlichem Format geschaffen, übersichtlich, gut bebildert und vor allem verständlich geschrieben. Gerade für Betroffene – das sind in Deutschland mehr als 1,2 Millionen Menschen – und deren pflegende Angehörige. Besonders hilfreich ist der Test zur „Risikoeinschätzung“ für die Entstehung eines Dekubitus bei Bettlägerigen. Pflegende Angehörige können so das Dekubitus-Risiko der Pflegefälle in ihrem Familien- oder näheren Bekanntenkreis beurteilen – bequem von zu Hause aus. Gleich in die Tat umsetzen kann man die Prophylaxe-Tipps. So lassen sich mit einfachen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel einem Handtuch, im Handumdrehen effektive Mikrolagerungs-Möglichkeiten schaffen. Schritt für Schritt mit Bildern erklärt, schnell und leicht durchzuführen. Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 2,50 € über Xing oder per E-Mail an: info@thomashilfen.de, Stichwort: Deku-Broschüre angefordert werden.
Friedrich A. Schweizer Friedrich A. Schweizer

Kindermalaktion für guten Zweck - Kinder malen für Kinder -"Engel"

Kinder zwischen 5 und 13 Jahren sind aufgerufen zwischen dem 23. Mai und 07. Juli 2014 - Ein Bild von einem Engel zu malen. DIN A 4 - Format mit Bunt-Wachs-oder Wasserfarbe. s.auch unter: http://www.bestattungen-schweizer. de. Veranstaltungen.
Margarete Rosen Friedrich A. Schweizer
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Margarete Rosen Margarete Rosen Moderator
Vielen Dank Herr Schweitzer, dann werde ich den link mal unter die Kinder bringen und für Ihre schöne Aktion werben. Ihre Margarete Rosen
Steffen Töpfer Steffen Töpfer Premium

Seelsorge in der ambulanten Palliativversorgung-Saarbrücker Hospizgespräch 26. Mai

Referentin: Claudia Hennrich, Seelsorgerin SAPV-Team Haus der Ärzte, Faktoreistr. 4, 66111 Saarbrücken Was versteht man unter spiritueller Unterstützung? Wie können die Bedürfnisse von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern wahrgenommen werden? Welche Rituale sind hilfreich? http://www.stjakobushospiz.de/index.php?id=66&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=465&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=bf1aca1adb2018cd0e5299cd023bae79