Balkan Media

„Jeder Kulturkreis hat seinen eigenen Standpunkt, die es gilt intelligent zu verbinden."

Musik und Kunst können, was die Politik sehr oft nicht kann: Miteinander arbeiten, auf den Anderen hören, gemeinsame Projekte entwickeln, Sorgen verscheuchen, der Freude wie der Trauer Ausdruck geben.
Aufbauen statt kaputtmachen ...

Viele, insbesondere junge Menschen spüren: Die Zukunft wird nur lebenswert sein in einem Miteinander, in Offenheit, in einem Ernstnehmen, einer Synchronisation der mühsam errungenen Mindeststandards unserer Zivilgesellschaften. Auch die Mischkulanz, die Vermischung tritt völlig konsequent dort ein, wo sich verschiedene Menschen und Kulturen begegnen.
Wir tun überrascht, doch das ist seit Jahrtausenden so.

In der Gruppe Balkanmedia spielt sich genau dies ab: die Feier des Individuums, der Traditionen einer Gruppe ebenso wie die Vermischung der Stile, der Musiker und Musiken verschiedener Herkunft, das Miteinander von Pop-Fans, Ethno-Freaks, Inländern und Ausländern, Migranten/innen und Einheimischen.

Gruppenbeschreibung:

Dieses Forum macht sich der schönen Tatsache von nutzen, dass Kunst verschiedene Kulturen miteinander verbindet und nicht trennt. Hier soll gezeigt werden, dass das sog. "Pulverfass" Balkan mehr Gemeinsamkeiten hat, als man denkt. Musik, Medien und Kunst sollen dabei helfen, dieses "Herz" von Europa besser zu verstehen, denn gerade diese Sektoren sind es, die keine Grenzen setzen, sondern sie aus der Welt schaffen.

Balkan Media lädt alle Interessenten zum aktiven Austausch ein.

BalkanMedia auf Twitter: follow me http://twitter.com/BalkanKultur

Schlagworte: Ideen, Projekte, Veranstaltungen aus den Bereichen darstellende Künste, Film und digitale Medien, Tourismus, Musik, Literatur, Bands, Klassik, Kino, Events, Medien, Veranstaltungen, Sport, Radio, Communitys, Onlineportale, Kunstportale, Wirtschaftsprojekte, Integrationsprojekte, Migranten, Ethno-Marketing, Journalismus, Medienfreiheit, Balkanliga, Web, Print, Fotografie, Wize, Kochrezepte, Architektur, Immobilien, Bücher, Gedichte, TV, Gedichte, Grafikdesign, Kommunikationsdesign, Marketing, aus Südost Europa: Kroatien, Bosnien und Herzegovina, Slowenien, Serbien, Montenegro, Bulgarien, Rumänien, Albanien, Makedonien, Griechenland, Ungarn, Türkei, Ex-Yu, Ex-Ju, etc.- Ethno Marketing, Migration, Integration, Medienlandschaft Südosteuropa (Print, TV, Online, Radio, Mobile), Direktmarketing und Adressgenerierung Balkan und Ex--Yu Staaten, Kunst und Veranstaltungen aus Südosteuropa

Bosna i Hercegovina, Hrvatska, Srbija, Crna Gora, Makedonija, Slovenija, Albanija, Bugarska, Rumunija, Vojvodina, muzika (pop, folk, klasika, balkanbeat), vicevi, filmovi, umjetnost, knjizevnost, kino, slikarstvo, predstave, manifestacije, proslave, koncerti, premijere, turneje, zanimljivosti, novinarstvo, blogeri, sport, kosarka, fudbal / nogomet, rukomet, balkan liga, analiza medija sa Balkana, promocije, networking balkan, umjetnost, bendovi, reklame, web-portali, politika, sloboda medija, ljudska prava,druzenje balkanskih naroda, radio, televizija, novine, arhitektura, mediji, umjetnici, knjizevnici, slikari, graficari, dizajneri (moda, web), muzicari, itd.

News

  • 22 Nov 2009

    Die besten Zeitungen Europas

    Blätter aus Schweden, Deutschland, Portugal und Kroatien können sich in diesem Jahr mit der Auszeichnung "Beste Zeitungen Europas" rühmen. Beim 11. European Newspaper Award siegte die "Stuttgarter Zeitung" in der Kategorie Regionalzeitungen. Beste Lokalzeitung wurde "Smålandsposten" aus Växjö, Schweden. Zum Sieger in der Kategorie überregionale Zeitung kürte die Jury die portugiesische Zeitung "I informação" aus Oeiras (siehe Bildergalerie). Eine "Special Recognition" der Jury bekam "24sata" aus Zagreb, Kroatien.

