Bankrecht und Kapitalanlagerecht
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Enrico Weigelt(not a XING member)Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Hallo in die Runde,
ich trage nun schon lange eine Idee für ein Anlage-/Finanzierungsmodell mit mir herum,
das ich aber juristisch nicht durchblicken kann (bin nunmal Software-Entwickler, kein Banker).
Die Grundidee besteht darin, daß direkt, peer-2-peer, auch Kleinstbeträge investieren kann,
um einerseits auch Kleinanleger einen besseren Zugang und andererseits auch eine sehr
hohe Streuung zu schaffen. Natürlich muß das System praktisch vollautomatisiert laufen,
sonst ist der Aufwand nicht machbar.
Mal ein konkretes Beispiel:
Ein kleines Unternehmen (oder ein Freelancer, wie ich ;-)) möchte ein Produkt am Markt
positionieren, braucht dafür aber noch Kapital, zB. fürs Marketing. Welche Möglichkeiten
gibt es ? A) Kredit/Schuldverschreibung oder B) Beteiligung.
Nehmen wir mal den einfachereren Fall: Schuldverschreibung. Der Investor einen Betrag X
an und erwartet dafür Rendite Y. Oder vereinfachen wir weiter: Es gibt einen Ausgabe-
und einen Rückkaufpreis sowie eine Laufzeit (die Bezeichnung für diese Form ist mir
gerade entfallen).
Der Prozeß könnte so ablaufen:
1. Unternehmen meldet seinen Kapitalbedarf an, beschreibt ggf. das Projekt,
und bietet konkrete "Schuldscheine" zur Zeichnung an. Eventuell in mit zusätzlichen Regeln versehen, zB. daß der Deal erst läuft, wenn eine Mindestmenge gezeichnet wurde
2. Werden Schuldscheine verkauft, dann bekommt das Unternehmen das Geld
(entweder direkt oder via Treuhänder).
3. Die Schuldscheine können zwischen den Teilnehmern des Systems frei gehandelt werden.
4. Ist die Laufzeit eines Schuldscheins vorrüber, dann wird er vom Unternehmen zurückgekauft.
Wenn das System voll automatisiert läuft, macht es praktisch keinen Unterschied mehr, um
welche Beträge es hier geht. Theoretisch wären hier auch 5-EUR Schuldscheine denkbar.
Ein Problem sind natürlich immer die Sicherheiten/Kreditwürdigkeit. Das ist bei Kleinbeträgen
natürlich schwieriger zu handhaben. Man könnte hierzu allerdings ein Zertifikat-Modell aufbauen:
Zu jedem Unternehmen oder auch einer Charge von Schuldscheinen kann es zusätlich ein
Zertifikat von einem Dritten geben. Diese können sich sowohl um Sicherheiten als auch um
Unternehmsanalysen, udgl. handeln - der Anleger hat die Qual der Wahl, ob und wie weit
er sich darauf verläßt.
Unter der Vorraussetzung, daß die Anleger auch Kleinstbeträge anlegen können, wären hier
auch ein großes Risiko bei entsprechender Rendite zu verschmerzen.
Prinzipiell sollte das Modell funktionieren (so es genug Interessenten gibt). Allerdings habe
ich nicht den Hauch einer Ahnung, welche rechtlichen Fallstricke es hier noch gibt.
Meinungen ?
Gruß
- 27 Jun 2007, 2:23 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Hallo Herr Weigelt ...
Danke für Ihren spannenden Einwurf/Idee/Frage. Ich bin zwar kein Jurist, glaube aber, dass man.n/frau das lediglich locker diskutieren kann, da es nahe an Rechtsberatung kommt, was ausgeschlossen sein muß.
Die Grundidee besteht darin, daß direkt, peer-2-peer, auch Kleinstbeträge investieren kann,
um einerseits auch Kleinanleger einen besseren Zugang und andererseits auch eine sehr hohe Streuung zu schaffen. Natürlich muß das System praktisch vollautomatisiert laufen,
sonst ist der Aufwand nicht machbar.
Ich war so frei, Ihr Posting in einem Nachbarforum zu verlinken (Komplementäre Zahlungssysteme) möglicherweiser kann man.n/frau Ihre wirklich nette Idee vorantreiben:
https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=4731450;ar...
