Ästhetische Medizin und Anti Aging

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  • Dr. Stephan Günther
    Dr. Stephan Günther    Premium Member   Group moderator
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    von Frau Bölke gefunden ...
    Vielen Dank für diesen Link. Eine sehr schöne Zusammenstellung der aktuellen Konzepte.

    Fettabsaugung ab 40 - oft Hormonsubstitution nötig!

    Wien (pts/13.09.2006/11:45) - Viele Frauen lassen sich lästige Fettpolster mit Fettabsaugung entfernen. Die z.Zt. beste Methode ist die Liposkulptur mit Mikrokanülen, wobei Fettpolster mittels sehr dünner Absaugkanülen gewebeschonend entfernt werden. Bei Frauen unter 30 reicht dies meist, um die erwünschte Traumfigur zu erhalten. Bei Frauen ab 30 und besonders ab 40 liegen jedoch häufig zusätzlich hormonell bedingte Gewebeschwäche und Cellulite vor, die mit Fettabsaugung nicht behandelbar sind. Um hier ein optimales Ergebnis zu erzielen müssen zunächst die Hormonspiegel bestimmt werden, denn v.a. bei jüngeren Frauen reichen oft auch sportliche Betätigung, Diät und Celluskulptur(R) (spezielle Massagetechnik, kombiniert mit Mesotherapie), um das Gewebebild zu optimieren.

    Sind die Hormonspiegel der Patientin im Vergleich zu jenen einer 25Jährigen bereits stark abgesunken wird nur eine Substitution im Rahmen einer Hormonal Regeneration(R) die gewünschte Verbesserung des Gewebes bringen.

    Hierbei werden alle abgesunkenen Hormonspiegel vorsichtig wieder auf das erwünschte Niveau angehoben, wobei auf das subtile Zusammenspiel der Hormone in den Regelkreisen des Körpers Rücksicht genommen werden muß.

    Nach einigen Wochen Therapie zeigen sich bereits die ersten Erfolge: Schlaffes Gewebe an den Oberschenkeln strafft sich, die Haut wird glatter. Die Hormonal Regeneration(R) wird oft mit lokaler Hormontherapie kombiniert, wobei zB Testosteron-haltige Cremes eingesetzt werden. Nach einigen Monaten Therapie verbessert sich der Gewebezustand dramatisch.

    Grund dafür scheint nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowohl die direkte Wirkung der Hormone auf das Gewebe, als auch die Aktivierung von Stammzellen zu sein. Diese regenerieren offenbar Haut und Bindegewebe.