Corporate Identity

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  • Karl Heinz W. Smola
    Karl Heinz W. Smola
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    Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Farben sind Lichtschwingungen. Musik ist Tonschwingung. Die Empfindungs- und Gefühlsqualitäten der Farben und Musik wirken tief auf unsere psychische und physische Verfassung; ob wir es wollen oder nicht. Wie Musik produziert auch das gesprochene oder gedachte Wort individuelle Schwingungsmuster, die im Unbewussten ihre Wirkung tun.

    ManComm® Analysis ist die nach heutigem Wissensstand weltweit einmalige Methode zum Beurteilen der Wirkung sprachlicher und visueller Welten auf das Unterbewusste. Kompetentes Marketinginstrument bei Zeitmangel. Nutzbar auch bei kleinerem Etat.

    http://www.mancomm.de stellt ohne Umfragen und traditionelle Tests fest, ob Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit beim Sprechen, Hören, Sehen und Denken von Namen, Marken, Claims, key-words und Titeln diese instinktiv als weniger gute, gute oder sehr gute Botschaft empfangen und interpretieren.

    ManComm® Analysis wandelt die Klangfarbe von Wortaussagen in EDV-verständliche Werte und Lösungsalgorithmen um, setzt Datenbank-Textbausteine sinnvoll zusammen und stimmt Tonschwingungen von Worten, Lichtschwingungen von Farben sowie Energiemuster von Formen auf zueinander passende Frequenzen ein.

    So werden Klangfarben der sprachlichen Welt mit passenden Farben und Formen zum System harmonischer Funktionen kultiviert. Systematisch beschreibt http://www.mancomm.de das innere Bild sprachlicher und visueller Welten aus der Sicht von Zielpersonen und der Öffentlichkeit - :

    Wirkung . Sach-, verstandes-, gefühlsorientiert.

    Anmutung . Vielzahl von Gefühlsqualitäten - systematisches und selbsterklärendes Bild von Assoziationen, Meinungen und Gefühlen.

    Kommunikationswert . Weniger gut. Gut. Sehr gut.

    Farbe und Form . Zur sprachlichen Welt kompatible Farben faszinieren emotional und stillen Verlangen. Die passenden Formen wirken mehr rational auf Absichten.

    Stil . Von klassisch, clean, bodenständig bis ‘spacy’, pur, futuristisch eine Serie von Stimmungswelten.

    Nutzen . Leichter und besser verkaufen mit guten Firmen-/Produktnamen, mit starken Marken, Slogans/Claims, ‘key-words’ und Titeln, die von Kunden, Marktpartnern und Öffentlichkeit unbewusst als vielversprechende Botschaft empfangen und interpretiert werden.

    ManComm® Analysis setzt schon seit 1980 erfolgreich die Wirkung subtiler Signale in der Kommunikation ein. Es nutzt sowohl Erfahrungswissen als auch Erkenntnisse neuer Physik und Psychologie. Einfach und schnell finden Sie so den Stil der zur sprachlichen Welt optimal passenden visuellen Welt und verkaufen besser mit Ihrer Botschaft aus einem Guss.

    Mit kompatibler Sprache, Farbe und Form sowie dem passenden Stil ist die Wirkung von Firmen-/Produktauftritten auf Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit jetzt steuerbar! Damit gestalten Sie die Erscheinungsbilder von Produkten und Firmen fit für erfolgreiches Marketing.

    KARL HEINZ W. SMOLA
    info@smola.de . http://www.smola.de . http://www.mancomm.de
  • Marcus-Christopher Ludl
    Marcus-Christopher Ludl    Premium Member
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    Re: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Sehr geehrter Herr Smola,

    was Sie beschreiben, klingt auf mich ein wenig so, als hätten Sie den Stein der Weisen gefunden: Exakte Vorhersagbarkeit komplexer Wirkungen durch Reduktion auf einfachste Bausteine hört sich doch wie das geheime Ziel aller Systemtheoretiker und Werbefacheute an.

    Ich kann nicht verhehlen, daß sich Ihre Versprechen für mich "zu schön, um wahr zu sein" anhören. Besonders Ihre Aussage, daß das alles "ohne Umfragen und traditionelle Tests" möglich sein soll, stimmt mich sehr skeptisch.

    Ich würde mich deshalb freuen, wenn Sie ein wenig mehr Details zu Ihrer Methodik schildern könnten. Auf welchen Ansätzen beruht das Verfahren? Funktioniert das ganze kulturunabhängig? Und: was kann ich mir unter "Energiemuster von Formen" vorstellen?

