Christian Henner-Fehr Christian Henner-Fehr PremiumModerator

Online-Tools für das Projektmanagement

Hier ein paar Tools, die sich für das Projektmanagement eignen und die ich selbst in den letzten Monaten mehr oder weniger intensiv ausprobiert bzw. genutzt habe: 1. Zoho (http://www.zoho.com): dabei handelt es sich um eine Plattform, auf der mittlerweile 22 Webapplikationen angeboten werden, die Zusammenarbeit in Projekten ist nur eine davon. Die verschiedenen Apps oder Module lassen sich beliebig kombinieren, man kann sich also genau die Anwendungen heraussuchen, die man benötigt. Die Anwendungen sind leicht zu bedienen, die Basisversion für den persönlichen Gebrauch ist kostenlos, darüber hinaus zahlt man dann (pro Monat pro User). 2. tasqade (http://www.tasqade.com): tasqade versteht sich als "webbasierte Plattform für Projektmanagement" und bietet Projektteams die Möglichkeit, über diese Plattform gemeinsame Vorhaben zu planen und umzusetzen. Für den Planungsprozess lassen sich Balkendiagramme erstellen, für die Kommunikation untereinander nutzt man die sogenannten "Projektnotizen", die sich kommentieren lassen. Auch dieses Tool lässt sich in einer Basisversion kostenlos ausprobieren, für die professionelle Nutzung zahlt man monatliche Gebühren pro User. 3. Manymoon (http://manymoon.com): ist das englischsprachige Pendant zu tasqade, auch hier gilt: wenn man im team zusammenarbeiten möchte, zahlt man. 4. Smartsheet (http://www.smartsheet.com/): mein derzeitiger Favorit, weil sich dieses Tool ganz eng an GoogleDocs anbinden lässt. Ein Projekt besteht aus einem Sheet, mit dem sich alle anderen Dokumente (MS Office oder eben GoogleDocs) verknüpfen lassen. Das hat den Vorteil, dass man über dieses eine Sheet den Zugang zu sämtlichen Projektinfos hat. Für Projekte in meiner Größenordnung ist das ideal, ich weiß allerdings nicht, ob man bei größeren Vorhaben nicht doch irgendwann den Überblick verliert. Wer weitere Online-Projektmanagement-Tools kennt, bitte einfach als Kommentar an diesen Text anhängen.
Christian Henner-Fehr
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Elke Baum Elke Baum Premium

ART & Life - Kunsthandwerk & Design – im Lister Turm Hannover am 01. und 02. März 14

ART & Life - Kunsthandwerk & Design – im Lister Turm Hannover am 01. und 02. März 14 Walderseestr. 100 30177 Hannover Wer Lust auf Kunsthandwerk verspürt trifft am 01. und 02. März im Lister Turm in Hannover in der Walderseestraße 100 auf 30 Kunsthandwerker mit „rosigen Geschenkideen aus Stoff und Wolle“, selbst genähten Taschen und Accessoires, Engeln aus Speckstein, Modedesign aus Strick, Pelz und Leder, hochwertigem Schmuck aus Gold-, Silber und Glas, Metall- und Keramikskulpturen, Seidenaccessoires, Patchwork und Textilarbeiten, Textilschmuck, Vorrats- und Geschenkdosen aus Birkenrinde, handgewebten Tüchern, Kuscheltiere, handgefertigten Naturseifen und viel Schönem mehr. So verarbeitet Christel Kleimann aus Garrel-Petersfeld aus hochwertigen Materialien in ihrer Werkstatt unter dem Label Christel Moden tragbare und individuelle Damen und Herrenjacken auf Maß. Handbemalte Seidenschals aus hochwertiger Seide in frischen Frühlingsfarben sind Andrea Schwarzes Leidenschaft. Die kleine Schmuckmanufaktur KobyStyle kann auf mehr als 20 Jahre Tradition und Erfahrung im Goldschmiedehandwerk zurückgreifen. Ihre einzigartigen und originellen Schmuckstücke werden aus hochwertigem 925er Silber, 585er Gold mit Halbedel- und Edelsteinen sowie aus exquisitem Leder handgefertigt. Ihre Stillrichtung umfasst nicht nur die klassische Schönheit und einfache Formen sondern reicht bis hin zur mutigen Avantgarde. Ein Gesamtangebot an ideenreichen und handwerklich perfekten Einzelstücken wird die Besucher begeistern. Der Kunsthandwerkermarkt ART & Life - Kunsthandwerk & Design - verbindet traditionelle Handarbeit mit modernem Lebensstil, der das Besondere und Individuelle betont. Wir dürfen gespannt sein. Die Ausstellung ist am Sonnabend und Sonntag von 11 - 18 Uhr geöffnet. Eintritt für Erwachsene 2.00 Euro Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre frei http://www.kunsthandwerker-maerkte.de/index.html https://www.facebook.com/Kunsthandwerkeragentur.ElkeBaum
Christian Henner-Fehr Christian Henner-Fehr PremiumModerator

