Berufsorientierung für Kinder und Jugendliche, Eltern und Unternehmer
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Sven Reinhardt Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Passend zur Überschrift und vielleicht als guten Vorsatz für das neue Jahr habe ich nachfolgenden Text verfasst. Ja, vor allem mit dem Ziel, die Menschen zu inspirieren, aktiv etwas für Ihre Zukunft zu tun.
Wenn Sie bisher noch passiver Zuschauer sind, dann denken Sie nach, wie Sie die Projekte in Ihrem Umfeld aktiv unterstützen können. Wenn Sie bereits eine Projektkonzeption vorliegen haben, dann überlegen Sie, wie Sie diese vielleicht auch ohne Fördergelder umsetzen können.
Doch hier nun der Text...
Warum ist es richtig, dass unsere Regierung uns unsere Geschichte falsch vermittelt? Warum ist es richtig, dass wir immer noch keine Verfassung haben dürfen ― keine staatliche Anerkennung genießen, keinen Friedensvertrag haben, keinen blauen Reisepass für Bürger eines freien Landes besitzen? Warum ist es richtig, dass uns öffentlich-rechtliche und auch private Medien, aber auch Schulen und Universitäten gezielt große Teile der Wahrheit vorenthalten und uns so eine falsche Realität vermitteln ― uns dadurch verdummen, uns manipulieren?
Wir wollen unsere Geschichte von der Zeit um 1900 bis heute aufarbeiten, damit interessierte Jugendliche und Erwachsene ihre wahre Identität finden können. Wir wollen ein unverfälschtes Geschichts-, Rechts- und Wertebewusstsein erlangen. Über Seminare in Jugend- und Seniorenclubs (auch in Schulen), in Läden und Unternehmen wollen wir ein gestärktes Bewusstsein für die aktuelle Geldsituation, die rechtliche und politische Lage und ein Bewusstsein für die eigene Verantwortung für die Zukunftsgestaltung erlangen!
Warum ist es richtig, dass ein paar Menschen auf diesem Planeten mittels hoher Zinsen dafür sorgen, dass wir immer weniger Geld in der Tasche haben, dass wir uns immer mehr verschulden, dass unsere Gesundheit leidet und immer teurer wird, dass wir abhängig sind von Konzernen (Lebensmittel, Benzin, Heizöl, Strom), das wir scheinbar kaum noch Gestaltungsspielraum für unser eigenes Leben haben?
Wir wollen uns von unseren Möglichkeiten anregen lassen, Projekte erarbeiten und umsetzen ― unsere regionalen Ressourcen erkennen und nutzen. Wir, das sind Unternehmer, arbeitslose oder arbeitende Eltern, Großeltern, Lehrer und Jugendliche.
Wir wollen verantwortungsbewusstes Engagement für das Gemeinwohl mit zusätzlichem zinsfreien Geld anerkennen ― einem komplementären Regionalgeld mit dem Namen ENGEL, das neue Möglichkeiten eröffnet.
Wir wollen alternative Ausbildung und Arbeits schaffen ― eine auf Gesundheit ausgerichtete Versorgung sichern, zinsfreie Kredite für Unternehmen mit Zukunft vergeben.
Wir brauchen Menschen (wache Zeitzeugen), die andere Menschen aufklären, die die Menschen auf ihre Ressourcen aufmerksam machen, die neue ehrliche Lehrbücher erarbeiten.
Wir brauchen Menschen, die sich mit ihrem Vorbild als Lehrer für die Zukunft der Kinder interessieren und diese schon jetzt gestalten helfen.
Wir brauchen Künstler und Ladenbetreiber, die ihre Ressourcen bereit stellen, damit Menschen wieder lernen, kreativ zu sein.
Wir brauchen Handwerker und Techniker (Unternehmer, Angestellte, Arbeitslose, Pensionierte), die an der Umsetzung von Projekten der autarken Wasser- und Energieversorgung aktiv mitwirken ― sie verwirklichen.
Wir brauchen Kleingärtner, Bauern, Gartenbaubetriebe und Ökoläden, die an der Umsetzung einer gesunden Ernährung zielgerichtet mitwirken.
Wir brauchen Trainer in der Kampfkunst, im Kampfsport und anderen Sportarten, die den Menschen das Zusammenspiel von Körper und Geist vermitteln ― die in Gewaltprävention unterrichten.
Wir brauchen Menschen, die mit Kameras die Projekte in Bild und Film festhalten, damit von diesen Bildern eine Emotion ausgeht ― eine Welle der Inspiration.