Ihr
Michael Rajiv Shah
- 30 Jun 2007, 11:23 am
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Ralf Zielonka Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Hallo Herr Weigelt,
Ihr Kernansatz ist verständlich. Doch gleich welchen Finanzbedarf für ein Unternehmen oder ein StartUp man betrachtet - ob 50.000 oder 50 Millionen - die Frage ist immer die gleiche: WER bewertet, ob eine Finanzierung, ein Vorhaben, ein Businessplan, also ganz allgemein ein "Investment" ok ist, oder ob die Gefahr besteht, daß das Geld "in die Tonne" geht? Und wer bezahlt den "Bewerter"?
Vielleicht zäumen Sie das Pferd einfach einmal von hinten auf, ehe ggf. bankrechtliche oder andere gesetzliche Aspekte in Ihre Überlegungen fließen.
Unterschätzen Sie nicht: Geld ist genügend im Markt vorhanden. Nur um selbiges zu bekommen, muß man schon eine ziemlich "sexy story" mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite präsentieren. Zwischen 6 % und 12% p.a. bekommt ein wirklich suchender "Kleininvestor" risikolos. Und wer als Kleininvestor nicht wirklich sucht und sich nicht die Mühe machen möchte seine/ihre zukünftige "Investition" zu bewerten, muß sich eventuell auch mit Oma's Sparbuch mit 1 % - 3 % p.a. zufrieden geben. Bitte schön, jedem das Seine nach seinem persönlichem Empfinden...
Mit freundlichen Grüßen
Ralf R. Zielonka
- 30 Jun 2007, 12:19 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Hallo Herr Zielonka ...
Hallo Herr Mautner ...
... schön
dass Sie hier sind ;-)
Ihr
MiSha
- 03 Jul 2007, 4:23 pm
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Michael Rajiv Shah Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^3: Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Benno Mautner schrieb:
Die Bewertung könnte, unter anderem, hier bei XING in einem neuen Forum durch "Experten" durchgeführt werden ;-)
... quer machen
... gefällt mir sehr
Ihr
MiSha
- 03 Jul 2007, 4:28 pm
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Henning PawelkaThe company name is only visible to registered members.Re: Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Hallo XINGer,
Enrico Weigelt schrieb:
Ein kleines Unternehmen (oder ein Freelancer, wie ich ;-)) möchte ein Produkt am Markt positionieren, braucht dafür aber noch Kapital, zB. fürs Marketing. Welche Möglichkeiten
gibt es ? A) Kredit/Schuldverschreibung oder B) Beteiligung.
Nehmen wir mal den einfachereren Fall: Schuldverschreibung. Der Investor einen Betrag X an und erwartet dafür Rendite Y. Oder vereinfachen wir weiter: Es gibt einen Ausgabe-
und einen Rückkaufpreis sowie eine Laufzeit
Unter der Vorraussetzung, daß die Anleger auch Kleinstbeträge anlegen können, wären hier
auch ein großes Risiko bei entsprechender Rendite zu verschmerzen.
Wie wäre es denn, wenn Sie sich als KG positionieren?
Geschäftszweck ist die Verwaltung eigenen Vermögens, die Beteiligung an anderen Unternehmen und die Ausgabe von Venture capital.
Wenn Sie es schaffen ausreichend Kapital zu generieren, könnten Sie 60 oder 70% in Hochzinzanlagen, z.B. Bonus Aktienanleihenzertifakte platzieren und die restlichen % in Ihr Projekt investieren.
Bei der richtigen Diversifizierung halten Sie die Risiken gering, schließen einen Totalverlust aus, erzielen eine attraktive Verzinsung und beteiligen ihre Kommanditisten am gesamten Betriebsergebnis.
Nur ´mal so ´ne Idee.
beste Grüsse,
H.P.
- 06 Jul 2007, 10:13 am
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Alexander Stirzel Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Micro-Fonds / Micro-Anlagen
Enrico Weigelt schrieb:
ich trage nun schon lange eine Idee für ein Anlage-/Finanzierungsmodell mit mir herum, das ich aber juristisch nicht durchblicken kann (bin nunmal Software-Entwickler, kein Banker).
Die Grundidee besteht darin, daß direkt, peer-2-peer, auch Kleinstbeträge investieren kann,
um einerseits auch Kleinanleger einen besseren Zugang und andererseits auch eine sehr hohe Streuung zu schaffen. Natürlich muß das System praktisch vollautomatisiert laufen,
sonst ist der Aufwand nicht machbar.
