Evelyn Doderer Evelyn Doderer Moderator

eins ist klar, als Lehrer benötigt man eine Menge an Absicherung

Im Berufsleben als Lehrer muss man sich über einige Ab- und Versicherungen Gedanken machen.

Diese gehen über die Absicherung der Gesundheit bis hin zum Schlüsselverlust und die Hafrpflicht ist schon gar nicht ausser Acht zu lassen.

Ach, es gibt einfach so viele Punkte, die man am besten in einem persönlichen Gespräch klärt und hierfür stehe ich gerne zu Ihrer Verfügung.

Da ich für die DKV/ERGO-Versicherungsgruppe tätig bin, kann ich Ihnen sämtliche Absicherungen aus einer Hand anbieten.

Evelyn Doderer Evelyn Doderer Moderator

wie man sieht habe ich die Versicherungsgesellschaft schon vor fast einem Jahr gewechselt und kann Ihnen nur sagen, für Sie ist dies auch zum Vorteil, denn ich biete Ihnen sehr gute Ab- und Versicherungen zu bezahlbaren bis günstigen Beiträgen.

Alexander Schmidt Alexander Schmidt PremiumModerator

Ihr persönlicher Banker – Hausbank oder lieber die Honorarberatung?

Was macht eigentlich ein Finanzhonorarberater anders als Ihre Hausbank?
Nun, auch wenn das Wort " Honorar" zunächst abschrecken mag, denn wer zahlt gerne ein Honorar, es reicht ja schon der Steuerberater, der Anwalt, so verkauft der Honorarberater nichts, sondern berät.
Er berät in allen Fragen der Geldanlage, dies absolut neutral, ohne den Produktverkauf der Banken, ohne Druck des Abschlusses.
Und, das ist entscheidend zu anderen "Finanzdienstleistern", ich nehme keine Provisionen oder Ausgabeaufschläge bzw. "kickbacks", sollten wir die Beratung anschließend in geeignete Produkte für Sie umsetzen.
Dies übrigens bei einer Direktbank Ihrer Wahl.
Somit ist Honorarberatung nicht nur absolut neutral, in Ihrem Interesse, sondern auch sehr viel günstiger als Ihre Hausbank, denn es entsteht ein zu vereinbarender Stundensatz, nicht tausende Euro an Provisionen, die zudem an ein Produkt gekoppelt sind.
Also, warum noch Ihre Hausbank?
Ein erstes Gespräch ist kostenlos, immer!
Alexander Schmidt

Frank Szebrat Frank Szebrat PremiumModerator

Urteil: Wenn der Lehrer seinen Dienstschlüssel verliert

VersicherungsJournal.de – 28.10.2011 – Kommt einem Lehrer ein Dienstschlüssel abhanden, so muss er die Kosten für den erforderlich werdenden Austausch der Schließanlage der Schule nur dann übernehmen, wenn er vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat. Das hat das Verwaltungsgericht Trier mit Urteil vom 11. Oktober 2011 entschieden (AZ: 1 K 842/11.T).

Der Entscheidung lag der Fall einer Lehrerin zugrunde, der im Januar 2008 ein Schlüssel ihrer Schule gestohlen worden war. Mithilfe des Schlüssels konnten sämtliche Klassenräume sowie die Turnhalle der Schule geöffnet werden.

18.000 Euro. Der Diebstahl ereignete sich auf einem öffentlichen Parkplatz. Die Klägerin hatte dort ihren Pkw abgestellt und in dessen Fußraum ihren Rucksack zurückgelassen, in dem sich unter anderem der Schlüssel befand. Während ihrer ein- bis zweistündigen Abwesenheit wurde das Fahrzeug aufgebrochen und der Rucksack mitsamt dem Schlüssel gestohlen.

Als der für die Schule zuständige Landkreis von der Sache erfuhr, ließ er die Schließanlage der Schule erneuern. Er verlangte anschließend von dem Dienstherrn der Klägerin, von ihr die für die Erneuerung erforderlichen Kosten in Höhe von rund 18.000 Euro einzufordern und an den Landkreis auszuzahlen. Doch das lehnte der Dienstherr ab. Nach seiner Ansicht bestand nämlich keine rechtliche Möglichkeit, die Lehrerin für den Verlust des Schlüssels zur Verantwortung zu ziehen.

Verletzung der Dienstpflichten. Zu Recht, befanden die Richter des Verwaltungsgerichts Trier. Sie wiesen die Klage des Landkreises als unbegründet zurück.

Nach Ansicht des Gerichts hat die Lehrerin zwar unstreitig die ihr obliegenden Dienstpflichten verletzt, indem sie den Schlüssel nicht so aufbewahrte, dass er vor dem Zugriff durch Dritte geschützt war. Sie hätte für den Vorfall trotz allem nur dann zur Verantwortung gezogen werden können, wenn sie vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hätte.

Einfache Fahrlässigkeit. „Es entspricht nämlich nicht der allgemeinen Lebenserfahrung, dass ein schlichter Rucksack während einer ein- bis zweistündigen Parkdauer Dritte zum Einbruchdiebstahl animiert, zumal der im Fußraum liegende Rucksack von außen schwer zu sehen war“ – so das Gericht.

Nach Überzeugung der Richter ist der Lehrerin allenfalls einfache Fahrlässigkeit vorzuwerfen. Die aber begründet keine Haftungsverpflichtung. Ihr Dienstherr hat es daher zu Recht abgelehnt, sie für den Zwischenfall zur Verantwortung zu ziehen.

Segensreiche Schlüsselversicherung. Im Rahmen einer Privathaftpflicht-Versicherung ist es bei vielen Versicherern möglich, das Schlüsselverlust-Risiko mitzuversichern. Der Versicherungsschutz erstreckt sich aber in der Regel nur auf den Verlust (fremder) privater Schlüssel. Daher empfiehlt sich ggf. der Abschluss einer Schlüsselversicherung.

Für betriebliche Schlüssel besteht bei einigen Versicherern übrigens auch im Rahmen einer Dienst- oder Betriebshaftpflicht-Versicherung Versicherungsschutz. Man sollte allerdings vorsorglich prüfen, ob der eigene Vertrag eine entsprechende Klausel erhält.

Ihr
Frank Szebrat
Versicherungsmakler