Wir brauchen Rechtsanwälte, Richter und am Recht interessierte Bürger, die sich im diffusen Rechtsdurcheinander für die Rechte der Bürger einsetzen, die die weitverbreitete Rechtsbeugung mit ihrem Auftreten vereiteln und den Mut besitzen, eine rechtsstaatliche Ordnung wieder herzustellen ― frei von Überwachung und Denunziation.
Wir brauchen Eltern und Großeltern, die ihren Kindern dabei helfen, dass sie Eigenverantwortung, Mut und Liebe als wahre Lebenswerte erkennen.
Wir brauchen Menschen, die lernen wollen, dass der selbstlose Einsatz für die Gesellschaft am Ende persönlichen Wohlstand, Frieden und Freiheit einbringt!
Wir brauchen SIE! Wir brauche DICH!
(siehe auch:
http://www.kit-initiative-deutschland.de und
http://www.ganzheitlichewege.net)
Herzliche Grüße
Sven Reinhardt
- 29 Dec 2008, 11:32 am
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Ronald Bergmann(not a XING member)Re: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Was ist denn ein totes Pferd ? Ich habe schon einige Projekte betrieben, bei denen ich an Grenzen gestoßen bin,sei es weil ich als Autodidakt noch lange nicht als Pädagoge oder Bildungspolitiker aktzeptiert werde, mir formale Voraussetzungen für Projekte fehlen, oder mir diejenigen, die eigentlich mein Projekt mittragen wollten,sich anders entschieden haben.Sind diese Pferde tot ? Und was macht man, nachdem man vom toten Pferd abgestiegen ist ? Sucht man sich ein anderes (Stecken)Pferd ?
Freundliche Grüße
Ronald Bergmann
- 16 Jan 2009, 9:06 pm
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Sven Reinhardt Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Lieber Herr Bergmann,
vielen Dank für Ihre Fragen. Ich will Ihre erste Frage so beantworten: Ein totes Pferd erkennt man an seiner Tauglichkeit für die Zukunft. Wir haben in Deutschland im sozialen Bereich viel zu viele Projekte, die kein Mensch für vernünftig halten würde, wenn da nicht irgendwoher Gelder fließen würden. Doch diese Gelder haben (ausgenommen selbstloser Spenden) eine zweifelhafte Herkunft: Da kommen Gelder von Land, Staat, EU und was weiß ich woher noch. Doch diese Gelder sind an Kriterien gebunden, an Förderbestimmungen, Richtlinien, Auflagen, Programme usw. Es wird nur gefördert, was politisch passt. Und politisch passt nur, was zum Ausdruck bringt "Wir tun doch was, um die momentanen Probleme zu lösen!".
Es fließt nicht ein Cent an Förderung, wenn damit die tatsächlichen Ursachen allen Übels über ein Projekt beseitigt werden sollen.
Deswegen sind fast alle bildungspolitischen Förderungen tote Pferde, und die mit ihnen verbundenen Projekte somit auch. Sie können das ganz leicht testen. Versuchen Sie einmal an dem Fundament unserer Bildungspolitik zu kratzen, und seien Sie dabei so frech und verlangen auch noch Förderung dazu...
Hierbei geht es nicht um Meinungen, sondern um die Fakten. Nehmen Sie die Gesamtsumme aller Förderungen allein im bildungspolitischen Bereich und stellen Sie sich die Frage: Wo kommt dieses Geld her? Natürlich kommt es aus Steuern, denken wir... Aber das ist einfach nicht war. Denn es kommt aus Schulden, die Deutschland jedes Jahr aufs neue aufnimmt, und von denen über Jahrzehnte noch nicht ein Euro abgezahlt wurde, weil uns die Zinsen mittlerweile erdrücken.
Betrachten wir die Karriere von geförderten Jugendlichen, so muss man ehrlich feststellen, dass die wenigsten dieses Fördersystem wirklich verlassen. Nun könnte man meinen, dass jeder, der es schafft, diesen Einsatz wert war. Aber das ist scheinheilig. In dem bildungspolitischen System geht es längst nicht um das Ziel, auch nur einen Menschen zum selbstbewusst und eigenverantwortlich Handelnden zu erziehen. Denn wer in diesem System verhaftet ist, kann es ja überhaupt nicht vorleben - mir ging es 9 Jahre so. Bis ein Jugendlicher zu mir sagte "Was wollen Sie denn. Seien Sie doch froh, dass ich mich nicht entwickeln will. Dadurch erhalte ich doch Ihren Arbeitsplatz." Die Jugend ist einfach nicht dumm, wir halten sie nur dafür - um Förderungen erhalten zu können.
