Jan Bollwerk Jan Bollwerk PremiumModerator

Klarer entscheiden, besser führen, erfolgreich sein!

Gute Kritik „Boden finden“
<https://www.facebook.com/pages/Boden-Finden-von-Jan-Bollwerk/460355930651016>
Eine schöne Kritik (siehe FB-Link oben) zu meinem Buch „Boden finden – Wege zu neuer Führungskompetenz“ brachte das „Taijiquan & Qigong Journal“ Ende 2013 (4/2013; http://www.tqj.de/Archiv/archiv.html). Das freut mich sehr – vor allem auch deshalb, weil der Kollege aus der TaiJi-Szene betont, dass das Buch nicht mit dem Zeigefinger daherkommt und sagt: Macht TaiJi, dann geht’s euch besser.
Das war die Absicht! Energetische Prinzipien wirken immer und überall. Wenn wir verstehen, was sie bedeuten und wie sie funktionieren, haben wir unschätzbare Vorteile dadurch. Ein paar Beispiele: Wir lernen, mit anderen Menschen besser auszukommen – weil wir mit uns besser auskommen. Wir werden ruhig und klar, und leben immer mehr in dem Gefühl, wir selber zu sein. Wir sind so kreativ, wie nie zuvor in unserem Leben. Wir können Entscheidungen treffen, zu denen wir stehen. Wir finden zu dem, was uns wirklich Spaß macht. Wir wissen plötzlich, dass wir erfolgreich sein können. Wir wissen, dass wir gesund bleiben können.
Für Menschen in Führungspositionen sind dies zentrale Qualitäten, die sie täglich brauchen. Für Arbeitnehmer sind dies Qualitäten, die sie ebenfalls nicht mehr missen möchten, weil die Arbeit Spaß macht, weil man kreativ sein kann und weil es keinen Stress mehr gibt.
Wie finden wir dorthin? Es gibt mehrere Wege. Einer ist der mithilfe von TaiJi und QiGong. Ein anderer geht über Meditationen. Ein weiterer ist der, sich die Natur als Lehrerin zu nehmen. Alles sind wunderbare Möglichkeiten, endlich sein Potential zu finden und leben zu können.

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Kaufkraft erhalten – Geld schützen

Wie können die Menschen mit eigenen Möglichkeiten den Wert ihres Geldes erhalten? Welche Kapitalanlagen sind – auch als Altersvorsorge – sinnvoll? Diese und viele weitere Verbraucher-Finanz-Fragen beantwortet Banken- und Finanzspezialist Siegfried Behrendt in einem Vortrag am Donnerstag, 7. November 2013, um 18 Uhr im Obstbauversuchs- und Beratungszentrum Esteburg in Jork. Illustrer Ehrengast ist Prof. Dr. Wilhelm Nölling, Ex-Präsident der Landeszentralbank Hamburg und ehemaliger Senator. Alle Informationen dazu unter goldbugbehrendt.blogspot.de.

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Wie werd‘ ich den Ärger im Büro los...?

30. Januar 2013. – Im ersten Beitrag in dieser Gruppe war vom Aufräumen die Rede. Wenn draußen Unklarheit und Unsicherheit herrschen, ist dies ein Angebot an uns, drinnen – also in uns – aufzuräumen.
Solche Zusammenhänge kann man jeden Tag beobachten. Wer kennt das nicht: Ein Kollege, eine Kollegin kommt mit langem Gesicht ins Büro und lässt jeden die schlechte Laune spüren. Sofort ändert sich die Stimmungslage im gesamten Team. Der eine zieht sich in seine Unterlagen zurück, die andere versteckt sich hinterm Computer, der dritte muss dringend ein paar Dinge in der anderen Abteilung erledigen. Kurz: Jeder fühlt sich unwohl.
Kann man die Situation durch Darüber-reden retten? Meistens nicht.
Es gibt einen anderen Weg. Den Kollegen lassen in Ruhe. Nicht über ihn lästern, nichts Abwertendes denken.
Gleichzeitig bringe ich den Mut auf, mir selber einen Ruck zu geben und nach meiner eigenen Klarheit zu sehen: Ich horche in mich hinein. Auf das, was ich spüre. Ohne es zu bewerten. Ich achte auf das Gefühl, das auftaucht, angestoßen durch das Verhalten des Anderen. Alleine. Ein, zwei, drei Minuten lang. Vielleicht bei einer Zigarette vor der Türe, bei einer Tasse Kaffee, oder auch – in Ruhe – auf der Toilette.
Und meistens stelle ich fest, dass das Gefühl – beispielsweise Unwohlsein, Beklemmung, vielleicht auch Wut – sich langsam auflöst. Die Unklarheit verschwindet. Mir geht’s besser.
Stellen wir uns einmal vor, das machte jeder! Ich garantiere: Es wäre eine gute Stimmung in den Büros. Und derjenige, dem’s schlecht geht, hätte die Chance, jederzeit auf die anderen zuzugehen. Es kann sogar sein, dass es ihm plötzlich, aus unerfindlichem Grunde, wieder besser geht...
Also, warum nicht mal versuchen: Ärmel hoch, reinhorchen, und der schlechten Laune ein Schnippchen schlagen.
Geschrieben von Jan Bollwerk
http://www.bodenfinden.de
http://www.verlag-milchberg.de
http://www.redaktionkonzept.de