CSR Professional

CSR Professional

Posts 1-10 of 13
  • Achim Halfmann
    Achim Halfmann    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    Jungen im Alter von zehn bis zwölf Jahren arbeiten auf den Kakaoplantagen der Elfenbeinküste. Sie stammen aus Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria, Togo oder Benin. Der "Kauf" eines solchen Kindersklaven kostet 230 Euro, berichtet der dänische Journalist Miki Mistrati in seinem Filmbeitrag "The Dark Side of Chocolate". Der Bericht zeigt Bilder dieser Jungen und einen Plantagenbesitzer, der seine Hilfe beim Kauf anbietet. Die ARD wird die Reportage am 6. Oktober um 23.30 Uhr unter dem Titel "Schmutzige Schokolade" senden. Eine weitere bedrückende Aussage in dem Beitrag: die Schokoladenimporteure schweigen. "Nur ein Verbandssprecher der Kakaoindustrie reagierte mit einer Stellungnahme: Die gezeigten Plantagen seien gar nicht im Besitz der Firmen, also könne man auch keine Verantwortung übernehmen", heißt es am Ende einer Vorausberichterstattung im ARD-Weltspiegel in der vergangenen Woche. Er habe Nestlé, Cargill, Mars, KRAFT und ADM angefragt und keine Reaktionen erhalten, sagt Miki Mistrati. Dabei hatte es Anfang des Jahres auf der ProSweet 2010 in Köln noch geheißen: "Sozialethisch verantwortliches Handeln rund um die Rohstoffbeschaffung spielt für die Kakao- und Schokoladenwirtschaft eine immer entscheidendere Rolle."

    Reicht die unternehmerische Verantwortung nicht bis in die Supply Chain hinein - bis zu den Kakaoplantagen?
    Wollen Unternehmen und Verbände das Thema durch Nicht-Kommunikation aussitzen?
    Oder machen es Journalisten und zum Thema engagierte NGOs wie Südwind e.V. der Wirtschaft unnötig schwer, sich differenziert und offen zum Thema Kinderarbeit zu äußern?
    Der Sendeplatz an einem Mittwoch um 23.30 Uhr ist nicht optimal. Deutet das zugleich auf geringes öffentliches Interesse an solchen Themen?

    Diskutieren Sie mit uns in der XING Gruppe CSR Professional. Das Thema finden Sie dort auf der Startseite in den aktuellen Nachrichten.

    Der Link zum ARD-Vorabbericht:
    http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/542161...
    This post was modified on 26 Sep 2010 at 07:18 pm.
  • Barbara Coudenhove-Kalergi
    Barbara Coudenhove-Kalergi
    The company name is only visible to registered members.
    Egal wem die Kakaoplantagen gehören, verantwortungsvoll handelnde Rohstoffeinkäufer kontrollieren auch ihre Supplier - oder bemühen sich zumindest. Wesentlich beim responsible supply chain management ist jedoch die richtige Balance zwischen Kriterien der Käufer und Unterstützung der Supplier, diese Kriterien zu erfüllen, bzw. Konsequenzen. Große Firmen tun sich da leichter, Standards und Zertifiziereungen ein- und umzusetzen.
    Kinderarbeit ist ein heikles Thema. Hier ist zu beachten, dass man durch ein kategorisches Verbot auch Lebensgrundlagen ganzer Familien zerstören kann (siehe Levis et al). Dennoch: Kinderhandel und Sklavenarbeit = ausbeuterische Kinderarbeit und muss unterbunden werden...
  • Sandra Mies
    Sandra Mies
    The company name is only visible to registered members.
    Hier eine interessante Aussage zu diesem Thema und den auf Grund weit verzweigter Lieferketten beschränkten Testmöglichkeiten von ÖKO-TEST:

    http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=10447;gartnr=91;b...
  • Elke Polland
    Elke Polland    Premium Member
    The company name is only visible to registered members.
    Ich habe ebenfalls diesen Beitrag gesehen und war sehr schockiert.
    Schockiert auch darüber, dass es keinerlei "Aufschrei" bzw. Reaktion auf die Vorgansweise dieser Firmen gibt. Firmen werden nur dann Verantwortung übernehmen, wenn sie merken, dass die KonsumetInnen dabei nicht mehr mitspielen - ich habe oft das Gefühl, dass soziale Verantwortung dann aufhört, wenn es um "billige" Produktionskräfte" geht - leider noch immer. Daher finde ich es sinnvoll, gezielt in den eignen Netzwerken und Foren auf diese vorgangsweise von Unternehmen hinzuweisen.
  • Carl-Ernst Müller
    Carl-Ernst Müller
    The company name is only visible to registered members.
    Reicht die unternehmerische Verantwortung nicht bis in die Supply Chain hinein - bis zu den Kakaoplantagen?
    Selbstverständlich tut sie das.
    (Jeder von uns entscheidet doch auch, ob er Recycling-Papier nutzt, oder nicht.)




