Nicole Skorke Nicole Skorke Premium

Vorstellung

Hallo zusammen,

mein Name ist Nicole Skorke, lebe mit meiner Familie in Berlin und bin neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Executive Assistant der Greenlight Media GmbH seit nunmehr vier Jahren ehrenamtlich unterwegs.
Frei nach dem Motto:"Helfen macht einfach glücklich!"
Ob die Clownsrunde an der Berliner Charity, Ausrichtung von Kinderfesten der AWOproMensch oder Sponsorensuche für Stiftungszwecke, trage ich für einen sozialen Beitrag bei.
Ich habe selbst erlebt, dass man mit wenig Einsatz, trotzdem vieles erreichen kann. Und sei es ein kurzes aber zauberhaftes Lächeln eines Kindes.
Was gibt es schöneres.
Ich freue mich auf einen anregenden, produktiven und erfolgreichen Austausch. Auf meine Hilfe können Sie zählen.

Ich wünschen allen Mitgliedern einen schönen Abend.
Mit besten Grüßen aus Berlin
Nicole Skorke

Birgit Viett Birgit Viett

Verein zur Förderung der Alpakatherapie e. V. möchte sich vorstellen

Hallo zusammen,

ich heiße Birgit Viett, bin 43 und habe zusammen mit Matthias Feindert, 43 im Jahr 2003 den Verein zur Förderung der Alpakatherapie e. V. in Hamburg gegründet.

Die Therapie mit Neuweltkameliden - vornehmlich Lamas - reicht in den USA bis in die 80er Jahre zurück. Im Jahr 2001 haben wir in Florida die Delfintherapie kennen gelernt. Zurückgeflogen sind wir mit dem Gedanken an eine gleichwertige, kostengünstige und tierschutzgerechte Alternative, die man unabhängig vom Krankheitsbild über einen bestimmten Zeitraum in Anspruch nehmen kann und individuell im Baukastenprinzip für die Familie des Patienten und dem Patienten zusammen gesetzt wird.

2003 haben wir den Verein mit ein paar Mitstreitern gegründet und seit dem einen guten Start mit erfolgreichen Therapien hingelegt. Aber unser Ziel - die Aufnahme in den Leistungskatalog der Krankenkassen - ist noch in weiter Ferne.

Bis dahin unterstützen wir Familien auch finanziell, eine Alpakatherapie bei uns in Anspruch nehmen zu können. Mit gewissen Stolz können wir sagen, dass bisher noch keine Therapie am Geld gescheitert ist. Von uns geplante und durchgeführte Benefizaktionen brachten bisher das benötigte Geld.

Diesen sehr zeit- und arbeitsintensiven Weg der Benefizaktionen würden wir gern durch die Gewinnung von mindestens 320 Fördermitgiedern ersetzen, da wir dann in der Lage wären 12 Familen pro Jahr eine Therapie bei uns zu ermöglichen, ohne zusätzliche Zeit in die Beschaffung des Geldes investieren zu müssen.
Transparenz zeigen wir unseren Fördermitgliedern dann in einer Veröffentlichung auf unserer Webseite, so weiß jeder welcher Familie er geholfen hat. Wir hoffen mit dieser Vorgehensweise effektiver zu sein, den Familien schneller helfen zu können, die gesparte Zeit in die Öffentlichkeitsarbeit investieren zu können und 320 Menschen zu finden, die von uns erzählen. Es wäre einfacht toll. Nur wie können wir das umsetzen?

Auf der anderen Seit möchten wir unsere Erfahrungen gern einbringen und sind interessiert welche Informationen auf uns zu kommen - wir möchten lernen.

Wir freuen uns auf regen Austausch und möchten eine Ergänzung für die Gruppe sein.

Herzliche Grüße

Birgit Viett

Birgit Viett Barbara Huber
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Birgit Viett Birgit Viett

Also hier ist Glatteis - wirklich böse ...

Damit wir nicht auf das selbe kommen, haben wir einen freundlichen Tipp aufgegriffen und nun auch einen Paypal-Spendenbutton auf unsere Vereinsseite genommen (auf der "Home" und "Ein Zuhause - jeweils unten links).

Oder hier direkt:
https://www.paypal.com/de/cgi-bin/webscr?cmd=_flow&SESSION=PRa6xcel6_g6yyf7LDgY0WGf-3296qqVnkJU9dr_oCl_Zzt-ozfCKzO1YPC&dispatch=5885d80a13c0db1f8e263663d3faee8d9384d85353843a619606282818e091d0

Hier gibt es keine festen Beträge - jeder kann wie es seine Möglichkeiten erlauben helfen.

Wir freuen uns wirklich über jeden Eingang!

Einen glatten, weißen Abend.

Liebe Grüße
Birgit Viett

Renata Rollfinke Renata Rollfinke Premium

B2C - Business to Charity - RRV für die Kinderkrebsforschung

Ich lernte meinen Mann im Jahr 2005 im Internet kennen. Ein halbes Jahr später, im Januar 2006 sahen wir uns das erste Mal und ES passierte. Im Sommer 2006 kam ich mit meinem Sohn zu ihm und seinem Sohn und wir schauten, wie sich die Kinder (damals beide 9) damit fühlen. Es klappte. Im März 2007 heirateten wir nach vielen Schwierigkeiten. Wir konnten aber erst über ein Jahr später, im Sommer 2008, in Wien zusammenziehen. Ein Jahr darauf gründete ich mit seiner Hilfe (er arbeitet in einem Verlag und ist Autor) meinen Kleinverlag. Wir tanzen beide sehr gern, er hat sogar früher ADTV Gold und Turniere getanzt. Leider kommen wir wegen unseres (Firmen)Babies nicht viel zum Ausgehen.

Mit dem, im vergangenen Jahr gegründeten, Kleinverlag verbinde ich Buchprojekte mit Sozialprojekten. Das bedeutet, dass bei jedem Buch ein Fixbetrag an ein Sozialprojekt abgeführt wird. Gerade ist unser allererstes Buch, ein Gedichtband als Anthologie erschienen. Mit der ISBN 978-3-902715-56-2 bringt diese Anthologie unter dem Titel „HILFT’s?“einen Querschnitt moderner Gegenwartslyrik. 22 AutorInnen im Alter von 15 bis 77 Jahre haben in 9 Kapitel über 100 Gedichte als Weckrufe zum Aufwachen, Nachdenken und Neuanfangen geschrieben. Das Buch ist mit einem Sozialprojekt zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung in Wien verbunden. Je verkauftem Buch geht der Festbetrag von einem Euro an die Kinderkrebsforschung.