    Neben den Hauptpreisen wurden Arbeiten in verschiedenen Kategorien, z. B. Titelseiten, Innenseiten, Infografik, Typografie, Fotografie, Foto-Reportage, Beilagen, Sonderseiten mit „Awards of Excellence“ ausgezeichnet. Insgesamt nahmen 241 Zeitungen aus 27 Ländern an dem Wettbewerb teil. 108 wurden ausgezeichnet, daunter 35 deutsche Zeitungen.

    In der Entscheidung der 14-köpfigen internationalen Jury zeigte sich wie in den letzten Jahren ein Trend zum handlichen Format: Drei der Gewinner sind im Tabloid-Format, eine im Rheinischen Format. Zeitungen entdecken noch stärker das Visuelle: in vielen Ländern sind die reinen Nachrichten-Seiten inzwischen stark visuell geprägt und weniger textlastig als früher. Die Jury hat sich darum entschlossen, eine neue Kategorie – „Visual Storytelling“ – anzulegen. Preisträger hier sind u.a. die "Bild am Sonntag" und "Bergens Tidende, Norwegen.

    Der Wettbewerb wird von dem Zeitungsdesigner Norbert Küpper aus Meerbusch veranstaltet. Er kooperiert mit den Journalisten-Zeitschriften „Medium Magazin“, „Der Österreichische Journalist“ und „Schweizer Journalist“. Die Preise werden beim "European Newspaper Congress 2009" vorgestellt, der vom 25. bis 27. April 2010 in Wien stattfindet. Weitere Informationen gibt es unter www.newspaperaward.org.
    http://www.wuv.de/nachrichten/medien/die_besten_zeitungen_eu...

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  • 10 Nov 2009

    MI PLESEMO: Balkan Festival von WDR Funkhaus Europa

    Balkan Media Tipp: -Balkan Festival: MI PLESEMO
    VERANSTALTUNGEN
    20. November 2009
    Veranstaltung
    MI PLESEMO
    Ort Domicil, Dortmund
    http://www.domicil-dortmund.de/

    Hansastraße 7-11
    44137 Dortmund

    Programm 20. November:
    Turlitawa Shutka
    DJ-Battle mit Kosta Kostov, Katja Kubikova, Ali T und Frenchman
    Special Guest: MC Killo Killo

    Programm 21. November:
    Mala Vita
    Magnifico
    Global Player Party mit MC Killo Killo

    Vorverkauf: 14,- Euro zzgl. VVK
    Abendkasse: 16,- Euro
    Festival-Ticket: 18,- Euro

    Moderation: Danko Rabrenovic alias Balkanizer
    Beginn
    20.11.2009 20.00 Uhr

    Das Balkan-Festival "Mi Plešemo" geht in die fünfte Runde. Anlässlich dieses Mini-Jubiläums holt WDR Funkhaus Europa am 20. und 21. November große Künstler auf die Bühne des Dortmunder Clubs "Domicil". Höhepunkt des Festivals ist in diesem Jahr der slowenische Pop-Provokateur Magnifico, der traditionelle Balkan-Brass-Klänge eindrucksvoll mit tanzbaren Disco-Beats verbindet.

    Zum fünften Mal findet am 20. und 21. November das Balkan-Festival "Mi Plešemo" von Funkhaus Europa statt. Um das Fünfjährige gebührend zu feiern, geben sich im Dortmunder Club "Domicil" große Künstler die Ehre. Eröffnet wird das Festival - dessen Name übersetzt "Wir tanzen" bedeutet - in diesem Jahr von der energiegeladenen Combo Turlitawa Shutka. Der elektrisierende Gypsy-Mix des mazedonischen Duos überzeugt durch die kunstvolle Verbindung gesungener Tradition und elektrischer Grooves. Anschließend steht ein ekstatischer Balkan-DJ-Battle auf dem Programm: An den Mischpulten begegnen sich die renommierten Plattendreher Kosta Kostov, Katja Kubikova, Ali T und Frenchman. Das hochkarätige DJ-Team von Funkhaus Europa präsentiert die neuen Beats aus Südosteuropa und wird dabei von Stimmungsmacher MC Killo Killo aus Serbien unterstützt. Am Samstag erreicht das Festival seinen Höhepunkt: Auf der Bühne steht dann das rasante Balkan-Mestizo-Kollektiv Mala Vita aus den Niederlanden, das in seiner Musik kraftvolle Melodien aus Südosteuropa, explosive Rhythmen aus Lateinamerika und Lyrics aus den dunklen Gassen Neapels verbindet. Danach ist die Zeit reif für den Star des diesjährigen Festivals: Magnifico alias Robert Pesut. Der Grenzgänger aus der slowenischen Hauptstadt Ljubljana ist Popstar und Pop-Provokateur zugleich. Mit seinem avancierten und zugleich massentauglichen Balkan-Pop erfüllt der Slowene mit lässigem Augenzwinkern und Cowboyhut sowohl die elementar tanzwütigen als auch die engagiert anspruchsvollen Erwartungen an die Musik aus dem Südosten Europas.