    Wollen Unternehmen und Verbände das Thema durch Nicht-Kommunikation aussitzen?
    Ich denke eher nicht, aber sie sind unsicher, wie es anzugehen ist.


    Oder machen es Journalisten und zum Thema engagierte NGOs wie Südwind e.V. der Wirtschaft unnötig schwer, sich differenziert und offen zum Thema Kinderarbeit zu äußern?
    Ja, nicht nur er, sondern auch andere.
    Aber er macht es nicht "unnötig schwer", denn es ist kein leichtes Thema, sondern ein sehr wichtiges!
    Er ist Teil der Hilfe, die Unternehmen benötigen, um darüber zu sprechen.




    Der Sendeplatz an einem Mittwoch um 23.30 Uhr ist nicht optimal. Deutet das zugleich auf geringes öffentliches Interesse an solchen Themen?
    Aller Befürchtung nach ja, womit wir wieder bei der ersten Frage wären.
    "Der Konsument" ist ebenso für seine Entscheidungen verantwortlich, wie die Hersteller für ihre.
    Aber auch der Konsument braucht hier Hilfe, wie einen solchen Bericht.
  • Achim Halfmann
    Achim Halfmann    Premium Member   Group moderator
    The company name is only visible to registered members.
    Carl-Ernst Müller schrieb:

    Oder machen es Journalisten und zum Thema engagierte NGOs wie Südwind e.V. der Wirtschaft unnötig schwer, sich differenziert und offen zum Thema Kinderarbeit zu äußern?
     
    Ja, nicht nur er, sondern auch andere.
    Aber er macht es nicht "unnötig schwer", denn es ist kein leichtes Thema, sondern ein sehr wichtiges!
    Er ist Teil der Hilfe, die Unternehmen benötigen, um darüber zu sprechen.
     
    Ich finde die Berichterstattung eindimensional. Ohne die Verantwortung der Unternehmen schmälern zu wollen: Zuerst einmal sind doch die Regierungen gefragt, wenn es um Kindersklaven geht. Ein so umfangreiches System funktioniert nur mit einer guten Portion Korruption und Bestechung. Wenn die Polizei bei einem zweitägigen Einsatz 65 Kindersklaven befreit hat: Warum haben die denn nach zwei Tagen aufgehört? Kinderarbeit ist auch an der Elfenbeinküste verboten. Es geht um die Umsetzung nationaler Gesetze. Eine nur puktuelle Polizeiaktion ist auch Greenwashing und kann eine Plantage treffen, die nicht mehr genug gezahlt hat - und den Korruptionsdruck auf die anderen erhöhen.

    Es ist sehr gut, dass wir in deutschen Medien über die Produktionsbedingungen unserer Schokolade und über die Verantwortung unserer Unternehmen reden. Zu einer ausgewogenen Betrachtung des Themas gehört aber auch der Blick auf die Verantwortung der lokalen Regierung und ihrer Behörden.
  • Daniela Baum
    Daniela Baum
    The company name is only visible to registered members.
    Es ist in der Tat für ein Unternehmen mit einer weit verzweigten Supply Chain extrem schwierig, die Einhaltung von Öko- und Sozialstandards in der kompletten Zulieferkette zu garantieren. Ob das jeweilige Unternehmen absichtlich die Augen verschließt vor den Praktiken von Sub-Unternehmern ihrer Zulieferer oder wirklich nach bestem Wissen und Gewissen handelte, sei mal dahin gestellt.
    Es ist jedoch wichtig, dass den KonsumentInnen diese komplexen Zusammenhänge bewusst gemacht werden, damit sie es einzuordnen wissen, wenn ein Konzern damit wirbt, seine Supply Chain voll im Griff zu haben. Eine Sendezeit um 23.30 Uhr nachts ist dazu sicher nicht geeignet. Leider kommt es immer wieder vor, das die wichtigen (Bildungs-)themen auf unmögliche Sendeplätze geschoben werden - die öffentlich-rechtlichen Sender kommen hier eindeutig ihrem Bildungsauftrag nicht nach. Wozu soll man eigentlich Gebühren zahlen, wenn Krimis, Sitcoms und Konsorten wichtiger bewertet werden als politische und gesellschaftliche Information und Bildung?

