Medientechnik & Systemintegration
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Marc Fischer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^4: Welche Mediensteuerung?
Uwe Röddinger schrieb:
Meine Herren, DAS ist mal ein interessantes Thema. Herr Röddinger - das unterschreibe ich Ihnen sofort.
Anfangen möchte ich mit einem Statement, das Herr Unger gemacht hat: Der Hersteller Name, der auf einem Controller oder einem Touch Panel steht, ist dem Anwender egal. Da bin ich auch bei Ihnen. Das gilt übrigens für fast jedes Gerät - es ist nur eine Frage des vertrieblichen Geschicks.
Soll ich weitermachen? Unbedingt!
Die besten Grüße,
Marc Fischer
- 09 Jan 2011, 5:40 pm
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Uwe RöddingerThe company name is only visible to registered members.Re^5: Welche Mediensteuerung?
Das Pflichtenheft:
Streitpunkt seit dem ich Steuerungen kenne. Aber ganz ehrlich: wäre ich Unternehmer, würde ich keinen Auftrag annehmen, bei dem KEIN Pflichtenheft existiert! Herr Weninger hat es auch so gesehen, aber ich würde das nicht nur bei Residential Projekten so sehen. Auch in Business Projekten ist das Thema. Und meistens erfährt dann das Unternehmen am Tag der Abnahme, das der Planer sich das Ganze völlig anders vorgestellt hat.
Ich plädiere daher für ein Pflichten-/Lastenheft (P/L). Und wenn keins vom Planer kommt, was leider oft genug der Fall ist, dann erstelle ich mein eigenes, lasse es mir vom Anwender abzeichnen und gehe dann bei der Abnahme des Systemes Punkt für Punkt durch das Heft. Die Kosten für die Erstellung führe ich vorher im Angebot aus, mit dem Hinweis auf ein fehlendes Dokument des Planers / Bauherren.
Wie hoch sind die Kosten für ein solches P/L? Ich will es mal so sagen: Das Erste kostet mindestens 1-2 Tage. Nicht Techniker-, sonder Unternehmer- / Ingenieurtage. Danach haben Sie eine Vorlage, die für weitere Projekte einen Rahmen liefert. Wenn Sie also das P/L. liefern, reduziert sich Ihre Arbeit mit jedem weiteren Projekt. Bei einem Projekt im üblichen Rahmen (1 Raum, Standard AV System, 1 Display/Projektor, weniger als 5 Quellen, weniger als 5 Raumfunktionen, nix übergeordnetes) sind das einige wenige Stunden. Wenn es sich um ein Riesenprojekt handelt, können aber auch hier schnell 1-2 Tage zusammenkommen. Aber das ist nicht so tragisch, wie es vielleicht klingt: Bei einem professionell gemachten P/L reduziert sich die Arbeitszeit Ihres Programmierers DRASTISCH! Der arme Kerl (ich kenne keine Frauen in dem Bereich) muss sich nicht durch die Logik fragen und Blockschaltbilder studieren, sonder er arbeitet Schritt für Schritt das P/L ab. Und da es von Ihnen erstellt wurde, sind die Formulierungen so, das das P/L einer Arbeitsvorbeitung entspricht!
Der Programmierer braucht sich keine Gedanken über das Design der GUI machen! Er erstellt die Seiten so, wie das Pflichtenheft es vorgibt! Er muss nicht überlegen, welche Funktionen ausgelöst werden müssen, wenn eine Taste gedrückt wird! Seine Arbeitszeit reduziert sich drastisch, die try & error Phasen werden reduziert.
Noch eines ist aus meiner Erfahrung heraus wichtig: Am Ende des Projektes muss das Projektteam zusammenkommen und bei der Besprechung neben der Nachkalkulation auch das P/L bewerten! Wenn hier Dinge nicht passen, sollten sie VOR dem nächsten Projekt korrigiert werden. Gespräche mit Betroffenen ;-) (Programmierern) zeigen mir, das dies viel zu selten passiert. Hier meine Mahnung an die Unternehmer.
Ich habe mal ein "simples" Beispiel kopiert. (
http://bit.ly/gDsn0j)
Im nächsten Schritt möchte ich das Thema Programmierung ansprechen.
mfg, Uwe Röddinger, CTS ;-)
This post was modified on 11 Jan 2011 at 10:25 am.- 11 Jan 2011, 08:15 am
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Marc Fischer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^6: Welche Mediensteuerung?
