Jens Pacholsky Jens Pacholsky Premium

Vom einzelnen Content zur gezielten Kundenansprache

Sofia Angeletou betreut die Linked Data Plattform der BBC. In diesem interessanten Interview erläutert Sie, wie die BBC mit Semantic Web ihre vielfältigen Inhalte bündelt und zielgruppengerecht aufbereitet.

http://futurezone.at/digital-life/bbc-ohne-gute-metadaten-sind-inhalte-nutzlos/73.217.610

Sofia Angeletou ist Keynote Speaker bei der am 4.-5. September in Leipzig stattfindenden 10. SEMANTiCS Conference (http://www.semantics.cc).

Jens Pacholsky
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Jens Pacholsky Jens Pacholsky Premium

Da es sich um konkreten Content und keine blanke Werbung handelt, sollte man hier nicht gleich auf Spam tippen. Dass ich das Thema in mehreren Foren gepostet habe, liegt schlicht daran, dass es so unheimlich viele Foren gibt, die sich thematisch ggf. überschneiden aber trotz allem unterschiedliche Mitglieder haben. Ich möchte nur gerne möglichst viele Interessenten für das Thema Semantic Web erreichen.

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Das perfekte Intranet - der 1. Teil der Blogserie

Im ersten Teil unserer Serie "das perfekte Intranet" kümmern wir uns um die Aufgaben, die ein Intranet-Verantwortlicher vor der Brust hat, wenn die vermeindlich einzig wichtige Arbeit getan ist: Nämlich, das Intranet eingeführt und ausgerollt zu haben. Es geht also um die Intranets die 1-3 Jahre oder länger nach dem Go Live sind. Das wären laut der Intranetstudie 2014 (http://intranetberater.de) immerhin 84%. Der geneigte Leser weiß: Nach dem Relaunch geht es erst so richtig los. Wie macht man zum Beispiel mit den Kritikern der ersten Stunde? Wie holt man sich die Fürsprecher als Verstärker ins Boot? Womit schafft man Aufmerksamkeit auf das Intranet - auch über eine längere Zeit? Hier einige Ansätze unter http://blog.hlp.de

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Sami Bdeiwi Dr. Sami Bdeiwi Premium

Rechtsprechung aktuell: Pflicht zur täglichen Kontrolle des Spam-Ordners?

Mit Urteil vom 10. Januar 2014 (Az.: 15 O 189/13) hat das Landgericht Bonn unter anderem entschieden, dass derjenige, der seinen Spam-Ordner nicht täglich kontrolliert, die im Verkehr erforderliche Sorgfalt verletzt.

I. Was war passiert?
Der Entscheidung des Landgerichts Bonn lag ein Regressfall zugrunde. Unter anderem war Fragestellung des Rechtsstreits, warum ein beauftragter Rechtsanwalt seinen Mandanten nicht bzw. nicht rechtzeitig über die ihm zugeleiteten Informationen in Kenntnis setzte. Dies betraf auch eine E-Mail, die im Spam-Ordner des Rechtsanwalts landete und daher diesen nicht erreichte. In der Folge hatte der Rechtsanwalt ein bereits mit dieser E-Mail von der Gegenseite unterbreitetes Vergleichsangebot nicht bzw. verspätet weitergeleitet, was wiederum letztendlich die Folge hatte, dass der Vergleich nicht zustande kam.

II. Die Entscheidung
Das Landgericht Bonn sieht in der ausbleibenden Kontrolle des Spam-Ordners eine schuldhafte Pflichtverletzung. Der Auftragnehmer und spätere Beklagte könne sich nicht damit entlasten, dass die (maßgebliche) E-Mail angeblich nicht in seinem E-Mail-Postfach einging, sondern durch den Spam-Filter aussortiert wurde. Er habe die im Verkehr erforderliche Sorgfalt nicht beachtet, weil er seinen Spam-Filter nicht täglich kontrolliert hat. Die maßgebliche E-Mail-Adresse führe der Beklagte auf seinem Briefkopf auf und stelle sie dadurch als Kontaktmöglichkeit zur Verfügung. Es liegt, so das Gericht, im Verantwortungsbereich des Beklagten, wenn er eine E-Mail-Adresse zum Empfang von E-Mails zur Verfügung stellt, dass ihm die ihn zugesandten E-Mails auch erreichen. Bei der Unterhaltung eines geschäftlichen E-Mail-Kontos mit aktiviertem Spam-Filter muss, so das Gericht, der E-Mail-Kontoinhaber seinen Spam-Ordner täglich durchsehen, um versehentlich als Werbung aussortierte E-Mails zurück zu holen.

III. Fazit
Die Entscheidung des Landgerichts Bonn ist hinsichtlich des Argumentes der Sorgfaltspflichtverletzung aufgrund der nicht täglichen Kontrolle grundsätzlich nachvollziehbar, wirft aber gleichzeitig auch einige Fragen auf. Zwar musste das Gericht nicht darüber entschieden, aber welcher Maßstab gilt hinsichtlich der Kontrolle eines Spam-Ordners bei Urlaubsabwesenheit oder Krankheit, wenn und soweit das E-Mail-Postfach mit einem Autoreply oder einer Weiterleitung versehen ist oder auch nicht?
Für die Praxis sollte jedenfalls aus dieser Entscheidung mitgenommen werden, dass, wenn und soweit eine E-Mail-Adresse beruflich eingesetzt wird, derjenige, der diese auch verwendet, bestenfalls, wenn und soweit er die Möglichkeit hat, einmal täglich seinen Junk-E-Mail- bzw. Spam-Ordner kontrolliert oder kontrollieren lässt, sodass dort nicht wichtige Informationen verborgen bleiben können. Auch sollten entsprechende (technische) Maßnahmen ergriffen werden, um gewissen E-Mail-Absendern Ausnahmen zuzufügen.

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Clemens Kühn Clemens Kühn Premium

JAVA Projekt auf 6 Monate mit Option auf Verlängerung zu vergeben!

Ich suche ASAP (bis spätestens 11.8.14) mehrere JAVA Spezialisten für ein innovatives Großprojekt.

Projektdauer: 6 Monate mit Option auf Verlängerung
Must Have: JSF 2, Liferay, Portlet Erfahrung

Für weitere Informationen kommen Sie gerne direkt auf mich zu:
c.kuehn@eurostaffgroup.com
Tel.: 030/3001406

Wenn es für Sie nicht in Frage kommt dann können Sie diese Anfrage gerne an Kollegen weiterleiten!

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8 Schritte: Change Management bei der Intranet Einführung

Florian Schneider ist der Meinung: "Change Management ist durchaus bedeutender als nur die Verwaltung von Change Requests. Ich möchte Ihnen in diesem Blogbeitrag aufzeigen, welche Bedeutung Change Management bei Ihrem Intranet Projekt hat." Das verbunden mit acht Schritten zur erfolgreichen Herangehensweise bloogt er auf http://blog.hlp.de

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