Für ein derartiges Projekt arbeite ich seit 2 Monaten an einer Umsetzung, erster Prototyp erwartet im Herbst 2007, Betatests/Testbetrieb bis Ende des Jahres, Businessplan kann ich Ihnen auf Wunsch gerne offenlegen nach Gegenzeichnung eines NDA. (Kontakt mach ich Ihnen offen)
Mal ein konkretes Beispiel:
Ein kleines Unternehmen (oder ein Freelancer, wie ich ;-)) möchte ein Produkt am Markt positionieren, braucht dafür aber noch Kapital, zB. fürs Marketing. Welche Möglichkeiten
gibt es ? A) Kredit/Schuldverschreibung oder B) Beteiligung.
Im Grunde ist die Kreditvariante nicht schlecht. Das Problem ist, dass er im Normalfall keine Finanzierung stellen kann, da die Innovationskraft folgende Probleme nicht löst:
- Kreditsicherheiten. Die Bank nimmt weder Patente (Sie finden einen sehr spannenden Artikel zu diesem Thema von Herrn Loop in einer Ausgabe des Bankpraktikers oder direkt im Netz unter
http://www.ipb-ag.de/pdf/03_0612_Bankpraktiker_Patentbasiert...) als Sicherheiten an, noch können Sie "interessantes Konzept/gute Idee/gutes Team" als Sicherheiten anmelden
- Fördermittelproblematik: der Teufel scheisst auf den größten Haufen, die meisten Fördermittel benötigen zur Antragsstellung mindestens EK-Parität. Auch regionale Fonds, Sparkassen und andere miesen Finanzzecken bleiben vom Seedbereich Konsequent weg. Wenn Sie dort fragen, erhalten Sie als Mittelloser stets die Antwort "Förderung durch öffentliche Hand (dann sozusagen als blackbox[TM], denn näheres kann Ihnen dazu von den Experten der Banken auch nicht gesagt werden...)".
- Förderung durch die öffentliche Hand: Die sieht ebenso aus, dass Ihnen grundsätzlich kein Kapital zur Verfügung gestellt werden kann, es sei denn, Sie erfüllen Anforderungen, denen im Grunde nur "Etablierte" genügen können. Bei der Suche nach Unterstützung, werden Sie darauf hingewiesen, die ersten Schritte mit eigenen Mitteln, FFF-Finanzierung, etc. darzustellen. Wenn Sie einen besonders witzigen Komiker vor sich haben, erhalten Sie auch den VC-Berater-Tip "machen Sie erstmal ein kleines Geschäft auf, mit irgendwas anderem, z.B. ein Nagelstudio oder ein Sonnenstudio, Hauptsache, Sie können (steigende) Umsätze vorweisen".
Die Problematik ist also da und kann definiert werden. Unterstützt werden sollen die, die es schaffen wollen; die etwas bewegen wollen.
Dazu benötigt man, wie Sie richtig erkannt haben, ein P2P-System zum Austausch von P2P-Finanzierungen.
Derzeit sind P2P-Kreditportale jedoch unflexibel, verlangen Schufa/Sicherheiten/Risikoeinordnung/etc., was für die genannten Zielgruppe (z.B. Erfinder, Gründer, Selbständige, Patentanmelder, Produktentwickler, etc.) nachvollziehbar big bullshit ist. Wer als überzeugter Produktentwickler/Patentanmelder über Eigenmittel verfügt, setzt diese für seine Produktentwicklung ein, er verfügt i.d.R. nicht über weitere Sicherheiten.
Problematisch wird der fromme Rat, per FFF-Finanzierung zu starten, wenn Papa dem Sohnemann keine millionenschwere Firma in die Wiege gelegt hat, sondern von 0 ab gearbeitet werden muß. Angesichts dieser Tatsache ist sicherlich auch das Konzept 100%ige Erbschaftssteuer sehr spannend... mit der derzeitigen Mentalität natürlich uthopisch...! ;-)
Zu jedem Unternehmen oder auch einer Charge von Schuldscheinen kann es zusätlich ein Zertifikat von einem Dritten geben. Diese können sich sowohl um Sicherheiten als auch um Unternehmsanalysen, udgl. handeln - der Anleger hat die Qual der Wahl, ob und wie weit er sich darauf verläßt.
