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  • Einige Worte zum Thema Milch 24 Mar 2009, 11:32 am

    Einige Worte zum Thema Milch

    Tradition und Literatur haben uns beigebracht, dass Milch und Honig fließen müssen, dass gerade für Kinder die Milch eine freundliche, gefällige und notwendige Nahrung sei. Das versucht uns besonders die Milchwerbung fast täglich über alle Medien vor Augen zu führen. In der Tat hat die Kuhmilch mehr Kalk, mehr Fett, mehr Cholesterin und auch mehr Substanzen, die Allergien erzeugen. Das Fett macht bei Vollmilch 49 % der Kalorien aus. Ferner hat Milch einen Überschuss an Protein in Form von Kasein, mit dem unser Körper aus Mangel an dem Enzym LAB sehr schwer fertig wird. Dazu kommen die Kohlehydrate, Milchzuckermoleküle, die ebenfalls von Erwachsenen nicht verdaut werden können, weil sie das Enzym Laktase ab der Entwöhnung von der Mutterbrust nicht mehr besitzen. Wenn man bei Milch von perfekter Nahrung spricht, vergisst man, dass Milch keine Faserstoffe enthält und einen großen Mangel an Linolsäure, Eisen, Niacin und Vitamin C hat. Sie ist sicherlich ein perfekter Stoff, aber nur für das Kalb bis zur Zahnbildung, das sehr schnell wächst, Horn und Hufe hat, aber ein verhältnismäßig kleines Gehirn. Im Gegensatz dazu wächst der Mensch langsam, unser Gehirn wächst umfangreicher und unsere Lebensspanne ist mehrfach höher als diejenige einer Kuh. Milch ist eine exklusive Nahrung für den Säugling und das Saug kalb.

    Nur bis zum 3. Lebensjahr kann ein Kind die Milch einigermaßen richtig aufnehmen und verarbeiten, wenn sie von der Kuh kommt. Muttermilch dagegen kann ein Kind bis zum 5. und 6. Lebensjahr problemlos verarbeiten und Kinder, die lange gestillt wurden, sind erfahrungsgemäß im Durchschnitt gesünder als andere. Die pasteurisierte Kuhmilch ist vielleicht das am meisten verkleisternde Produkt, bringt entsprechend der medizinischen Literatur die höchste Verstopfungsrate und erzeugt, neben den Getreideprodukten, die meisten Allergieprobleme.

    Wie steht es mit dem Kalk, der in der Milch enthalten ist und so gut für den Aufbau und die Stärkung der Knochen sein soll? Eine Untersuchung an insgesamt 78 000 amerikanischen Krankenschwestern zeigte bei denen, die täglich mindestens zwei Gläser Milch tranken, sogar ein leicht erhöhtes Risiko, sich die Knochen zu brechen. Anti-Milch-Gruppen, entsprechend einem Bericht im Stern 49/99, sprechen angesichts solcher Forschungsergebnisse und gleichzeitiger Pro-Milch Propaganda von "Milchkonsumrassismus" - in den sonst politisch so korrekten USA ein hartes Wort. Die Autorin des Stern-Berichtes "Sauer macht gebrechlich" Jattua von Campenhausen schreibt weiter:"Darüber, warum die Knochen im Alter so porös und brüchig werden, sei allerdings wenig bekannt. Jetzt mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Auswirkungen des pH-Wertes im Körper bislang unterschätzt wurden. Milch versäuert den Körper und lässt den pH-Wert des Körpers im sauren Bereich." Hinzu kommt noch die Azidose starre der roten Blutkörperchen, die ihre Elastizität einbüßen und dadurch die Knochen nur unzureichend versorgen können. Westeuropäer und Nordamerikaner haben den höchsten Milchkonsum der Erde und müssten der Milch-Proganda entsprechend die besten Knochen der Welt haben, richtige Superknochen, unzerbrechlich! Aber genau das Gegenteil ist wahr. Diese milchtrinkenden Völker haben im Alter mehr morsche Knochen, da die Milch noch zusätzlich der größte Kalkräuber ist. Zuerst wird ja die Milch erhitzt durch die Pasteurisierung. Durch die Pasteurisierung wird die Milch für den Körper im Magen sauer und bildet im Magen einen Klumpen. Die Milch versäuert den Körper und der eigene Körper benutzt daher zur Entsäuerung, also zur Neutralisierung der Säure, den Kalk von unseren Knochen. Gleichzeitig werden durch die Azidose starre der roten Blutkörperchen im sauren Milieu die Knochen ungenügend mit Nährstoffen versorgt. So ist an der ganzen Milchgeschichte genau das umgekehrte wahr. Wir lesen regelmäßig Berichte in den Zeitungen, die vermutlich von der Lobby der Milchproduzenten bezahlt sind, wie wichtig die Milch ist, besonders im hohen Alter, wegen des Kalkgehaltes. Am besten sei es, so wird empfohlen, gleich 3 Liter jeden Tag zu trinken. Das wäre natürlich ideal für die Milchindustrie aber wahrscheinlich schlecht für unsere Gesundheit. Nun gibt es Völker, die überhaupt keine Milch trinken. Und wie sieht es dort aus mit deren Knochen? Alles perfekter und besser als bei den milchtrinkenden Völkern. Dr. K.A. Oster und Dr. D. Ross berichteten, dass die Milch bei den zahlreichen bisher bekannten Ursachen beim Herzinfarkt noch vor Cholesterin und Nikotin liegt. Das sollte doch zu denken geben. Ersetzen Sie lieber Milch durch Milchprodukte. Zu den hochwertigsten und leichtverdaulichen gehören der Joghurt und die vielen Käsesorten. Bei diesen erfolgte schon der Abbau des Eiweißes. Milchzucker und Fett wurden verändert.
  • Re: Einige Worte zum Thema Milch 24 Mar 2009, 8:29 pm