    Auf die theoretische Verantwortung (korrupter und schwacher) Regierungen zu verweisen ist Verantwortungsverschiebung. Schließlich werden zum Teil bewusst solche Länder als Produktionsstandorte ausgewählt, da man sich fast sicher sein kann, dass die Rechtsdurchsetzung nicht funktioniert. Nicht nur geringere Kosten sondern auch dies ist ein Argument für die Verlagerung von Produktion. Das sind ja auch immer wieder Streitpunkte bei der Auslegung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen: Gilt die Rechtslage des Herkunftslandes des Konzerns oder die des Produktionsstandortes? Warum sollten z.B. für einen Arbeiter in der Elfenbeinküste andere Menschenrechtsbedingungen gelten als für einen Arbeiter in der Schweiz? Da sehe ich schon sehr klar die Mitverantwortung der Unternehmen. Sie haben die Möglichkeit, es in ihren Zulieferbetrieben anders zu machen als es ggf. "Gang und Gäbe" ist bzw. können sich ja auch durchaus für eine bessere Rechtsumsetzung im Gastland einsetzen. Das ist letztenendes ja auch in ihrem eigenene Interesse, da unsichere Rechtssituationen auch wiederum Risiken für längerfristige Investitionen der Unternehmen bergen.
  • Fritz Letsch
    Fritz Letsch
    The company name is only visible to registered members.
    Die süsse Welt ist eine Welt der Verdrängung, und die wenigen Ausnahmen im fairen Handel sind durchaus zu finden. Etwas erstaunt bin ich über die Äusserungen von KollegInnen, dass die Regierungen ... Nicht einmal wir haben eine, die freiwillig etwas gegen Konzerninteressen unternimmt!

    Im Fairen Handel haben wir neben der GEPA nur eine uns nahe liegende Firma gefunden, die konsequent auf faire Produkte achtet: Zotter in Österreich. Dort haben wir unsere München-Schokolade als faire Alternative produzieren lassen, leider fast im Luxus-Bereich: http://www.nordsuedforum.de/nosfo/aktuelles/MuenchenSchokola...
    http://www.fairkauf-muenchen.de/index.php?option=com_content...
    http://www.bio-markt.info/web/Aktuelle_Kurzmeldungen/Fair_Tr...
    http://zbb.wikispaces.com/Fairer+Handel

    Ritter-Sport argumentierte mal (oder war das zu bio?) dass bei einem speziellen fairen Angebot ja offensichtlich würde, dass der Rest auf andere Weise produziert wird. Aber immerhin soll es da Sorten geben ...

    Die Pestizide unserer Firma Bayer werden in jenen Ländern sicher sehr freihändig eingesetzt, da will ich mich auch gern davor schützen!
  • Dr. Ralf Resch
    Dr. Ralf Resch
    The company name is only visible to registered members.
    Natürlich reicht die Verantwortung von Unternehmen in ihre Supply Chain hinein. GRI-Reporting-Prinzipien spiegeln das ja aus gutem Grund auch wider. Das Gegenteil macht deutlich, wie absurd die Verantwortungsverschiebung ist: ein Unternehmen, das alles outsourced, wäre dann für nichts mehr verantwortlich.

    Dieses Beispiel verdeutlicht auch gut das Spektrum von Risiken und Chancen der Nachhaltigkeit:
    - Risiko in diesem Fall: Konsumenten wenden sich ab (Umsatzverlust), Unternehmen können von Betroffenen (in diesem Fall den Kindersklaven, natürlich mit Unterstützung von NGOs o.ä.) verklagt werden und spüren dann das geschäftliche Risiko einer nicht nachhaltigen Praxis sehr direkt und quantifizierbar.
    - Chance: Unternehmen, die sich um ihre Supply Chain kümmern und diese entwickeln, haben bessere Chancen, die benötigten Rohstoffe und Produkte verlässlich bzgl. Menge, Preis, Qualität und Nachhaltigkeitskriterien zu bekommen. Natürlich bedeutet das Aufwand und einen langen Atem.

    Kakao wird nur in relativ wenigen Ländern der Erde angebaut und ist sehr empfindlich hinsichtlich Schädlingen (Pilzen). Was macht also ein Unternehmen der Schokoladenindustrie, das bisher Kakao nur am Spotmarkt kauft, wenn eines Tages gar kein ausreichendes Angebot in entsprechender Qualität vorhanden ist bzw. es aus dubiosen Quellen stammt ...
  • Thomas Pape
    Thomas Pape    Premium Member
    The company name is only visible to registered members.
    Eine Wirklichkeit, die immer wieder ausgeblendet wird, iist der Umstand, dass es sich bei den im Film von Mistrati gezeigten Missständen um Straftatbestände handelt. Missbräuchliche Kinderarbeit war auch schon bereits 2001 an der Elfenbeinküste ein Straftatbestand. Das macht die Sache freilich nicht besser. Die bürgerkriegsähnlichen Vorgänge an der Elfenbeinküste im vergangenen Jahrzehnt (es gibt bis heute keine durch Wahlen legitimierte Regierung) und die Korruption auf allen Ebenen sorgen allerdings auch dafür, dass Strafverfolgungen nicht im wünschenswerten Maße stattfinden.

