Industrie Schweiz

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Industrie Schweiz ist die Gruppe für die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie. Vernetzen Sie sich mit interessanten Personen.

Christof Mengis Christof Mengis PremiumModerator

SNV: Veranstaltet Seminar 'Funktionale Sicherheit im Maschinenbau'

Am Freitag, 12. September 2014, veranstaltet die Schweizerische Normen-Vereinigung das interessante Seminar "Funktionale Sicherheit im Maschinenbau" in Winterthur.

Inhalt des Seminars
In diesem Seminar werden die aktuellsten Informationen, im Bereich der Funktionalen Sicherheit im Maschinenbau, aus Sicht der Normung und der Praxis thematisiert. Es werden unter anderem folgende Themen diskutiert:
• Die gesetzlichen Grundlagen aus dem PrSG und der MaschV.
• Die praktische Umsetzung von Risikobeurteilung und Risikominderung anhand der SN EN ISO 12100:2010.
• Die normativen Anforderungen an die Risikobeurteilung und an die Sicherheitsfunktionen.
• Die Bedeutung der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in der Schweiz wie auch in Europa für das Inverkehrbringen von Maschinen.

Zielpublikum
Das Zielpublikum sind Techniker, Planer, Konstrukteure und Ingenieure im Bereich Steuerungsbau, Dienstleister im Bereich CE-Konformität und Risikobeurteilung, Händler und Endkunden in den Bereichen Steuerungsbau und Elektrotechnik, Normenbeauftragte, Importeure, Einkäufer sowie weitere Interessierte.

Dieses Seminar ist insbesondere für Personen geeignet, die in kürzester Zeit möglichst viele kompakte Informationen erhalten möchten und Wert auf Praxisbezug legen.

Der Anmeldeschluss ist der 29. August 2014. Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 390.– für SNV-Mitglieder und CHF 460.– für Nichtmitglieder (exkl. 8,0% MwSt.).

Mehr Informationen zum Seminar sind bei Frau Jsabelle Sauter erhältlich (jsabelle.sauter@snv.ch, Tel. 052 224 54 06).

http://www.snv.ch/fileadmin/snv/Seminare/pdf/Seminarprogramm_Funktionale_Sicherheit_12.9.2014_F2.pdf
http://www.snv.ch

Christof Mengis Christof Mengis PremiumModerator

Swissmem: Engagement für die duale Berufsbildung

Über 1‘000 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben sich am 2. Juli in Zürich zum achten Swissmem-Industrietag getroffen. Unter dem Titel «Königswege, Spannungsfelder und Entwicklungstrends in der Berufsbildung» diskutierten namhafte Referenten, wie die duale Berufsbildung auch in Zukunft ein attraktives Modell bleiben kann. Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltung bildete das Referat von Bundesrat Johann Schneider-Ammann.

Die duale Berufsbildung ist für die Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) von sehr grosser Bedeutung. Sie versorgt die Unternehmen mit dringend benötigten, qualifizierten Fachkräften. Allein in Swissmem-Mitgliedfirmen werden zurzeit über 9‘000 Lernende zu Berufsfachleuten ausgebildet. Für junge Menschen bietet die Berufslehre nach wie vor einen optimalen Einstieg in die Arbeitswelt.

Um die grosse Bedeutung der Berufsbildung zu unterstreichen, widmete Swissmem den Industrietag vom 2. Juli 2014 dem Thema, «Königswege, Spannungsfelder und Entwicklungstrends in der Berufsbildung». Weit über 1‘000 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, darunter rund 200 Lernende, folgten der Swissmem-Einladung nach Zürich.

Grosse Herausforderungen für die Berufsbildung
Die Veranstaltung ging der Frage nach, wie sich die duale Berufsbildung weiterentwickeln muss, damit sie auch in Zukunft ein attraktives Modell bleibt. Die Zahl der Schulabgänger nimmt aus demografischen Gründen in den kommenden Jahren stetig ab. Zudem wählen leistungsstarke Schüler immer öfter den gymnasialen Weg. Dadurch wird es für die Unternehmen der MEM-Industrie zunehmend schwieriger, anspruchsvolle Ausbildungsplätze zu besetzen. In den vergangenen Jahren blieben in der MEM-Industrie zwischen fünf und sieben Prozent der Lehrstellen unbesetzt. Hans Hess, Präsident Swissmem, ist über diese Entwicklung besorgt: «Zu viele Eltern glauben, dass für ihre Kinder einzig der Weg über eine Mittel- und Hochschulbildung ins berufliche Glück führt. Sie sind sich vielleicht zu wenig bewusst, dass mit einem Berufsabschluss in der MEM-Branche sämtliche Ausbildungs- und Karrierewege offen stehen.»

Als eine der Herausforderungen für die Berufsbildung nannte Prof. Dr. Stefan Wolter, Direktor der Schweizerischen Koordinationsstelle für Bildungsforschung, dass die Berufsbildung eine äquivalente Alternative zur Allgemeinbildung sein muss. «Lernende der Berufsbildung müssen bei gleichen Fähigkeiten auch gleiche Karrierechancen haben». Prof. Dr. Lino Guzzella, Rektor ETH Zürich, sprach über das Zusammenspiel unterschiedlicher Talente in einer Firma. «Es braucht verschiedene Kompetenzen in einem Team, damit aus guten Ideen auch ein erfolgreiches Produkt entstehen kann».