Hallo Herr Röddinger,
wow, Respekt - wobei wir da schon fast bei einem größerem Thema wären:
Effektives Projektmanagement (bzw. neudeutsch "Best-of-Pratice".
Ich bin fast der Meinung, dass dies einen eigenen Thread wert ist.
Aber da wir nun mal dabei sind, machen wir hier mal weiter.
Was macht Ihrer Meinung eine gute Projektierung aus?
Mit den besten Grüßen,
Marc Fischer
- 25 Jan 2011, 5:55 pm
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Uwe RöddingerThe company name is only visible to registered members.Re^7: Welche Mediensteuerung?
FACK. Ein eigener Thread dafür wäre bestimmt nicht schlecht, zumal die Interessen der Systemintegratoren / Händer hier eigentlich konform zu denen der Planer laufen: Ein Pflichtenheft als Bestandteil des PM macht für alle ein Projekt einfacher, weniger schmerzvoll und letztenendes auch profitabler. Wir wollen mit Projekten Geld verdienen, nicht Vollbeschäftigung erreichen. Wenn also in einem eigenen Thread Erfahrungen ausgetauscht werden, hilft das allen.
Haben Sie da schon Erfahrungen gesammelt? Bei vielen Threads habe ich das Gefühl, viele lesen, aber kaum einer schreibt ...
Für die älteren unter uns: FACK = Volle Zustimmung = Full Acknowledge ;-)
- 26 Jan 2011, 07:55 am
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Uwe RöddingerThe company name is only visible to registered members.Re^8: Welche Mediensteuerung?
Programmierung von Mediensteuerungen
Es gibt drei Gruppen von Programmierarten:
Symbolisch / drag n drop
Proprietäre Sprachen
Hochsprachen
Welche ist die richtige? Jede hat ihre Daseinsberechtigung. Aber für welche entscheide ich mich als Unternehmer, um das richtige Werkzeug für meine Mitarbeiter, meine Aufgabenstellungen und meinen eigenen Anspruch an Steuerungstechnik profitabel umsetzen zu können? Darauf habe ich keine einfache Antwort.
Es gibt eine weitere Dreiteilung, die für die weiteren Überlegungen notwendig ist: Die Menschen und ihre Fähigkeiten, die ein Projekt realisieren.
In einem Projekt ab Auftragseingang steht fest, welche Geräte an welchen Orten installiert werden. Daraus ergibt sich, welche Funktionen und Aufgaben damit erfüllt werden können.
Dann kommen die Planer und Denker (ich meine nicht Ing. Büros!) zum Einsatz, die sich überlegen, wie die Geräte verkabelt werden müssen, um die geforderte Aufgabenstellung zu erfüllen. Aus den Verkabelungen ergibt sich dann die Bedienung: Für welche Tätigkeit des Anwenders kommen welche Gerätekombinationen zum Einsatz? Daraus leitet sich ab, welche Knöpfe in welcher Reihenfolge an welchen Geräten zu drücken sind.
Beispiel: Ich verwende einen Scaler mit integriertem Umschalter. Daher läuft nur eine DVI Leitung zum Projektor, ich brauche ihn "nur" einschalten. Hätte ich eine diskrete Verkabelung, weil dem Kunden der Scaler zu teuer war, laufen DVI- Componenten- und VGA Leitungen zum Projektor, und ich muss den richtigen Eingang wählen.
Randbemerkung: Habe ich das aufgeschrieben, sind 30-40% eines Pflichtenheftes fertig!
Nun kommt ein weiterer entscheidender Punkt im Projekt: Es ist Zeit, die MMS zu definieren - die Mensch-/Maschineschnittstelle! Wir machen es uns einfach, wir nehmen ein Touch Panel. Jemand muss jetzt definieren, wie das Panel Design aussehen soll. Am Besten ist es, wenn Sie nun auf einen Fundus von Vorlagen zurückgreifen können. Wählen Sie das Design aus, das dem Kunden am Besten gefallen hat, und definieren Sie, wie die Aufgaben (Pflichtenheft) mit den Tasten korrespondieren.
Haben Sie das getan, kommt JETZT erst die Programmierung zum Einsatz.
Oh Mann, das wird wieder ein Textbrocken. Sorry, aber ich muss erst mal aufhören. Aber hier was zum schmökern: Download Material der infoComm, absolut lesenswert. (Schulenglisch Kenntnisse notwendig)
Dashboard for Control: Integrators Guide
http://bit.ly/ejv8rx
Dashboard for Control: Design Reference
http://bit.ly/ha1fR7
Dashboard for Control: Design Guide
http://bit.ly/dWvzqy
mfg Uwe Röddinger (der weitermacht ...)
