MM Logistik - Fachzeitschrift und Forum für Intralogistik, Materialfluss und Distribution

MM Logistik - Fachzeitschrift und Forum für Intralogistik, Materialfluss und Distribution

Die Xing-Community von MM Logistik - dem Fachmagazin für Logistik in Industrie und Handel

Only visible to XING members.

Verpackungs- und Behälterplaner Automotive (m/w)

Für ein aktuelles Projekt an unserem Standort in München sucht die IndustrieHansa Consulting & Engineering ab sofort Unterstützung im Bereich Verpackungs- und Behälterplanung:

Ihr Aufgabengebiet:

- Erstellung von Verpackungskonzepten und Projektierung neuer
Behälterkonzepte in der Automobilfertigung
- Selbstständige und eigenverantwortliche Planung von Behälterkonzepten
gemäß den logistischen und fertigungstechnischen Anforderungen
- Spezifikation von technischen Anforderungen und Musterbauabnahme
- Abstimmung und Monitoring mit Fachabteilungen, Prozesspartnern und
Lieferanten
- Unterstützung des technischen Einkaufs bei Beschaffungsvorgängen und
Verpackungsprojektdokumentation

Ihr Profil:

- Berufserfahrung im Automobilbereich und der Behälterplanung zwingend
erforderlich
- Einschlägige Erfahrung in der Sonderladungsträgerplanung erwünscht
- Kenntnisse moderner Methoden der Behälterkonstruktion in
Industrieprojekten der Automobilindustrie
- Projektmanagementerfahrung sowie Grundkenntnisse im Ausschreibungs-
und Vertragswesen für technische Einrichtungen und Industrieanlagenbau
von Vorteil
- Sicherer Umgang mit MS-Office, idealerweise Konstruktionskenntnisse
- Verhandlungssicheres Englisch

Weitere Stellenangebote sowie Informationen finden Sie auf unserer Website http://www.industriehansa.de/.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter susanne.roethig@altran.com. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne unter 089/930 80 - 282 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Susanne Röthig
Recruiting Expert

René Kiem René Kiem PremiumModerator

In (Er)-Wartung: Die Kopplung von Product Lifecycle Management an Industrie 4.0

Das Leben ist zu kurz, um es mit zu vielen Wenn und Aber zu verschwenden. Das gilt im Übrigen auch für Produkte und deren Lebenszyklen. Diese wiederum lassen sich anhand des Product Lifecycle Managements messen, verfolgen und optimieren - in jeder Phase. Beginnend mit der eigentlichen Produktplanung über die Entwicklung bis hin zur Fertigung und Montage, dem Vertrieb und letztlich auch der Wartung und dem Recycling. Alle Stufen sind hierbei gleichermaßen wichtig, wenngleich unterschiedlich lang und kostenintensiv.

Am Ende geht es beim Product Lifecycle Management (PLM) also um eine ganzheitliche Betrachtungsweise, was das Sammeln, Auswerten und Steuern aller Produkt relevanten Daten angeht, die im Laufe jedes einzelnen Zyklus-Steps anlaufen. Schließlich hilft die Evaluierung maßgeblich dabei, alle Phasen und deren Übergänge noch effizienter und produktiver zu gestalten. Umso wichtiger also, dass man sich als Unternehmen von Beginn an für eine PLM-Software entscheidet, die dank ihrer Funktionen und flexiblen Verknüpfung mit anderen Systemen eine entsprechende Datenerhebung- und evaluierung möglich macht.

Horizontale und vertikale Kommunikation ist entscheidend
Im Bezug zu Smart Factory/Industrie 4.0 gilt für das Product Lifecycle Management (PLM) wie auch für andere Systeme, dass sie am Ende gleichberechtigter Teil einer recht hierarchielosen Netzwerk-Umgebung sind. Und da ist Kommunikation auf Augenhöhe und über alle Ebenen und Zyklen hinweg gefragt. Starre Steuerungsstrukturen werden die Werkstore der Industrie 4.0 in diesem Sinne kaum mehr passieren dürfen, unterminieren sie doch die dynamischen Konfigurationen der Anlagen.

Zu dieser neuen Agilität der Anlagenebenen gehört sicher auch, dass das Anlagenengineering und das des Product Lifecycle Managements (PLM) sich gut verstehen - und zwar gegenseitig, virtuell wie real. Das kann beispielsweise schon vor der eigentlichen Herstellung, bei der Simulation, beginnen: beim virtuellen Engineering. Hierbei werden virtuelle Technologien eingesetzt, um die Kosten für den Bau von Prototypen und auch die Risiken des Scheiterns bei Neuentwicklungen zu minimieren.

Die Praxistauglichkeit eines Produkts kann über den virtuellen Weg und die bidirektionale Kommunikation mit einer Product Lifecycle Management-Lösung noch effizienter weil in Realtime geprüft werden. So können alle beim virtuellen Engineering gewonnenen Daten an das PLM gesendet und dort auf Machbarkeit hin geprüft werden. Dank der permanenten Rückkopplung lassen sich so ständig Prozesse optimieren - vor allem dann, wenn auch weitere wichtige Systeme wie ERP (Enterprise Ressource Planning) und MES (Manufacturing Execution System) agil mitspielen dürfen. Nur so ist es letztlich möglich, Anpassungen des Systems in Echtzeit planen, vornehmen und umsetzen zu können und damit eine signifikante Effizienzsteigerung auf allen Produktions- und Planungsebenen zu erreichen.