Ergänzend leisteten Prof. Walther Zimmerli, Stiftungsprofessor der Humboldt-Universität zu Berlin und alt Nationalrat Rudolf Strahm sowie nicht zuletzt auch die anwesenden Lernenden spannende Diskussionsbeiträge rund um die Entwicklung der Berufsbildung. Als Höhepunkt der Veranstaltung sprach zum Schluss Wirtschafts- und Bildungsminister Bundesrat Johann Schneider-Ammann zum Publikum.

Nutzen des inländischen Arbeitskräftepotenzials
Das langjährige Engagement für die duale Berufsbildung und die Nachwuchsförderung ist eine wichtige Komponente in der Swissmem-Fachkräftestrategie. Mit der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative wird sich der bereits heute bestehende Fachkräftemangel weiter verschärfen. Mit dem Ziel, das inländische Arbeitskräftepotenzial optimal zu nutzen, sucht Swissmem ergänzend zum jahrelangen Engagement für den Nachwuchs in ihrer Fachkräftestrategie nach Wegen, wie ältere Menschen länger im Arbeitsprozess gehalten sowie vermehrt Frauen für Industrieberufe gewonnen werden können.

http://www.swissmem.ch

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Rainer Jermann Rainer Jermann

AXTRADIA AG: Unternehmensvermittlungen & Partner für strategische Fragen

Als KMU haben wir uns auf die Vermittlung von KMU-Betrieben in der ganzen D-CH spezialisiert. Unsere Kernkompetenzen liegen in folgenden Bereichen:
- Käufersuche/-vermittlung (auf Erfolgsbasis)
- Begleitung Verkaufs-/kaufsprozess von A-Z
- Unternehmensbewertungen
- Strategieberatungen/Coaching
- Verkaufsvorbereitungen
- Finanzierungsoptimierungen & -vermittlungen
Prüfen Sie regelmässig unseren Marktplatz, den gerade im Bereich Maschinen- Elektro- und Metallbearbeitungs-Bereich haben wir aufgrund unserer guten Vernetzung in der Branche immer wieder attraktive Investitionsmöglichkeiten und/oder Kaufinteressenten. Absolute Diskretion ist für uns eine Selbstverständlichkeit.
Freundliche Grüsse
Rainer Jermann
Geschäftsleiter

Christof Mengis Christof Mengis PremiumModerator

Dachser: Nun zu 100 Prozent in Südkorea

Dachser firmiert seit dem 1. Juli als Dachser Korea Inc. in Südkorea. Der global agierende Logistikdienstleister ist bereits seit 2006 mit 50 Prozent Anteil in Südkorea vertreten. Im Dezember vergangenen Jahres hatte Dachser die verbleibenden 50 Prozent des Joint Ventures MGI & Dachser Inc. übernommen. Mit der Umfirmierung bezieht das Unternehmen auch ein neues Büro in Seoul.

Der Hauptsitz der Landesgesellschaft liegt in Seoul. Ein weiteres Büro befindet sich in Busan, wo Dachser Seefrachtaktivitäten abwickelt. Am Flughafen Incheon, dem wichtigsten Flughafen Südkoreas in Seoul, betreibt Dachser ein Warehouse für Luftfracht-hHandling. Ein spezialisiertes Team steht dort auch für die physische Abwicklung der Luftfracht bereit. Ausserdem bietet der Logistikdienstleister fachgerechte Beladung speziell für Luftfrachtpaletten (Consolidation) in einer eigenen Halle auf dem Flughafengelände an. „Mit seiner leistungsstarken Wirtschaft und seinen hohen technologischen Fähigkeiten gehört das Südkorea zu den wichtigsten Wirtschaftspartnern Deutschlands in Ostasien“, sagt Thomas Reuter, COO Dachser Air & Sea Logistics.

Roman Müller, Managing Director Dachser Korea, ist Geschäftsführer von Dachser Korea Inc. „Wir wollen unsere Aktivitäten auf dem koreanischen Markt gezielt ausbauen und die enge logistische Anbindung an Greater China, die USA und Europa für unsere Kunden nutzen“, unterstreicht Roman Müller die Bedeutung Südkoreas als Wirtschaftsstandort.

Seit der Gründung des Joint Ventures im 2006 hat sich das Unternehmen am koreanischen Markt etabliert und repräsentiert das Netzwerk des Dachser Konzerns in Südkorea. Das Augenmerk liegt künftig auch auf dem Ausbau der Seefrachtaktivitäten am Standort Busan.

Über Dachser Schweiz
Die Dachser Spedition AG (Dachser Schweiz) ist eine Tochtergesellschaft des Transport- und Logistikdienstleisters Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland. Die erste Niederlassung in der Schweiz wurde 1967 eröffnet. Dachser Schweiz ist heute an neun Standorten präsent, beschäftigt 236 Mitarbeitende und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Bruttoumsatz von 169 Millionen Franken. Im letzten Jahr transportierte Dachser Schweiz 532’518 Sendungen.

Das 1930 gegründete Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern Europas. Das Portfolio von Dachser umfasst Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von drei Geschäftsfeldern: Dachser European Logistics, Dachser Food Logistics und Dachser Air & Sea Logistics. Übergreifende Dienstleistungen wie Kontraktlogistik und Beratung sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie internationales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationstechnik sorgen für weltweit anwendbare Logistiklösungen.

Mit 24’900 Mitarbeitenden in 41 Ländern an weltweit 471 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2013 einen Umsatz von 4,99 Milliarden Euro und bewegte 69,6 Millionen Sendungen.

http://www.dachser.ch