Es gibt einen weiteren Punkt. Und das ist der schwerwiegendste! Wenn durch Förder-Programme die Förderrichtung vorgegeben ist, dann muss man nicht sonderlich kreativ sein, um an die Gelder zu kommen. Da gibt es sogar Unternehmen, die das erledigen - die finanzieren sich gleich mit aus dem Fördertopf. Man muss einfach nur den Programmen folgen. Das bedeutet, wir verlernen, kreativ zu sein! Und wir sind zum überwiegenden Teil bereits nicht mehr kreativ. Wir sind manipuliert.
Und ich will auch Ihre weiteren Fragen beantworten. Auch ich bin in den meisten Bereichen Autodidakt. Ich kenne zahlreiche Autodidakten. Autodidakten sind sehr oft die Menschen, die ALLEINE mit Kreativität etwas bewegen. Meist stehen sie nicht im Scheinwerferlicht. Und das ist auch gut so! Denn Scheinwerferlicht bedeutet Image. Und Image bedeutet einer Sache zu dienen und nicht dem Menschen.
Ich will die Grenzen ansprechen, an die Sie, Herr Bergmann, ständig gestoßen sind. Grenzen sind immer die, die wir uns selbst setzen. Sehr oft setzen die lieben EURO die Grenze. Doch da gilt es halt, die Kreativität einzusetzen. Allerdings muss man dann wissen, was man tut!!!
Denn wenn Sie versuchen, ohne Euro kreativ zu sein, werden Sie sehr schnell als Spinner abgestempelt. Das ist das Leid der Kreativen. Sie können alle bekannten Kreativen der letzten paar Jahrhunderte nehmen. Die waren alle erst Spinner. Ohne diese Spinner könnten wir uns hier garnicht verständigen. Denn es gäbe kein Internet und keine Software, keinen Computer und keine Glasfaserkabel. Und die Erfindungen haben immer erst Geld abgeworfen, wenn andere eine Geldquelle darin erkannt haben. Da sind in den meisten Fällen Jahre oder Jahrzehnte vergangen. Doch während dieser Zeit haben die kreativen Spinner gelebt und gearbeitet - sie haben GELEBT!!! Denn Leben heißt, etwas nach vorne bringen, sich entwickeln. Hätten die ihre Projekte als tote Pferde gesehen, wären diese Projekte nie verwirklicht worden - die Spinner wären arm zugrunde gegangen.
Was macht man also, wenn man merkt, dass ein Pferd tot ist. Man steigt ab und wird kreativ. Denn wenn man wartet, bis ein anderes Pferd kommt, ist man vielleicht selbst schon tot.
Herzliche Grüße
Sven Reinhardt
This post was modified on 17 Jan 2009 at 11:52 am.- 17 Jan 2009, 10:03 am
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Sven Reinhardt Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^2: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Lieber Herr Bergmann,
auf eine Ihrer Aussagen will ich separat eingehen...
habe schon einige Projekte betrieben, bei denen ich an Grenzen gestoßen bin,sei es weil ich als Autodidakt noch lange nicht als Pädagoge oder Bildungspolitiker aktzeptiert werde
Was meinen Sie, ist der Grund, warum Autodidakten nicht als kompetent im Sinne der Förderrichtlinien anerkannt werden? Die Antwort lautet: Weil sie kreativ sind! In meinen 9 Jahren Tätigkeit im geförderten Bereich wurde mir das immer wieder bestätigt. Kreative Vorschläge wurden IMMER abgeschmettert! Ausnahmslos IMMER!!!!
Kreativität passt nicht in Fördersysteme. Zumindestens dann nicht, wenn sie sich auf die Beseitigung des Förderungsgrundes beziehen.
Herzliche Grüße
Sven Reinhardt
- 17 Jan 2009, 10:26 am
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Ronald Bergmann(not a XING member)Re^3: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Hallo,Herr Reinhardt,
ich habe Ihre Antwort sehr gern gelesen. Erlauben Sie mir bitte dazu noch ein paar Amerkungen:
Sven Reinhardt schrieb:
Lieber Herr Bergmann,
vielen Dank für Ihre Fragen. Ich will Ihre erste Frage so beantworten: Ein totes Pferd erkennt man an seiner Tauglichkeit für die Zukunft. Wir haben in Deutschland im sozialen Bereich viel zu viele Projekte, die kein Mensch für vernünftig halten würde, wenn da nicht irgendwoher Gelder fließen würden. Doch diese Gelder haben (ausgenommen selbstloser Spenden) eine zweifelhafte Herkunft: Da kommen Gelder von Land, Staat, EU und was weiß ich woher noch. Doch diese Gelder sind an Kriterien gebunden, an Förderbestimmungen, Richtlinien, Auflagen, Programme usw. Es wird nur gefördert, was politisch passt. Und politisch passt nur, was zum Ausdruck bringt "Wir tun doch was, um die momentanen Probleme zu lösen!". Förderprogramme sind eine Lizenz zum Gelddrucken ;-)
Es fließt nicht ein Cent an Förderung, wenn damit die tatsächlichen Ursachen allen Übels über ein Projekt beseitigt werden sollen. Hilfsmittel für Körperbehinderte sind auch nicht darauf abgestellt, die Probleme des Behinderten zu lösen,
sondern den Pflegekräften die Arbeit zu erleichtern.