    Freundliche Grüße aus Wien,
    Marcus Ludl
  • Karl Heinz W. Smola
    Karl Heinz W. Smola
    The company name is only visible to registered members.
    Re^2: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Guten Tag Herr Ludl,

    Skepsis ist häufig angebracht, doch die Methode ManComm Analysis funktioniert in der Praxis seit mehr als 25 Jahren. Die Methodenbeschreibung finden Sie bei http://www.mancomm.de und in der XING-Gruppe 'Corporate Identity' finden Sie im Namensforum ebenfalls mehr Informationen darüber, wie's geht.

    Prof. Dr. Max Weingarten von der FH Wiesbaden beurteilt schon 1988 die Methode wissenschaftlich - :

    „Niemandem, der sich das System ManComm® Analysis ansieht, kann die ungeheure Diskrepanz verborgen bleiben, die sich zwischen dem auftut, was an Daten eingegeben und dem, was an Informationen produziert wird. Liegt dazwischen ein Abgrund oder fester Boden? Die Antwort auf die Frage hat zu lauten: fester Boden, aber bisher unerforschtes, vielleicht unerforschbares Land...

    Da Smola sich gesicherter wissenschaftlicher Methodik bedient, muss auch für ihn gelten, was für die anderen gilt: er ist an den erzielten Ergebnissen zu messen. Da er die Ergebnisse mithilfe eines Computers erzeugt, also jede Manipulation ausgeschlossen ist, kann Smola Reliabilität und Objektivität für sich in Anspruch nehmen...

    Über die Fälle, die mir vorliegen, kann ich sagen, dass ihre Treffsicherheit besser ist als bei Verfahren anderer Autoren, in die mehr Daten einbezogen werden. Dieses ‘Besser’ muss mit dem Teil in Verbindung gebracht werden, der nicht erklärt wird, der Gegenstand der patentrechtlichen Überlegungen war bzw. ist, und der jedenfalls die Erfindung repräsentiert, die in diesem System zur Anwendung kommt. Darüber mehr zu sagen verbietet Smola’s Geschäftsinteresse, und das ist völlig in Ordnung.“

    Noch mehr Informationen über die Erfolge in der Praxis gibt Ihnen sicher gerne Herr Michael Leibrecht, http://www.machen.de.

    Am besten, Sie lassen Ihre Skepsis mal beiseite, lassen die Referenzen und die praktischen Erfahrungen vieler Anwender auf sich wirken und probieren's in der Praxis mal selber aus.

    Übrigens: die Wirkung kompatibler Namen, Farben und Formen ist wissenschaftlich abgesichert, und der Zusammenhang Farbe/Form geht auf die Erfahrungen von Wassily Kandinski aus den 1920er Jahren zurück.

    Zufrieden - ???

    Gruß nach Wien
    KARL HEINZ W. SMOLOA
  • Karl Heinz W. Smola
    Karl Heinz W. Smola
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    Re^2: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Hallo Herr Ludl,

    ... und dieser Link

    https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=6441463

    verschafft Ihnen noch mehr Info über die Methode ManComm Analysis.

    Freundliche Grüße

    KARL HEINZ W. SMOLA
    http://www.smola.de . http://www.trendfokus.de/gbi . http://www.mancomm.de
  • Marcus-Christopher Ludl
    Marcus-Christopher Ludl    Premium Member
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    Re^3: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Zufrieden - ???
    Eher nein.

    Ich habe meine Frage keinesfalls als Herausforderung gemeint. Ich bin tatsächlich an der Methodik dahinter interessiert, allerdings weniger als Anwender denn als Wissenschafter. Meine eigenen Erfahrungen mit solchen Wunder-Algorithmen sind nämlich eher ernüchternd, daher meine Skepsis

    Die "Erfahrungen vieler Anwender" beeindrucken mich deshalb nicht wirklich. Von "selbst ausprobieren" habe ich auch nicht viel, da ich ja nicht weiß, ob und weshalb ich den Ergebnissen trauen kann. Und der Text in der Gruppe "Corporate Identity" ist sicherlich interessant. Aber auch er beschreibt eher die Ergebnisse als die Methode.

