Arabian Countries: Business + Jobs

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  • Amor Ben Hamida
    Amor Ben Hamida    Premium Member   Group moderator
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    Bücher zur arabisch-islamischen Welt...
    Wer dieses Jahr eine Ferienreise in ein arabisches oder islamisches Land plant, dem seien folgende Bücher empfohlen:

    Sie können die Bücher SIGNIERT und mit Widmungstext (falls Geschenk…) hier erhalten:

    http://www.benhamida.ch

    Leseproben herunterladen und entscheiden.



    Mit arabischen Grüssen
    Ein kultureller Annäherungsversuch

    Dieses Buch ist ein Versuch, die vermeintlich so verschiedenen Welten von Nordafrika und Europa ein kleines Stück näher zu bringen! Es richtet sich in erster Linie an Tunesien-Reisende und bikulturelle Paare in Europa. Aber auch der in Europa lebenden und arbeitende Araber findet viele Tipps und Erklärungen, die ihm nur ein Araber mit 36 Jahren Europa-Erfahrung geben kann.

    Amor Ben Hamida beschreibt aus nordafrikanisch-arabischer und islamischer Sicht mehr als fünfzig Alltagsthemen, die für bikulturelle Beziehungen, aber auch für den allgemein an arabischen Ländern interessierten Europäer von grosser Bedeutung sind.

    Empfohlen durch Marco Polo Djerba/Tunesien (Ausgabe 2008/2009)

    Die Reise ins Glück
    Eine deutsch-arabische Liebesgeschichte

    Elke ist 45 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und Probleme in ihrer Ehe. Mit ihrem Mann verbindet sie nichts mehr, sie haben sich auseinander gelebt. Obwohl sie ein finanziell sorgenfreies Leben führt, wünscht sich Elke die Trennung. Sie erträumt sich von einem Mann in erster Linie Aufmerksamkeit, Liebe und Verständnis. Um über ihre Situation nachzudenken, verbringt Elke mit ihrer Freundin einen Urlaub auf Djerba. Dort trifft sie den jungen Hilfskellner Ali und verliebt sich in ihn. Und auch Ali hat einen Traum: Aus einfachen Verhältnissen stammend, wünscht er sich nichts sehnlicher, als nach Europa zu gehen, dort zu arbeiten und seine Familie in Tunesien zu unterstützen.

    So entwickelt sich zwischen Elke und Ali eine Beziehung mit großen Erwartungen an den jeweils anderen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Als Ali nach einiger Zeit nach Deutschland ausreisen, Elke heiraten und im "gelobten" Europa leben kann, muss er jedoch bald feststellen, dass Traum und Realität weit auseinanderklaffen. Arbeitslosigkeit, Langeweile und die daraus resultierende Flucht in den Alkohol drohen seinen Traum platzen zu lassen. Und auch Elke muss erkennen, dass sich ihre Wünsche nicht so ohne Weiteres erfüllen - zumal sich die kulturellen Unterschiede zwischen ihr und Ali im Laufe der Zeit immer deutlicher herauszukristallisieren scheinen. Erst als sich Ali einem Freund anvertraut, der es in Deutschland offenbar geschafft hat, scheint es möglich, einen gangbaren Weg zwischen seiner Ehe mit Elke, seinem Leben in Deutschland und seiner eigenen arabischen Tradition zu finden ...

    Drei Secondos
    Auf der Suche nach Identität
    Drei unterschiedlich aufgewachsene „Secondos“ treffen sich zufälligerweise im Flughafen Zürich auf dem Weg nach Nordafrika, der Heimat ihrer Väter.
    Die junge Fatima ist Tochter eines Tunesiers und einer Schweizerin. Ihr Vater verließ die Familie, als sie erst ein Jahr alt war. Im Alter von dreißig Jahren macht sie sich auf eine Reise, von der sie nicht viel erwartet: sie will lediglich ihren Vater finden, ihm ihre Meinung sagen und zurückkehren. Yves ist ebenfalls Sohn eines Tunesiers und einer Schweizerin und fliegt auf Drängen seines Vaters nach Djerba, um seine Großmutter wiederzusehen, die ihn letztmals als Jugendlichen gesehen hatte. Schließlich fliegt Khaled, Sohn zweier tunesischer Gastarbeiter, mit demselben Flug nach Djerba. Er will in Ben Guerdane seine Verlobung feiern.
    Diese drei individuellen Geschichten zwischen Tunesien und der Schweiz, zwischen zwei Kulturen und Traditionen, werden vom Autor sorgfältig und mit viel Gefühl für diese aktuelle Problematik beschrieben …
    Der träumende Kameltreiber
    Eine unglaubliche Liebesgeschichte

