Alumni der Friedrich Schiller Universität Jena

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  • Heiner R. Garg
    Heiner R. Garg    Premium Member   Group moderator
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    PRÄVENTION,INTEGRATION,IDENTITÄTSSTIFTUNG - AM BESTEN DURCH SCHUL- UND HOCHSCHULSPORT
    Heiner Garg 07.12.2011
    Sonnenweg 6
    99439 Etterburg
    h.garg@uni-jena.de
    0172 7229614 (mob.)



    LIEBE ALUMNI,


    Liebe Sportkameraden und alle, die


    AN VERBESSERTER SPORTLICHER AUSBILDUNG JUGENDLICHER

    AM BEWIESENERMAßEN BESTEN INTEGRATIONSINSTRUMENT

    AN DER WIRKSAMESTEN PRÄVENTION VON GEWALT UND

    GESUNDHEITSDEFIZITEN interessiert sind



    Am Fallbeispiel Basketball in Hochschule und Schule erläutere und ermuntere ich zu einem schnellen PARADIGMENWECHSEL  in Sport und Kultur in Deutschlands Bildungsinstituten.
    Mitteldeutschland scheint mir besonders prädestiniert, durch eine radikale Umsteuerung in den Sport- und Kulturaktivitäten der Schulen und Hochschulen zeigen zu können, daß die degenerierte, halbherzige, integrationsfeindliche von den alten Bundesländern aufoktroierte Art, die Bildungsinstitutionen gesellschaftlich kostengünstig durch eine ganze Reihe von irritierenden und völlig ineffektiven Reformen dahinvegetieren zu lassen, überwunden werden muß und kann.
    Deshalb habe ich mich auch an verschiedene - auch außeruniversitäre - Organisationen (IHK, KAS, DOSB, VW-Stiftung...) gewandt. Jedoch,einen fundamentalen Beitrag müssen die Universitäten leisten, wenn sie ihr von der Kultusbürokratie zur Lethargie verdammtes Wesen mit Hilfe engagierter Studenten und Hochschullehrer  gegen die Status-Quo-Fetischisten aus der Professorenriege, die schwerfällige Kultusbürokratie und die KMK- Dinos aufrütteln wollen.
    Der beste Weg dazu sind festumrissene `kleine´ Schritte.
    Dieser Minimal- Vorschlag im folgenden Text dürfte allerdings schon, wenn die Konsequenzen erkannt werden, eine gewaltige Provokation sein für Schulämter, Projektverteiler und -verwalter, Universitätshierarchien, Kultusministerien, Vereinsbosse der Amateurklubs, Verbandsfürsten, DOSB, gutachtengeile Professoren. - Tausende von teuren Gutachten über ´Sport ist gut für die Birne´, in allen Variationen und Ländern schon -zigmal erforscht, landen in den Schubläden der Auftraggeber.
    Bitte diskutieren Sie meinen Vorschlag. Ich bin gerne bereit, darüber bei Ihnen zu referieren.


    Auf diesem Wege möchte ich bei den Kultusministerien und Vereins- oder Verbandsführern (ein Nachdenken über) einen schnellen Paradigmenwechsel anregen. Deren Hoffnung, die deutschen Vereine und Verbände seien für die neuen gesellschaftlichen Herausforderungen gerüstet und könnten durch Kooperations- und Vernetzungaktionen mit den Bildungsinstitutionen die Gessellschaft vor Unheil bewahren, haben sich trotz jahrzehntelanger Geduld nicht erfüllt. Den absoluten Höhepunkt der Chaosverwaltung des kulturellen und sportlichen Geschickes unserer unterprivilegierten und zugewanderten Jugendlichen setzt die Gutscheinaktion der Bundesregierung - zu wenig, zu spät, zu bürokratisch. Auf die Folgen wird im Laufe des Textes noch eingegangen

    Es ist klar erkennbar, daß 

    1. die kleinen und mittleren Vereine gerade in den weltweit populären Ballspielen immer weniger qualifizierten Nachwuchs für die Profi- und Nationalmannschaften liefern.

    2. Ganztagsschulen und Vereine sich in der Nachwuchsausbildung gegenseitig paralysieren werden

    Sportgymnasien als Zwitterwesen eklatante Schwächen in der Motivation, der Integrationsfähigkeit, in der Identitätsstiftung und der pädagogischen Qualität zeigen. Regelmäßige Wettkämpfe und Zuschauer sind nicht Teil des Ausbildungsplans.
    die Bildungsinstitutionen praktisch eine sportfreie und kulturarme Zone mit Luftblasenemblemen wie “Bewegte Schule”, “Wirtschaftsfreundliche Schule”,”Umweltschule”, “Europaschule”, “Atomwaffenfreie Zone”, “Verläßliche Schule” usw.... sind. Nichts ist verstetigt; AGs und Projekte schaffen deshalb keine feste Identitätsstiftung und individuelle Ausstrahlung in die Öffentlichkeit, nicht auf die Elternschaft allgemein.

    Mein Vorschlag: Lassen Sie uns Schulen und Hochschulen kräftig "aufrüsten” mit Kapital, Personal und Sportstättenausbau - und zwar nicht kleckernd, sondern klotzend mit einem radikalen Paradigmenwechsel.

    Wie und wozu?

     Das kann ich im folgenden zwingend beweisen.

    BASKETBALL verwende ich dazu als Fallbeispiel - exemplarisch für Handball, Volleyball und in vielen Fällen auch für Fußball, besonders Frauenfußball, aber auch für die in Deutschland weitgehend nicht verstetigten kulturellen Aufgaben der Bildungsinstitute wie Chor, Orchester, Rhetorik, Debattieren u. ä. mehr IN : WWW.SCHUELERFITNESS.BLOGSPOT.COM

    Mit sportlichem Gruß

    Heiner Garg