    "Mi Plešemo" richtet sich sowohl an die Fans der Worldwide Music als auch an alle Anhänger der Musik aus Südosteuropa. Das Festival bringt internationale Stars der Balkanszene nach Deutschland und beweist Mut für Neuentdeckungen und Tanzexperimente. Mi Plešemo ist ein offenes Kulturfenster in balkaneske Musikwelten jenseits der englischsprachigen Mainstream-Industrie. Die Veranstaltung von Funkhaus Europa hat sich hierzulande zu einer zentralen Plattform für Musik und Künstler aus Südosteuropa entwickelt.

    Magnifico
    Magnifico ist ein Pop-Star und Pop-Provokateur zugleich, versteht sich als balkanischer Borderliner und Bastard der blutigen jugoslawischen Vergangenheit, der in seiner Heimat Slowenien in keine Schublade passt. Sein Sound verbindet betörende Balkan-Brass-Klänge mit energiegeladenen Disco-Beats. Es treffen Surf-Gitarren-Rock, amerikanischer Folk, ex-jugoslawischer Pop und apokalyptisch fröhliche Gypsy-Gesänge aufeinander. Sein aktuelles Album"Grande Finale" ist eine Abrechnung mit der schlechten Laune. Mit feinster Ironie macht er sich über die gängigen Balkanklischees lustig, ohne dass die virtuos-groovige Qualität seiner Musik dabei auf der Strecke bleibt. Denn der subversive Balkan-Desperado mit Cowboyhut und Pilotenbrille ist vor allem ein erfolgreicher Entertainer, der sein Handwerk versteht.

    Mala Vita
    Das furiose multinationale Power-Kollektiv aus den Niederlanden pendelt (und zwar mit Vollgas!) zwischen verschiedenen Kulturen und Musikrichtungen. Ihr explosiver Sound ist eine kompromisslose Balkan-Mestizo-Mischung, in der sich diverse geographische und musikalische Hintergründe spiegeln. Vordergründig dominant bleibt das packende Balkan-Kolorit. Dieses wird mit bunten lateinamerikanischen Rumba-Punk-Rock-Ska-Rhythmen heiß untermalt. Bei Mala Vita wird in mehreren Sprachen gesungen: auf Italienisch, Bosnisch, Spanisch, Englisch und Französisch. Oft wird innerhalb eines Songs zwischen mehreren Idiomen gewechselt, so dass man das gesungene Sprachgemisch auch Malavitosisch nennen könnte. Die Mehrheit der Malavitosis kommt aus Südosteuropa. Das erklärt einiges. Aber nicht alles. Denn der Frontman heißt Mickael und ist ein Italo-Holländer. Er verfasst die vielsprachigen Songtexte von Mala Vita und ist so etwas wie die neapolitanische Seele der Band. Mickaels engagierte Texte drehen sich um Lust, Liebe, Leid, Hoffnung, Krieg und Ungerechtigkeit. Das macht Mala Vita zu einer Band mit globalem Tanzanspruch.

