Conversion Boosting
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Jörg Dennis Krüger Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Da hat uns die Werbung in den letzten Jahren gelehrt, dass Geiz etwas Geiles ist und dann kommt dieser Blog hier und erklärt Geiz zumindest für die Conversion-Optimierung zur Todsünde. So etwas geht nicht. Das verwirrt! Wir möchten niemanden verwirren. Aber Geiz ist tatsächlich die siebte Todsünde der Conversion-Optimierung. Geiz bedeutet in diesem Fall, am falschen Ende zu sparen – durch die Nutzung kostenloser oder billiger Tools für multivariate oder A/B-Tests, Analysen und mehr. Man optimiert seine Conversion-Raten so nur scheinbar und baut seine Strategien auf einem brüchigen Fundament auf. Auch Nicht-Architekten ahnen, dass solch ein Bau irgendwann einstürzt.16 May 2012, 3:35 pmGeiz – Die 7. Todsünde der Conversion-Optimierung
http://conversionboosting.com/article/geiz-die-7-todsuende-d...
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Daniel Mundt Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Meine Erfahrung bei der ConversionOptimierung:16 May 2012, 4:15 pmRe: Geiz – Die 7. Todsünde der Conversion-Optimierung
Ich werde relativ spät nach dem Preis gefragt - aber sehr sehr schnell kommt die Frage:
"Wieviel Arbeit macht mir das... ?"
Auch ne Einstellung. Und gar nicht so selten. Je grösser das Unternehmen desto ausgeprägter die Angst vor Arbeit.
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Jörg Dennis Krüger Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members."Angst vor der Arbeit" hört sich aber negativ an. ;) Meistens sind es einfach fehlende Ressourcen oder lange Deploymentzyklen, die einen Online-Marketing-Verantwortlich in einem Unternehmen ab einer gewissen Größe nach dem internen Aufwand fragen lässt.16 May 2012, 5:03 pmRe: Geiz – Die 7. Todsünde der Conversion-Optimierung
Wenn das nicht zutrifft, muss man sagen: Geiz ist in jedem Fall schlecht. Ob bei Personal, Software und Dienstleistern.
Grüße,
Jörg Dennis Krüger
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Daniel Mundt Premium MemberThe company name is only visible to registered members.Der Kampf durch die Hierarchien ist oftmals der lähmende Faktor.16 May 2012, 5:17 pmRe: Geiz – Die 7. Todsünde der Conversion-Optimierung
Dafür habe ich oftmals sogar Verständnis.
Nicht selten geht es aber soweit, dass man sich Ideen nichtmal mehr
bis zum Ende anhört - aus Angst zuviel Eigenressourcen zu benötigen.
Geiz ist in jedem Fall schlecht. Ob bei Personal, Software und Dienstleistern.
JA !
Und in härter werdenden Umfeldern - speziell und gerade im E-Commerce-Bereich kann es sogar relativ schnell den Tod bedeuten. Metaphorisch gesprochen.
Schönen Herrentag
DM
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Andreas Unger Premium Member Group moderatorThe company name is only visible to registered members.Ich kann das aus Dienstleistersicht verstehen, wenn man diese Einstellung vertritt. Letztlich ist mit "Geiz" nicht zuletzt gement, dass der Auftraggeber nicht genug zahlt.16 May 2012, 11:20 pmRe: Geiz – Die 7. Todsünde der Conversion-Optimierung
Das Ding ist:
Unternehmen sind per se nicht geizig.
Individuen auch nicht.
Unternehmen maximieren lediglich ihren Gewinn, Individuen ihren Nutzen. Und indem Sie den Auftraggebern "Geiz" vorwerfen, oder "am falschen Ende zu sparen", tun Sie übrigens nichts anderes ;-)
Wenn also ein Unternehmen fragt "was bringt mir das?", dann will es Sie als Dienstleister per se nicht ausbeuten, sondern einfach nur wissen, wie die Ausgaben für Ihre Leistungen auf die Unternehmensziele einzahlen.
Statt sich also über den vermeitlichen Geiz auf Auftraggeberseite aufzuregen, wäre es nicht klüger, die Frage nach dem "was bringt mir das" besser zu beantworten?
Sprechen Sie in KPIs, dann werden Sie verstanden. Zeigen Sie, dass eine Investition von x eine Rendite x+y (mit y >0) erwirtschaftet. Zeigen Sie, dass sich das skalieren lässt.
Ansonsten ist die Zurückhaltung von Mitteln kein "Geiz", sondern unternehmerische Vernunft.
Übringens lässt sich mit der Nutzenmaximierungsmaxime der Individuen auch sehr gut die Beobachtung von Herrn Mundt bestätigen: im Zweifel werden Menschen sich immer dafür entscheiden, nicht tätig zu werden und beim Status Quo zu bleiben, wenn kein klarer Nutzen für Ihr Handeln im Vordergrund steht. Oder anders gesagt: warum sollte jemand Mehrarbeit leisten, wenn am Ende des Monats trotzdem dasselbe Gehalt auf dem eigenen Konto landet? Ist möglicherweise zu kurz gedacht aber zutiefst menschlich ;-)