    Ergänzend zum obigen Text hier noch weitere Infos zum Thema Milch:

    http://www.milchlos.de
    http://www.tierrechte.de/p200020005000x1040.htm
    http://www.vegetarismus.ch/info/21.htm
    http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AfA_naturkost/14183.ph...
    http://www.milch-den-kuehen.de/index2.html
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/osteoporose.html
    http://www.mmnews.de/index.php/20080528415/Dies-Das/Die-Milc...


    Darüber hinaus gibt es zahlreiche gesunde Milchprodukte (auch Käse, Joghurt) auf rein pflanzlicher Basis, so dass nicht einmal auf kulinarische Besonderheiten verzichtet werden muss (z. B. Sahnetorten, Eiscreme, Überbackenes, usw.)


    Freundliche Grüße


    Sabrina Schreiber

    .
  • Re^2: Einige Worte zum Thema Milch 26 Mar 2009, 9:36 pm

    Hallo,

    doch noch ein kleiner Nachtrag von mir. In der sogenannten DONALDS-Studie hat man den Einfluß von Softdrinks auf den Knochenmineralgehalt untersucht. Tatsächlich fand man eine schädliche Wirkung von Softdrinks. Der Leiter der Studie hat aber auch etwas zur Milch gesagt: "Wir konnten allerdings keinen spezifischen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Knochenmineralgehalt feststellen". Quelle: http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_paediatrie_ernaehrung...

    Grüße
    Horst
    http://www.leben-ohne-diaet.de/blog
  • Re^2: Einige Worte zum Thema Milch 16 May 2009, 8:05 pm

    Der Murks mit der Milch

    Nach Dr. Bruker, Dr. phil. Mathias Jung: Der Murks mit der Milch. Gesundheitsgefährdung durch Milch,
    Genmanipulation und Turbokuh, vom Lebensmittel zum Industrieprodukt. 2001.


    Die Folgen der Milch-Pasteurisierung

    1937 fand in Berlin der 11. Weltmilchkongress statt. Der Leiter des Bakteriologischen Instituts der Preußischen Versuchs- und Forschungsanstalt verkündete damals angesichts von Tuberkuloseerkrankungen bei Kühen
    Folgendes: "Also ergibt sich hieraus die Notwendigkeit einer Pasteurisierung der Milch, bis die Verhältnisse am Orte der Milcherzeugung den hygienischen Belangen entsprechen. Erst dann sollte eine Rohmilchversorung eintreten." Die Pasteurisierung war also bereits seit den dreißiger Jahren nur als eine Übergangslösung betrachtet worden!

    (...)


    Zur PDF-Datei (7 Seiten):
    http://www.gesundes-sachsen.de/?Ernaehrung:Milch&pdf

    .
  • Re^3: Einige Worte zum Thema Milch 30 May 2009, 1:52 pm

    ===========
    Weiterleitung
    ===========


    Milchbauern in der Krise – Milchkühe in Dauer-Krise

    Der 1. Juni ist seit 1961 internationaler „Tag der Milch“, zwecks Werbung für den Milchkonsum. Wie im vergangenen Jahr sorgt zurzeit die Milchpreisdebatte für Aufsehen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte
    stellt darüber hinaus die widernatürlichen Lebensbedingungen der Kühe sowie Nahrungsalternativen in den Focus.

    „Die Vorstellung vom idyllischen Milchkuhleben auf saftigen Weiden, in netter Gesellschaft mit Kälbchen und anderen Artgenossen, gehört leider ins Land der Träume. Standard sind heute Hochleistungskühe in Hightech-Ställen ohne Auslauf. Sie müssen jährlich ein Kalb gebären, das ihnen gleich nach der Geburt weggenommen wird. Diese Kühe leiden psychisch wie physisch und sind bereits im jugendlichen Alter von vier bis fünf Jahren völlig ausgezehrt und landen auf dem Schlachthof“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.

    In Deutschland, dem größten Milcherzeugerland der EU, werden etwa 4,2 Millionen „Milchkühe“ gehalten. Heute liefert eine Kuh pro Jahr durchschnittlich 7.000 Liter, etwa das Zehnfache wie noch vor gut 50 Jahren. Rechtsverbindliche Haltungsvorschriften existieren nicht. Rund 70 Prozent der Kühe leben in sogenannten Laufställen, selten mit Weidegang. Verbreitet ist zudem noch die Anbindehaltung, besonders in Süddeutschland,
    bei der eine Kuh lebenslang angebunden im Stall steht und lediglich aufstehen und sich hinlegen kann. Kälber dürfen bis zur achten Lebenswoche in enge Einzelboxen gesperrt werden. Meist gehen weibliche Kälber in die
    „Milchproduktion“ und Bullenkälber in Mastbetriebe.

