Büromanagement

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    (not a XING member)
    Jobsharing
    Liebe Leserin, lieber Leser,

    sind Ihnen Arbeiten, die fernab Ihrer eigentlich Kernkompentenz liegen, lästig?
    Büroarbeit ist ein notwendiges Übel, für das Sie einige Stunden Ihrer Zeit an Wochenenden opfern?
    Sie wären froh, wenn Sie endlich wieder mehr Zeit für Familie und Freunde hätten?

    Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, die ungeliebte Büroarbeit in kompetente Hände zu legen?

    Was hält Sie davon ab? Schildern Sie uns Ihre Vorbehalte!

    Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion.

    Herzlichst
    Ulrike Nolte
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    (not a XING member)
    Re: Jobsharing
    Hallo Frau Nolte,

    genau darüber denke ich gerade nach (sofern ich mal ein bischen Zeit habe). Ich habe zur Zeit einen sehr zeitintensiven Auftrag in einer Firma, müsste/sollte aber für mich, mein Unternehmen einiges tun, wie Adressen erfassen, einiges Recherchieren, Angebote einholen für die unterschiedlichsten Dinge, usw. das sind keine riesigen Dinge, müßten aber mal gemacht werden, zumal ich geschäftlich noch einiges vor habe.

    Bei mir ist es aber zum einem eine finanzielle Sache, ich könnte im Moment nur eine Kollegin auf "Geringerverdienerniveu" beschäftigen und auch nur bei Bedarf (also nicht unbedingt regelmässig), dann weiss ich nicht wie läuft das, d.h. ich müßte mal bei meinen Steuerberater anfragen. D.h. in diesem Zusammenhang stellen sich für mich auch wieder im Vorfeld einige Fragen und dann müßte ich erstmal eine Kollegin finden, der ich die Tätigkeiten übertragen könnte, denn da muss nicht nur das fachliche sondern auch die zwischenmenschliche Chemie stimmen.
    Und das krieg ich grad zeitlich nicht auf die Reihe. Im Job hab ich auch kaum Zeit, heute ist es ausnahmsweise etwas ruhiger, so dass ich mich hier mal melden kann.

    Vorbehalte habe ich "eigentlich" nicht aber ich müsste mir mal 2 bis 3 Tage frei nehmen in Verbindung mit einem Wochenende um dies in die Wege zu leiten bzw. mir ein Konzept zu erstellen und das wird wohl erst frühestens im März umsetzbar sein.

    Bedenken habe ich nur - aus meiner Erfahrung heraus - dass ich auf Geringverdienerniveau vermutlich keine gute Kraft finde, die ihren Job wirklich gut macht - ohne dass ich erst noch erklären muss wie Outlook oder Word funktioniert - und auf die ich mich verlassen kann.

    Bin gespannt auf die Meinungen oder vielleicht auch Erfahrungen von Kolleginnen, würde mich sehr interessieren.

    Doris Müßgen


    Ulrike Nolte schrieb am 13.02.2004, 15:44:
    Liebe Leserin, lieber Leser,

    sind Ihnen Arbeiten, die fernab Ihrer eigentlich Kernkompentenz
    liegen, lästig?
    Büroarbeit ist ein notwendiges Übel, für das Sie einige Stunden Ihrer
    Zeit an Wochenenden opfern?
    Sie wären froh, wenn Sie endlich wieder mehr Zeit für Familie und
    Freunde hätten?

    Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, die ungeliebte Büroarbeit
    in kompetente Hände zu legen?

    Was hält Sie davon ab? Schildern Sie uns Ihre Vorbehalte!

    Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion.

    Herzlichst
    Ulrike Nolte

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    (not a XING member)
    Re^2: Jobsharing
    Liebe Frau Müßgen,

    Doris Müßgen schrieb am 17.02.2004, 13:16:

    genau darüber denke ich gerade nach (sofern ich mal ein bischen Zeit
    habe). Ich habe zur Zeit einen sehr zeitintensiven Auftrag in einer
    Firma, müsste/sollte aber für mich, mein Unternehmen einiges tun, wie
    Adressen erfassen, einiges Recherchieren, Angebote einholen für die
    unterschiedlichsten Dinge, usw. das sind keine riesigen Dinge, müßten
    aber mal gemacht werden, zumal ich geschäftlich noch einiges vor
    habe.

    Das ist die beste Gelegenheit, mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen :-)

    Haben Sie schon einmal über eine Kooperation nachgedacht? Ich mache das schon seit langer Zeit: Wenn ich selbst im Moment viel zu tun habe, oder für einen Auftrag besondere Kenntnisse notwendig sind, vergebe ich Tätigkeiten an Mitbewerberinnen.

