Katja Fischer Katja Fischer Moderator

Baden-Baden

Hallo ich habe zwei Patenkinder ein Mädchen in der Dominikanischen Republik und ein Junge aus Äthiopien. Es ist so schön Patenkinder zu haben. Ich habe jetzt auch eine World Vision Regionalgruppe Baden-Baden/Rastatt gegründet.

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Vorstellung

Danke für die Gastfreundschaft hier! Gutes zu bewirken ist mir ein großes Anliegen.
Hier in Deutschland zu leben und die großartigen Möglichkeiten und Segnungen zu genießen die es hier gibt ist für mich gleichzeitig Verpflichtung dafür zu sorgen, dass es anderen auch besser geht. Das entspringt einer großen Dankbarkeit nicht einem Schuldgefühl. Auf meiner Seite http://www.gutesbewirken.de
(oder bei facebook unter gutesbewirken) steht dazu mehr. Außerdem fände ich es super wenn in Deutschland eine Kultur unter den Eltern entsteht, dass mit jedem Kind welches hier in die Schule kommt, ein anderes Kind in einem benachteiligten Land auch in die Schule kann: Kinderpatenschaften. World Vision leistet da ja großartige Arbeit und ich unterstütze sie da gerne. Zum Thema Schulstart habe ich einen Flyer "Ihr Kind kommt in die Schule - ein anderes Kind auch?" - diesen kann ich ihnen gerne mailen.
Ich freue mich auf den Austausch + die Inspiration hier.
Viele Grüße von
Damaris Siegle

Anne Rieken Anne Rieken

Liebe Frau Siegle,
könnten Sie mir bitte den Flyer "Ihr Kind kommt in die Schule - ein anderes Kind auch" per Email senden? info@thaicare.de

Vielen lieben Dank!

Anne Rieken

Axel G. Tausch Axel G. Tausch Moderator

Barmherzigkeit für arme Kranke

Ich selber suche für einen gemeinnützigen Verein, der sich um Kranke in der Armutsfalle bisher ehrenamtlich gekümmert hat, Möglichkeiten, dieses Engagemant trotz Einkommensschere auszubauen. Arme sterben bei uns 10 Jahre früher an vermeidbaren Krankheiten wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Ihre Gesamtzahl nimmt zu und der Altersdurchschnitt der Erkrankten sinkt. Die GKV( Krankenkassen) kommen für Prävention und Vorsorge durch Druchdopplersono nicht auf, sodaß die Verarmten sich diese Fürsorge nicht leisten können. Das benötigte Kapital wird also nicht in Sachwerte investiert, sondern in arme kranke Menschen. Die Forderung nach dem Staat hilft nicht, es bleibt eine Sache der Solidarität der Satten mit den Hungrigen,also Teilhabe am Gesundsein, hört sich sozialistisch an, meint aber biblische Wahrheit: Einer trage des anderen Last. Für 2014 möchte ich einfach nur nachfragen, ob die Fachleute irgendwo einen Silberstreif am kranken Horizont sehen.
Spendenkonto mit Spendenquitung: Volksbank Sulingen Blz 25691633 Kto.Nr.:42 27799 000
Kollekten, Sammlungen, anonyme Zuwendungen, Patenschaften, Privatzuschüße und –Darlehen,allg. Gemeindeaufgaben, Fürbitten, Krankensalbung , Konfirmanden, „Zehnt-Opfer“ Kto.Nr.42 27799 000
Sollten Sie selbst Fragen zur inneren und psycho-somatischen Medizin haben, bin ich gerne, auch tel. für Sie immer erreichbar (04252 - 938324)
Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich Ihr A.Tausch

Axel G. Tausch Anika Scholz
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Axel G. Tausch Axel G. Tausch Moderator

Sorry, von einem deutschen Ableger wußte ich nichts und bitte um Vergebung!