Aufträge & Kundengewinnung, Selbständigkeit & Wirtschaft, Ideen & Kontakte

Aufträge & Kundengewinnung, Selbständigkeit & Wirtschaft, Ideen & Kontakte

Posts 1-6 of 6
  • Jürgen Auer
    Jürgen Auer    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    Liebe Gruppenmitglieder,

    ein Bericht, der teils schmunzeln läßt:


    Facebook verliert bei jungen Nutzern an Ansehen

    http://winfuture.de/news,69105.html


    Dort ist dieser Artikel verlinkt:

    Teens break up with Facebook: Bad for IPO, good for Twitter ...

    http://www.theregister.co.uk/2012/04/12/twitter_vs_facebook/

    Zu Facebook:

    It's that it may be becoming cool with the wrong sort of people: parents.
    Der Verfasser ist mit Jugendlichen offline und online befreundet. Und bemerkte:

    As such, I've been "friends" on Facebook with many of my kids' real-world friends. A few months ago, however, I noticed something: they weren't posting to Facebook as frequently. I didn't really know what was happening until one posted: "Facebook has become the Wal-Mart of social: I'm heading to Twitter."
    Da wurde weniger auf Facebook gepostet, stattdessen auf Twitter.

    Facebook sei das Wal-Mart der sozialen Netzwerke.

    Interessant ist der folgende Satz:

    And because the parent crowd doesn't seem to be on it yet - at least, not in the same way as has happened with Facebook - teens feel like they have more privacy, even though their tweets are more public than their Facebook activity ever was.
    Jugendliche empfinden Twitter als privater im Vergleich zu Facebook.


    Im ersten Link ist ein weiteres Beispiel von Twitter zitiert:

    In einem weiteren Fall berichtete der Twitter-Nutzer Patrick Moorhead, dass seine 12-jährige Tochter sich darüber beklagte, dass Facebook Instagram übernommen hat. Auf seine Nachfrage, was daran das Problem sei, erhielt er die Antwort: "Weil Facebook blöd und etwas für alte Leute ist."

    Das könnte einen klassischen Generationenkonflikt geben: Für Ältere war Facebook der erste Einstieg in die Social-Media - Welt. Und die Jüngeren wenden sich nun ab, um von ihren Eltern fern zu sein.


    Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

    Jürgen Auer
  • Annett Rosenblatt
    Annett Rosenblatt    Premium Member
    The company name is only visible to registered members.
    Lustig. :)
    Also meine Tochter ist auf Facebook sicher vor ihren Eltern. ;o) Und das bestimmt noch eine ganze lange Weile...

    Danke für den Link, Herr Auer. Bin gespannt wie sich das noch so entwickelt. Und es ist entspannend, das "von außen" beobachten zu können. ;)

    Schönen Abend!
    Annett Rosenblatt
  • Ellen Walter
    Ellen Walter    Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    youtube ist die dreh und angelpunkt.

    warum ?

    wenn wir auf http://streamnews.de ( Google+ ) Videos weitergeben ist es ein einfaches szenario - google gewinnt. Facebook ist weiterhin eine plattform, die auch genutzt wird, jedoch anders. verlinkungen easy. wie ? wo ? was ?

    erklärung.

    ( weenn sich jemand auskennt und trends erkennt, dann wir http://Kolpinghaus-andernach.de - wie der name schon sagt. )

    video angeschaut - geschääärt - jedoch ohne einzuloggen, da google+ und youtube eins sind ( sie verstehen ? ) somit über google+ weitergeshäääärt wird zu twitter account - da weiter geshäääärt wirt zu twitter account ( sie verstehen ? ) und somit die erwehnte meldung des hierigen moderators ins schwarze trifft....( sie verstehen ? )

    was sind wir coooool, verdammt noch mal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    5 Hefe und 23:44 Uhr

    YESSS SIR

    viele Grüße,

    Ellen Walter

    social media kult
  • Ellen Walter
  • Doris Kirch
    Doris Kirch    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.

    Ich kann die Jugendlichen verstehen ;o)
    Unter anderem schon wegen der Sprache: Auf Facebook wird noch in guter alter Rechtschreibung in vollständigen Sätzen mit Interpunktion geschrieben - weitestgehend jedenfalls. Wenn ich mir hingegen die Beiträge meiner 13-jährigen Tochter und ihrer "Freunde" auf SchülerVZ anschaue, tauche ich in eine Sprachwelt von Jugendlichen ein, für die ein Duden bestenfalls noch die Daseinsberechtigung von "Deko" hat. Eigentlich handelt es sich bei den zerhackten Postings nur noch um Relikte unserer guten alten Sprachkultur; wir haben es hier eher mit Zahlen- und Buchstaben-"Codes" zu tun.

    Die Informationen auf Facebook stammen zum großen Teil von Erwachsenen und Unternehmen, die dort Marketing betreiben. Das tun sie dann zwar auch auf Twitter - aber eben anders. Und ihre Beiträge lassen eine gewisse Zurückhaltung erkennen. Im Gegensatz zu denen der Kids, die sich nach wie vor hemmungslos exhibitionieren, sind die Postings der "Alten" inzwischen etwas vorsichtiger, "externaler" und "ichferner" geworden. Denn die "Oldies" haben begriffen, dass es sich ungünstig auswirken kann, wenn ihr Chef die Fotos des letzten Saufgelages am Montag in seinen Statusmeldungen beäugt.

    So bekommt Facebook nun die Quittung für seine unmäßige Gier, "alle" haben zu wollen. Ist eine Zielgruppe nicht klar definiert, kann auch das Produkt nicht entsprechend angepasst werden. In seinem Bemühen, eine weite Grätsche zwischen 18 und 80 hinzulegen, hat sich der Gigant nun wohl selbst auf den Hintern gesetzt. Nachdem, was Facebook so treibt, will ich nicht verheimlichen, dass mich das mit einer klammheimlichen Schadenfreude erfüllt :o)

    Schau'n wir mal, was FB daraus macht...

    HDGDL*,
    Ihre Doris Kirch

    *Hab dich ganz doll lieb.
    This post was modified on 15 Apr 2012 at 08:16 am.
  • Post visible to registered members