Patricia Hinsen - Rind Patricia Hinsen - Rind PremiumModerator

Confusing Idioms

Farbenfrohe Ausdrücke, verwirrende Redensarten …

Viele Sprachen verwenden Farben symbolisch, bei direkten, wortwörtlichen Übersetzungen sind die Resultate hier oft ungewollt lustig. Wenn Sie das Englische "I feel blue today" (Ich fühl mich heute traurig/deprimiert) wortwörtlich ins Deutsche übersetzen, resultiert daraus "Ich bin heute blau", "I see red" dagegen hat genau die gleiche Bedeutung in beiden Sprachen.

Ein Merkmal fortgeschrittener Sprachkompetenz in einer Fremdsprache ist der zunehmende Gebrauch von idiomatischen Redewendungen und Begriffen. Die in Idioms beinhalteten sprachlichen Nuancen gelten sozusagen als Güteprädikat, sie zu beherrschen ist eines der fortgeschrittenen Ziele im Erwerb einer Fremdsprache.

Dabei spielen die Gefahren des wortwörtlichen Übersetzens gerade bei Idioms eine große Rolle, weil sich viele Redensarten ähneln. Z.B.: "Dem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" würde man wortwörtlich als "The bestowed nag should not be looked at in the mouth" übersetzen – eine sinnlose Aussage. Die englische Variante des Sprichworts ist nämlich "Don't look a gift horse in the mouth".

Hier sind einige heitere Kostproben von idomatischen Fallgruben des wörtlichen Übersetzens:

WITH FLYING COLORS – Mit fliegenden Farben (mit wehenden Fahnen)
TICKLED PINK – Rosa gekitzelt (sich köstlich amüsieren)
TO CATCH SOMEONE RED-HANDED – Jemanden mit roter Hand fangen (jemanden auf frischer Tat ertappen)
REDNECK – Roter Nacken (Prolet)
SILVER SCREEN – Silberne Absperrungswand (die Filmindustrie/die Leinwand (auf Filme bezogen))
WHITE ELEPHANT – Weißer Elefant (nutzloser Besitz/lästiger Gegenstand)
WHITE COLLAR WORKER – Weisser Kragenarbeiter (Angesteller im Büro)
BLUE COLLAR WORKER – Blauer Kragenarbeiter (Handwerker, Arbeiter, gewerblicher Arbeitnehmer)
BLACK OUT – Schwarz aus (in Ohnmacht fallen/das Bewusstsein verlieren)
MEN/BOYS IN BLUE – Männer/Jungs in blau (die Polizei)
RED TAPE – Rotes Band (Bürokratie/bürokratische Hindernisse)
YELLOW STREAK – Gelbe Strähne (Feigheit als Charaktereigenschaft)

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Patricia Hinsen - Rind Patricia Hinsen - Rind PremiumModerator

Hüte dich vor falschen Freunden Teil 4: "Von High Heels und Smokings"

Beim Shoppen (shopping) in der City (downtown) trifft man hier und da einen "falschen Freund" der sich in Schuhgeschäften herumtreibt. Dort findet man nämlich "High Heels" mit denen im deutschen Sprachgebrauch Stöckelschuhe, meist Pumps, gemeint sind. Im Englischen bedeutet der Ausdruck "high heels" allerdings lediglich Schuhe mit hohen Absätzen, egal welche Form Schuh oder Absatz haben. Der englische Ausdruck für die hier gemeinte Schuhform ist "stiletto" (übrigens hat "stiletto" die weitere Bedeutung einer Stichwaffe mit schlanker, langer, Klinge). Die Assoziation hier ist selbstredend.

Eine weitere, humorvolle Situation findet man oft in Restaurants bei der Bestellung von Mineralwasser. "With gas" or "without gas" als Frage garantiert Lachen bei angesächsischen Gästen. Hier wird nämlich gefragt ob das Wasser mit oder ohne Blähungen sein soll. "Carbonation", bzw. "carbonated", wäre hier die richtige Wortwahl.

