AGD - Allianz Deutscher Designer

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Contributi 1-9 su 9
  • Jan-Peter Wahlmann
    Jan-Peter Wahlmann    Utente Premium   Moderatore gruppo
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    Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo alle zusammen,

    nachdem es hier beim Thema »Nachhaltiges Design« ruhig geworden ist, stubse ich das Thema mal wieder an.

    Wenn ich mit Kunden über nachhaltiges Design rede, dann fallen sofort Stichworte wie »umweltfreundlich«, »ökologisch«, »klimaneutral«.

    Doch die AGD-Carta für nachhaltiges Design beeinhaltet, berücksichtigt viel mehr. Allerdings ist das alles - wie bei einer Carta üblich - allgemein gehalten.

    Daher möchte ich von den Forenmitgliedern mal wissen, was sie konkret unter nachhaltigem Design vorstellen.

    Ich möchte das Thema mehr konkretisieren.
    Ich möchte wissen, welche Idee und Maßnahmen man schon ergriffen hat oder ergreifen will.
    Ich möchte wissen, in welche Lebens- und Arbeitsbereiche das nachhaltige Design bei Designer, Lieferanten und Kunden gedrungen ist oder dringen soll.


    Also bitte keine Allgemeinsätze (oder Worthülsen), sondern »Butter bei die Fische«.

    Ich mach mal den Anfang:

    Für mich gehört zum nachhaltigen Design bzw. zur Nachhaltigkeit der Aufbau einer langfristigen Geschäftsbeziehung zum Kunden, damit einerseits der Kunde nicht alle paar Jahre (bei einem Designerwechsel) von vorne anfangen muss. Und andererseits, damit ich mein Einkommen absichern kann.


    So, jetzt bin ich auf euch gespannt.



    Viele Grüße und ein schönes Wochenende

    Jan-Peter Wahlmann AGD
  • Lutz Gathmann
    Lutz Gathmann
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    Re: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo Jan –Peter Wahlmann, da ist eine neue ISO Norm ist im Anmarsch!!

    ISO 26000 ist eine Norm, die definiert, was gesellschaftlich verantwortliches Handeln (CSR) bedeutet und Empfehlungen formuliert, wie CSR in einer Organisation implementiert werden sollte.

    Mir scheint so, als ob jetzt genormt würde was „Nachhaltigkeit“ ist damit jetzt nicht mehr jeder "nachhaltig" dran rumfummeln kann!

    Anbei zur Info das Hintergrundpapier der Verbraucherzentrale!

    http://www.gathmann.info/Presse/iso_26000_hintergrundpapier_...


    Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen!

    Lutz Gathmann
  • Jan-Peter Wahlmann
    Jan-Peter Wahlmann    Utente Premium   Moderatore gruppo
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    Re^2: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo Lutz,

    vielen Dank für die Infos. Das klingt sehr interessant. Und es freut mich, dass es weit über das Klimathema hinausgeht.

    Hoffentlich sind wir hier nicht wieder die einzigen, die diskutieren ;-)



    Viele Grüße

    Jan-Peter WahlmanN AGD
  • Jan-Peter Wahlmann
    Jan-Peter Wahlmann    Utente Premium   Moderatore gruppo
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  • Naemi Reymann
    Naemi Reymann    Moderatore gruppo
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    Re^4: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo zusammen,

    Nachhaltiges Design (ökologisches Design) bedeutet für mich, daß das allgemein übliche "Drei-Säulen-Modell" (Ökologisch, ökonomisch und sozial) auch um die VIERTE Säule der Gestaltung ergänzt ist!

    Hier einige Beispiele aus meinem Design-Alltag – aus den Bereichen Energieeffizienz / Green IT

    - Ich verwende energieeffiziente Rechner, dazu keine Röhrenmonitore oder dergleichen.
    - Der A4 s/w Laserdrucker hat einen Energiesparmodus (oft beidseitige Ausdrucke)
    - der selten genutzte hochwertige A3 Überformat-Farbdrucker (kann auch randlos A4-Druck, das spart Papier) wird nur für mehrere Drucke angestellt (der bräuchte sonst zuviel Tinte, leider sind die Patronen nicht nachladbar).
    - Nötige Digitalkleinauflagen mache ich beim Kopiercenter in der Nähe (großer Druckerladen mit neuen Geräten).
    - Alle Geräte sind an Steckerleisten angeschlossen, so ist nichts auf Standby.
    - Mein Strom ist atomstromfreier Ökostrom, im letzten Jahr habe ich dadurch 500 kg CO² eingespart (Zwei-Personen-Haushalt, Home-Office-Büro), der MIX besteht aus 9,7 % Windkraft, 84,1% Wasserkraft, 5,1% Biomasse und 1,1% Sonnenenergie. Bei größeren Büros ist sicher viel mehr (Verbrauch und) Einsparung, aber die Menge im Kleinen summiert sich...

