work 2.0

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Wir möchten mit Ihnen in dieser Gruppe alles rund um work 2.0 diskutieren und Sie über aktuelle Trends und Events informieren.

Nina Höppner Nina Höppner PremiumModerator

Über den Tellerrand gedacht – projektwerk White Paper zum Fachkräftemangel

Nicht erst seit Erscheinen von Martin Gaedts Buch „Mythos Fachkräftemangel“ (Wiley-Verlag, Februar 2014) diskutiert Deutschland kontrovers, ob der Fachkräftemangel hausgemacht sei. Mitnichten stellen der soziodemographische Wandel und weitere Faktoren Unternehmen vor immense Herausforderungen, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Unstrittig ist auch, dass sich diese Entwicklung weiter verschärfen wird.

Zu Recht hinterfragen Experten wie Martin Gaedt, ob Unternehmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel ausreichend kreativ sind. projektwerk greift diesen Missstand in einem neuen White Paper auf und stellt ein Lösungsmodell vor.

Das neue White Paper gibt es unter folgendem Link zum kostenfreien PDF-Download: http://bit.ly/fachkraeftemangel-ade-projektwerk

Nina Höppner Nina Höppner PremiumModerator

Employer Branding wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger

Die Studie „Recruiting Trends 2014" des Pape Lab ergab, dass in den kommenden Jahren für viele Unternehmer der Aufbau einer attraktiven das wichtigste Ziel ist. Es wurden 2.800 Personalentscheider aus IT, Banken, Maschinenbau, Chemie, Energie-, Konsumgüter- und Automobilindustrie befragt. 58 Prozent der Teilnehmer schreiben dem Thema Employer Branding für die Zukunft die größte Bedeutung zu. Da jedoch 60 Prozent der Befragten angaben, dass ihre Arbeitgebermarke weniger gut bis gar nicht aufgestellt ist, nimmt sich der Großteil der Unternehmen vor sich in diesem Aspekt 2014 noch stark zu verbessern.

Aber wie geht Employer Branding eigentlicht? Und was ist es für Sie?

Herzliche Grüße
Nina Höppner

P.S. Die wichtigsten Ergebnisse der o.g. Studie haben wir in unserem Blog zusammengefasst: http://www.projektwerk.com/de/blog/creative/trends/employer-branding-wird-fuer-deutsche-unternehmen-immer-wichtiger.html

Christina Wohlers Christina Wohlers

Flexible Bürokonzepte - Kooperationspartner für Forschungsprojekt gesucht

Zahlreiche Unternehmen führen derzeit flexible Bürokonzepte ein. Diese Bürokonzepte sehen einen täglichen Wechsel der Arbeitsplätze von Mitarbeitern vor (auch unter dem Namen desk-sharing oder hot-desking bekannt). Darüber hinaus gibt es verschiedene funktionelle Arbeitszonen innerhalb der Bürogebäude, die verschiedene Arbeitstätigkeiten von Mitarbeitern optimal unterstützen sollen. Aufgrund des Wegfalls der festen Arbeitsplätze und der räumlichen Zuordnung von Mitarbeitern verändern sich allerdings auch etablierte Routinen am Arbeitsplatz.

Arbeiten Sie bereits in einem solchen Bürokonzept oder plant Ihr Unternehmen die Einführung eines solchen Bürokonzeptes? – Dann sind wir sehr an Ihren Erfahrungen interessiert und würden uns freuen, wenn wir Sie und Ihre Kollegen für die Teilnahme an unserem Forschungsprojekt gewinnen können!

Am Lehrstuhl für Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Universität Münster untersuchen wir in einem aktuellen Projekt, wie sich Einstellungen und Verhalten von Beschäftigten in flexiblen Bürokonzepten im Vergleich zu der Arbeit in traditionellen Bürokonzepten ändern. Hierfür suchen wir derzeit Kooperationspartner aus der Wirtschaft, die entweder kurz vor dem Wechsel in ein flexibles Bürokonzept stehen oder bereits in einer solchen Büroform arbeiten. Mit Ihrer Hilfe wollen wir erforschen, wie sich die Arbeitsweise in flexiblen Bürokonzepten verändert und wie man Mitarbeiter optimal unterstützen kann, damit sie zufrieden und erfolgreich in diesen Bürokonzepten arbeiten. Gerne erhalten Sie nach Abschluss des Projektes Informationen über die Ergebnisse. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine wissenschaftliche Evaluation der Nutzung des flexiblen Bürokonzeptes an. Somit können frühzeitig Probleme und Unzufriedenheit seitens Ihrer Mitarbeiter mit der Arbeitsweise im Bürokonzept aufgedeckt werden.