    Ethische, ökologische, gesundheitliche und Tierschutzgründe sprechen gegen den hohen Konsum von Milch- und Milchprodukten, wie er heute betrieben wird. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte regt die Verbraucher
    deswegen an, sich für Alternativen zu öffnen. „Wir prangern nicht nur Missstände an, sondern zeigen andere Wege auf. So laden wir Sie ein, besuchen Sie unser Internetportal www.culinaria-vegan.de und probieren einfach leckere Rezept-Ideen ohne Milchprodukte aus“, schließt Simons.


    Informations- und Rezeptportal: www.culinaria-vegan.de


    Kontakt:
    Pressestelle – Stephanie Elsner, Tel.: 05207 / 929263, E-Mail: elsner@tierrechte.de


    Siehe auch "Lebenserwartung von so genannten NUTZtieren:
    http://www.vegetarische-initiative.de/lebenserwartung_der_ti...

    .
  • Re^4: Einige Worte zum Thema Milch 31 Aug 2009, 8:20 pm

    ============
    Weiterleitung
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    Der Mythos Milch

    In der Werbung werden seit jeher Milch und Milchprodukte als wertvolle Eiweiß-, Vitamin- und Mineralstofflieferanten hoch gepriesen. Vor allem der scheinbar hohe Mineralstoffanteil der Milch wird hier besonders hervorgehoben.
    Den Verbrauchern wird auf diese Weise suggeriert, dass der regelmäßige Verzehr von Milch, sowie allen daraus hergestellten Produkten, für den Erhalt der Gesundheit einen hohen Stellenwert hat.


    Falsche Versprechen fördern den Milchverbrauch

    Da Erkrankungen wie Osteoporose und andere Folgen einer Mangelerscheinung, wie beispielsweise Zahnausfall, Muskelzittern, Muskelkrämpfe (Tetanie), Blutgerinnungsstörungen, spontane Knochenbrüche oder Schwierigkeiten bei der Übertragung von Nervenimpulsen, mit einem Calcium- und Magnesiummangel in Verbindung gebracht werden, kommen die Verbraucher den Empfehlungen der Milchindustrie sehr gerne nach.

    (...)


    Weiterlesen auf:
    http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-ungesund-ia.html

    .
  • Re^5: Einige Worte zum Thema Milch 12 Oct 2009, 7:17 pm

    Milch-Revolution

    Die „Milch-Revolution“, die die Bauern gerade ausrufen, brauchen wir tatsächlich – aber ganz anders, als sich die Bauern das vorstellen! Entgegen aller bisherigen Milch-Propaganda ist der Konsum von Milch und - leider auch - Milchprodukten bei erwachsenen Menschen nämlich weder natürlich noch gesundheitsfördernd, sondern ganz im Gegenteil!

    Es ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass der tägliche Konsum von zwei bis drei Gläsern Milch bei Männern das Risiko von Prostata-Krebs um das 2,4-fache und bei Frauen das Brust-Krebs-Risiko um das 2,2-fache erhöht. Die Professorin Dr. med. K. Michels von der Harvard University (seit 2009 an der Uni Freiburg) führte dort mit hunderttausenden (!!!) von Probanden eine Studie durch. Seitdem darf in den USA nicht mehr (anders wie bei uns) damit geworben werden, dass Milch gesundheitsfördernd sei!

    (...)


    Weiterlesen auf:
    http://tierschutznews.ch/tiere/milch/1920-milch-revolution.h...

    .
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  • Re^2: Einige Worte zum Thema Milch 14 Oct 2009, 10:42 am

    Christian Opitz´ Buch zählt zu meinen Lieblingsbüchern :-)

    Hätte ich genügend Geld würde ich es am liebsten jedem Menschen schenken, der mir über den Weg läuft.

    http://www.amazon.de/Ern%C3%A4hrung-f%C3%BCr-Mensch-Erde-Gru...


    Herzliche Grüße


    Sabrina Schreiber

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  • Re^3: Einige Worte zum Thema Milch 06 Nov 2009, 6:16 pm

    Vortrag: "Risikofaktor Milch"


    Gesund ohne Milch - Milch und die daraus hergestellte Produkte (Joghurt, Käse, Sahne etc) schaden dem menschlichen Organismus und damit der Gesundheit. Die Milchindustrie hat ein sehr großes Interesse daran, Informationen zu streuen, die auf ein gesundes Produkt - besonders Mineralstoffe - schließen lassen. Milch kann Mineralstoffmangel nicht aufheben! (...)

    Vortrag anhören auf:
    http://www.videogold.de/gesund-ohne-milchprodukte-risikofakt...

    oder auf YouTube:
    http://www.youtube.com/watch?v=yiUQ9ZtoNgc&feature=playe...

    .
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