3D Grafik, Animation und Post-Production

3D Grafik, Animation und Post-Production

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  • Thomas Gronert
    Thomas Gronert    Premium Member   Group moderator
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    Toller Workshop: Kamera und Beleuchtung im Studio, photorealistische Visualisierungen und VFX´s
    DP - Intensiv Seminar: Kamera und Beleuchtung (real, für photorealistische Visualisierungen und für VFX Produktionen)

    Thema:

    Wie wird im Studio und beim Film mit der Kamera und dem Licht gearbeitet. Welche Grundlagen gibt es, die auf das Arbeiten im 3D Raum übertragen werden können.
    Welche Vorteile bieten die Kamera und die Beleuchtungsmöglichkeiten im 3D Raum. Welche Arten der Beleuchtung gibt es und wie kann ein Produkt, eine digitale Seterweiterung oder ein VFX mit der richtigen Beleuchtung und der richtigen Kameraeinstellung photorealistisch in Szene gesetzt werden? Das alles sind Fragen auf die im Seminar die entsprechenden Antworten gegeben werden.


    Referenten:

    Referent 1: Philipp Geigel (http://www.philipp-geigel.de)
    Seit 1999 ist Philip Geigel an der Gestaltung von unzähligen Werbeflimen, Imagefilmen und TV-Serien Produktionen als Kameramann beteiligt gewesen. Bekannte Produktionen, wie z.B. „Der Bulle von Tölz“, „Die Rosenheim Cops“ oder „Ladyland“ mit Anke Engelke zeigen die Vielfältigkeit seiner Arbeiten. Neben seiner Arbeit als Kameramann ist er auch in der Lage die Beleuchtung am Set oder im Studio einzurichten, was ihn als Referent für dieses Seminar besonders wertvoll macht.

    Referent 2: Andreas Krämer; Inhaber von TECHVIS (http://www.techvis.de)
    Seit 2003 steht TECHVIS für professionelle, hochspezialisierte 3D-Visualisierung. Firmen wie BMW, Grohe und Recaro Aircraft Seating vertrauen unserer Erfahrung, die aus der konsequenten Konzentration auf Anforderungen im reinen 3D-Umfeld entspringt.

    Referent 3: Sacha Bertram; idagrove|filmeffects (http://www.vfxproducer.de)
    Sacha Bertram ist seit vielen Jahren einer der bekanntesten freien VFX Producer/Supervisor in Deutschland und arbeitet für Firmen wie CA Scanline, Elektrofilm oder Liga01. Eine seiner letzten Arbeiten war das On-Set-Supervising als VFX Producing für den TV-Event-Movie „Das Inferno – Flammen über Berlin“. Neben seiner praktischen Arbeit ist er noch Buchautor, Dozent an verschiedenen Filmhochschulen und Softwareentwickler.


    Zeit und Ort:
    Freitag, den 22. Juni von 11 – 18 Uhr
    BAF (Bayerische Akademie für Fernsehen e.V.) in Unterföhring bei München
    Betastrasse 5, 85774 Unterföhring

    Kosten:
    Die Teilnahmegebühr beträgt 249.- Euro (Studenten 99.- Euro). Bei Anmeldungen bis zum 31. Mai 07 gibt es 50.- Euro Frühbucherrabatt (gilt nicht für Studenten). Anmeldeschluss ist der 15. Juni 2007

    Anmeldung:
    Entweder per Email an tgronert@missing-link-software.de oder online über die Homepage der Digital Production http://www.digitalproduction.com anmelden.

    Agenda:
    11 Uhr: Begrüßung

    11.15 Uhr: Philip Geigel
    - Grundlagen der Beleuchtung mit praktischen Beispielen in einem realen Studio. Wie wird ein Packshot oder eine Dialogszene eingeleuchtet? …
    - Grundlagen der Kameraarbeit mit praktischen Beispielen in einem realen Studio. Welche Kameraeinstellungen gibt es? Wie können bestimmte Stimmungen über die richtige Kameraeinstellung erzeugt werden? …

    13.00: Pause mit Häppchen und Networking

    13.30 Uhr: Andreas Krämer
    Wie kann im 3D Raum eine photorealistische Produktvisualisierung erzeugt werden. Welche Kamera und Beleuchtungsmodelle bieten 3D Programme. Praktische Beispiele werden an Maya vorgeführt.