    Meine Empfehlung an Sie: suchen Sie das Gespräch mit den Mitbewerberinnen hier. Sie werden sehen, dass Sie bald schon eine Partnerin gefunden haben, der Sie vertrauen und bestimmte Aufgaben überlassen können. Auf diese Weise (indem ich kleine Eigenaufträge vergebe) teste ich neue Kooperationspartner ;-)
    Wenn so ein Auftrag schief geht, habe ich nicht so viel Ärger, als wenn ein Kundenauftrag daneben geht.

    Es ist doch so: Selbst die besten Kenntnisse sind manchmal nicht gut genug, um einen Kunden 100%ig zufriedenzustellen. Das ist kein Beinbruch, es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der alles kann.

    Anders herum gibt es Situationen, da würde man lieber einen Teil eines Auftrags von jemand anders erledigen lassen, dem die Tätigkeit mehr liegt. Auch das ist kein Beinbruch. Nicht jeder erfaßt gerne Adressen, recherchiert, pflegt Datenbanken, etc. Es kann ganz schön aufhalten, wenn man solche Tätigkeiten nicht so oft, oder nicht so gerne macht.

    Wie schön, wenn man dann jemanden kennt, auf den man sich verlassen kann. Der die Arbeit gerne übernimmt und somit hilft, einen Auftrag schnellstmöglich und zur Zufriedenheit aller Beteiligten abzuwickeln.

    Selbst, wenn der eigene Umsatz dadurch auf den ersten Blick ein wenig "leidet". Auf den zweiten Blick binde ich meine Kunden durch einen zuverlässigen Service an mein Unternehmen, was mir Folgeaufträge einbringt.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es meinen Kunden völlig egal ist, wer die Arbeit macht. Hauptsache, sie wird schnellstmöglich erledigt. Wobei ich aber grundsätzlich erst eimal abkläre, ob so eine Arbeitsweise auch akzeptiert wird. Ich habe noch nie ein "NEIN" bekommen.

    Nebenbei bemerkt halte ich es für einen völlig falschen Ansatz, wenn man glaubt, alles zu können. Man überschätzt sich selbst am meisten. Das Ergebnis sind unzufriedene Kunden, die entweder gar nicht wiederkommen, oder nur sehr ungern.

    Wenn wir uns gegenseitig unterstützen, anstatt uns hechelnd auf jeden Auftrag zu stürzen, kann das nur von Vorteil sein.

    In diesem Sinne

    Herzliche Grüße
    Ulrike Nolte

    PS: rufen Sie mich an, wenn Sie glauben, ich könnte etwas für Sie tun :-)
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    Re^3: Jobsharing
    Hallo Frau Nold,

    danke für Ihre Nachricht!

    Haben Sie schon einmal über eine Kooperation nachgedacht? Ich mache
    das schon seit langer Zeit: Wenn ich selbst im Moment viel zu tun
    habe, oder für einen Auftrag besondere Kenntnisse notwendig sind,
    vergebe ich Tätigkeiten an Mitbewerberinnen.

    Ich fange gerade erst an mir Gedanken über eine Kooperation zu machen in verschiedenen Bereichen.

    Partnerin gefunden haben, der Sie vertrauen und bestimmte Aufgaben
    überlassen können. Auf diese Weise (indem ich kleine Eigenaufträge
    vergebe) teste ich neue Kooperationspartner ;-)
    Wenn so ein Auftrag schief geht, habe ich nicht so viel Ärger, als
    wenn ein Kundenauftrag daneben geht.

    Dies ist ein guter Hinweis, unter dem Aspekt hab ichs bisher noch nicht gesehen.

    Anders herum gibt es Situationen, da würde man lieber einen Teil
    eines Auftrags von jemand anders erledigen lassen, dem die Tätigkeit
    mehr liegt. Auch das ist kein Beinbruch. Nicht jeder erfaßt gerne
    Adressen, recherchiert, pflegt Datenbanken, etc. Es kann ganz schön
    aufhalten, wenn man solche Tätigkeiten nicht so oft, oder nicht so
    gerne macht.

    Einen Teil meines Auftrags kann ich im Normalfall nicht abgeben, denn ich arbeite
    nicht zu Hause für Kunden, ich bin - wenn es gut läuft - in den Firmen vor Ort
    und arbeite dort. Aber es gibt Bereiche oder Aufträge die mir nicht liegen oder
    wo mir vielleicht die Fachkenntnisse fehlen, wo ich dann gerne eine Kollegin empfehlen würde.