Deswegen sind fast alle bildungspolitischen Förderungen tote Pferde, und die mit ihnen verbundenen Projekte somit auch. Sie können das ganz leicht testen. Versuchen Sie einmal an dem Fundament unserer Bildungspolitik zu kratzen, und seien Sie dabei so frech und verlangen auch noch Förderung dazu...
Hierbei geht es nicht um Meinungen, sondern um die Fakten. Nehmen Sie die Gesamtsumme aller Förderungen allein im bildungspolitischen Bereich und stellen Sie sich die Frage: Wo kommt dieses Geld her? Natürlich kommt es aus Steuern, denken wir... Aber das ist einfach nicht war. Denn es kommt aus Schulden, die Deutschland jedes Jahr aufs neue aufnimmt, und von denen über Jahrzehnte noch nicht ein Euro abgezahlt wurde, weil uns die Zinsen mittlerweile erdrücken. Das machen Sie bitte mal den Keynesianern in unseren Regierungen klar, die erkannt haben, dass nachfolgende Generationen schon finanzielle Probleme haben werden,Familien zu gründen und für das Alter vorzusorgen und die man trotz dieser Erkenntnis jetzt auch noch zwingt, die Schulden aus Konjunkturprogrammen zurückzuzahlen. Aber wenn sie dazu nicht in der Lage sind,verschuldet sich der Staat gern für neue Förderprogramme ... ;-)
Es gibt einen weiteren Punkt. Und das ist der schwerwiegendste! Wenn durch Förder-Programme die Förderrichtung vorgegeben ist, dann muss man nicht sonderlich kreativ sein, um an die Gelder zu kommen. Da gibt es sogar Unternehmen, die das erledigen - die finanzieren sich gleich mit aus dem Fördertopf. Man muss einfach nur den Programmen folgen. Das bedeutet, wir verlernen, kreativ zu sein! Und wir sind zum überwiegenden Teil bereits nicht mehr kreativ. Wir sind manipuliert. Wissen Sie,warum Bill Gates seine Betriebssysteme für Computer in Deutschland nie entwickelt hätte ?
Weil die Garage nicht als Werkstatt genutzt werden darf und ausserdem keine Sanitärräume hat.
Und ich will auch Ihre weiteren Fragen beantworten. Auch ich bin in den meisten Bereichen Autodidakt. Ich kenne zahlreiche Autodidakten. Autodidakten sind sehr oft die Menschen, die ALLEINE mit Kreativität etwas bewegen. Meist stehen sie nicht im Scheinwerferlicht. Und das ist auch gut so! Denn Scheinwerferlicht bedeutet Image. Und Image bedeutet einer Sache zu dienen und nicht dem Menschen. Das Image hilft aber bei der Vermarktung der Idee des Menschen zum Beispiel bei der Markenbildung.
Was macht man also, wenn man merkt, dass ein Pferd tot ist. Man steigt ab und wird kreativ. Denn wenn man wartet, bis ein anderes Pferd kommt, ist man vielleicht selbst schon tot. Na, ich wollte mich nicht in die Prärie begeben und eines fangen, wenn es vorbeikommt...
Ich wollte schon eines kaufen. Ich habe in eine Mitgliedschaft im GABAL e.V. investiert, rüste mich mit Literatur auf und werde vielleicht irgendwann auch Seminare zu Wirtschaft und Bildung anbieten.
Herzliche Grüße
Ronald Bergmann
- 17 Jan 2009, 1:59 pm
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Gabriele Lässer Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^3: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Hallo Herr Reinhardt,
vielen Dank für Ihre Fragen. Ich will Ihre erste Frage so beantworten: Ein totes Pferd erkennt man an seiner Tauglichkeit für die Zukunft. Wir haben in Deutschland im sozialen Bereich viel zu viele Projekte, die kein Mensch für vernünftig halten würde, wenn da nicht irgendwoher Gelder fließen würden. Doch diese Gelder haben (ausgenommen selbstloser Spenden) eine zweifelhafte Herkunft: Da kommen Gelder von Land, Staat, EU und was weiß ich woher noch. Doch diese Gelder sind an Kriterien gebunden, an Förderbestimmungen, Richtlinien, Auflagen, Programme usw. Das musste ich auch erfahren. Mehrfach. Solche Kriterien sind beispielsweise substanzieller Natur, oder wenn es sich um ein Projekt mit Grundlagenforschungsanteil handelt, ist ein akademischer Bezug erwünscht. Dann haben sie da noch ganz eigenartige Vorstellungen von Zwangskooperationen. Man bekommt jedenfalls deutlich zu spüren, auf welcher Hierarchiestufe man als "einfacher Selbstständiger" steht...