    15.15 Kaffeepause

    15.30 Uhr: Sacha Bertram
    Was muss man am Set und beim Dreh beachten, damit digitale Elemente in reale Szenerien eingefügt werden können. Welche Regeln und „No Go´s“ gibt es besonders für die Arbeit mit der Kamera und der Beleuchtung. Was kann man noch in der Postproduktion fixen und wann muss ein Dreh wiederholt werden? …

    17.30 Uhr: Schlussdiskussion

    18.00 Uhr: Ende der Veranstaltung
  • Torsten Jakobitz
    Torsten Jakobitz
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    Individuen im Netzwerk
    Individuen im Netzwerk

    Merkmal eines Netzwerkes ist die Verknüpfung kleinerer, autonomer Kräfte zu einem größeren, gut funktionierenden System. Dem so kühl und theoretisch Klingenden hauchen vier junge Designer Leben ein - vier motivierte Menschen, die sich zu einem flexiblen Netzwerk zusammenschlossen, es transluszent nannten und seitdem erfolgreich Konsum- und Investitionsgüter entwerfen.

    Mit spielerischer Selbstverständlichkeit und gesundem Selbstbewusstsein entwickelt, gestaltet und realisiert es
    Produkte, die hauptsächlich im Bereich Maschinenbau angesiedelt sind.

    Es nimmt damit Einfluss auf die Anmutung von Baumaschinen, sowie Kraft- und Nutzfahrzeugen, denen der wichtige gestalterische Anspruch zugrunde liegt, Funktion und Ästhetik zu vereinen.
    Dass dabei in allen der Entwicklungsphasen, von der Skizze bis zum Prototyp, der Kunde weniger als Kunde, sondern vielmehr als Arbeitspartner gesehen wird, gilt als Maxime. Er darf nicht nur, er soll eigene Ideen und Wünsche einbringen, denn schließlich fungiert das Produkt als Aushängeschild und Qualitätsmaßstab
    der jeweiligen Firma, die sich damit indentifizieren möchte.

    Funktion und Ästhetik

    Wer mit transluszent in geschäftlichen Kontakt tritt, merkt schnell, dass hinter der Barockfassade ihres Magdeburger Büros zeitgemäß und professionell gearbeitet wird. D.h. neben der Verwendung klassischer, schneller Darstellungsmittel wie die Zeichnung oder Fotografie (hierfür existiert ein eigenes Studio) kommen
    auch gängige Computerprogramme zum Einsatz. Auf Wunsch können zur Optimierung der internen oder externen Präsentation Animationen erzeugt und mit Fotos oder Echtvideos kombiniert werden.
    Wem daran liegt, dem wird gern eine DVD mit individuellem Menü erstellt.

    Von der Idee zum Produkt

    Jeder, der sich mit Design beschäftigt, weiß um die Wichtigkeit des Modellbaus. Der kreative Prozess, der bei der Idee beginnt, mündet unweigerlich in der Dreidimensionalität, weil das menschliche Bedürfnis nach Rückkopplung und haptischer Erfahrung gestillt werden möchte.
    Da der klassische Modellbau aber sehr zeitaufwändig ist, wurde er in den letzten Jahren verstärkt vom virtuellen abgelöst. transluszent bietet beide Möglichkeiten an. Für den virtuellen Modellbau verwendet es CAD-Programme
    (Computer Aided Design), mit denen auch der Auftraggeber vertraut ist. Das vereinfacht die Zusammenarbeit und reduziert die Arbeitszeit auf ein wirtschaftliches Maß. Wirtschaftlichkeit ist und bleibt ein wichtiger Faktor, und indem die verschiedensten Arbeitsbereiche in einer Agentur vereint werden, wird es transluszent auch in Zukunft nicht schwer fallen, gute Überzeugungsarbeit zu leisten und Arbeitspartner langfristig an sich zu binden.