Bauhaus

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  • Mark Pupke
    Mark Pupke    Premium Member
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    WohnCube mit 3m x 3m x 3m möglich? - schauen Sie selbst....
    Während des Architekturstudiums an der Hochschule Biberach entwickelten wir im Rahmen einer Semesterstudie, unter der Leitung von Prof. Matthias Loebermann, exemplarische Minimalräume. Bei den Kuben wurde ein maximales Außenmaß von 3mx3mx3m eingehalten, um den Transport auf einem LKW zu gewährleisten.

    http://www.2p-raum.de/minimalraum.html


    Die Raumzellen ermöglichen das Schlafen, Leben und Arbeiten für eine Person und sind somit voll funktionsfähige "Studentenzimmer".

    Die Prototypen zeigen, wie intelligente und überraschende Konstruktionsideen aus dem vorwiegend eingesetzten Baumaterial Holz, das Leben auf engstem Raum ermöglichen, ohne dabei auf den gewohnten Lebensstandard in Hinsicht auf Ausstattung, Medien, Wärmeschutz, Heizung etc. zu verzichten.



    Das Exemplar "stripe_cube" von Mark Pupke und Matthias Lehmann zeichnet sich besonders dadurch aus, dass die Nutzungen sich an den zwei gegenüberliegenden Wandseiten befinden. Auf der einen Seite die Zone mit Arbeiten, Schlafen und Verstauen, auf der anderen Seite Küche und Nasszelle. Dazwischen liegt die Erschließungs- und Bewegungszone, in die die fahrbaren und ausklappbaren Module hineinragen können.

    Diese Zonierung bildet sich auch in der Fassade des Cube ab: die Nutzungszonen sind bis auf Lamellen geschlossen, die Verkehrszone hingegen bildet eine transparente, lichtspendende Glasfuge, in der auch die Eingangstüre sitzt.