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  • Nils Sautter
    Nils Sautter    Group moderator
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    nutzerInnen-gemEinschaft
    Beim Konzept der NutzerInnengemeinschaften - http://www.laich.info/nutzigem/

    stellen sich die Beteiligten gegenseitig auf der Basis individueller Absprachen und ohne Tauschprinzip Gegenstände, Strukturen und Fertigkeiten zur Verfügung.


    Das folgende Konzept soll für diejenigen Personen als Grundlage dienen, die an der weiteren Diskussion und/oder der konkreten Programmierung rund um das Projekt "NutzerInnengemeinschaften" interessiert sind. Zusammen mit dem Papier "Fragen und Antworten zur Vorstellung der Idee der NutzerInnengemeinschaften" soll die Idee und der bisherige Stand der Diskussion nachvollziehbar gemacht werden.

    NutzerInnengemeinschaften (NutziGems) müssen real existieren, egal ob je die Nutzi nun eine Einzelperson und/oder eine Gruppe ist. Zweck der NutziGems ist es, sich gegenseitig jenseits von Tauschbeziehungen verschiedenste Ressourcen (Gegenstände, Räume, Fertigkeiten...) bei Bedarf zur Verfügung zur stellen.

    Ein Regelwerk, wie dieses "zur Verfügung stellen" zwischen den einzelnen Nutzis geschehen soll, gibt es absichtlich nicht. Denn die Nutzis sollen die Möglichkeit haben, ihre jeweiligen Bedingungen individuell auszuhandeln. Nutzis einer NutziGem können sich mit diesem Vorgehen allerdings auch gemeinsam auf für ihre NutziGem typische Bedingungen einigen.

    Ein virtueller Raum soll das Zueinanderfinden von Interessen und Bedürfnissen auf der einen Seite und vorhandenen Ressourcen auf der anderen Seite vereinfachen und unterstützen.

    Im Folgenden wird dargestellt, was eine Person vorfindet, wenn sie eines Tages eine Website "NutzerInnengemeinschaften" auf ihrem/einem lokalen Server aufruft, d.h., was die Software und Datenbanken des Pakets "NutzerInnengemeinschaften" leisten sollen.

    Als Konstruktionsprinzip wird bei den folgenden Ausführungen davon ausgegangen, dass jede an dem Prinzip der NutziGems Interessierte eine eigene Datenbank mit den von ihr prinzipiell zur Verfügung gestellten Ressourcen und ihren persönlichen Daten anlegt. Sie ordnet sich dann einer oder mehreren NutziGems zu, je nachdem, wie sich Nutzis und NutziGems einig werden. Die NutziGems, alle Suchfunktionen usw. werden dann über eine zweite (Meta?) Datenbank verwaltet. Die eigenen Datenbanken liegen auch auf einem Server (z.B. dem gleichen, auf dem auch die Metadatenbank liegt).

    Um unnötige Hierarchien zu vermeiden, soll die komplette Software und Datenbankstruktur auf einer CD rumreichbar bzw. im Internet herunter zu laden (s. Technische Anmerkungen) sein. Irgendwo kann dann auf einem "Lieblingsserver" diese Struktur von einer "Servergemeinschaft" angelegt und (regional) betreut werden. Das Programm sollte aber dennoch zumindest die Möglichkeit offen lassen, bei Bedarf später eine "MetaMetaDatenbank" anzulegen, über die alle Interessierten Servergemeinschaften sich dann doch noch vernetzen können (Problem dann: Wieder eine hierarchische Struktur?).

    Alle fettgedruckten Wörter im folgenden Text weisen darauf hin, dass hier eine eigene Seite innerhalb der Website erläutert wird. Alle kursiven Wörter zeigen an, dass es sich hier um eine "Funktion" innerhalb einer Website handelt, d.h. ein Button, auf den geklickt werden kann, oder ein Feld / eine Feldstruktur, in die etwas eingetragen werden kann, oder ein Aufruf zu einer anderen Seite, die an anderer Stelle erklärt wird.
  • Nils Sautter
    Nils Sautter    Group moderator
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    Re: nutzerInnen-gemEinschaft
    gibts leider nicht mehr. kennt jemand ähnliche Konzepte & Projekte?