Change Management

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  • Wolfgang Horn
    Wolfgang Horn    Premium Member
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    Re^2: Interkulturelles Change Management
    Sehr geehrte Frau Niesen,

    meines Wissens nach gibt es keine gute Publikation, weil sich die jeweiligen "Protagonisten" der jeweiligen "Fächer" noch nicht entsprechend verlinked haben.
    Als Projektmanager war ich in mehreren Kontinenten tätig. Jeweils mit einzigartigen Unterschieden in den Kulturen. Überall haben wir herzlich miteinander gelacht und tüchtig angepackt.

    Die Verzettelung in interkulturelle Kompetenzen ist überflüssig für den, der sich auf die globalkulturellen Kompetenzen konzentriert.
    Denn alle Exemplare des homo sapiens haben gemeinsame Erbanlagen geerbt von gemeinsamen Urahnen.

    Diese Konzentration hat Vor- und Nachteile:
    Nachteil für Trainer: Die vielen Seminare zu interkulturellen Kompetenzen sind überflüssig.
    Vorteil für Kunden: Einsparungen an Kosten und Zeit. Sicherheit im Umgang mit Fremden.

    Sie arbeiten in Hamburg? Gerade die gestandenen hanseatischen Kaufleute,. Reeder und Seefahrer sind Kronzeugen wie derjenige um die ganze Welt kommt, der sein "Herz" am "rechten Fleck" hat.

    Ciao
    Wolfgang Horn
  • Anne Niesen
    Anne Niesen    Premium Member
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    Re^3: Interkulturelles Change Management
    Lieber Herr Horn,
    ich habe in den vielen internationalen Kontexten, die ich beobachte und mit denen ich arbeite völlig andere Erfahrungen gemacht - dies ist hier jedoch zu komplex.
    Das homo sapiens Prinzip - klar, natürlich. Klar lacht man miteinander, wäre ja traurig, wenn nicht. Aber was soll das heißen oder widerlegen? Sie lachen ja auch hier miteinander und trotzdem macht es Sinn, sich mit dem Thema Veränderungsmanagement beschäftigt zu haben - auch bezogen auf unterschiedliche Kontexte.

    Und - kann es sein, dass mein Beitrag missverständlich war? Ihre Antwort scheint nicht darauf zu passen (und diese Antwort hatten Sie ja oben schon mal gegeben)

    Ich möchte zunächst einmal die Antwort der Fragestellerin abwarten, um zu verstehen, welche Ziele sie eigentlich hat - denn um diese geht es ja.

    Anne Niesen
  • Wolfgang Horn
    Wolfgang Horn    Premium Member
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    Re^4: Interkulturelles Change Management
    Frau Niesen,

    ich habe in den vielen internationalen Kontexten, die ich beobachte und mit denen ich arbeite völlig andere Erfahrungen gemacht Glaube ich Ihnen gern.
    Denn wer die Unterschiede zwischen Kulturen sehen will, der findet sie hier in München sogar zwischen München-Harlaching und München-Giesing. Und wenn ich mit der "sozialen Lupe" auf Giesing allein schaue, auf zwei gegenüberliegende Eckkneipen, dann werde ich sogar "kulturelle Unterschiede zwischen den jeweiligen Stammgästen finden.

    Wie solche Unterschiede aufgebauscht werden können, kann wohl jeder Engagierte gegen Fremdenhass beschreiben.

    Aber was hat der Unternehmer vom Aufbauschen?

    Gerade im Bereich "Change Management" sind die Risiken unüberschaubar für Change Manager. Da könnte die Vermehrung der Risiken durch "interkulturelle Unterschiede" das Projekt vollends zum unbeherrschbaren und unverantwortlichen Glücksritterei machen.

    Unternehmer und Führungskräfte, die keine Gründe zur Entschuldigung suchen, sondern ZIele erreichen wollen, erreichen diese durch Konzentration auf die globalen sozialen Kompetenzen eher.

    Zu Ihrer Frage des Eingehens auf Ihren Beitrag - ich bekenne, die Details der Unterschiede übersprungen zu haben auf dem Weg zur globalkulturellen Lösung.

    Ciao
    Wolfgang Horn