Chrome - Google´s browser
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Lucas LaibThe company name is only visible to registered members.Die versteckte Botschaft im Google Chrome Logo
Der Autor des Blogs "Internet Economics" Thomas Vehmeier hat sich Gedanken über die versteckte Botschaft hinter dem Chrome-Logo gemacht und das Ergebnis in einer kurzen Animation demonstriert. Sein Kommentar:
Google möchte am liebsten, dass Chrome das neue Windows
wird. Plattform für Widget-basierte Webapplikationen.
Und das Office hat Google mit Google Apps auch schon fertig.
Von einem Monopol ins nächste - wie sich die Bilder gleichen …
Quelle:
http://www.interneteconomics.de/blog/?p=434
Das Original-Logo:
http://www.google.com/chrome/intl/de/images/logo_sm.jpg
Die versteckte Bedeutung:
http://www.interneteconomics.de/blog/wp-content/uploads/2008...
- 14 Sep 2008, 4:28 pm
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Andreas Horlacher Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re: Die versteckte Botschaft im Google Chrome Logo
Da kann ich nur "danke" sagen für diesen interessanten Artikel!
Von einem Monopol ins nächste?
Ich glaube über diese Frage, müssen wir uns schon Gedanken machen - machen wir ja auch.
Aller Begeisterung für schnelle Browser, kostenlose Office-Applikationen und umfassende Services zum trotz!
Letztlich denke ich, dass jedes Unternehmen eine kritische Grösse gesetzt hat, bei welcher sich die Konsumenten automatisch wieder davon abwenden. Sei's wegen der schieren Macht die von ihm ausgeht, als auch wegen den Leistungen, falls Ihnen an Innovationskraft fehlt...
Ich denke/hoffe auch, dass die IT stets auch neue Gelegenheiten für Startups bietet, auf dass immer wieder neue Anwärter (auf Monopolismus) ins Spiel kommen können.
IBM spielte diese Rolle in den 80er, Microsoft verkörperte sie in den 90er-Jahren und Google eben in unsere Dekade (was ist eigentlich mit Apple, hallo?).
- 15 Sep 2008, 11:11 am
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Uwe WalterThe company name is only visible to registered members.Re^2: Die versteckte Botschaft im Google Chrome Logo
Hallo beisammen.
Wirklich eine interessante These, jedoch kann ich mich damit nicht wirklich anfreunden. Ein objektiver Blick auf den freien Markt zeigt in der Tat, dass vielen Unternehmen ab einer gewissen Größe, bzw. Stellung gerne das Anstreben eins Monopols unterstellt wird. Und seit dem Bekanntwerden unlauterer Methoden des Software-Riesen Microsoft, hat sich dies meines Erachtens erst zum richtigen Boom entwickelt. Über IBM _hat_ sich damals keiner Gedanken gemacht. Warum auch? Leider gibt es zu viele Menschen, die erst mal alles in einen Topf werfen, selbst wenn ersichtlich ist, dass es gar nicht zusammen passt. Man müsste sich ja die Zeit nehmen, die Dinge erst einmal zu hinterfragen und in unserer Leistungsgesellschaft haben die Muße dafür leider nicht viele.
Und genau da liegt der Kackpunkt. Kein anderes, mir bekanntes Unternehmen der IT Branche hat versucht seinen Kunden derart die Daumenschrauben anzudrehen, wie das Mircosoft seinerzeit getan hat. Jedoch hatten die Google Köpfe derartige Methoden überhaupt nicht nötig! Die sind ganz einfach gut, das beweist deren Werdegang. And auch wenn es immer irgendwelche Verschwörungstheorien geben mag, wie beispielsweise die sogenannte Sammelwut oder das angebliche Zusammenarbeiten mit dem CIA, FBI oder dergleichen. Wer die Staaten ein wenig kennt der weiß, dass die US Regierung sich Dinge herausnimmt, die mit Verlaub gesagt "unter aller Sau" sind. Wenn also Google den Behörden Daten preisgeben muss, dann sicherlich nicht, weil die das so toll finden. Google wäre nicht das erste Unternehmen, dass aufgrund einer mangelhaften Kooperation vernichtet werden würde.