Lustig für deutschsprachige Mitmenschen – die Verwechslung von "puff" mit "Zug" (an einer Zigarette). Lass mich bitte einen puff haben…

Wenn wir schon beim Thema "Rauchen" sind. "Smoking" ist im Englischen keine Bezeichnung der eleganten Abendgaderobe für Herren, diese nennt sich entweder "tuxedo" (American English) oder "dinner jacket" (British English). Im "Partnerlook" geht man auch nur in Deutschland, sonst trägt man "matching outfits".

Eine SMS ist zwar eine "Message" des Short Message Service, aber die Abkürzung "SMS" findet man nicht im englischen Sprachgebrauch, dort ist es nämlich ein "text". Das Schicken dieser Nachricht ist auch nicht "simsen" sondern "to text" oder "texting". Diese Tätigkeit verrichtet man mit einem "cell phone" oder einfach "cell" (American English) bzw. mit einem "mobile phone" oder "mobile" (British English). "Handy" ist ein deutscher Ausdruck der im Englischen "praktisch" oder "handwerklich geschickt" bedeutet.

"Body" hat im Englischen nichts mit Unterwäsche zu tun. Stattdessen findet man den Ausdruck "the body" oft in Krimis, in Bezug auf eine Leiche. Der korrekte Ausdruck für das Kleidungsstück ist übrigens "bodysuit". "Body bag" ist im Englischen auch kein Ruck- sondern ein Leichen!!!sack.

Showmasters, die Evergreens spielen, findet man nur in Deutschland. Woanders sind sie "hosts" (mit einer beschreibenden Bezeichnung, z.B. quiz show host, talk show host usw.) und spielen "golden oldies"

"Walken", bzw. "das Walking" ist genauso Deutsch wie das "Wellness-Center". Erholung findet man in der "health spa", "power walking" wird gerne im Freien ausgeübt.

Und, zu guter Letzt… im Englischen gibt es weder "relaxen" noch "couching". Das wäre dann "relaxing on the couch".

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Patricia Hinsen - Rind Heidi Wentsch-Trinko
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Ich unterziehe solche Begriffe immer einer Art "Untersuchung" mit Kontakten, Bekannten und Freunden wenn ich in den USA, Kanada oder GB bin. Bei den Nordamerikanern war das Verständnis von "public viewing" überwiegend in der Tat das einer Leichenschau, die Briten und einige Nordamerikaner verstanden ebenfalls nicht was dabei gemeint war.

Auf jeden Fall wohnt dem Begriff "public viewing", in meiner Erfahrung, nicht die deutsche Bedeutung inne.

Patricia Hinsen - Rind Patricia Hinsen - Rind PremiumModerator

Hüte dich vor falschen Freunden Teil 3: Von den Tücken der Homogramme….

The bandage was wound around the wound.
Heute kam die Ladung zu der Gerichtsverhandlung wegen der gestohlenen Ladung.

The farm was used to produce produce.
Der Kunde erschrak über die Kunde der Preiserhöhung an der Kasse.

The dump was so full it had to refuse more refuse.
Der Föhn blies ihre Haare um ihr Gesicht während sie ihren Föhn suchte.

The soldier decided to desert his dessert in the desert.
Als er Anzeige wegen der falschen Angaben in der Anzeige erstatten wollte, blieb das Auto stehen, weil er die Anzeige der Tankuhr übersehen hatte.

Since there was no time like the present, he thought it was time to present the present.
Am Steuer sitzend überlegte sie, ob sie auf der neuesten Steuer CD auffindbar sei.

When shot at, the dove dove into the bushes.
Er hoffte, dass der Strauß Veilchen sie von seinem Veilchen ablenken würde.

I did not object to the object.
Als der Fisch endlich im Netz war, stellte sie fest, dass sie kein Netz hatte.

The insurance was invalid for the invalid.
Auf dem Weg zur Messe gingen sie in die Messe.