Gewonnene Daten werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet, so dass zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Ihr Unternehmen möglich sind.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann würden wir uns sehr freuen, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen würden (Ansprechpartnerin: Dipl.-Psych.: Christina Wohlers; christina.wohlers@uni-muenster.de). Gerne können Sie unser Anliegen auch an geeignete Personen weiterleiten, um das Forschungsprojekt zu unterstützen. Gerne können Sie auch einen Informationsflyer anfordern.

Mit besten Grüßen
Dipl.-Psych. Christina Wohlers

Nina Höppner Nina Höppner PremiumModerator

Hybride Beschäftigungsmodelle – ein Lösungsweg gegen den Fachkräftemangel

KMU finden kaum noch geeignete Mitarbeiter. Entsprechen gehen Unternehmen im Kampf um die begehrten Kandidaten verstärkt neue Wege. Einer der Wege ist, sich für die zeitlich befristete Zusammenarbeit mit Freelancern zu öffnen.

Durch diese Art der hybriden Beschäftigungsmodelle lassen sich einerseits Personalengpässe abfedern und andererseits fehlendes sowie topaktuelles Know-how, das nur zeitlich befristet benötigt wird, ins Unternehmen bringen.

Was meinen Sie: Sind hybride Beschäftigungsmodelle salonfähig im War for Talents?

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen - hier oder auf unserem Blog unter
http://www.projektwerk.com/de/blog/freelance/presse/hybride-beschaeftigungsmodelle-ein-loesungsweg-gegen-den-fachkraeftemangel.html

Herzliche Grüße
Nina Höppner

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Interviewpartner/in für Forschungsprojekt gesucht: Wie erhalten und steigern Sie Ihren Marktwert?

INTERVIEWPARTNER/IN FÜR FORSCHUNGSPROJEKT GESUCHT

Erwerbstätige in wissensintensiven Bereichen wie der IT, Medien, Kreativindustrie, Wissenschaft und Beratung sind immer häufiger in flexiblen Vertragsarrangements tätig, zeichnen sich aus durch wechselnde Engagements in unterschiedlichen Unternehmen sowie durch eine permanente Weiterentwicklung der eigenen Wissensbasis.

Wir erforschen in diesem Kontext die Rahmenbedingungen und Vorgehensweise von flexiblen Erwerbstätigen, wie sie ihren Marktwert über die Zeit erhalten und steigern und sich über unterschiedliche Engagements hinweg weiterentwickeln.

Ihre Erfahrungen als Freiberufler sind für dieses Vorhaben besonders wichtig. Daher suchen wir für unsere Studie Interviewpartnerinnen und -partner, die freiberuflich tätig sind oder im Falle einer Anstellung einen befristeten Vertrag bzw. häufige Unternehmenswechsel in der Vergangenheit aufweisen. Für das Interview ergibt sich ein Zeitbedarf von ca. 60 Minuten; gerne führen wir das Gespräch persönlich an einem Ort Ihrer Wahl, ggf. auch telefonisch oder via Skype.

Sämtliche Daten und Gesprächsinhalte werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt, anonymisiert ausgewertet und dienen ausschließlich dem wissenschaftlichen Fortschritt. Bei Interesse werden die Forschungsergebnisse nach Abschluss des Projekts selbstverständlich gerne bereitgestellt.

Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie uns für ein Interview zur Verfügung stehen würden. Wir bitten um Ihre Kontaktaufnahme bei uns unter caroline.ruiner@rub.de oder ursula.liebhart@aau.at. Gerne können Sie unser Anliegen an geeignete Interviewpersonen weitertragen, um das Forschungsprojekt zu unterstützen.

Hochachtungsvoll,
Dr. Caroline Ruiner und Dr. Ursula Liebhart