XING Live Hamburg

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Die Gruppe für alle Hamburger! Zum regionalen Austausch ob Online hier in der Gruppe oder Offline auf einem unserer zahlreichen Events.

Angelika Haumann Angelika Haumann Premium

Werkstudent (w/m) Unternehmenskommunikation gesucht

http://www.jobcafe.de/werkstudent-w-m-unternehmenskommunikation-hamburg-9516
Gisela Malasch Gisela Malasch PremiumModerator

21.08.2014 um 19.00 Uhr: kostenloses Webinar: Erfolg ist planbar

Sie lernen eine überraschend einfache Methode kennen, mit der Sie Ihre Ziele systematisch bearbeiten. Denn wer sein Ziel kennt, es gedanklich von Anfang bis Ende plant und mit allen Sinnen erfasst, hat den ersten Schritt zur Veränderung schon getan. Dann ist auch Ihr Erfolg Schritt für Schritt eine logische Folge von persönlicher Klarheit, Strategie und Konsequenz. In diesem kostenlosen Webinar lernen Sie die Methode von Pro life-balance kennen. Sie umfasst 5 einfache Schritte, die auch Sie zum Erfolg führen. Sie ist inhaltlich neutral, das heißt, dass Sie sie für berufliche, private oder persönliche Ziele nutzen können. Sichern Sie sich Ihren Platz im Webinar und melden Sie sich hier an: https://www.cliqmeet.com/xyvJeQiLlx Viele Grüße Gisela Malasch
Martin Watzke Martin Watzke PremiumModerator

Die WM-Euphorie verging schlagartig, nachdem Adidas seine Gewinnprognose verringern musste.

Das „Sommerloch“ füllt sich! Der Vizeweltmeister Argentinien ist theoretisch pleite. Die Entsandten aus Argentinien schafften es nicht, für einen Aufschub der Schulden in New York zu sorgen. DAX und die Welt: Die geforderten Schulden von $1,3 Milliarden US-Dollar wurden nicht bezahlt und somit stufte die Kreditratingagentur Standard&Poors das südamerikanische Land als zahlungsunfähig ein. In den letzten 13 Jahren ist dies schon zweimal passiert. Somit muss das Land einen weiteren Vertrauensverlust auf den internationalen Märkten verkraften. Eine Reaktion an den argentinischen Anleihemärkten blieb bisher allerdings noch aus. Russland wehrt sich gegen Wirtschaftssanktionen und schlägt zurück. Angeblich fand das russische Agrar-Ministerium einen überhöhten Wert an Pestiziden in polnischen Äpfeln. Es geht von einer Gefahr für die russische Bevölkerung aus. Ab dem 1. August wird jegliche Einfuhr von Obst und Gemüse aus Polen gestoppt. Viele Experten sind der Meinung, dass dieser Importstopp politisch motiviert ist. Auch soll sich Europa auf steigende Energiepreise gefasst machen. Rund ein Drittel des in Deutschland verbrauchten Gases kommt aus russischem Boden. Die Preise für das Gas wurden allerdings für die kommenden Jahre vertraglich festgelegt. Ob Putin sich daran halten wird, ist fraglich. Ein Handelskrieg hätte für alle Anleger verheerende Folgen. Genau davor geht gerade die Angst an den Märkten herum. Firmen wie Siemens werden sich auf schwierigere Zeiten gefasst machen, denn hochtechnologisches Equipment steht auf der Sanktionsliste. Israel mobilisierte weitere 16.000 Reservisten. Von einem Ende im Nahost-Konflikt kann also nicht die Rede sein. Auch eine baldige Waffenruhe ist derzeit nicht in Sicht. Die Informationen zu dem unveränderten Zinsentscheid der US-Notenbank möchte in die Märkte eingearbeitet werden. All dies setzt den DAX am heutigen Donnerstag unter Druck. Bereits 0,8% ging es seit Handelsstart in den Keller. Große Sprünge nach oben sind nicht zu erwarten. Der DAX befindet sich immer noch in einem Abwärtstrend. Aus diesem wird er so schnell auch nicht wieder heraus kommen. Erste Unterstützungen gibt es erst wieder zwischen 9.430 bis 9.400 Punkten. Aktien: Der Sportartikelhersteller Adidas hält am heutigen Donnerstag die rote Laterne. Die WM-Euphorie verging schlagartig, nachdem Adidas seine Gewinnprognose verringern musste. Der Jahresprofit wurde von €830 Million Euro auf €650 Millionen Euro zurückgesetzt. Schuld daran ist der zurückgegangene Verkauf von Golfequipment. Auch macht sich die Konzernführung über die Sanktionen mit Russland sorgen. Die Aktie stürzte seit Handelsbeginn um 12,17% ein und steht jetzt bei €61,65. So billig war die Aktie schon seit August 2012 nicht mehr. Rohstoffe: Das Nordseeöl durchbrach die Pendelbewegung der letzten zehn Tage nach unten. Charttechnisch ist jetzt also wieder von weiter fallenden Kursen auszugehen. Die nächste Unterstützung sehe ich bei $105 das Barrel. Der Gaspreis ist trotz Drohungen von Russland nicht sonderlich gestiegen. Kupfer, Aluminium und Zink sind weiterhin in einem leichten Aufwärtstrend. Quelle: https://www.xtb.de/marktanalyse/marktanalysen/das-sommerloch-fullt-sich-31072014,20140731,115500