They were too close to the door to close it.
Beim Sturz auf der Brücke schlug er sich seine Brücke aus.

Upon seeing the tear in the jacket I shed a tear.
Nachdem er die Hausaufgaben an die Tafel schrieb, setzte er sich an die gedeckte Tafel.

I had to subject the subject to a number of tests.
Der Weg ist noch weit, deshalb sind wir gleich weg.

How can I intimate this to my most intimate friend?
Das Team hasst die Montage auf Montage.

Diese Wortspielereien greifen auf Homographen (auch Homogramme genannt) zurück, Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung (und oft unterschiedlicher Aussprache) aber gleicher Schreibweise.

Mit Homographen zu spielen macht natürlich Spaß und regt dazu noch die grauen Zellen an, aber solche Wortgleichheiten sind absolute Fallstricke im Umgang mit einer anderen Sprache. Es kann sehr tückisch sein, wenn mein Gegenüber von der Spinne, also dem Tier, spricht und ich verstehe, dass ich gerade im Sinne von "verrückt sein" beleidigt werde.

Leider gibt es keine festen "Regeln" im Umgang mit solchen Wortgleichheiten, aber diese Tipps können Hilfestellung geben

1. Berücksichtigen Sie den Zusammenhang, den Kontext, in dem das Wort steht. Im obigen Beispiel mit dem Wort "Spinne" ist es hilfreich, zu überlegen, warum eine Beleidigung denn stattfinden sollte.

2. Ersetzen Sie das fragliche Wort durch ein Wort mit ähnlicher Bedeutung. Im Beispiel "Brücke" macht es Sinn, sich einen Zahnersatz auszuschlagen, aber nicht ein Bauwerk aus Stein oder Metall.

Letzendlich können keine Tipps (auf Englisch übrigens tips, welches im Englischen ein Homogramm für Tipp sowie Trinkgeld ist ) wirkliche Kompetenzen ersetzen. Wenn Sie sich in Ihrem Sprachgebrauch unsicher fühlen ist das ein guter Anlass, ihre Kenntnisse mit kompetentem Training auf- und auszubauen.

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Patricia Hinsen - Rind Patricia Hinsen - Rind PremiumModerator

Hüte dich vor "Falschen Freunden" – Teil 2

Beim Erlernen einer Fremdsprache ist die Versuchung oft groß, Gemeinsamkeiten mit der eigenen Sprache zu suchen. Zum Beispiel ist es sehr verlockend, das englische Wort "serious" gleichwertig mit dem Deutschen "seriös" anzuwenden. Wenn Sie das jedoch tun, sind Sie bereits erfolgreich in die "false friends" Falle geraten.

"False friends", falsche Freunde also, sind Wörter einer anderen Sprache die große Ähnlichkeit mit Wörtern der eigenen Sprache aufweisen, jedoch eine ganz andere Bedeutung haben. Im vorherigen Beispiel des englischen "serious" im Vergleich zum deutschen "seriös" hat "ernst" oder "ernsthaft" natürlich nichts mit Seriösität zu tun, eine gleichwertige Anwendung kann daher Folgen haben, die von amüsant bis problematisch reichen.

Wenn Ihnen jemand sagt "Emily just got engaged" und Sie verstehen dies als Ausdruck von Emilys erfolgreicher Jobsuche, versäumen Sie bestimmt, Emily zu deren Verlobung zu gratulieren. Oder, Sie antworten auf ein Angebot das für Sie absolut nicht in Frage kommt mit: "I will this not". Damit verwirren Sie Ihr Gegenüber mit großer Wahrscheinlichkeit, denn etwas "wollen" oder auch "nicht wollen" wird durch das englische "want" bzw. "don't want" ausgedrückt. "Will" ist eine Zukunftsform die "werde" bedeutet. Lustig kann es werden wenn Sie jemandem sagen "Mark is going bald", dann erwartet derjenige nämlich Mark mit Haarausfall, nicht aber, dass Mark gleich gehen wird.