    Allerdings bin ich bei meinem letzten Auftrag gefragt worden, ob ich auch zu Hause
    arbeiten würde, es ging um die Erstellung von Präsentationen, wenn ich dann eine Kollegin
    hätte oder wüßte könnte ich da natürlich vermitteln ......

    Ich merke, es gibt noch einiges zu beachten, zu bedenken aber ich bin ja noch am
    Anfang und bin noch am sammeln von Informationen und Kontakten.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es meinen Kunden völlig egal
    ist, wer die Arbeit macht. Hauptsache, sie wird schnellstmöglich
    erledigt. Wobei ich aber grundsätzlich erst eimal abkläre, ob so eine
    Arbeitsweise auch akzeptiert wird. Ich habe noch nie ein "NEIN"
    bekommen.

    Das ist in meinem Bereich etwas anders. Ich hoffe dass ich mein Unternehmen so
    gut ans laufen bekomme, dass ich auch Kolleginnen in Firmen vermittel kann bzw. empfehle
    (wenn genug Aufträge kommen) und dann muss es fachlich und menschlich stimmen und dafür muß ich
    die Kollegin aber auch den Kunden und natürlich das Aufgabengebiet kennen. Wenn es nämlich
    nicht gut läuft, fällts auf mich zurück und ich krieg dann vermutlich keinen Auftrag
    mehr in der Firma.

    Nebenbei bemerkt halte ich es für einen völlig falschen Ansatz, wenn
    man glaubt, alles zu können. Man überschätzt sich selbst am meisten.
    Das Ergebnis sind unzufriedene Kunden, die entweder gar nicht
    wiederkommen, oder nur sehr ungern.

    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen! Ich kenne zum Glück mittlerweile meine Stärken und Schwächen
    und alles kann man nicht können und jedem liegt etwas anderes und das ist auch gut so.

    Noch einen angenehmen Arbeitstag und viele Grüße
    Doris Müßgen



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    Re^4: Jobsharing
    Liebe Frau Müßgen

    danke für IHRE Nachricht.

    Doris Müßgen schrieb am 18.02.2004, 11:26:
    Hallo Frau Nold,
    Nolte :-))

    Partnerin gefunden haben, der Sie vertrauen und bestimmte Aufgaben
    überlassen können. Auf diese Weise (indem ich kleine Eigenaufträge
    vergebe) teste ich neue Kooperationspartner ;-)
    Wenn so ein Auftrag schief geht, habe ich nicht so viel Ärger, als
    wenn ein Kundenauftrag daneben geht.

    Dies ist ein guter Hinweis, unter dem Aspekt hab ichs bisher noch
    nicht gesehen.

    :-))
    Dann konnte ich ja etwas anstoßen.

    Einen Teil meines Auftrags kann ich im Normalfall nicht abgeben, denn
    ich arbeite
    nicht zu Hause für Kunden, ich bin - wenn es gut läuft - in den
    Firmen vor Ort
    und arbeite dort. Aber es gibt Bereiche oder Aufträge die mir nicht
    liegen oder
    wo mir vielleicht die Fachkenntnisse fehlen, wo ich dann gerne eine
    Kollegin empfehlen würde.

    Kein Problem, mit einem starken Netzwerk im Rücken.
    Aber ich bin offen: so ein Netzwerk braucht Zeit. Zeit zum Wachsen, Zeit um Vertrauen aufzubauen. Das entsteht nicht eben mal so. Wie in allen zwischenmenschlichen Bereichen ...

    Allerdings bin ich bei meinem letzten Auftrag gefragt worden, ob ich
    auch zu Hause
    arbeiten würde, es ging um die Erstellung von Präsentationen, wenn
    ich dann eine Kollegin
    hätte oder wüßte könnte ich da natürlich vermitteln ......

    Sehen Sie, wenn wir uns schon gekannt hätten, hätte ich "HIER" rufen können. Ich liebe es, Präsentationen zu erstellen. Und dank einiger sehr starken Partner bin ich auch in der Lage sehr hochwertige Präsentationen zu liefern. Der Kunde merkt nichts davon, dass hier mehrere Personen an einem Projekt arbeiten. Erst heute Vormittag habe ich ein Projekt ins Rollen gebracht. Morgen ist Abstimmung (Briefing) mit dem Kunden und schätzungsweise ist der Auftrag - eine Firmenpräsentation - bis zum Wochenende gelaufen.

