Augenoptik
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Michael R. Grunenberg Premium Member Group moderator Xpert AmbassadorThe company name is only visible to registered members.Ich habe einen Traum!
Hallo zusammen,
wie sagte schon Martin Luther King: "Ich habe einen Traum!"
Mein Traum ist es, eine ausreichend große Zahl von Optikern zu bewegen, gemeinsam eine "Dritte Kraft" in der Augenoptikbranche zu werden.
Was wir brauchen:
1. Mindestens 10 Mitstreiter (nur für den Anfang - natürlich sind "auf Sicht" mehr nötig.)
2. 3-n Engagierte Lieferanten aus der Industrie.
3. Neben mir noch 2-3 Spezialdienstleister, die wie ich ins Risiko gehen.
Meine Idee:
Ausarbeitung und Gestaltung in Workshops ab April/Mai 2007.
Großes Kick-off September/Oktober 2007..
Konzept (Sortiment, Services, Marketing, Marke (?) ) bis Ende September 2007.
Realisation/Ausarbeitung bis Ende 2007.
Roll-out (neudeutsch für "nu gehts aber dann wirklich los") ab 01/2008.
Ziel:
Alle für alle!
Das wirklich funktionierende Netzwerk für moderne Augenoptiker.
Meinungen dazu sind hier im Forum sehr willkommen.
Die konkreten Anfragen, Vorschläge und anderes bitte als Private Message (innerhalb Xing) oder als Email an mich (dazu bitte Freischaltung der Kontaktdaten anfordern).
DIE SUMME DER STÄRKEN IST IMMER ERFOLGREICH!
herzliche Grüße,
Michael R. Grunenberg
This post was modified on 15 Jan 2007 at 02:43 pm.- 15 Jan 2007, 2:43 pm
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Peter BüsgenThe company name is only visible to registered members.Re: Ich habe einen Traum!
Es ist an der Zeit
Der Traum sollte wirklich keiner bleiben
Was haltet ihr von einem Stammtisch Raum Köln/Bonn 1/4 Jährlich jeweils im Wechsel Köln bzw Bonn.
Lets get startet.....
- 16 Jan 2007, 11:48 am
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Michael R. Grunenberg Premium Member Group moderator Xpert AmbassadorThe company name is only visible to registered members.Re^8: Ich habe einen Traum!
Hallo Herr Schmidt, hallo Herr Magula,
na, dann muß ich ja wohl auch etwas dazu sagen ...
so nun möchte ich mich als erstes bei Herr Grunenberg entschuldigen, dass ich hier sein Forum "missbraucht" habe, musste aber sein....
...nun, ich fand, daß diese Diskussion schon in die richtige Richtung geht.
Allerdings denke ich weniger an Einkaufs- oder Werbegemeinschaften. Ich denke an eine "echte" Gruppe:
Gemeinsamer Overhead -> Fixkostenminimierung
Dachmarke -> Erhöhung Bekanntheit und Einzugsgebiet
Enge Kooperation mit den Herstellern -> Maßgeschneiderte Designlinien und zielgruppenspezische Sortimente.
Springerteam -> Schnelle Reaktion auf lokale Marktereignisse
Optimierte Betriebsprozesse -> Minimierung der variablen Kosten und Geschwindigkeit am Kunden.
Deckungsbeitragskalkulation -> Optimale, am Markt orientierte Preisstellung mit betriebswirtschaftlicher Vernunft.
Interne Schulungen -> Verkaufsintensive Beratung bei höchster Kundenorientierung und ohne Abschlußdruck.
Trouble-shooting-Team -> Hilfe, wenns mal brenzlig wird
Aktionsmarketing -> Kundenfrequenzerhöhung
und so weiter ....
keiner dieser Punkte ist neu, und das entscheidend Andere ist die Art und Weise der Kombination dieser Instrumente - und natürlich deren gleichzeitige, koordinierte und kontinuierliche Anwendung.
Vorhandene Verbände, Gruppen und Gemeinschaften können hier hineinpassen - als Teil eines Kundenzentrierten prozessualen Netzwerkes, das auf höchste Effizienz getrimmt ist.
Machen wir uns nichts vor: Die Konzentration wird auch in der Augenoptikbranche weitergehen, und hier haben meine beiden Vorredner sicher recht: Wer jetzt Marktanteile sichert, der wird es überleben. Aber ich sehe es (noch) optimistischer: Wer jetzt seine Strukturen an die zukünfigen Anforderungen anpaßt, der wird aus der nächsten Marktphase als einer der Gewinner hervorgehen.
Ich glaube nicht, dass es Ziel von Herrn Grunenberg, diese Mitglieder abzuwerben, wenn kämen diese freiwillig....
Stimmt. Und vielleicht paßt ja der eine oder andere Verbund sogar prima ins Konzept solcher Prozeßketten.
Der Grundansatz scheint mir vielmehr ein anderer zu sein, den ich sehr gut finde, liege ich falsch, Herr Grunenberg, korrigieren Sie bitte.....
Ich sehe den Sinn darin, nicht die gleichen Produkte zu vertreiben, wie der Optiker nebenan....
Ich sehe den Sinn darin, Markenprodukte eher als Randprodukt im Sortiment zu haben...
Auch liegt nach meinem Ermessen der Sinn darin, mit einer eigenen Kollektion zu agieren....
Der Auftritt nach außen muss durchgängig gleich sein....
Die Flexibilität auf den heutigen und zukünftigen Markt zu reagieren bzw. reagieren zu können muss im Vordergrund stehen....hier z.B. "Geiz ist Geil" wie auch eine Beratung die nicht nur gut ist sondern den Kunden begeistert...
Cooperated Idendity auf ganzer Linie....uvm.
Sie beschreiben hier teilweise Punkte, die man auch anders sehen kann. Wichtig ist eine gemeinsame Philosophie und vor allem Strategie. Wie diese im einzelnen aussieht, ist sicher ein Ergebnis ausreichend tiefgehender Diskussion.
Ein gemeinsamer Auftritt bundesweit! Der Name ist überall zu lesen, hören und langfristig sogar im Fernsehen zu sehen....
Warum nicht!
Doch sehe ich dies nicht als Einkaufsgemeinschaft im herkömmlichen Sinne.
Sicher nicht!
herzliche Grüße,
Michael R. Grunenberg
- 19 Jan 2007, 2:08 pm
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