- 26 Jan 2011, 08:29 am
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Marc Fischer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^8: Welche Mediensteuerung?
Uwe Röddinger schrieb:
Wenn also in einem eigenen Thread Erfahrungen ausgetauscht werden, hilft das allen. Haben Sie da schon Erfahrungen gesammelt?
Aus Erfahrung würde ich sagen, wenn ein Thread gut läuft: laufen lassen und nicht "abschneiden".
Bei vielen Threads habe ich das Gefühl, viele lesen, aber kaum einer schreibt ... Das mag so sein, aber um so mehr können die aktiven Schreiber sich als Kompentenz-Träger hervortun - ist ja an sich auch nichts schlechtes ;-)
- 26 Jan 2011, 2:56 pm
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Uwe RöddingerThe company name is only visible to registered members.Re^9: Welche Mediensteuerung?
Struktur einer Programmierung
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Wenn die Vorbedingungen geklärt und erfüllt sind, kommen die Detailaufgaben.
Dies sind grob:
- Event Handling
- Makros
- Treiber Erstellung
- Vernetzung / Anbindung an Fremdsysteme
Event Handling
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- Eine Taste am Touch Panel wird gedrückt
- Ein Türkontakt öffnet sich
- Die Raumtemperatur fällt unter einen voreingestellten Wert
Der Event löst eine Reaktion aus. Dies kann sein
- Ein einfacher IR Befehl wird an ein Consumer Gerät geschickt
- Ein Messwert wird in eine Datenbank geschrieben
- Ein RS232 Befehl wird an ein KNX Gateway gesendet
Bei dem Event Handling kommt meist KEIN Code zum Einsatz, jede Programmiersprache hat hier Methoden entwickelt, die es einfach machen, Events zu verarbeiten. Das können Symbole sein, Action Windows, Drag 'n Drop Icons, System_Calls...
Ist mehr als nur 1 Aktion notwendig, greift die 2. Ebene:
Makros
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- Mehrere Befehle müssen abgeschickt werden
- Es gibt zeitliche Komponenten > Warte, bis Leinwand unten ist, bevor der Projektor projiziert
- Es gibt logische Komponenten > Wenn der Fensterkontakt geöffnet ist, darf die Verdunklung nicht zufahren!
Treiber
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Bei der Steuerung von Geräten oder Funktionen gibt es bei den meisten Programmiersprachen zwei Möglichkeiten: Direkte Befehle senden oder einen Geräte Treiber nutzen. Letzteres ist die deutlich effektivere Lösung, setzt aber voraus, das ein Treiber für das geforderte Gerät verfügbar ist. Murphy's Law sagt: Egal, wieviel Treiber ihr Hersteller zur Verfügung stellt, der, den sie morgen früh zur Abnahme brauchen, ist nie da! ;-)
Daher muss betrachtet werden, wer diese Treiber erstellen kann und wie schnell das geht.
Vernetzung
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Professionelle Systeme müssen effektiv sein. Sie müssen Hilfestellungen für die Nutzer, die Haustechnik und den Installateur / Servicepartner des Anwenders bieten. Das wiederum bedeutet, es müssen relevante Informationen gesammelt werden, Fehler im System zu Meldungen führen und Hilfestellungen aus der Entfernung möglich sein. Diese Punkte werden durch die Vernetzung der Systeme erreicht. Alle Einheiten sind mit einer zentralen Stelle verbunden, die diese Aufgaben übernimmt. Aber es ist auch möglich, Ressourcen zu teilen und somit Kosten zu senken. Oft sind hier auch Anbindungen an zentrale Abrechnungssysteme, Datenbanken, Warenwirtschafts- und Buchhaltungsprogramme sinnvoll.
Wer kann nun diese Aufgaben wahrnehmen? (Fortsetzung folgt)
- 27 Jan 2011, 09:28 am
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Uwe RöddingerThe company name is only visible to registered members.BEST-OF-PRACTICE: Welche Mediensteuerung?
(Fortsetzung)
Wenn es ein gutes Pflichtenheft gibt: der Techniker, der die Installation vorgenommen hat. Ohne ein Pflichtenheft: ein erfahrener Programmierer mit 20 Jahren AV Kenntnissen!