    Turlitawa Shutka
    Die deftigen Grundzutaten für den deutsch-mazedonischen Elektro-Eintopf (Turlitawa=Eintopf) stammen aus Shutka, der größten Enklave und inoffiziellen Hauptstadt der Roma in Mazedonien. Der Sänger und Komponist Mustafa Zekirov wuchs in armen Verhältnissen in Shutka auf. Der Lebenskünstler finanzierte sein Philosophie-Studium in Skopje durch Livemusik und wanderte später nach Deutschland aus, wo er im Gravitationsfeld der boomenden Balkanszene auf Iwan Harlan traf. Der kongeniale Iwan Harlan ist so etwas wie die zweite musikalische Vertikalachse von Turlitawa Shutka. Der vielseitige Producer, Komponist und Instrumentalist verschweißt den fetzigen Gypsy-Sound mit funkelnden elektronischen Beats und Grooves. Die Hauptprotagonisten Mustafa und Iwan werden auf der Bühne natürlich flankiert durch eine erfahrene Live-Band. Sie gibt ihren feurigen Balkan-Senf dazu. Es entsteht ein beeindruckendes Musikfeuerwerk, das uns nach in ein neues Land entführt - nach Germazedonien.


    DJ-Battle
    Ein balkanischer DJ-Battle verläuft nach einem viel versprechenden Szenario. Im Dortmunder Club "Domizil" ist es dunkel. Auf der Bühne im Rampenlicht leuchten die elektrisierenden Mischpulte von Kosta Kostov, Katja Kubikova und Frenchman. Die mitreißende Musik aus den großen Lautsprechern berauscht und verführt. Die global geprüften DJs servieren die neusten Klangperlen der Balkanszene und werden flankiert vom Stimmungsmacher MC Killo Killo aus Serbien. Das serbische Musik-Schwergewicht Killo Killo ist ein Multitalent. Der energische Reggae-Ragga-Vokalist aus Novi Sad bedient das Mikrofon und sorgt durch seine Turbo-Raps für mitreißende Balkanrhythmen. Gleichzeitig, auf den Wänden des Domizils, spielen sich die farbigen Visuals von Sushi Elektra und VJ Ulli Sigg ab. Die Projektionen des Videokünstlers kehren das innere de

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  • 09 Nov 2009

    20 Jahre Mauerfall: DW-Koproduktion mit serbischem Jugendprogramm

    http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4867435,00.html

    Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls produziert das Serbische Programm der Deutschen Welle gemeinsam mit dem serbischen Sender B92 Sondersendungen in Berlin. Eine Woche lang wird täglich drei Stunden live gesendet.

    „Dizanje“ (auf deutsch: Aufstehen) – das meistgehörte Jugendprogramm in Serbien – kommt vom 9. bis 13. November aus der Hauptstadt. Täglich wird von 6 Uhr morgens drei Stunden live aus dem DW-Hauptstadtstudio am Schiffbauerdamm nach Serbien gesendet.

    Wie sie den 9. November 1989 erlebt haben – davon berichten Menschen, die in Deutschland leben und aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen. In den Sendungen wird es auch um aktuelle Themen gehen, die Jugendliche bewegen.

    Die Moderatoren von B92 und Deutsche Welle sprechen unter anderem mit dem DJ Robert Soko („Balkan Beats“), mit Jazz-Sängerin Jelena Kuljic, Opernsänger Alexander Nikolic und mit Nebojsa Novoselac, dem Co-Trainer der serbischen Männer-Wasserball-Nationalmannschaft.

    „Dieses gemeinsame Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zum kulturellen Austausch“, so Christian Gramsch, Programmdirektor für die Hörfunk- und Internetangebote der Deutschen Welle. „Gerade die Jugendlichen in Serbien sind an europäischen Themen und am Leben, das Jugendliche in Deutschland führen, sehr interessiert.“ Mit „Dizanje“ erreiche der deutsche Auslandsrundfunk eine seiner wichtigsten Zielgruppen – junge Informationssuchende.

    Die Moderatoren werden aus dem DW-Hauptstadtstudio per Telefon auch in das TV-Programm von B92 geschaltet. Internetnutzer können die serbischen Sondersendungen als Podcast auf der Website www.b92.net abonnieren. Die Deutsche Welle begleitet die Sendungen online in Facebook (http://www.facebook.com/dwnasrpskom).

    Das Projekt mit B92 wird von der Deutschen Botschaft in Belgrad im Rahmen der „Deutschen Tage“ finanziell unterstützt.

    Seit Dezember 2008 kooperiert die Deutsche Welle mit B92 im Online-Bereich.

    Redaktionelle Zusammenarbeit gibt es zum 20. Jahrestag des Mauerfalls mit zahlreichen weiteren Partnersendern der Deutschen Welle, unter anderem in Polen, Bulgarien, Albanien und Bosnien.

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