Im Berufsleben wird oft vom Chef gesprochen, als falscher Freund warten dann oft entweder die Wörter "chef" oder "chief" im englischen Gespräch auf. Wenn Sie Ihren Chef als "chef" bezeichnen, dann verbannen Sie ihn in die Küche, denn das englische "chef" bedeutet nichts anderes als "Koch". Wenn Sie Ihren Chef als "chief" bezeichnen, dann sitzt er nicht mehr im Büro, sondern tanzt ums Lagerfeuer, denn ein "chief" ist ein Indianerhäuptling. Je nach Situation ist das amüsant, verwirrend oder peinlich, aber sicher nicht unbedingt angenehm, denn Ihr Chef ist weder ein Koch noch ein Indianerhäuptling, sondern Ihr "boss".

Kleine Abweichungen in Schrift und Aussprache können große Wirkung haben. Wenn Sie einen leckeren Eisbecher als "desert" bezeichnen, erwartet Ihr Gegenüber die Sahara oder die Gobi, denn ein Eis ist ein "dessert" eine Wüste jedoch ein "desert".

Besonders tückische falsche Freunde sind Wörter, die mit anderer Bedeutung als die der Ursprungssprache in die deutsche Sprache integriert worden sind, wie z.B. "Handy" oder "Controller". Denn "handy" bedeutet im Englischen "praktisch", "nützlich", "anstellig" oder "geschickt" zu sein und ein "controller" ist im englischsprachigen Bereich eine hochrangige Führungskraft, z.B. ein/e "Kaufmännische(r) Leiter/in" oder "air traffic controller" ein "Fluglotse". Verwirrung und Problematik sind hier regelrecht vorprogrammiert.

Den Umgang mit weiteren "typischen" falsche Freunden trainieren Sie hier:

1. "To overhear" something means:

a) I missed something.
b) I heard something that I shouldn't have heard.

2. "My daughter goes to the gymnasium" bedeutet, dass

a) Ihre Tochter in die Turnhalle geht.
b) Ihre Tochter aufs Gymnasium geht.

3. "He's a bad person" means:

a) Er ist ein schlechter Mensch.
b) Er badet gerne.

4. "She becomes a baby". Ist das richtig?

a) Yes
b) No

5. Wenn Sie Ihrem kanadischen Kollegen folgendes erzählen: "I have just read a fantastic Roman", sagen Sie ihm, dass

a) Sie gerade einen tollen Roman gelesen haben.
b) Sie gerade einen Römer gelesen haben.

Lösung: 1. b), 2. a), 3. a), 4. b), 5. b)

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Patricia Hinsen - Rind Sabine Proft
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Hallo Frau Helfman,

Ihre Aussage:
"Chief ist aber auch sehr oft der Teil eines Titels bei einer Berufsbezeichnung und das hat mit Indianern nix mehr zu tun: z.B. auch bei Inspektor Barnaby: Detective Chief Inspector Tom Barnaby! Und dafür gibt es viele weitere Beispiele, Chief of Staff usw."

trifft den Sprachnagel voll auf den Kopf. Der Unterschied zwischen dem einfachen Wort "Chief" und dem gleichen Wort als Teil einer Berufsbezeichung ist die Gruppierung. Chief bedeutet dann die oberste Rangstufe, aber eben nur als Teil einer Gruppe von Wörtern als Berufsbezeichnung.

Chief Executive Officer
Chief Justice
Deputy Chief of Mission usw.

