D2D elektronische integrierte Patientenversorgung D2D

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    Beate Silkenath
    (not a XING member)
    was machen Krankenkassen mit ihren Daten?
    Hallo zusammen,

    haben Sie sich schon für das ***nicht kommerzielle*** Health Breakfast im Hamburger Business Club registriert?

    Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich dort auf meine Initiative Entscheider und Experten der der Gesundheitswirtschaft zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Entwicklungen und zukünftige Herausforderungen. Im kleinen exklusiven Rahmen mit max. 20 Teilnehmern werden Trends und Chancen konstruktiv diskutiert, aber auch weitere Geschäftskontakte generiert. Dies geschieht in angenehm lockerer Atmosphäre des HHBC Bistros durch ein erstes Vorstellen und Kennenlernen der Teilnehmer untereinander. Es schließt sich ein halbstündiger Impulsvortrag zu einem aktuellen Thema (einschließlich Zeit für Diskussion) an. Danach wird die Diskussion beim gemeinsamen Business-Frühstück fortgesetzt.

    Am 03.04.08 geht es um das Thema „Daten der Krankenkassen - Chancen und Grenzen ihrer Nutzung“.

    Zum Inhalt: mit dem zunehmenden Eingang der evidenzbasierten Medizin in alle Bereiche der medizinischen Versorgung gewinnen Patientendaten immer mehr an Bedeutung. In allen Sektoren des Gesundheitssystems wächst die Erkenntnis, dass verstärkte Versorgungsforschung Grundlage für Verbesserungen in der Versorgungsqualität ist. Über Studien zur Zulassung von Arzneimitteln hinaus verdeutlicht aktuell die gesetzliche Forderung nach Nutzen- und Kosten-Nutzen-Bewertungen von Therapien, wie essenziell valide Daten und eine große Datenbasis für die Bewertung und damit die Finanzierung von Gesundheitsleistungen sind. Die gesetzliche Krankenkasse verfügt traditionell über umfangreiche Datenbanken zum Therapie- und Diagnostikgeschehen bei den Versicherten. Die wissenschaftliche Analyse dieser Daten und hieraus abgeleitete Erkenntnisse zur Qualität und Effizienz von Versorgungleistungen bieten große Chancen für die Optimierung der Versorgungsstrukturen sowie einzelner Leistungen. Gleichzeitig jedoch sind der Nutzung der Kassendaten klare Grenzen gesetzt, deren Beachtung im Sinne der Patienten geboten ist.

    Vor der Aktualität dieses Themas wird in einem Impulsvortrag dargestellt, wo im einzelnen die Chancen sowie die Limitationen bei der Nutzung der Daten von Krankenkassen zu sehen sind. Rechtliche Maßgaben werden hierbei ebenso betrachtet wie praktische Aspekte des Vorgehens.

    Frau Dr. Eva Susanne Dietrich, Leiterin des Wissenschaftlichen Instituts der TK für Effizienz und Nutzen im Gesundheitswesen (WINEG), kennt aus der täglichen wissenschaftlichen Arbeit in direktem Umfeld einer gesetzlichen Krankenkasse die Möglichkeiten und Grenzen der Datennutzung. Darüber hinaus besitzt sie als Pharmazeutin und Expertin für pharmako-ökonomische Studien und Kosten-Nutzen-Analysen umfangreiche Erfahrung im Umgang mit Patientendaten.

    Falls Sie Interesse haben, teilzunehmen, können Sie sich direkt über die Website des Clubs (http://www.hhbc.de) anmelden. Hier der exakte Link: http://www.hhbc.de/index.php?option=com_events&task=view...
    Um künftig persönlich eingeladen zu werden, können Sie mich Ihren Kontakten hinzufügen und mir Ihre e-mail-Adresse freigeben. Die Einladungen erfolgen dann direkt über den Club.

    Für die Teilnahme muss man nicht Mitglied im Club sein, sondern lediglich sein Frühstück selbst zahlen.

    Bitte besuchen Sie auch die von mir moderierte dazugehörige Gruppe hier bei XING https://www.xing.com/net/healthbreakfast/ und meine Website, auf der Sie die bisherigen Vorträge downloaden können: http://www.silkenath.com

    Viele Grüße
    Beate Silkenath