PLM-Kontor: Ohne Warteschleife in PLM einsteigen

Wir von PLM-Kontor sind Ihr Full-Service-Dienstleister für PLM, Produktentwicklungs- und Lebenszyklusmanagement. Als ausgewiesene Experten in Sachen Product Lifecycle Management (PLM) erstellen wir Ihnen ein fundiertes Phasenkonzept, das von einer strategischen Analyse Ihrer spezifischen Unternehmensanforderungen flankiert und komplettiert wird. Zudem unterstützen wir Sie in Form der Konzeption und Durchführung von Workshops, Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen oder auch von
Review und Coachings im Bereich PLM, Anforderungs- und
Produktdatenmanagement, Änderungs- und Konfigurationsmanagement
oder auch Fertigungsprozess-Management.

Zudem bieten wir Ihnen natürlich auch umfassende Leistungen, was MES, ERP und andere vitale Echtzeit-Systeme für ein funktionierendes und agiles, standardisiertes Netzwerk in Ihrer Produktion angeht. In jeder Phase jedes Projekts profitieren Sie dabei von Transparenz, Effizienz und davon, dass wir unseren Fokus strikt auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden richten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.plm-kontor.de u. http://www.mes-kontor.de

Iris Lindner Iris Lindner PremiumModerator

Neue Richtlinien zu fahrerlosen Transportsystemen

Blatt 2 der Richtlinienreihe VDI 2510 beschreibt die Systemsicherheit von fahrerlosen Transportsystemen. Für den Hersteller beleuchtet es die Bereiche Konzeption, Konstruktion, Installation und Inbetriebnahme, der Betreiber der Anlage erhält Hinweise für den sicheren Betrieb.
http://www.vdi.de/2510

Über Gesichtspunkte und Regeln, die bei der Lieferung und Abnahme von fahrerlosen Transportsystemen zu beachten sind, informiert die Richtlinie VDI 2710 Blatt 5. Dabei werden auch die wichtigsten technischen Aspekte betrachtet, die bereits zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe zu berücksichtigen sind, um eine reibungslose Abnahme zu ermöglichen. Neben umfangreichen Vorschlägen für diverse Tests und die entsprechenden Abnahmeprotokolle und Checklisten (Spielzeiten, Geschwindigkeiten, Verfügbarkeit, Leistung usw.), stellt sie das Pflichtenheft als die verbindliche Festschreibung des Liefer- und Leistungsumfangs vor.
http://www.vdi.de/2710

Ihre VDI-Onlineredaktion Technik

Iris Lindner Iris Lindner PremiumModerator

Blatt 3: Schnittstellen zu Infrastruktur und peripheren Einrichtungen

Bei der Planung und Auslegung aller Komponenten von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) sind die am geplanten Einsatzort vorhandenen Gegebenheiten und baulichen Belange zu berücksichtigen. Zur Gewährleistung eines vorschriftsmäßigen, sicheren und störungsfreien Betriebs des FTS sind insbesondere auch die Schnittstellen des FTS zur Infrastruktur und zu den peripheren Einrichtungen zu planen und zu realisieren. Blatt 3 vertieft und ergänzt die Anforderungen von VDI 2510 Blatt 1 (Titel: Infrastruktur und periphere Einrichtungen für Fahrerlose Transportsysteme) an periphere Einrichtungen und Gebäudeeinrichtungen für FTS, wie Schnittstellen des FTS zum Beispiel zu Türen und Toren, Brandschutztoren und Aufzügen. Es werden vornehmlich funktionale Schnittstellen und Kommunikationsschnittstellen beschrieben, in besonderen Fällen auch mechanische Schnittstellen.

http://www.vdi.de/2510

Ihre VDI-Onlineredaktion Technik

Martin Eckerl Martin Eckerl Premium

Jährliche Regalinspektion nach DIN EN 15635

Regalanlagen bedürfen sowohl der wöchentlichen Sichtkontrolle durch den Lagerverantwortlichen (auch Sicherheitsbeauftragter für Regalanlagen genannt), als auch der jährlichen Hauptinspektion durch eine befähigte Person zur Prüfung von Regalsystemen.

Bestandteile meiner Leistung als Regalprüfer sind:

Abgleich der Typenschilder mit dem Aufbau
Überprüfung der Sicherheitsabstände gem. BGR 234
Überprüfung der Regale auf Verformungen, Beschädigungen und Fehlteile
Erstellen eines Inspektionsprotokolls
Erstellungt eines Belastungswarnhinweis gemäß DIN EN 15635

Mein Einzugsgebiet umfasst Ndb, Obb und Oberpfalz.

Mehr dazu finden Sie auf http://www.arbeitssicherheit-eckerl.de