    Es ist überdies ausgesprochen schwer, tatsächliche missbräuchliche Kinderarbeit zu identifizieren. Das hängt mit der afrikanischen Kultur zusammen, in der es selbstverständlich ist, dass Kinder bei den Eltern mithelfen. Kinderarbeit im Familienverbund findet auch nicht nur auf den Anpflanzungen statt, sondern grundsätzlich im Haushalt im weitesten Sinne (also Maniok-Wurzel ausmachen und über längere Strecken tragen). Diese Dinge scheinen aus unserer Sicht zwar grenzwertig, sind vor dem kulturellen Hintergrund jedoch zu akzeptieren. Die im Film gezeigten Sachverhalte sind allerdings gänzlich inakzeptabel.

    Zurück zum Film: Das eigentlich Manipulative des Films ist sein extrem emotionaler Duktus, verbunden mit der unterschwelligen Aussage, dass die Industrie diese Vorgänge aus Profitsucht billigend in kauf nähme. Es wäre für einen Journalisten ein leichtes gewesen, dem Gegenteil hinterher zu recherchieren.

    Die Industrie nimmt ihre Verantwortung sehr wohl wahr, und das bereits seit dem ersten Bekanntwerden der genannten Vorgänge. Im weiteren Verlauf der Diskussion werden wir sicher noch zu einzelnen Aspekten industrieseitigen Handelns kommen. Wenn ein Unternehmen wie Mars sich darauf verpflichtet, bis 2020 das gesamte Kakaovolumen zertifiziert zu beziehen, dann reden wir über insges. 330.000 t p.a. Das ist kein Pappenstiel. Ritter –er wurde gerade hier genannt- ist mit eigenen Projekten in Nicaragua aktiv, die organic zertifiziert sind. Wer die Richtlinien kennt, weiß, dass alle Zertifizierer missbräuchliche Kinderarbeit ausschließen.

    Dass man allerdings nicht einmal eben einen Schalter umlegen kann und dann mal eben 100 % zertifizierten Kakao hat, sollte als Einsicht auf der Hand liegen. Eigener Aussage produziert Transfair in etwa 100.000 t Rohkakao. Das ist, gemessen an dem Umstand, dass „Transfair“ seit 15 Jahren im Kakao aktiv ist, nicht wirklich viel. Vor allen Dingen: die Mengen kommen aus weitestgehend unproblematischen Gebieten (Ghana und Südamerika). Oder es werden Kakaos zertifiziert, die ohnehin auf dem Markt sehr hohe Preise erzielen, etwa die von Zotter verarbeiteten Edelkakaos. An der Elfenbeinküste ist „Transfair“ jedenfalls erst seit einem Jahr aktiv. Genau da aber liegt das eigentliche Krisengebiet des Kakaoanbaus. Genau dort finden wir die von Mistrati gezeigten Missstände. Nicht in Ghana und nicht in Südamerika.

    Die „Rainforest Alliance“ und utz waren da schneller und schaffen es auch, in kürzeren Zeiträumen an der Elfenbeinküste größere Mengen zertifizierten Kakao zu erzeugen. Diese Zusammenarbeit erfolgt in aller Regel mit großen Verarbeitern wie Cargill oder Barry Callebaut, die die Kontrolleure vor Ort jenseits der Pflicht-Audits zusätzlich von eigenen Leuten kontrollieren lassen. Das schließt Kinderarbeit zwar immer noch nicht ganz aus (auch Transfair kann das lt. einer Aussage von Dieter Overath nicht gänzlich ausschließen), minimiert aber das Risiko erheblich. Integraler Bestandteil dieser Maßnahmen sind sogenannte „Farmer Field Schools“, die Farmer vor Ort schulen und ausbilden, damit sie die Anpflanzungen nachhaltig bewirtschaften können und die Erträge steigern. Einzelne Projekte, die von deutschen Halbfabrikate-Herstellern in Zusammenarbeit mit der GTZ durchgeführt worden sind, berichten von Ertragssteigerungen von etwa 50 %. Mehreinahmen also für den Haushalt der Farmerfamilie.

    Ein großes Problem in der öffentlichen Debatte ist allerdings, dass das Handelsunternehmen „Transfair“ (bitte wirklich die feine Unterscheidung zu Zertifizierern wie der Rainforest Alliance oder utz beachten) im Grunde genommen die Deutungshoheit für den Begriff „Fair“ übernommen hat und jede andere Wirklichkeit wissentlich oder unwissentlich ausblendet. Auch spielen die Medien in der Vergangenheit mit ihrer einseitigen Berichterstattung keine glückliche Rolle.

    Ich hoffe, dass ich mit diesen ungeordneten Collectanea ein wenig Diskussionsstoff gegeben habe und bin gespannt auf den weiteren Austausch.