So ein System ist Bullshit. Den F*** ins Knie gibt's derzeit schon bei Banken&Co., wieso also schlechte Modelle auch noch kopieren und es dabei "gut meinen". In meinem System wird vollständig P2P gearbeitet, d.h., dass es tatsächlich weder Risikogruppen, noch Pooling, noch sonst irgendwelche "Vorgaben" gibt. Vollständig P2P heisst: vollständig die Glibberfinger aus den Verhandlungen der Vertragspartner raushalten. Damit entfällt natürlich die Möglichkeit, "zu kontrollieren", damit dem Portalbetreiber "nichts durch die Lappen geht". Dieses reaktionäre Zeckentum findet man bei den gängigen Plattformen und "P2P-Kredit-Anbietern". Desweiteren werden dort hauptsächlich "Projekte" eingestellt, die nicht den Kriterien (ernsthafte Absicht, Wertschöpfung zu betreiben oder Kultur/Kunstbereicherung) entsprechen, die bei meinem Portal gestellt werden. Das geht dann eher in Richtung "möchte nächsten Mallorca-Urlaub finanzieren und Bank gibt mir kein Geld mehr" oder "benötige 500 EUR für neuen DVD-Player, TV und ne Palette Dosenbier".
Unter der Vorraussetzung, daß die Anleger auch Kleinstbeträge anlegen können, wären hier auch ein großes Risiko bei entsprechender Rendite zu verschmerzen.
Jeder Anleger muß selbst dafür Verantwortung übernehmen, wie und zu welchen Konditionen er seine Mittel zugunsten einer Projektfinanzierung verleihen möchte. Pooling, Prüfung von Angeboten und Vertragsausgestaltung liegen bei einem "ehrlichen, echten" P2P-Angebot ALLEINE BEIM KUNDEN DER PLATTFORM. Die Betreiberplattform bietet lediglich eine Kontakt/Vermittlungsdienstleistung und wird dabei also auch nicht FDL. Dadurch entfällt zwar die Möglichkeit, Zahlungsströme zu "überwachen", das ist aber sowieso mieser bullshit. Erwachsene Menschen können Verantwortung für sich und andere übernehmen. Wer seine Patentanmeldung und Produktentwicklung über das Portal abwickeln kann, kann auch zugunsten des Portals -im Erfolgsfall- gerne 1-5% der transferierten Summen/des geldwerten Vorteils zur Aufrechterhaltung zur Verfügung stellen. Desweiteren lässt sich ein derartiges Portal auch gut als Werbeplattform nutzen, diese Einnahmen können ein Grundrauschen für die Deckung fixer Kosten ausmachen.
Wieso ich Ihnen mein Konzept so schonungslos offenlege? Es ist nicht mein Hauptprojekt, und ich bin der Überzeugung, dass es im Grunde egal ist, wer das Konzept umsetzt, da es einen höheren Zweck erfüllt. Desweiteren sollten Innovatoren immer in Bezug zur Innovation stehen, da sie selbst sich am meisten mit der Problematik auseinandergesetzt haben und somit auch die "richtigen" Macher für das Projekt sind.
Prinzipiell sollte das Modell funktionieren (so es genug Interessenten gibt).
Selbständige, Patentanmelder, Produktentwickler und Menschen, die gerne etwas bewegen wollen würden, und denen ständig Steine in den Weg gelegt werden, finden Sie genügend. Die fallen Ihnen um den Hals, wenn Sie alleine nur den Anschein einer Aussicht auf Hilfestellung erwecken. Die Kommunikation und Vermittlung ist bei uns so derart unterentwickelt, schlecht organisiert, intransparent und bürokratisch, dass einfache Lösungen, bei denen wieder der Mensch selbst im Mittelpunkt steht, Ihnen aus der Hand gerissen werden. Desweiteren erkennen immer mehr Menschen den Vorteil der gegenseitigen Hilfestellung und der Notwendigkeit, überlebensnotwendige Win-Win-Situationen herzustellen.
Allerdings habe ich nicht den Hauch einer Ahnung, welche rechtlichen Fallstricke es hier noch gibt. >
Meinungen ?
Wenn Sie genauso beschissen anfangen, rumzubürokratisieren und anfangen, die Kunden eines Portals nach Risiko einzuteilen, Pooling betreiben, etc., sind Sie automatisch FDL, da dies eindeutig Services sind, die über Kontaktanbahnung (wie z.B. hier bei Xing) hinausgehen!
Als Radikalliberaler wünsche ich Ihnen trotzdem viel Erfolg und verabschiede mich mit einem "Es gibt nichts gutes..." und mit einem "Mach mal". ;-)
Schöne Grüße aus Ulm!
PS: Besuchen Sie auch unbedingt die Gruppe Komplementäre Zahlungssysteme - Weg zu neuen Geschäften, neuen Kunden (
https://www.xing.com/net/barter/)
This post was modified on 10 Jul 2007 at 10:15 pm.- 10 Jul 2007, 04:34 am
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