Ich glaube, das Pflichtenheft sehen viele Unternehmen eher als "lästige" Pflicht an, denn als Arbeitsmittel. Aber wenn ein Techniker mit einer wie-auch-immer Programmiersprache Punkte in einer Liste abarbeitet, ist das ein überschaubarer, oft sogar kalkulierbarer Zeitraum. Setzt sich hingegen ein Techniker auf einer Baustelle hinter den 19" Schrank, Laptop auf dem Schoß, und fängt an, per Schaltbild der Anlage zu überlegen, wie er das Problem lösen soll, dann treten die uns allen bekannten Stressfaktoren und Probleme auf. Und zwar unabhängig von der verwendeten Steuerung!
Anders herum: Wenn im Vorfeld Ihr Projektteam sauber und strukturiert arbeitet, reichen die Programmierkenntnisse eines erfahrenen AV Technikers in 80% aller Fälle dicke aus! Ist Programmierung etwas, das nicht vorbeitetet wird, weil es ja eh' in der letzten Minute immer geändert wird, dann ist das Chaos vorprgrammiert.
Ich breche hier eine Lanze für die Kolleginnen und Kollegen, die im Prinzip in der Nacht vor der Abnahme anfangen, ein System zu programmieren. Wird so gearbeitet, sollten Sie sich keine Gedanken über die verwendete Steuerung oder Programmiersprache machen, sondern über Ihr Businessmodell.
Zurück zur Programmierung. Bei Symbol orientierten / Drag and Drop Programmierungen ist es einfach, ein Pflichtenheft abzuarbeiten. Auch das Erstellen von Makros ist meist einfach. Anders sieht es aus, wenn es darum geht, Treiber für Geräte zu schreiben / erstellen, die fehlen. Dafür sind Low Level Programmiersprachen (LLP) oft nicht gemacht. IR Treiber erstellen geht meist noch zügig von der Hand, serielle Treiber in 1-Weg Ausführung auch noch. Erstellen von 2-Weg Treiber zur Verarbeitung von Rückmeldungen ist dann meist mit der LLP nicht mehr möglich.
Hier scheiden sich die Geister: Einige Hersteller arbeiten mit einer "Zwischensprache", die quasi zwischen der Symbolsprache und dem Maschinen Code liegt, die von der Hardware verarbeitet wird. Andere Hersteller erstellen Gerätetreiber ausschließlich selber und geben dem Systemintegrator keine Möglichkeit, Treiber selbst zu erstelle. Eine dritte Fraktion setzt auf die selbe proprietäre Programmiersprache, mit der sowieso schon gearbeitet wird, die vierte Fraktion auf die Verwendung von marktüblichen Hochsprachen wie C++, Visual C, Visual Basic oder C#.
Hier ist nun wieder der Unternehmer gefordert. Will ich, das:
MEIN Unternehmen die Dienstleistung der Programmierung vollständig selbst erbringt?
meine Techniker vor Ort Anpassungen machen, aber das Projekt von einem Dienstleister programmiert wird?
ein professioneller Subunternehmer in meinem Namen
Basierend auf derartigen Überlegungen sollten Sie zu einer objektiven Entscheidungsanalyse kommen. EIn Modell dafür stelle hier demnächst ein. (Nach der ISE, auf die ich mich jetzt verabschiede!)
(Fortsetzung folgt)
This post was changed on 28 Jan 2011 at 11:17 am by Marc Fischer .- 28 Jan 2011, 08:46 am
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Marc Fischer Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: BEST-OF-PRACTICE: Welche Mediensteuerung?
Vielen Dank,
ich bin offiziell beeindruckt.
Ich habe mir hier mal die Freiheit erlaubt, den Titel des Threads ein wenig zu ändern.
An den Ausführungen kann der eine oder andere Branchenkollege viel lernen und sich ein paar Scheiben abschneiden.
Viel Erfolg auf der ISE!
- 28 Jan 2011, 11:18 am
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Uwe RöddingerThe company name is only visible to registered members.Re^2: BEST-OF-PRACTICE: Welche Mediensteuerung?
Fortsetzung ...
Ich habe eine EXCEL Tabelle angehängt, -
http://bit.ly/ich9rZ - die eine Entscheidungsanalyse enthält. Ich gehe davon aus, das die meisten von Ihnen sich dieses Werkzeugs in welcher Form auch immer regelmäßig bedienen, daher fiel meine Anleitung rudimentär aus.
In den nächsten Tagen mache ich dann weiter, zur Zeit bereite ich ein Web - Workshop vor. Habe ich noch nie gemacht, ziemlich spannend! Aber auch zeitintensiv.
mfg
Uwe Röddinger
- 07 Feb 2011, 08:44 am