    - Ich achte darauf, das Ladezyklen (Akku-Kamera, Mobiltelefon) nicht länger sind als nötig (das Gerät zu lange am Netz hängt, mit der Zeit weiß man, wie lange die brauchen ;-). Von der Idee, mit kleinen tragbaren Solarzellen Geräte aufzuladen bin ich abgekommen. Noch ist die Solarzellenproduktion für so etwas aus meiner Sicht zu materialintensiv, ich behalte es im Blick.

    - Mein Arbeitsraum und die anderen Räume sind sehr hell (viel natürliches Licht), zum großenTeil sind alle Räume mit Energiesparbirnen versehen.

    - Der Provider der 1. Webseite ist ein Ökohoster (arbeitet engergiesparend, bei einer Ethikbank, bezieht atomstromfreie Energie). Die Entscheidung für den traf ich sehr bewußt. Der Anbieter meiner 2. Seite nutzt ebenfalls seit 2007 Strom aus regenerativen Quellen (spart angeblich 30.000 Tonnen CO² im Jahr damit ein).

    Die Suchmaschine, auf die ich in erster Linie zugreife, ist ecosia (neben forestle und dann kommt eben doch google - ich habe allerdings auch Lexikon und Duden-Reihe in Griffnähe und nutz bewußrt den Blick ins Papier ;-),
    - Ich archiviere immer mehr Daten digital (habe mir bei best. Anbietern Rechnungen mit digitaler Signatur eingefordert!), archiviere zunehmend auf kleinen Speicherlaufwerken statt CD/DVDs zu brennen und nutze es öfter, Daten auf Servern abzulegen/hochzuladen, statt CD-Daten zu schicken.

    Weitere Bereiche sind für mich Konto bei einer Ethikbank, viel ÖPNV-Nutzung und Fahrrad statt PKW für Kurzfahrten (zentrale Innenstadtlage), Auswahl regionaler und saisonale Produkte (auch bei Bewirtung), Wahl der Bürolieferanten (memo, viele Produkte mit Blauen Engel, Versand u.a. auch mit Postbox). Auch sind umweltfreundliche Papierwahl, Druck- und Produktionsverfahren für mich wichtig.

    Dazu äußere ich mich auch gerne, jetzt bin ich neugierig auf weitere Postings zu diesem spannenden Thema. :-)

    viele Grüße,
    Naemi Reymann
    Questo contributo è stato modificato in data 18/06/2010 alle ore 22:07.
  • Jan-Peter Wahlmann
    Jan-Peter Wahlmann    Utente Premium   Moderatore gruppo
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    Re^5: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo Naemi,

    endlich mal wieder eine Anwort ;-)

    Als reiner Webdesigner habe ich es bezüglich der Energieeffizienz einfach:

    - Ich verwende nur iMacs, Mac minis und MacBooks. Alles Rechner ohne große Lüfter. Das spart Strom und schont das Gehör am Arbeitsplatz.

    - Röhrenmonitore verwende ich auch nicht mehr.

    - Bei Nichtbenutzung wird alles richtig ausgeschaltet bzw. die Stecker gezogen.

    - Die externen Festplatten laufen nur, wenn sie benötigt werden.

    - Datenspeicherung und -archivierung nur mit Festplatten (an zwei getrennten Standorten). Datentransfer nur über E-Mail und FTP. DVDs und CDs werden nicht mehr verwendet.

    - Einsatz von Internetfestplatten (Clouds) nur für den Datentransfer. Ansonsten werden alle Daten lokal gespeichert.

    - Der Laserdrucker (A4 s-w) wird fast nur für die Buchhaltung verwendet. Er ist die meiste Zeit aus. Der Papierverbrauch liegt bei unter 50 Blatt/Monat.

    - Der Farbtintenstrahldrucker ist nur noch zur als Staubfänger da und das Faxgerät wurde vor Jahren abgeschafft.

    - Als Beleuchtung verwende ich noch Energiesparlampen. Allerdings nur, weil sie da waren. Ansonsten verwende ich lieber klassische Glühbirnen oder später mal LED. Ich halte Energissparlampen für eine ökologische Todsünde.

    - Geheizt wird mit Gas. Der alte Kachelofen ist nur noch Deko. Klimaanlage gibt es keine.

    - Das Büro hat einen eigenen Stromzwischenzähler. Der Stromverbrauch liegt im Schnitt bei 100 kWh pro Monat. Der Strom kommt zu 100% aus Wasserkraft.

    - Ein Auto habe ich nicht. Ich mache alles mit Fahrrad, Bus und Bahn oder Mietwagen.

    - Verzicht auf einen aufwendigen eingerichteten Besprechnungsraum.