    Sie können mir doch sicherlich ein bißchen mehr über den Algorithmus erzählen, ohne gleich zu viel zu verraten (falls das Ihre Sorge ist). Worauf basiert denn das Verfahren? Auf einem lernenden Algorithmus? Klassifikation? Clustering? Und sind die Ergebnisse kulturunabhängig? Wissen Sie vielleicht, welche statistische Genauigkeit das Verfahren erreicht?

    Freundliche Grüße,
    Marcus Ludl
    This post was modified on 19 Nov 2007 at 01:54 pm.
  • Marcus-Christopher Ludl
    Marcus-Christopher Ludl    Premium Member
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    Re^4: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Guten Abend, Herr Smola,

    möglicherweise bin ich zu ungeduldig und sollte Ihre Antwort abwarten. Ich möchte aber in der Zwischenzeit auf den Zusammenhang zwischen Farbe und Form eingehen, den Sie kurz erwähnt haben. Ich hoffe, ich habe Sie da richtig verstanden...

    -----

    Es stimmt, daß Wassily Kandinsky darauf hingewiesen hat, daß "Rot die Farbe der Flamme ist", "helles Gelb einen sauren Eindruck" hinterläßt und so weiter. Er hat daraufhin "Elementarbeziehungen" von Farbe zu Form postuliert, die sich etwa so anhören: "Spitze Farben klingen in ihrer Eigenschaft stärker in spitzer Form" (gelb -> Dreieck) oder "die zur Vertiefung geneigten werden in dieser Wirkung durch runde Formen erhöht" (blau -> Kreis).
    Diese Postulate hat später Johannes Itten weitergedacht. Seine Argumente beruhen allerdings eher auf Begriffen wie "Farbe der Materie" oder "Symbol des Denkens". Daraus hat sich dann eine Zuordnung von Farbe zu Form ergeben:

    * rot -> Quadrat
    * gelb -> Dreieck
    * blau -> Kreis

    Mischfarben (z.B. orange) wurden in diesem System den entsprechenden Mischformen (z.B. Trapez) zugeordnet. Ich nehme an, Sie meinten dieses System?

    Diese Zuordnung hat mich persönlich eine Weile lang fasziniert. Allerdings liegen dafür, soweit mir bekannt ist, leider kaum empirischen Untersuchungen vor. Die einzige, die mir bekannt ist, stammt aus den frühen 90ern. Dabei wurde in einer Befragung folgendes ermittelt:

    * Dem Dreieck wird keine der Grundfarben dominierend zugeordnet.
    * Für den Kreis wird rot bevorzugt und blau vernachlässigt.
    * Für das Quadrat wird signifikant blau bevorzugt und gelb vernachlässigt.

    Das widerspricht der These von Kandinsky und Itten in allen Punkten! Der Studienautor sagt dazu wörtlich: "Daß sich die Erwartung an ein gültiges System von elementaren Farb-Formen-Verwandtschaften nicht erfüllt, kann nicht überraschen, denkt man an die Unwägbarkeiten der Farbwirkamkeit. [...]"

    -----

    Ich weiß nun nicht, ob Sie tatsächlich dieses System im Sinn hatten. Vielleicht könnten Sie diesbezüglich doch noch etwas genauer werden?
    Ich hoffe aber, daß ich Ihnen ansatzweise begründen konnte, weshalb ich skeptisch bin. Sollten Sie etwas gefunden haben, das auch tatsächlich funktioniert, würde mich das faszinieren...


    Mit freundlichen Grüßen,
    Marcus Ludl
  • Karl Heinz W. Smola
    Karl Heinz W. Smola
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    Re^5: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Hallo Herr Ludl,

    Basis meiner Arbeiten sind sehr wohl die Wissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, neue Physik (z. B. Fritjof Capra), neue Psychologie (z. B. Grof, Maslow, Tart, Wilber u. a.) sowie Neuromarketing.

    Erkenntnis: Menschen entscheiden meist nach intuitiven, oft unbewussten Kriterien. Wer diese weichen Faktoren (Neuromarketing) nutzen will, muss sie sichtbar machen.

    Ziel meiner Arbeiten ist das 'Sichtbarmachen' und der praktische Nutzen daraus für meine Klienten.

    Und diesen Nutzen erfüllt die Methode - http://www.mancomm.de - ManComm Analysis schon seit mehr als 25 Jahren zur Zufriedenheit von mittelständischen und multinationalen (Groß)-Unternehmen.