Zum Thema Sammelwut: Liegt das Sammeln von Daten nicht in der Natur der Sache? Und natürlich: Wie anders will ein Unternehmen mit einem konstenfreien Dienst Gewinne erzielen, wenn nicht mit Werbung? Und wenn ich mir vor Augen führe, dass ich diese "zielgerichtet" bekomme, dann kann ich doch gut finden, dass ich den ganzen anderen Schmonz gar nicht erst ertragen muss. Und mal ehrlich: Werbung gehört nun einmal dazu. Man sehe sich nur den Picadily Circus, Time Square oder unsere eigenen Städte an. That's life! Selbst ich als selbständiger Sorftwareentwickler und Linux-Admin muss hier und da etwas Werbung machen, so ist das eben. Und hey, wer die Werbung nicht ertragen will, der kann doch AdBlocker verwenden?
Als Linux-Freak und Mitglied der OpenSource Gemeinde, mag ich eines ganz sicher nicht: Nämlich Mircrosoft. Aber sicherlich hat das nichts mit der Größe des Unternehmens zu tun, sondern einfach mit den Methoden, wie sie ein Solches geworden sind.
Google Chrome ist OpenSource. Das heißt, dass jeder die Möglichkeit hat in die Quellen zu schauen und selbst zu beurteilen, ob der Browser nun gefährlich ist oder nicht. Und kein anderer Browser hat einen derart zügigen Security Audit erfahren, nicht einmal Mozilla und Firefox. Bereits in der Woche von Chrome's Erscheinen wurden die ersten Sicherheitslücken bekannt, und auch sehr zügig geschlossen. Beim Firefox hatte das damals fast einen ganzen Monat gedauert.
Abschließend möchte ich nun noch einen Punkt bezüglich des Logos loswerden. Wer sich mit dem Browser Chrome ein wenig auseinandergesetzt und sich auch die Zeit genommen hat Informationen zu sammeln, der weiß, dass das Chrome Logo einen ganz anderen Ursprung hat. Nämlich ein seit über dreißig Jahren bekanntes Spiel, bei dem es auf Schnelligkeit sowie Aufmerksamkeit ankommt und dass auch ich als Kind mit einer gewissen Hingabe gespielt habe. ;-)
Wer mag, kann diesem Link einmal folgen und dann die Farben vergelichen.
MB Spiele "Senso" und "Super Senso":
http://ninjurl.com/285
Und mal ganz nebenbei, selbst wenn an der MS Theorie etwas dran ist. Mir ist _jeder_ mit dem Ziel Microsoft Paroli zu bieten, schon allein für seine Intension sympathisch.
Freundliche Grüße
Uwe Walter
This post was modified on 14 Oct 2008 at 09:05 am.- 14 Oct 2008, 08:56 am
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Boris Jebsen Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Re^3: Die versteckte Botschaft im Google Chrome Logo
Hallo Uwe,
danke für deinen interessanten Beitrag. Und vor allem weiß ich nun endlich, woran mich das Logo in der Tat die ganze Zeit erinnert hat - auch ich hab auf dem Speicher irgendwo noch ein altes Senso-Spiel rumfliegen. ;)
Inhaltlich sehe ich es ähnlich - Werbung gehört heutzutage zum alltäglichen Umfeld eines Menschen, der sich ausserhalb seiner eigenen 4 Wände bewegt, egal ob in der realen Welt oder virtuell. Daran ist auch nichts verwerfliches. Ich möchte mal hören, was die meisten Zuschauer der Privatsender sagen würden, wenn dort keinerlei Werbung mehr auftauchen würde, sie aber statt dessen plötzlich doppelte GEZ-Gebühr zahlen sollen...^^
Entscheidend ist, das der Vorgang der Datenerhebung zwecks Werbemöglichkeiten transparent und für den Nutzer klar erkenntlich passiert. Und er sollte die Wahl haben, ob er dieser Datenerhebung zustimmt oder nicht. Entweder durch Deaktivierung der entsprechenden Funktion oder dadurch, das er einfach auf ein Konkurrenzprodukt umsteigt.
- 15 Oct 2008, 09:48 am
