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Metall mit Luftwabenstruktur

Metalle mit Luftwabenstruktur
Guten Tag, mein Name ist Dragana Bass und ich möchte Ihnen gerne ein neues Verfahren vorstellen, das unser Erfinderteam mit ein wenig Zufall entwickelt hat.

Wir können durch ein sehr einfaches Verfahren jedes Metall mit einer gleichmäßigen Luftwabenstruktur "füllen". Sprich, das Gewicht von Metall auf 20% (mehr haben wir noch nicht probiert) reduzieren und zwar bei besseren (!) Eigenschaften als das reine Metall.

Industriell braucht man für dieses Verfahren im ersten Schritt ein Misch- und Befüll- und Dosiermodul. Das ist Stand der Technik und nichts neues.
Die Formen, Brenn oder Schmelzformen werden befüllt und danach 1 mal
erwärmt und einmal gesintert . Das Erhitzen braucht halt die metallspezifische Sintertemperatur . Das ist auch Stand der Technik.

Wir haben die 3-D-Rundwabenstruktur so einstellt, dass wir 20% Metall
hatten. Das Ergbnis ist einerseits erstaunlich andererseits auch logisch:
Das AirMetall hat in den mechanischen Belastungsfaktoren bessere Wert als
das pure Ausgangsmaterial. Mann kann das aber auch noch locker auf 5%
bringen, man muss halt probieren und Erfahrungen sammeln. Ebenso gut kann
man den Metallgehalt auf 90% einstellen. Prorengröße und Metallgehalt sind
also mehr oder minder frei wählbar.
Ich habe nun recherchiert, da gibt es ein Verfahren:

http://www.fr-online.de/wissenschaft/erfindung-metall-so-lei...

Aber meines Erachtens ist diese dort beschriebene Verfahren in der Praxis
nur schwer realisierbar, weil viel zu kompliziert und zu teuer. Ich habe es
zwar noch nicht probiert, aber ich würde gerne rausfinden, was unser
Prozess macht, wenn wir tatsächlich auf 1% Metall gehen. Ich denke
allerings, dass die Masse dann einfach zu wenig ist, um was Stabiles
rauszubekommen. Aber vielleicht ja auch nicht.....wir werden sehen...

Wer hat Interesse an diesem Prozess?

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und freundliche Grüße

Dragana Bass