    In Details möchte ich weiterhin nicht näher eingehen. Sehen Sie dazu bitte einen Auszug aus dem Gutachten von Prof. Dr. Weingarten: "Über die Fälle, die mir vorliegen, kann ich sagen, dass ihre Treffsicherheit besser ist als bei Verfahren anderer Autoren, in die mehr Daten einbezogen werden. Dieses ‘Besser’ muss mit dem Teil in Verbindung gebracht werden, der nicht erklärt wird, der Gegenstand der patentrechtlichen Überlegungen war bzw. ist, und der jedenfalls die Erfindung repräsentiert, die in diesem System zur Anwendung kommt. Darüber mehr zu sagen verbietet Smola’s Geschäftsinteresse, und das ist völlig in Ordnung.“

    Ihr Interesse an Details befriedigen sicher http://www.trendbild.de . http://www.trendfokus.de und http://www.trendfokus.de/gbi mit meinen Publikationen.

    Gruß nach Wien
    KARL HEINZ W. SMOLA
  • Marcus-Christopher Ludl
    Marcus-Christopher Ludl    Premium Member
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    Re^6: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Hallo Herr Smola,

    verzeihen Sie bitte meine Beharrlichkeit, ich möchte Ihnen keinesfalls zu nahe treten. Ich impliziere auch in keiner Weise, daß Ihre Methodik nicht wissenschaftlich ist. Gerade diese Wissenschaftlichkeit interessiert mich ja.

    Die von Ihnen angeführten Forscher (Kandinsky, Itten, Capra, Wilber, Maslow...) sind mir durchaus geläufig. Unter anderem habe ich mich selbst mit Neuromarketing beschäftigt. All diese Arbeiten sind wohbekannt und frei verfügbar. Sogar das Limbic-Verfahren, das von einem Patent geschützt ist, wurde exakt beschrieben und statistisch abgesichert.

    Ich finde es deshalb sehr schade, daß Sie mir nicht mehr über Ihre Methode erzählen möchten. Mit der Beantwortung von grundlegenden Fragen nach Kulturunabhängigkeit oder statistischer Genauigkeit bräuchten Sie auch nicht zu viel verraten.

    Ich kann zu einem Verfahren kein Vertrauen aufbauen, wenn ich es nicht kenne und lediglich glühende Erfolgsmeldungen ebenso ahnungsloser Konsumenten lesen muß. Unnötige Geheimhaltung hinterläßt für mich stets einen etwas schalen, wenig vertrauenswürdigen Nachgeschmack. Ich werde dabei an den Schachtürken (http://de.wikipedia.org/wiki/Schacht%C3%BCrke) erinnert...

    Freundliche Grüße aus Wien,
    Marcus Ludl
  • Karl Heinz W. Smola
    Karl Heinz W. Smola
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    Re^7: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Hallo Herr Ludl,

    danke, dass Sie mir einen 'Schachtürken' unterjubeln wollen.

    Jetzt reicht's.

    Denken Sie ganz einfach mal - praktisch und praxisorientiert mit dem Kopf (?) - nach.

    Trotzdem

    freundlche (???) Grüße nach Wien

    KARL HEINZ W. SMOLA
    http://www.smola.de . http://www.mancomm.de . http://www.trendfokus.de . http://www.machen.de
  • Marcus-Christopher Ludl
    Marcus-Christopher Ludl    Premium Member
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    Re^8: Farben im Corporate Design . Die Wirkung auf das Unbewusste
    Verzeihen Sie, Herr Smola,

    ich möchte Ihnen gar nichts unterjubeln.

    Ich habe/hatte ernsthaftes wissenschaftliches Interesse an Ihrer Methode und habe lediglich versucht, eine sachliche Diskussion zu starten (dafür gibt es dieses Forum doch) und von Ihnen etwas mehr zu erfahren. Für mich unverständlicherweise möchten Sie Ihr Verfahren lediglich bewerben, nicht jedoch näher darauf eingehen.

    In dieser Situation empfinde ich den Vergleich mit dem "Schachtürken" (einem Gerät, von dem Wunder berichtet wurden, dessen Funktionsweise aber aus gutem Grund nie öffentlich verraten wurde) recht naheliegend. Wenn Sie diesen Vergleich unpassend finden, dann möchte ich mich dafür entschuldigen.

    Ihre Bemerkungen andererseits ("Denken Sie ganz einfach mal [...] mit dem Kopf (?) nach") empfinde ich dagegen als unnötige persönliche Beleidigung.

    Bedauernde Grüße aus Wien,
    Marcus Ludl