Es wird nur gefördert, was politisch passt. Und politisch passt nur, was zum Ausdruck bringt "Wir tun doch was, um die momentanen Probleme zu lösen!". Es werden dabei aber nur Symptome behandelt, aus denen wieder neue Symptome hervorgehen.
Es fließt nicht ein Cent an Förderung, wenn damit die tatsächlichen Ursachen allen Übels über ein Projekt beseitigt werden sollen. Ohne anzuerkennen was sein könnte, finden wir zu keiner Wahrheit, die wir nicht schon kennen.
Es ist ein höheres Maß an Anerkennung dessen erforderlich, was Leute bemerken, die nicht in der höchsten Hierarchie sind. Da oben wird man nicht nur selektiv, sondern auch hochmütig. Hochmut ist eine nach unten korrigierenswerte Selbsteinschätzung, denn sie entspricht der tatsächlichen Bedeutung nicht.
Deswegen sind fast alle bildungspolitischen Förderungen tote Pferde, und die mit ihnen verbundenen Projekte somit auch. Sie können das ganz leicht testen. Versuchen Sie einmal an dem Fundament unserer Bildungspolitik zu kratzen, und seien Sie dabei so frech und verlangen auch noch Förderung dazu... :-D
Hierbei geht es nicht um Meinungen, sondern um die Fakten. Nehmen Sie die Gesamtsumme aller Förderungen allein im bildungspolitischen Bereich und stellen Sie sich die Frage: Wo kommt dieses Geld her? Natürlich kommt es aus Steuern, denken wir... Aber das ist einfach nicht war. Denn es kommt aus Schulden, die Deutschland jedes Jahr aufs neue aufnimmt, und von denen über Jahrzehnte noch nicht ein Euro abgezahlt wurde, weil uns die Zinsen mittlerweile erdrücken.
Betrachten wir die Karriere von geförderten Jugendlichen, so muss man ehrlich feststellen, dass die wenigsten dieses Fördersystem wirklich verlassen. Nun könnte man meinen, dass jeder, der es schafft, diesen Einsatz wert war. Aber das ist scheinheilig. In dem bildungspolitischen System geht es längst nicht um das Ziel, auch nur einen Menschen zum selbstbewusst und eigenverantwortlich Handelnden zu erziehen. Denn wer in diesem System verhaftet ist, kann es ja überhaupt nicht vorleben - mir ging es 9 Jahre so. Bis ein Jugendlicher zu mir sagte "Was wollen Sie denn. Seien Sie doch froh, dass ich mich nicht entwickeln will. Dadurch erhalte ich doch Ihren Arbeitsplatz." Die Jugend ist einfach nicht dumm, wir halten sie nur dafür - um Förderungen erhalten zu können. Daher mein Vorschlag: Wir sollten uns zur Abwechslung mal von unseren Kindern unterrichten lassen.
Es gibt einen weiteren Punkt. Und das ist der schwerwiegendste! Wenn durch Förder-Programme die Förderrichtung vorgegeben ist, dann muss man nicht sonderlich kreativ sein, um an die Gelder zu kommen. Da gibt es sogar Unternehmen, die das erledigen - die finanzieren sich gleich mit aus dem Fördertopf. Man muss einfach nur den Programmen folgen. Das bedeutet, wir verlernen, kreativ zu sein! Und wir sind zum überwiegenden Teil bereits nicht mehr kreativ. Wir sind manipuliert. Ja und nein. Ich vermute dahinter keine gezielte Absicht. Mit Einsetzen der Sesshaftigkeit begannen sich bereits die Probleme herauszubilden, die wir heute in nie dagewesenen Dimensionen abbilden und gar nicht als solche erkennen, weil wir uns an ihr Vorhandensein gewöhnten und es nicht anders kennen.
Aus Kooperation (vieldimensionale emotionale/soziale Anbindung) wurde Instrumentalisierung (eindimensionale Anbindung über Abhängigkeiten / Kennzahlen), und das zog sich von Lebensmitteln über Tiere bis hin zu Menschen die man sich für Geld kauft. Erworbenes Wissen schützte uns zu keiner Zeit vor Dummheit, es erhöhte lediglich die Wirkkraft. Je stärker wir uns jedoch auf das arretieren, was wir kennen, umso stärker ignorieren wir, was darüber hinaus noch oder stattdessen richtig ist.