Ein Leitfaden zeigt, wie sich digitale Projekte konzipieren und planen lassen

>"Arts organisations have the potential to create impactful and delightful digital >projects, but getting agencies to deliver them can be a new – and even confusing - > process,"
heißt es in einem Blogbeitrag des Arts Council England: http://bit.ly/1fbNhRy Damit der Prozess nicht aus dem Ruder gerät, wurden ein Leitfaden entwickelt, der in meinen Augen sehr hilfreich ist und aus folgenden Teilen besteht: 1. Digital commissioning process "This pack identifies the critical stages in a digital commissioning process. It offers a series of questions and challenges for each step of the process, and finishes with a one-page overview." 2. Internal processes for ideas "This pack offers six processes to help develop and test the substance of your idea so it is ready to be put into a brief." 3. Brief components and project brief canvas "This pack lists the key components of a digital brief, with some questions and prompts to get you started. It also includes a template to help think through your project, identify information for your brief and provide a framework to develop your idea." Vielleicht kann der eine oder andere ja was damit anfangen? :-)
Christian Henner-Fehr Stefanie Kristina Werner
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Christian Henner-Fehr Christian Henner-Fehr PremiumModerator

Enterprise 2.0: Mit neuer Technik alleine ist es nicht getan

"Fällt der Begriff Enterprise 2.0, so steht schnell die Technik im Vordergrund des Gesprächs", schreibt Katharina Kley in ihrem Blogbeitrag "Enterprise 2.0 treibt soziales Intranet" (http://bit.ly/1am0Tq7). Viel schwieriger ist es aber, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu zu bewegen, die angebotenen Tools und Instrumente auch zu nutzen. Die Erfahrung zeigt, dass wir es bei den aktuellen Entwicklungen nicht nur einfach mit ein paar neuen Tools zu tun haben, sondern am Anfang eines Kulturwandels stehen. Das heißt, wer sich heute mit Facebook, Twitter & Co beschäftigt, um seine Kunden, Besucher, etc. zu erreichen und mit ihnen auf Augenhöhe das Gespräch zu suchen, landet früher oder später bei der Frage, ob diese Form der Kommunikation (und oft auch Kollaboration) nicht auch intern erforderlich ist. Wenn das meist für viel Geld eingeführte "social intranet" nicht ein Misserfolg werden soll, bedarf es neben entsprechender Schulungen auch einer häufig völlig neuen Unternehmenskultur. Die Frage ist: Hilft mir das Tool, die Unternehmenskultur zu verändern oder muss ich erst meine Unternehmenskultur verändern, damit die Einführung neuer Technologien und Produkte nicht zum Fiasko wird? Gibt es hier schon Mitglieder, die in diesem Bereich schon Erfahrungen gesammelt haben und Tipps geben können, wie Kultureinrichtungen das Thema angehen sollten?