    Das ist in meinem Bereich etwas anders. Ich hoffe dass ich mein
    Unternehmen so
    gut ans laufen bekomme, dass ich auch Kolleginnen in Firmen vermittel
    kann bzw. empfehle
    (wenn genug Aufträge kommen) und dann muss es fachlich und menschlich
    stimmen und dafür muß ich
    die Kollegin aber auch den Kunden und natürlich das Aufgabengebiet
    kennen. Wenn es nämlich
    nicht gut läuft, fällts auf mich zurück und ich krieg dann vermutlich
    keinen Auftrag
    mehr in der Firma.

    Das ist richtig. Deswegen halte ich die Kontakte am Leben. Sooft es mir möglich ist, wird gemailt oder telefoniert. Manche meiner Partnerinnen kenne ich persönlich, manche auch nicht. Trotzdem klappt alles hervorragend. Wenn es sich ergibt, lerne ich Jede/n gerne kennen. Aber ich fahre nicht von Süd nach Nord extra dafür.

    Ehrlicherweise muss ich aber auch sagen, dass ich eine recht gute Menschenkenntnis habe, die mich noch sehr selten im Stich gelassen hat. Aber auch, dass ich schon sehr schlechte Erfahrungen machen mußte. Trotz Menschenkenntnis! Zum Glück waren das nie Kundenprojekte.

    Nebenbei bemerkt halte ich es für einen völlig falschen Ansatz, wenn
    man glaubt, alles zu können. Man überschätzt sich selbst am meisten.
    Das Ergebnis sind unzufriedene Kunden, die entweder gar nicht
    wiederkommen, oder nur sehr ungern.

    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen! Ich kenne zum Glück
    mittlerweile meine Stärken und Schwächen
    und alles kann man nicht können und jedem liegt etwas anderes und das
    ist auch gut so.

    Darauf muss man aber auch erst mal kommen :-)

    Einen schönen Nachmittag

    Ulrike Nolte
    This post was modified on 13 Mar 2004 at 10:00 pm.
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    (not a XING member)
    Re^6: Jobsharing
    LIebe Frau Giese,

    Sylvia Giese schrieb am 12.03.2004, 21:35:
    Ulrike Nolte schrieb am 18.02.2004, 13:22:

    ...ist schon was länger her, aber für mich ganz neu, weil grad eben
    gelesen :-)


    Sehen Sie, wenn wir uns schon gekannt hätten, hätte ich "HIER" rufen
    können. Ich liebe es, Präsentationen zu erstellen. Und dank einiger
    sehr starken Partner bin ich auch in der Lage sehr hochwertige
    Präsentationen zu liefern. [...]

    schade, daß Sie doch etwas weit weg sind.
    Was ist weit weg? ;-)
    Meine Kunden sind immer "weit weg", Hanau, Boltersen, Stuttgart, Bizerte (Tunesien), Backnang, USA, Weinstadt, etc.
    Das nächste von hier aus ist Backnang, ca. 15 km

    Buchhalterinnen brauchen ja
    eher selten Präsentationen, aber in einer meiner Kundenfirmen wird
    dieser Bereich ständig gebraucht und doch sehr stiefmütterlich
    behandelt.

    Es ist kein Problem Aufträge für Kunden abzuwickeln, die tatsächlich etwas weiter weg sind. Ich habe 2 Jahre lang für meine Kundin in Bizerte gearbeitet, bevor wir uns persönlich kennengelernt haben.

    Ich bin gerade am Überlegen, wie ich dieses Netzwerk sinnvoll nutzen
    kann und auch den anderen Nutzen bringe. Gibt es denn schon Beispiele
    für gelungene Kooperationen?

    Schauen Sie auf meine Webseite "Netzwerk". Mit allen PartnerInnen, die dort aufgeführt sind, habe ich funktionierende Kooperationen.