Und ich will auch Ihre weiteren Fragen beantworten. Auch ich bin in den meisten Bereichen Autodidakt. Ich kenne zahlreiche Autodidakten. Autodidakten sind sehr oft die Menschen, die ALLEINE mit Kreativität etwas bewegen. Meist stehen sie nicht im Scheinwerferlicht. Und das ist auch gut so! Denn Scheinwerferlicht bedeutet Image. Und Image bedeutet einer Sache zu dienen und nicht dem Menschen. So wie Sachzwänge auch. Doch ohne Anerkennung setzen sich Ideen nicht durch. Diese sollte sich auf die Inhalte beziehen, und nicht auf die Person. Die hat nun mal einfach nichts anderes als ihr Wissen / ihre Ideen.
Ich will die Grenzen ansprechen, an die Sie, Herr Bergmann, ständig gestoßen sind. Grenzen sind immer die, die wir uns selbst setzen. Sehr oft ist das liebe Geld die Grenze. Doch da gilt es halt, die Kreativität einzusetzen. Allerdings muss man dann wissen, was man tut!!! Um das zu können, verzichte ich seit neun Jahren gerne auf Unnötiges und finanziere meine Arbeit durch Arbeit in dem Rahmen, wie er die Fixkosten abdeckt. Ging nicht immer glatt, wurde zeitweise ganz schön holprig, aber bereut habe ich es bisher nicht.
Denn wenn Sie versuchen, ohne Geld kreativ zu sein, werden Sie sehr schnell als Spinner abgestempelt. Das ist das Leid der Kreativen. Sie Bin auch so ein Spinner. Leid? - Ich habe mich bewusst für das Risiko entschieden. Für mich gibt es keinen individuellen Erfolg - ohne Nachhaltigkeit. Innovationen die nicht nachhaltig sind, kann ich nicht als intelligent betrachten (befasse mich seit etwa 10 Jahren mit der Funktionsweise intelligenter bzw. kognitivier Systeme). Doch intelligente Ideen brauchen intelligente Entscheider, die sie (an)erkennen, umsetzen, fördern, leben. Die gute Nachricht: Inteligenz kann man lernen. Die schlechte Nachricht: Wofür keine Bereitschaft da ist, führt kein Weg hin.
können alle bekannten Kreativen der letzten paar Jahrhunderte nehmen. Die waren alle erst Spinner. Ohne diese Spinner könnten wir uns hier garnicht verständigen. Denn es gäbe kein Internet und keine Software, keinen Computer und keine Glasfaserkabel. Dennoch hat sich an der Haltung ihnen gegenüber nichts geändert.
Und die Erfindungen haben immer erst Geld abgeworfen, wenn andere eine Geldquelle darin erkannt haben. Da sind in den meisten Fällen Jahre oder Jahrzehnte vergangen. Doch während dieser Zeit haben die kreativen Spinner gelebt und gearbeitet - sie haben GELEBT!!! Das ist der Punkt. Sie leben mit Intensität, da Tiefgang, hinterfragen (sich) ständig und entdecken (sich) daher immer wieder neu, aus unterschiedlichen Perspektiven. Bedauerlicherweise sind aus dieser Haltung generierte Erkenntnisse nicht in wenigen Minuten vermittelbar, da die Entscheidung sich darauf einzulassen, getroffen werden muss, um die dafür erforderlichen Prozesse in Gang zu bringen. Wo keine Schnittstellen, da keine Anbindung, kein Verständnis, egal ob auf emotionaler oder verbaler Verständigungsebene.
Denn Leben heißt, etwas nach vorne bringen, sich entwickeln. Hätten die ihre Projekte als tote Pferde gesehen, wären diese Projekte nie verwirklicht worden - die Spinner wären arm zugrunde gegangen. Zahlreiche sind es vermutlich auch. Je mehr es zu gewinnen gibt, umso höher die Risikobereitschaft, auch Kreative agieren so, nur auf einem anderen Niveau, auf andere Ziele gerichtet.
Was macht man also, wenn man merkt, dass eine Pferd tot ist. Man steigt ab und wird kreativ. Denn wenn man wartet, bis ein anderes Pferd kommt, ist man vielleicht selbst schon tot. Treffend. Und danke, so einen Text habe ich grade gebraucht...
Liebe Grüße
Gabriele Lässer
- 17 Jan 2009, 4:53 pm
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Sven Reinhardt Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^4: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Lieber Herr Berger,
vielen Dank für das Feedback. Sie haben da ein paar neue Punkte in die Diskussion gebracht, auf die ich näher eingehen will...