    Der junge Kameltreiber Ahmed Ben Soltane versammelt seine Freunde vor seinem Zelt, bietet ihnen Tee und Süssigkeiten und erzählt ihnen seine unglaubliche Geschichte mit einer Schweizer Prinzessin namens Heidi, der er auf der abenteuerlichen Suche nach Arbeit in Italien begegnet, die ihn in die Schweiz schmuggelt und mit der Ahmed – wie er es nennt – drei Tage und Nächte eines Prinzen erlebt.

    Als reiche Tochter eines Schokoladenfabrikanten zeigt Heidi Ahmed das luxuriöse Leben von Zürich und Klosters. Er erlebt einige Tages des sorgenlosen Daseins. Doch dann erfährt er immer mehr über diese Gesellschaft, die im Geld zu schwimmen schien, aber mit Alkohol, Drogen und Selbstmorden zu kämpfen hat. Er fängt einen Streit an, wird verhaftet und ausgeschafft. Doch die Ausreise hatte er eigentlich schon beschlossen, konnte es seiner Prinzessin Heidi jedoch nicht eingestehen. So war er froh um den jungen betrunkenen Mann, der ihn provoziert und damit seinen Aufenthalt im Paradies Schweiz besiegelt hat. Und so wartet er heute noch in der Steppe Nordafrikas täglich auf den Besuch seiner Schweizer Prinzessin…

    Kampf der Dörfer

    „An einem elften Tag des neunten Monats rannten mehrere junge Männer aus verschiedenen kleinen Dörfern mit brennenden Wagen voller Heu in zwei große Hütten einer Stadt. Die Angreifer kamen dabei um und nahmen fünfunddreißig Bewohner der großen Hütten mit in den schrecklichen Feuertod. Die Beobachter des ersten Ereignisses dachten zuerst an einen Unfall, denn solche gab es immer wieder mit diesen Wagen, die oft entzündliche Ware beinhalteten. Aber nach dem Eintreffen des zweiten Wagens, nur Augenblicke nach dem ersten, war es klar: Es handelte sich um eine Attacke. Aber woher?“
    Die Ereignisse des 11. September 2001 und ihre Hintergründe werden vom Autor in Märchenform nacherzählt, dabei wird die Erde auf ein Land reduziert, die Länder in Städte und Dörfer verkleinert und die letzten zwei Jahrtausende auf 70 Seiten komprimiert… LIEFERUNG AB ENDE NOVEMBER 2009!
    Es braucht keine 580 Seiten, um den angestauten Hass durch die Kolonialzeiten zu begreifen und nachzuvollziehen: Mehrere Generationen haben schweigend gelitten, neue Generationen schreien nach Genugtuung und Rache...
    Der Osten und der Westen sollten dringend miteinander reden!

    Verfeindete Brüder

    »Wir werden den Juden ein herzliches Willkommen in der Heimat entbieten [...]. Die jüdische Bewegung ist national und nicht imperialistisch und es gibt in Syrien für jeden von uns Platz. Ja ich bin der Ansicht, dass keinem ohne den anderen ein echter Erfolg beschieden sein kann.« Faisal I. (Sohn von Hussein ibn Ali, dem Scherifen von Mekka)

    »Zaubert die mausarme Bevölkerung aus dem Land hinweg, indem Ihr dieser die Beschäftigung verweigert … beides, der Prozess der Expropriation und die Vertreibung der Armen muss diskret und mit Umsicht erfolgen.« Theodore Herzl, Gründer der »Zionistischen Weltorganisation«, über die Araber Palästinas, in »Complete Diaries«, Eintrag vom 12. Juni 1895.

    Wenn man den israelisch-arabischen Konflikt verstehen will, darf man sich nicht damit begnügen, die heutige, verzwickte und undurchsichtige Lage anzuschauen und Rückschlüsse zu ziehen. Man muss in die Vergangenheit gehen, dorthin, wo alles noch klar war, wo es begann. Denn heute gleicht die Situation einem Scherbenhaufen: Ursprünglich war ein intaktes Gefäß da, irgend etwas hat es zerschlagen.