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New York – time circle ..Vernissage am 1.12. in Weimar

Einladung zur Eröffnung der Fotografie-Ausstellung „New York – time circle“ von Stefan Hopf

Die Eröffnung findet am Mittwoch, dem 1. Dezember 2010, um 17 Uhr im Foyer der
Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar, Steubenstraße 6, statt.

Es werden monochrom-blaue Bilder, die durch ihre Wirkung den Puls der Stadt einfrieren, gezeigt. Durch diese zeitlosen Motive, wird New York auf eine eigene Art und Weise wiedergegeben, die von dieser Stadt nicht erwartet wird. Eine Stille beruhend auf Architektur und den darin lebenden Menschen.

Die in N.Y. - time circle präsentierten Fotografien, zeigen die Stadt nicht als ein Makrosystem, sondern in einer Betrachtung des Mikros, des Ortes wo das alltägliche Leben stattfindet und der Blick durch das Gewöhnliche umherwandern kann. Die Motive selbst wurden deshalb ausgewählt und so gehalten, weil sie sich jeden Tag, noch heute, sowie in der Zukunft, wiederholen lassen. Auf den Verzicht die dort permanent herrschende „Rush Hour“ zu zeigen, bringen die Motive eine besondere Ruhe aus Manhattan mit. Unterschiedliche Wahrnehmungen der Zeit: Im Tempo mitschwimmen oder der absolute Stillstand. Die unklaren Verhältnisse zwischen Zeit und Ort sind eine visuelle Beschreibung dessen, was New York bewusst oder unbewusst ausmacht.

Bildbeispiele unter: http://picture-s.de/site/report1.html

Auf Ihr Kommen freuen sich

der Künstler Stefan Hopf
der Laudator T.O. Immisch (Kustos der Sammlung Photographie der Stiftung Moritzburg, Halle)
der U.S. Konsul James W. Seward sowie
der Direktor der Universitätsbibliothek Dr. Frank Simon-Ritz.

Die Ausstellung kann bis zum 19. März 2011 während der Öffnungszeiten der Bibliothek besichtigt werden.

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kulinarische Grüße ...

... ich wurde 1972 in Thüringen geboren und nach einem Zwischenstop im wunderschönen Schwabenland zog es mich 1995 wieder ins ebenso schöne Thüringen wo ich seitdem in der Marketing- und Gastronomiebranche tätig bin, dabei bin ich für zahlreiche Events und gastronomische Einrichtungen verantwortlich.
Mein „jüngstes Baby“ ist das romantische Restaurant „Charlotte“ in Weimar, welches sich in der Seifengasse 16 befindet, dieses Haus war einer der ersten Wohnsitze Goethes nach seiner Ankunft in Weimar in dem sich seit 1996 die Weimarer Mal- und Zeichenschule befindet. Es liegt direkt neben dem "Haus der Charlotte von Stein", hinter dem Fürstenhaus - der heutigen Musikhochschule. In unmittelbarer Nähe befinden sich viele Weimarer Highlights wie z.B. das Goethe Wohnhaus mit dem Nationalmuseum, der Rokokosaal der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, das Bauhaus-Museum, der Park an der Ilm und vieles mehr.

Genuss hinter alten Mauern

Das Ambiente des Hauses ist ein Mix aus kleinstädtischer Vergangenheit und modernem Design:
Wo einst auch Goethe wohnte, sind die Wände jetzt elfenbein und rostrot gestrichen, wölben sich deutlich nach innen und stehen damit in spannendem Kontrast zu der hellen modernen Einrichtung.
Das Ziel ist es dass Sie für einige Zeit den stressigen Alltag hinter sich lassen, dabei abschalten, entspannen und den Abend genießen.

http://www.charlotte-weimar.com