    So, das klingt jetzt alles sehr ökologisch. Doch der Beweggrund war nicht Ökologie, sondern Ökonomie bzw. Geiz.

    Ich habe mich in den letzten Jahren »gesundgeschrumpft«. Ich hatte z. B. keine Lust mehr - wie in meiner alten Agentur - das Geld mit Kopien, Aktenordner, Regalen, Archivierungssysteme zu verpulvern. Keine Lust mehr, kostbaren Büroplatz für sowas zu verschwenden.

    Ich habe keinen Besprechnungsraum, weil ich es für unnötig halte, Geld und Platz für etwas zu opfern, was nur sporadisch genutzt wird. Außerdem finden fast alle Termine bei den Kunden statt.

    Mein Provider, bei dem meine und alle Kunden-Websites liegen, arbeitet komplett klimaneutral (domainfactory). Allerdings habe ich den Provider ausschließlich nach ökonomischen Gesichtspunkten (Service, Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit) ausgewählt.



    Dass Du, Naemi, das Drei-Säulen-Modell um eine Säule erweiterst hast, ist sehr interessant. Das habe ich auch gemacht, nur meine vierte Säule heißt »Zeit«.

    Zeit ist die einzige Resource, die wir nicht vermehren, die wir nicht steuern bzw. nach Belieben einsetzen können.

    Besonders Web 2.0 und Social Media haben bei mir die Frage augeworfen, wie viel Werbung/Information/Kommunikation man jemanden zumuten darf. Wie viel Zeit dürfen wir dem Benutzer unseres Designs oder der daraus resultierenden Produkte nehmen? Wie viele Medien veträgt der Benutzer?

    Wenn wir z. B. von den schönen neuen Werbemöglichkeiten (Web, Mobile, Community, etc) hören, müssen wir doch immer daran denken, dass es alles »Zeitverbraucher« sind.



    Was mich an der ganzen Diskussion über die Nachhaltigkeit verwundert, ist, dass sich die meisten auf den ökologischen Aspekt konzentrieren. Wahrscheinlich liegt es daran, dass er am einfachsten zu greifen ist, dass man dort schnell Erfolge erzielen kann.

    Doch ich halte diese Gewichtung für schwierig. Wir Designer stellen - provokant ausgedrückt - fast nur Wegwerfartikel her.

    Jedes Website-Redesign ist ein Auftrag. Jeder neue Flyer ist ein Auftrag. Jedes neue Produktdesign ist ein Auftrag …

    Wir leben davon, dass unserer Kunden laufend etwas Neues wollen und dabei oft etwas Altes ausmustern/einstampfen/wegwerfen.

    Die ökologischte Website ist die, die nicht erstellt wird.
    Der ökologischte Flyer ist der, der nicht erstellt wird.
    Die ökologischte Kampagne ist die, die nicht geführt wird.

    Wozu brauchen wir Redesigns oder ständig neue Variationen der Themen »Stuhl«, »Teppich« oder »Plüschtier«?

    Wir brauchen es, weil wir davon leben. Und weil es uns Spaß macht.

    Wenn man sich zu sehr auf die ökologische Säule konzentriert, sollte man uns Designer abschaffen.

    Wenn man allerdings alle drei Säulen (oder sogar alle vier) zusammen betrachten, dann haben wir nicht nur eine Existensberechtigung, sondern sogar eine Existenzpflicht.

    Dann gestalten wir nicht nur Neues, sondern helfen Unternehmen zu bestehen, zu wachsen, Arbeitsplätze zu sichern, … usw. (nach Belieben erweiterbar) …


    Aus diesem Grund hoffe ich halt auch, dass es hier nicht nur ökologische Beispiele geben wird, sondern auch ökonomische und soziale.


    Viele Grüße und ein regenfreies Wochenende

    Jan-Peter Wahlmann AGD
    Questo contributo è stato modificato in data 20/06/2010 alle ore 02:00.
  • Tobias Linne
    Tobias Linne    Utente Premium   Moderatore gruppo
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    Re^6: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Jan-Peter Wahlmann schrieb:

    Wenn man allerdings alle drei Säulen (oder sogar alle vier) zusammen betrachten, dann haben wir nicht nur eine Existensberechtigung, sondern sogar eine Existenzpflicht.
    Sehr richtig,
    gerade erst wieder gehabt:
    Der Kunde sagt, die Plakate/Flyer etc. müssen nicht gut aussehen, sondern es sollen so viele Infos wie möglich rübergebracht werden. Da sehe ich dann unsere Verpflichtung auf Effektivität hinzuweisen, dass eben Flyer etc. auch ihren Sinn erfüllen und nicht nur fürs Altpapier bedruckt werden. 1. für das Portemonnaie des Kunden aber auch aus ökologisch nachhaltiger Sicht.