Und wieder haben wir die Situation, dass Sprache eigenwillig ist :-)

Herzliche Grüße
Patricia Hinsen-Rind

Patricia Hinsen - Rind Patricia Hinsen - Rind PremiumModerator

Hüte dich vor falschen Freunden - Teil 1

"Sorry, that's my handy". Mit dieser Aussage stiftete einer unserer Kunden vor nicht allzu langer Zeit Verwirrung bei seinen amerikanischen Kollegen. Er hatte nämlich vergessen sein Mobiltelefon auszuschalten und es klingelte während des Meetings. Die Entschuldigung resultierte in unerwartet viel Aufmerksamkeit, denn seine Kollegen verstanden nicht was er meinte. Damit wurde die normalerweise eher beiläufige Bemerkung zum Gesprächsmittelpunkt und die Unterbrechung des Meetings dauerte dementsprechend länger. Diese Peinlichkeit wurde übrigens zum Anlass für ihn, seine englische Sprachkompetenz mit unserem Training zu verbessern.

Ein weiteres Beispiel ist der Reisende, der in den USA in ein Sportgeschäft ging und nach einer "Body Bag" fragte. Die konsternierten Blicke der Verkäuferin sind schnell verständlich, wenn man weiss, das der Ausdruck "Body Bag", der im Deutschen eine Art Rucksack bezeichnet, im Englischen "Leichensack" bedeutet. Daher gehören in englischsprachigen Ländern body bags in die Pathologie, aber nicht ins Sportgeschäft.

Viele von Ihnen haben ähnliche Erfahrungen mit Anglizismen oder Pseudo-Anglizismen gemacht. Deren Spektrum kann von von sehr lustig bis absolut peinlich reichen, oft wird ein solches Ereignis zum Auslöser, die eigenen Sprachkompetenzen zu verbessern.

Zu der oft gestellten Frage: "Wie vermeide ich solche Situationen?" haben wir Ihnen einige Tipps zum Umgang mit potentiellen Stolperfallen ausgearbeitet.

1. Setzen Sie nie voraus, dass eingedeutschte, englische Wörter die gleiche Bedeutung in beiden Sprachen haben.

2. Vermeiden Sie die Verwendung von eingedeutschten Wörtern in englischsprachiger Kommunikation, es sei denn, Sie sind sich der englischen Bedeutung absolut sicher. Im Zweifelsfall empfehlen wir, auf eine Alternative zurück zugreifen!

3. Es ist hilfreich, zwischen Anglizismen und Pseudo-Anglizismen zu unterscheiden. Anglizismen sind Wörter die aus der englischen Sprache in andere Sprachen übernommen oder abgeleitet wurden, bei Pseudo-Anglizismen handelt es sich um Begriffe, die es im Englischen gar nicht gibt oder die in anderen Zusammenhängen verwendet werden. Beispiele für Anglizismen sind: "Hotline", "online" oder "Benchmarking", Pseudo-Anglizismen dagegen sind: "Oldtimer", "Handy" und "Showmaster".

4. Wenn Sie sich über die englische Bedeutung eines eingedeutschten Wortes nicht sicher sind, lohnt sich die Recherche. "Mobbing" z.B. hat im Englischen eine ganz andere Bedeutung, diese lässt sich aber schnell online (z.B. durch http://www.leo.org) ermitteln.

5. Bei eingedeutschten Verben ist Vorsicht geboten. Wörter wie: " gecancelt ", "downgeloaded", "gecasted" usw. haben zwar englische Wurzeln, kein englischsprachiger Mensch aber kann mit "angetriggered" etwas anfangen.

Letzendlich können keine Tipps (auf Englisch übrigens tips) wirkliche Kompetenzen ersetzen. Wenn Sie sich in Ihrem Sprachgebrauch unsicher fühlen ist das ein guter Anlass, ihre Kenntnisse mit kompetentem Training auf- und auszubauen.

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Heike Kampa Patricia Hinsen - Rind
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Heike Kampa Heike Kampa

So ist es. Es gibt - wie auch im kleinen Deutschland - in USA viele Vokabeln, die in einigen Regionen gesprochen und in anderen Regionen nicht verstanden oder falsch verstanden werden :-).

Gut, dass es uns Unterrichtenden heute leicht gemacht wird, am Puls der Sprache zu bleiben! Gerade habe ich ein neues Wort gelernt: Hotboxing, lol