Bauherren

Bauherren

Posts 1-1 of 1
  • Silke Thole
    Silke Thole    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    Gruppen-Newsletter: Scheitholzöfen schneiden im Test schlecht ab - Baubranche entdeckt Android-Apps - Einspeisevergütung sinkt 1
    Themenüberblick

    * Nur wenige Scheitholzöfen sind zu empfehlen
    * Energiepreise steigen stärker als Mieten
    * Baden-Württemberg hat höhere Grunderwerbsteuer
    * Baubranche entdeckt Android-Apps
    * Werkzeuge erleichtern Sanierungsplanung
    * Österreichische Forscher testen Smart Grids
    * Einspeisevergütung sinkt 2012 um 15 Prozent
    * Trinkwasser muss auf Legionellen geprüft sein


    Anfang 2012 gilt neuer Kriterienkatalog für Blauen Engel
    Nur wenige Scheitholzöfen sind zu empfehlen

    Wer einen emissionsarmen und sicheren Kaminofen will, der sollte auf jeden Fall mindestens 2.000 Euro in die Hand nehmen. "Bei guten Kaminöfen steckt viel Knowhow drin, das hat seinen Preis", so Michael Koswig von der Redaktion "Stiftung Warentest". Die Tester haben sich Kaminöfen angeschaut und die Ergebnisse jetzt veröffentlicht. "Wir waren überrascht, wie wenige Scheitholzöfen gut sind", fasst Koswig ein zentrales Ergebnis zusammen. Die drei Pelletgeräte mit Wasseranschluss erzielten die Bestnoten im Test.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/heizung-warmwasser/aktuelles/artikel/n...


    Energiekosten-Anteil am Einkommen könnte sich bis 2020 verdoppeln
    Energiepreise steigen stärker als Mieten

    Sowohl die Verbraucherpreise insgesamt als auch die Energiepreise im Besonderen sind in den vergangenen 15 Jahren in Deutschland deutlich stärker gestiegen als die Wohnungskaltmieten. Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland hält dies für eine bedenkliche Entwicklung. "Mietpreise, die hinter dem allgemeinen Preisanstieg zurückbleiben, kommen in immer mehr Fällen einem Substanzverzehr gleich. Deshalb ist eine solche Entwicklung sowohl für Vermieter wie auch für Mieter langfristig nachteilig. Nur wenn Vermieter hinreichende Mieteinnahmen erzielen, können sie in ihre Wohnungen investieren und notwendige Zukunftsinvestitionen finanzieren", sagte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/finanzierung-beratung/aktuelles/artike...


    Erhöhungen in anderen Bundesländern stehen an
    Baden-Württemberg hat höhere Grunderwerbsteuer

    Mit der Verkündung im Landtag ist die Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 5 Prozent in Baden-Württemberg in Kraft getreten. Gleichzeitig kündigte Finanzminister Nils Schmid an, dass die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau steigen sollen. Dafür will er 25 Millionen Euro bereitstellen. In Nordrhein-Westfalen war eine entsprechende Erhöhung bereits zum 1. Oktober in Kraft getreten. Auch Mecklenburg-Vorpommern hat sich laut Finanzministerin Heike Polzin für eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von bislang 3,5 Prozent auf 5 Prozent entschieden.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/finanzierung-beratung/aktuelles/artike...


    Wachstum der Google-Plattform sorgt für hohe Akzeptanz
    Baubranche entdeckt Android-Apps

    Immer mehr Firmen aus der Baubranche bringen zusätzlich zu einer App für das Betriebssystem von Apple eine App auf den Markt, die auch mit dem Android-Betriebssystem kompatibel ist. Erst diese Woche meldete eQ-3, dass es ihre pocketHome App für Home-Control-Systeme ab sofort auch für Android gibt. Bosch Thermotechnik, die kürzlich den "Focus in Gold" für ihre App Junkers Home gewann, will diese auch für Android auf den Markt bringen.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/finanzierung-beratung/aktuelles/artike...


    EnOB stellt zwei Online-Rechner zur Verfügung
    Werkzeuge erleichtern Sanierungsplanung

    Über die Seite Forschung für energieoptimiertes Bauen der EnOB stehen zwei Werkzeuge zur Verfügung, die Planer bei der energetischen Bilanzierung und der Vorbereitung von Sanierungsvorhaben unterstützen. Das in einem Forschungsprojekt entwickelte Tool EnerCalC eignet sich zur schnellen energetischen Charakterisierung eines Gebäudes in der frühen Planungsphase. Damit bietet es die Möglichkeit, mit relativ geringem Eingabeaufwand den Nutzenergiebedarf für ein Gebäude in Anlehnung an die DIN V 18599 differenziert zu bilanzieren.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/daemmung-fassade/aktuelles/artikel/wer...


    Praxistest soll Integration Erneuerbarer verbessern
    Österreichische Forscher testen Smart Grids

    Forscher des österreichischen Austrian Institute of Technology forschen an Verfahren, die eine bessere Integration erneuerbarer Energien in die Stromnetze erlauben. Dazu haben sie ein Demo-Netz aufgebaut, in dem einzelne Teilaspekte näher unter die Lupe genommen werden. Siemens Österreich beschäftigt sich dabei in einem Teilprojekt mit der Frage, wie Verbraucher und Erzeuger gut kombiniert werden können. In einem weiteren Teilprojekt geht Fronius der Frage nach, wie ein Regelungskonzept für ein aktives Niederspannungsnetz aussehen kann.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/oes...


    Run auf Fotovoltaik bleibt 2011 bislang aus
    Einspeisevergütung sinkt 2012 um 15 Prozent

    Die Bundesnetzagentur hat die neuen Vergütungssätze für Fotovoltaikanlagen veröffentlicht. Für Anlagen, die ab dem 1. Januar 2012 in Betrieb gehen, erhält der Anlagenbetreiber für jede in das Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom einen Betrag zwischen 17,94 Cent und 24,43 Cent, je nach Standort und Größe der Anlage. Das sind rund 15 Prozent weniger als derzeit. "In den vergangenen zwölf Monaten wurde uns ein Zubau an Leistung von insgesamt...

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/solar-geothermie/aktuelles/artikel/ein...


    Neue Verordnung seit November 2011 in Kraft
    Trinkwasser muss auf Legionellen geprüft sein

    Seit 1. November 2011 sind Vermieter von Mehrfamilienhäusern zu jährlichen Legionellentests verpflichtet, wenn in ihren Häusern Trinkwasser zentral erwärmt wird. Derartige Anlagen müssen umgehend den zuständigen Gesundheitsämtern gemeldet werden. Darauf weist Haus und Grund hin. Die Untersuchung koste bei einem Haus mit acht Wohnungen voraussichtlich etwa 200 Euro pro Jahr. Als Teil der Betriebskosten könnten diese Aufwendungen grundsätzlich auf die Mieter umgelegt werden.

    weiterlesen... http://www.enbausa.de/heizung-warmwasser/aktuelles/artikel/t...

    --
    Dieser Newsletter wurde von Moderatorin Silke Thole für die Gruppe "Bauherren" verfasst.

    Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/bauen/

    Klicken Sie hier, um den Newsletter abzubestellen: http://www.xing.com/app/network?op=newsletterabo.unset&n...