    Ich bin auch ein Verfechter von ›think global, act local‹ und bevorzuge aus mehreren Gründen Dienstleister für Druck etc. vor Ort. Leider habe ich da nicht immer Einfluss drauf, da ich kaum eigene, direkte Kunden habe.

    Ökostrom (Lichtblick) haben wir im Haushalt schon lange und damit auch mein Homeoffice.

    Für meine neue Image-Broschüre für die nächste große Akquise-Runde habe ich auch ein ›Blauer Engel‹-Recyclingpapier gewählt. Und ehrlich gesagt ist das auch viel schöner als diese normalen Bilderdruckpapiere.

    Woran ich noch arbeiten muss, ist das regelmäßige Ausmachen aller Geräte wie Festplatten usw. Das vergesse ich tlw. doch recht oft :(
    Aber wie gesagt ich arbeite dran ...

    Beste Grüße

    TL
  • Naemi Reymann
    Naemi Reymann    Moderatore gruppo
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    Re^7: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo in die Runde,

    Jan-Peter, du schreibst
    "Aus diesem Grund hoffe ich halt auch, dass es hier nicht nur ökologische Beispiele geben wird, sondern auch ökonomische und soziale."

    Die Punkte hängen für mich eng zusammen. Wenn ich beispielsweise bei Memo bestelle, gehe ich davon aus, daß ich mit einem Unternehmen zusammenarbeite, das nicht nur ökonomisch arbeitet, sondern auch fair zu seinen Mitarbeitern ist, Waren aus einem umweltfreundlich ausgerichteten Sortiment anbietet, eine gute Kundenbeziehung zu mir aufbaut und sich vor allem weiterentwickelt. Die Verkäuferinnen des nicht gerade kleinen Büromittelladens in meinem Viertel kennen noch nicht einmal den "Blauen Engel", das Büroartikelsortiment der benachbarten Kaufhäuser könnte wesentlich umweltbewußter sein (es "gebe keine Nachfrage nach Recyclingpapier" erfuhr ich auf meine Anfrage, welch trauriges Bild für eine Landeshauptstadt). So frage ich immer wieder nach – in der Hoffnung auf Änderung. ;-)

    Als ebenfalls gute Partner sehe ich zertifizierte Druckereien: Die technisch effizient und umweltbewußt arbeiten, für ihre Arbeitnehmer sorgen (z.B. "Arbeitgeber des Jahres", "FairPraktikum", Mitarbeiterbeteiligung oder soziale Programme z.B. Gesundheitsprogramme anbieten), Umstellung auf erneuerbare Energien oder sinnvoller Umgang mit vorhandener Energie (zum Beispiel, wenn Abwärme der Druckmaschine auch im Gebäude weiter genutzt wird), ressourcenschonende Produktion – oder weniger Transportwege, wenn die Weiterverarbeitung im Haus stattfinden kann, usw).

    Meine Bank (KD-Bank) ist beispielsweise als eine der wenigen Banken EMAS-zertifiziert und geht das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich an: Durch verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, sparsamen Einsatz von Energie und anderen Ressourcen. Aus meiner Sicht im Finanzbereich nicht selbstverständlich (in Zeiten verhinderter Bankenabgaben...).

    Die Aktivitäten des Designers sehe ich neben der Gestaltung auch in Beratung und Planung.
    Einiges vorleben, Produkte und Dienstleistungen bewerben, hinter denen man steht, sowie:

    Auswahl des besten Mediums zur Vermittlung der Botschaft, Prüfung, ob das Medium auch für andere Zwecke eingesetzt werden kann, Suche nach dem besten kleinsten, wählbaren Format (um Ressourcen und Kosten zu sparen), optimale Auflagenhöhe (zielgruppenspezifisch statt gestreut), Verminderung von Abfall oder Verschnitt, effiziente Korrekturvorgänge, Reduzierung des Verbrauchs an Druckfarbe, Gestaltung unter Cradle-to-Cradle-Aspekten (z.B. Recycelbarkeit, Wartung, Pflege), Zusammenarbeit mit zertifizierten Druckereien, usw.

    viele Grüße,
    Naemi Reymann
  • Naemi Reymann
    Naemi Reymann    Moderatore gruppo
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    Re^8: Nachhaltiges Design - mal voll konkret
    Hallo,
    von ecosia, der umweltfreundlichen Suchmaschine hatte ich bereits geschriben. AKtuell ist die Suchmaschine optimiert worden, so daß beispielsweise auch BILDER gesucht werden können (dafür musste man dann doch in Google gehen).
    Auch weitere Features (wie Anzeige CO2-Ausgleich und das Programm Eco-Link (in Verbindung mit Käufen) sind seit dem 14. Dezember eingerichtet.

    http://ecosia.org

    Auf der Startseite steht ein Link zu Youtube, in dem die neuen Features gezeigt werden.

    viele Grüße,
    Naemi Reymann AGD