    Aktuell bräuchte ich einen guten Tipp für die Lagerverwaltung eines
    Einzelhandels :-)

    Na da sind Sie bei mir mehr als nur richtig. Mein Mann ist Logistikberater. Ich stelle gerne den Kontakt her :-)

    So ist das bei uns immer: Unseren eigenen Kram haben wir ganz gut im
    Griff, aber sobald neue Aufträge kommen, stürzt die komplette
    Verwaltung der Auftraggeber auf uns ein. Also nicht nur 2 Jahre
    Buchhaltung aus Schubladen, Schuhkartons und Kellern aufarbeiten,
    sondern auch dafür sorgen, daß es nie, nie wieder zu solchem Chaos
    kommt. Im schlimmsten Falle werden dann auch mal Vertragskonditionen
    geprüft und angepaßt :-)

    Wer da flexibel reagieren kann, ist doch fein raus. Im "schlimmsten" Fall nimmt man eine Kooperationspartnerin aus dem Netzwerk mit hinein ;-)

    Gelegentlich wächst uns das über den Kopf, zumal wir ja oft auch erst
    gerufen werden, wenn die Fristen schon in der Verlängerung sind.
    Fühlt sich irgendwer hier angesprochen?

    *lacht
    ja, eigentlich schon :-)
    Aber ich habe meine gute Fee, die in den nächsten Tagen wieder Arbeit von mir bekommen wird. Buchhaltung ist nicht mein Ding. Zu trocken, zu kompliziert. Wenn ich zuschaue, wie lange mein Angetrauter oft an seiner Buchhaltung sitzt. Nur um alles richtig zu verbuchen ...
    Und wie oft passieren ihm Fehler und seine Buchhalterin telefoniert dann wieder stundenlang mit ihm. Übrigens, die sitzt auch weit weg, in der Mitte Deutschlands. Auch meine Fee ist nicht in meiner Nähe.

    Meine Einstellung: Ich muss nicht alles können und wissen. Hauptsache, ich weiß mir zu helfen. Und dafür habe ich ein wirklich tolles Netzwerk.

    Herzliche Grüße
    Ulrike Nolte
    This post was modified on 13 Mar 2004 at 09:59 pm.
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    Re^8: Jobsharing
    Liebe Frau Giese,

    Sylvia Giese schrieb am 15.03.2004, 20:01:
    Ulrike Nolte schrieb am 13.03.2004, 22:58:
    Aktuell bräuchte ich einen guten Tipp für die Lagerverwaltung eines
    Einzelhandels :-)

    Na da sind Sie bei mir mehr als nur richtig. Mein Mann ist
    Logistikberater. Ich stelle gerne den Kontakt her :
    >
    das ist ein Angebot, das ich unmöglich ausschlagen kann, wenn er denn
    Zeit und Lust hat, mir und damit meinem Kunden zur zündenden Idee zu
    verhelfen?

    Kontakt ist vermittelt :-)

    Meine Einstellung: Ich muss nicht alles können und wissen.
    Hauptsache, ich weiß mir zu helfen. Und dafür habe ich ein wirklich
    tolles Netzwerk.

    Ich habe es mir voller Neid auf Ihrer HP angeschaut :-)

    Bitte kein Neid. So ein gut funktionierendes Netzwerk kann sich jeder schaffen ;-)
    Aber man muss schon etwas dafür tun. Wie heißt es doch so schön: Sich regen bringt Segen ;-)

    Herzliche Grüße
    Ulrike Nolte
  • Kyra Kasper
    Kyra Kasper
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    Re: Jobsharing
    Ulrike Nolte schrieb:
    Liebe Leserin, lieber Leser,
     
    sind Ihnen Arbeiten, die fernab Ihrer eigentlich Kernkompentenz liegen, lästig? Büroarbeit ist ein notwendiges Übel, für das Sie einige Stunden Ihrer Zeit an Wochenenden opfern?
    Sie wären froh, wenn Sie endlich wieder mehr Zeit für Familie und Freunde hätten?
     
    Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, die ungeliebte Büroarbeit in kompetente Hände zu legen?
     
    Was hält Sie davon ab? Schildern Sie uns Ihre Vorbehalte!
    Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion.
     
    Herzlichst
    Ulrike Nolte

    Hallo Frau Nolte,
    Ihr Beitrag hat mich nachdenklich gemacht. Ich bin zur Zeit als Rechtsanwaltsfachangestellte angestellt, aber die Sichtweise, meine "Erfahrungen" anderen als Selbstständige zur Verfügung zu stellen, ist mir so und in dieser Form noch nicht gekommen.
    Könnten Sie mir Tipps geben, wie so ein Büroservice im praktischen Sinne läuft, ob man diesen anfangs sogar von zu Hause aus anbieten kann und ob diese Service überhaupt in Anspruch genommen wird??
    Ja... viele Fragen...
    aber ich scheue keine Arbeit und - wenn Sie sich einmal meine "mich-Seite" anschauen - bin gerne bereit, auch meine ganze Kraft einzubringen.
    Würde mich über eine Nachricht freuen.
    LG Kyra Kasper