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  • Solar steht für Nachhaltigkeit – nicht nur für „billig“ 19 Aug 2009, 1:39 pm

    Einen zauberhaften guten Tag, liebe Mitchristen,

    aktuell wird in verschiedenen Medien die Zukunftsfähigkeit der deutschen Solarbranche in Frage gestellt. Die Kritiker argumentieren dabei mit Herstellungskosten und dem Wettbewerbsdruck chinesischer Hersteller. Murphy&Spitz plädiert für die Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien in die Beurteilung.

    Nach Einschätzung der „Financial Times Deutschland“ (FTD) und „Spiegel Online“ drohe der deutschen Solarindustrie auf Grund des Kostendrucks durch chinesische Wettbewerber eine „beispiellose Pleitewelle“. Chinesische Modulhersteller haben mit staatlichen Subventionen massiv ihre Kapazitäten ausgeweitet und ihre Position ausgebaut. Innerhalb von zwei Jahren sei der weltweite Marktanteil chinesischer Hersteller auf 30% gestiegen, so Spiegel Online.

    Dabei beschreiben die Artikel bekannte Tatsachen. Durch niedrigere Personalkosten, andere Kostenvorteile und flexiblere Zulieferersituation sind die chinesischen Hersteller in der Lage günstig zu produzieren. Auch qualitativ gute Ware aus chinesischer Produktion wird günstiger angeboten als europäische Produkte.

    Murphy&Spitz betrachtet die geführte Berichterstattung als einseitig. Philipp Spitz, Leiter Research, beschreibt den eigenen Ansatz: „Unser Researchteam arbeitet derzeit an einer vergleichenden Analyse der weltweit führenden Photovoltaikunternehmen. Die Studie wird auch Auskunft über Umwelt- und Sozialstandards der Top-10-Hersteller weltweit geben. Einen wesentlichen Schwerpunkt legen wir auf die Transparenz der Unternehmen.“

    Murphy&Spitz ist seit 1999 erfolgreich im Bereich nachhaltigen Investments aktiv und gehört zu den wenigen Experten im deutschsprachigen Raum, die ein eigenes Researchteam mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeitsaspekten unterhalten. Das Research bewährte sich bei der Beratung der Umwelt Aktiendepots und den Murphy&Spitz Umweltfonds. Die Umwelt Aktiendepots Deutschland (Entwicklung +11,37% p.a.) und Welt (Entwicklung +8,70% p.a.) feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und gehören damit zu den wenigen Nachhaltigkeitsportfolios mit einer derart langfristigen Erfolgsgeschichte.
    Zu Murphy&Spitz gehört die Murphy&Spitz Green Energy AG, die als Betreibergesellschaft für erneuerbare Energien Investitionen in Photovoltaikprojekte tätigt.

    Sonnige Mittagsgrüße sendet
    Martin Nieswandt
  • Murphy&Spitz Umweltfonds - Aufstellung des Gesamtfortfolios 03 Nov 2009, 12:12 am

    Guten Abend, liebe Mitchristen,

    die Performance des Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland war im September 2009 zufriedenstellend. Mit einer Steigerung von +5,68% im zurückliegenden Monat und +10,15% Wertsteigerung seit Jahresanfang knüpft der M&S Umweltfonds Deutschland langsam an den Erfolg des UAD Deutschlands an.

    Die Zusammensetzung des M&S Umweltfonds Deutschland (AOQYLO) hat sich im September 2009 wesentlich verändert. Zum einen hat sich die Aktienquote erhöht - dieses vornehmlich durch die gute Entwicklung einiger Umweltunternehmen, zum anderen stieg die Gewichtung der ökologischen Nebenwerte. Damit spielt Murphy&Spitz seine Research-Stärken in Segment der Small- und Midcaps von nachhaltigen Unternehmen in Deutschland aus. Murphy&Spitz ist seit über 10 Jahren auf die Entdeckung von ökologischen Newcomern und nachhaltigen Vorreitern fokussiert, die nicht immer oder noch nicht im Fokus konventioneller Fonds stehen.

    Die Investitionsquote lag im September bei 63,69%, andere Mittel wurden in Liquidität und kurzlaufenden Bundesanleihen gehalten.

    Hier nun das gesamte Porfolio des Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland zum 1. Oktober 2009, 14:00 Uhr

    1. Steico (Dämmstoffe) 7,93%
    2. Solar Millennium (Solar) 7,64%
    3. Init Innovation Traffic (Effizienz) 5,35%
    4. SMA Solar Technology (Solar) 5,24%
    5. VTG (Schienenverkehr) 4,02%
    6. Nordex (Windkraft) 4,01%
    7. Vossloh (Schienenverkehr) 3,86%
    8. Phönix Solar (Solar) 3,65%
    9. Energiekontor (Winfkraft) 3,48%
    10. Solarparc (Solar) 3,10%
    11. Drägerwerk (Medizin) 2,72%
    12. Roth&Rau (Maschinenbau) 2,64%
    13. Solarworld (Solar) 2,33%
    14. Aleo Solar (Solar) 2,13%
    15. Colexon Energy (Solar) 1,99%
    16. Umweltbank (Finanz) 1,91%
    17. Solarpraxis (Verlag) 0,82%
    18. Biogas Nord (Biogas) 0,72%

    Weiere aktuellle Infos zu aktuellen Themen finden Sie hier:
    http://blog.murphyandspitz.de

    Beste Grüße
    Martin Nieswandt

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