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  • Silke Thole
    Silke Thole    Premium Member   Group moderator
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    Gruppen-Newsletter: Erneuerbare verlieren Marktanteile - Polystyrol an Fassade kann Brand anfeuern - Forscher arbeiten an billig
    Liebe Gruppenmitglieder.

    EnBauSa.de, das unabhängige Online-Magazin zum energetischen Bauen und Sanieren, das Sie mit diesem Newsletter allwöchentlich über aktuelle Entwicklungen informiert, hat eine Nutzerumfrage gestartet. Auch Ihre Meinung ist gefragt.

    Hier geht es zur Umfrage: http://www.enbausa.de/service/umfragen/nutzerbefragung.html


    Und hier nun die Themen der Woche:

    * Fotovoltaik kann bis 2017 fast 190 Gigawatt erreichen
    * Forscher wollen Vakuumdämmung billiger machen
    * Energieverbrauch sinkt nur temperaturbereinigt
    * Fassade mit dickem Polystyrol kann Brand anfeuern
    * Wohnungswirtschaft kommt bei Apps auf den Geschmack
    * Bafa-Förderkriterium für Wärmepumpen bleibt gleich
    * Solarworld erreicht Erfolg im Anti-Dumping-Prozess
    * Wärmepumpe wird fit für virtuelle Netze


    Frost and Sullivan legt Studie zum Solarmarkt vor
    Fotovoltaik kann bis 2017 fast 190 Gigawatt erreichen

    Laut einer Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan umfasste der weltweite Markt für Solarenergie im Jahr 2010 eine gesamt installierte Leistung von Sonnenwärmekraftwerken (CSP) von 1.327 Megawatts (MW) und eine Leistung von 39.611 MW von Fotovoltaikanlagen. Schätzungen zufolge soll die gesamt installierte CSP-Leistung bis zum Ende des Jahres 2017 auf 15.554 MW und die gesamt installierte PV-Leistung auf 188.461 MW ansteigen.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/fot...


    Schritte in der Produktion reduziert / Langzeittest steht noch aus
    Forscher wollen Vakuumdämmung billiger machen

    Dünne und trotzdem leistungsfähige Dämmplatten sind teuer. Innovative Komponenten und Produktionsverfahren sollen die Kosten senken, damit auch Häuslebauer von der neuen Technik profitieren. Die marktüblichen Dämmschichten haben jedoch einen Nachteil: Sie tragen auf. Die etwa 20 Zentimeter dicke Außenhaut verändert die Optik des Gebäudes und kann erhebliche Folgekosten verursachen - neue, tiefere Fensterbretter müssen montiert, mitunter sogar Dächer verlängert werden.

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    Erneuerbare verlieren bei der Wärmeerzeugung Marktanteile
    Energieverbrauch sinkt nur temperaturbereinigt

    Der Energieverbrauch in Deutschland wird im Jahr 2011 voraussichtlich um rund 4 Prozent sinken. Nur ein starker und andauernder Kälteeinbruch könnte nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zu einer stark abweichenden Entwicklung führen. Die Schätzung der AG Energiebilanzen beruht auf den jetzt vorliegenden Zahlen für den Energieverbrauch in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres. Bis Ende September lag der Energieverbrauch in Deutschland bei 9.808 Petajoule (PJ) oder 334,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten und damit um 4,2 Prozent...

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    Feuerwehrexperte: Dicke der Dämmung entscheidet über Brandrisiko
    Fassade mit dickem Polystyrol kann Brand anfeuern

    Eine dicke Dämmschicht aus Polystyrol erhöht die Gefahr, dass sich Brände schnell ausbreiten können, so Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Er bestätigt damit einen Bericht des NDR, dass der Einsatz dieses Materials zur Dämmung der Außenwand Probleme beim Brandschutz verursachen kann. Polystyrol ist laut Ziebs jedoch nicht generell problematisch. Entscheidend sei die Dicke des Dämmstoffs, sagt er. So werden mittlerweile vorwiegend...

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    Mieter können Schäden einfacher melden
    Wohnungswirtschaft kommt bei Apps auf den Geschmack

    Bisher waren Unternehmen der Wohnungswirtschaft zurückhaltend bei der Entwicklung von Apps für ihre Mieter. Ein Grund sind sicher die hohen Kosten, mindestens 5.000 Euro sind dafür fällig. Nun kommt der Markt in Bewegung, die Unternehmen beginnen den Nutzen zu erkennen, den Services wie Schadensmeldung und die Verbreitung von Immobilienangeboten bieten. Eine Web-App für die Mieter bietet seit kurzem die Dormagener Wohnungsbau Gesellschaft. Sie übermittelt den Mietern per App Einladungen zu...

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    Orientierung am COP statt Jahresarbeitszahl war eine Ente
    Bafa-Förderkriterium für Wärmepumpen bleibt gleich

    Mit dem Versuch für Klarheit zu sorgen hat das Bafa potentielle Käufer von Wärmepumpen verunsichert. "Bei der Prüfung der Förderfähigkeit rückt künftig der COP-Wert ("Coefficient of Performance") in den Fokus. Damit ist anders als bisher nicht mehr die Jahresarbeitszahl (JAZ), mit der die Effizienz eines Wärmepumpenheizungssystem ermittelt wird, das entscheidende Kriterium", heißt es in einer Pressemitteilung des Amts von Anfang Dezember. Das sei falsch, relevant sei nach wie vor die Jahresarbeitszahl, korrigiert sich das Bafa nun.

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    Klage gegen chinesische Handelspraktiken nimmt erste Hürde
    Solarworld erreicht Erfolg im Anti-Dumping-Prozess

    Solarworld hat in den USA eine Klage angestrengt. Das Unternehmen wirft der chinesischen Regierung vor, über unfaire Handelspraktiken und Subventionen den Wettbewerb bei Solarmodulen zu verzerren. Die Internationale Handelskommission der USA hat sich in einem ersten Urteil dieser Ansicht angeschlossen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Nach diesem Votum kann das Handelsministerium weitere Untersuchungen anstellen.

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    Stiebel Eltron erhält VHP-Zertifikat
    Wärmepumpe wird fit für virtuelle Netze

    Vattenfall arbeitet seit einem Jahr mit dem Konzept des virtuellen Kraftwerks aus dezentralen Blockheizkraftwerken und Wärmepumpen. Das soll helfen, Schwankungen der Energieeinspeisung aus Wind und Sonne auszugleichen. Ziel ist es dabei, erneuerbare Energien besser in die Strom- und Wärmeversorgung zu integrieren. Bislang versorgt das Unternehmen damit in Berlin und Hamburg 87.000 Wohneinheiten, bis Ende 2011 werden es 100.000 Wohneinheiten sein. Im Anlagenverbund...

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    Dieser Newsletter wurde von Moderatorin Silke Thole für die Gruppe "Bauherren" verfasst.

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