Förderprogramme sind eine Lizenz zum Gelddrucken ;-)
Im Prinzip will ich Ihnen zustimmen, doch die Situation ist mittlerweile sehr viel komplexer. Wenn man genau hinschaut, sind die meisten Lebensbereiche überhaupt erst durch irgendeine Förderung lebenswert, mag sie noch so versteckt sein. man müsste viel genauer hinschauen - aber es schaut kaum einer - die menschen sind noch im Wohlstandstaumel, da sieht man nicht klar. Viele Menschen leben und arbeiten in treuem Glauben an ihre ehrliche eigene Kraft, und sie merken gar nicht, dass sie bereits am Fördertropf hängen. Denn es gibt ja nicht nur bildungspolitische Förderung, sondern auch Förderprogramme für Unternehmensentwicklung, Forschung usw. Und es gibt auch "ideologische Förderung", die von Konzernstrukturen finanziert wird.
Das ist der Punkt, den ich gerne anspreche, wenn ich sage: Ein System kann nicht allein aus sich heraus begriffen werden. Und wenn wir uns nicht bemühen, aus dem System herauszutreten, um es von außen sehen und begreifen zu können, tappen wir immer wieder in neue Förderfallen. Die machen uns logischerweise abhängig, denn man bekämpft nicht die Hand, die einen füttert. Und es geht auch nicht um Kämpfen oder bekämpfen. Es geht darum, komplementäre (ergänzende) Alternativen aufzubauen, die die Menschen irgendwann auch als solche erkennen, um dem großen Förderkollaps (der durchaus auch ein Krieg sein kann) zu entkommen.
Das ist für mich ein wesentlicher Grund, KIT (Kreativität, Innovation und Tatendrang) in mein Leben fest einzubauen. Und ich will die Menschen einladen, ihren Verstand und ihr Bauchgefühl gleichberechtigt zu gebrauchen, damit sie erkennen, in welcher Falle sie bereits sitzen.
Diese Falle schnappt spätestens für unsere Kinder zu. Und für sehr viele ist sie bereits zugeschnappt.
Das machen Sie bitte mal den Keynesianern in unseren Regierungen klar, die erkannt haben, dass nachfolgende Generationen schon finanzielle Probleme haben werden,Familien zu gründen und für das Alter vorzusorgen und die man trotz dieser Erkenntnis jetzt auch noch zwingt, die Schulden aus Konjunkturprogrammen zurückzuzahlen. Aber wenn sie dazu nicht in der Lage sind,verschuldet sich der Staat gern für neue Förderprogramme ... ;-)
Es macht keinen Sinn, es denen klar zu machen, die es bewusst manipulierend einsetzen. Denn die wissen es.
Und der Staat hat noch ganz andere Probleme, als die nebensächlichen Förderprogramme. Die dienen unter anderem dazu, das Volk zu beschäftigen, um es von Gedanken wie Bürgerkrieg u.ä. abzulenken.
Es geht um Macht und dessen Erhalt. Und wenn wir die massiv fortschreitenden Maßnahmen zur Volksüberwachung (Kameras, Kreditkarten, biometrische Erkennung, RFID-Chips in Ausweisen sowie Pässen und zukünftig an Waren des täglichen Bedarfs, in Sachsen-Anhalt bereits als Zwangsmaßnahme an Hunden , Telefon- und Internatabhörung usw.) beobachten, dann wird es immer schwieriger, dieses System überhaupt noch zu erkennen - geschweige denn über Alternativen zu verlassen.
Hier hat jeder von uns eine Verantwortung wahrzunehmen. Denn wenn wir die Verantwortung für unsere Freiheit (Überwachung ist keine Freiheit) aus den Händen geben, dann werden wir auch die Frage nach der Altersversorgung nicht mehr stellen müssen.
Wissen Sie,warum Bill Gates seine Betriebssysteme für Computer in Deutschland nie entwickelt hätte ?
Weil die Garage nicht als Werkstatt genutzt werden darf und ausserdem keine Sanitärräume hat.
Ja, das ist natürlich sarkastisch zugespitzt. Doch nicht jedes Engagement muss mit einem Gewerbeschein einher gehen. Die KIT-Initiative will z.B. das KIT-Clubs entstehen. Das können auch Garagen sein, in denen sich Nachbarskinder zum Basteln und Tüfteln treffen. Ich möchte, dass wir erkennen, dass es wichtig ist, die Jugend an ALLEM zu beteiligen, was uns selbst wichtig ist.
Das Image hilft aber bei der Vermarktung der Idee des Menschen zum Beispiel bei der Markenbildung.
Dieser Gedanke stammt eindeutig aus dem bestehenden System. Hinter Marken steht Markt-Macht. Wir wollen über Marken den Markt beherrschen. Somit ist Image nur das Plakat für ein Sub.System.
Die Alternativen liegen brach vor uns...
Na, ich wollte mich nicht in die Prärie begeben und eines fangen, wenn es vorbeikommt...
Ich wollte schon eines kaufen. Ich habe in eine Mitgliedschaft im GABAL e.V. investiert, rüste mich mit Literatur auf und werde vielleicht irgendwann auch Seminare zu Wirtschaft und Bildung anbieten.
Genau das meine ich ja. Herr Bergmann, Sie übernehmen Eigenverantwortung!
Wir machen eben nur leider viel zu oft den Fehler, dass wir einem Image folgen (NLP und wie sie alle heißen). Und uns somit einem Sub.System unterwerfen - uns von ihm abhängig machen.
KIT will auch Marke sein. Das ist logisch, weil auch KIT aus dem bestehenden System heraus entstanden ist. Und ich bemühe mich, diese einzigartige Marke nicht unter ein Image stellen zu lassen (solche Bemühungen gibt es logischerweise leider). Für mich steht die Marke KIT als etwas Neues - einer Macht, die von Engagement ausgeht. Die Vielfalt regiert in KIT. Jetzt müssen es die engagierten Menschen in KIT nur noch schaffen, Kinder zu beteiligen. Der Sonntagsreden sind genug gehalten. Anknüpfungspunkte gibt es ohne Ende. Der TATENDRANG und die SELBSTLOSIGKEIT müssen endlich um sich greifen. Die menschen müssen sich der Naturgesetze erinnern: Wir müssen erst säen (geben) bevor wir ernten (nehmen) können.
Ich nenne nur meine Projekte, weil ich da sicher gehen kann, dass die Jugend da im Fordergrund steht:
http://www.netzleuchte.de
http://www.sozial-basar.de
http://www.sachsen-pfennig.com
Herzliche Grüße
sven Reinhardt
- 18 Jan 2009, 09:21 am
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Ronald Bergmann(not a XING member)Re^5: Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!
Hallo,Herr Reinhardt,
jeder Absatz Ihres Beitrages regt zur intensiven Diskussion an. Zum Beispiel könnte man eine ganz neue Diskussion zu den Themen innere Sicherheit oder Markenbildung führen. Ich lass das mal an dieser Stelle sein.
Was mich reizt ist die Frage, was man im Rahmen der KIT-Initiative alles tun kann:
Sven Reinhardt schrieb:
>Nicht jedes
Engagement muss mit einem Gewerbeschein einher gehen. Die KIT-Initiative will z.B. das KIT-Clubs entstehen. Das können auch Garagen sein, in denen sich Nachbarskinder zum Basteln und Tüfteln treffen. Ich möchte, dass wir erkennen, dass es wichtig ist, die Jugend an ALLEM zu beteiligen, was uns selbst wichtig ist.
Das ist zweifellos ein guter Gedanke für alle Daniel Düsentriebs dieser Welt. Ich aber wäre eher Gast als Gastgeber, denn mein technischer Sachverstand hält sich in Grenzen.
Ein toller Verein für Daniel Düsentriebs Jünger ist der Verein SITI e.V in Havelberg,Sachsen-Anhalt.
http://www.siti.de
Mangels eigener Kernidee bin ich bei KIT immer noch Interessent statt Partner.
Allerdings habe ich schon ein Projekt für einen KIT-Partner, den Verein MEPOS e.V. geleitet und bin auch Co-Moderator der Gruppe MEPOS bei XING.
Vielfalt regiert in KIT. Jetzt müssen es die engagierten Menschen in KIT nur noch schaffen, Kinder zu beteiligen. Der Sonntagsreden sind genug gehalten. Anknüpfungspunkte gibt es ohne Ende. Der TATENDRANG und die SELBSTLOSIGKEIT müssen endlich um sich greifen. Die menschen müssen sich der Naturgesetze erinnern: Wir müssen erst säen (geben) bevor wir ernten (nehmen) können.
Genau das ist das Problem. Der Verein befindet sich derzeit in einer Selbstfindungsphase und die Diskussion in der XING-Gruppe beschränkt sich größtenteils auf den öffentlichen Dialog zwischen Moderator und Co-Moderator,während die Mitglieder "nur" die Beiträge lesen.Immerhin tun sie das!!! Ist das Pferd tot ?
http://www.xing.com/group-2334.701f8a
Ich nenne nur meine Projekte, weil ich da sicher gehen kann, dass die Jugend da im Fordergrund steht:
http://www.netzleuchte.de
http://www.sozial-basar.de
http://www.sachsen-pfennig.com
Alle Achtung!
Herzliche Grüße
Ronald Bergmann
This post was modified on 18 Jan 2009 at 05:14 pm.- 18 Jan 2009, 5:07 pm
