D2D elektronische integrierte Patientenversorgung D2D
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Wolfgang D. LorenzThe company name is only visible to registered members.System Medical Management Network
Patientendaten im System
Einleitung
Elektronische Kommunikation als Basis der integrierten Versorgung
Angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland – zunehmende Veralterung bei gleichzeitiger Abnahme der Beitragszahler - werden die Kosten im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren weiter steigen. Mit der Gesundheitsreform 2003 versucht der Ge-setzgeber dieser Tendenz mit einer integrierten Versorgung entgegenzuwirken. Durch eine Verzahnung von ambulantem und stationärem Bereich sollen die Qualität der Behandlung verbessert und die Kosten gesenkt werden.
Wir sind davon überzeugt, dass das medizinische Versorgungsmodell der Zukunft kommuni-kationstechnisch betrachtet die Gestalt eines Netzwerkes zwischen allen daran Beteiligten - Leistungserbringer im Gesundheitswesen gleichwie Patienten - annehmen wird. Das bedeu-tet einen verbesserten Informationsfluss von Patientendaten, sowie eine effektivere Kommu-nikation der Teilnehmer untereinander. Dieses Ziel wird auch dadurch deutlich, dass der Ge-setzgeber in den §§ 67 und 140 a-d SGB V die finanzielle Unterstützung für elektronische Kommunikationsmittel im Rahmen der integrierten Versorgung vorsieht.
Derzeitige strukturelle Gegebenheiten auf lokaler Ebene sind vor diesem Hintergrund zu se-hen und auf ihre Tauglichkeit zu prüfen. Wir bieten als Lösung ein Patientendaten – Mana-gement – System an, welches derzeitige dezentrale unverbundene Strukturen
aufgreift und datensicher ohne Probleme auf einer lokalen, regionalen, nationalen und dar-über hinaus auf einer weltweiten Ebene vernetzen kann.
Medical Management Network
Das Tele – Portal: technische Basis der integrierten Versorgung
Medical Management Network (MMN) ist ein Patientendaten – Management - System und ermöglicht das Erstellen, Speichern, Aufbereiten und Versenden elektronischer Patientenda-ten mit Befunden in Ton, Text, Bild und Video. MMN bildet die Grundlage für ein auf der Idee einer digitalen Patientenakte basierendes Gesundheitsnetzwerk, das weltweit eingesetzt werden kann. Die Datenbestände werden dabei nicht verschoben, sondern verbleiben an ihrem ursprünglichen Standort. MMN übernimmt somit die dezentrale Zusammenführung der an verschiedenen Orten befindlichen Daten und stellt alle zu einem Patienten verfügbaren Befunde zur Betrachtung bereit. Dies gilt für Ärzte gleichwie Patienten.
Mit Hilfe dieser Informations- und Kommunikationstechnologie entsteht ein Netz für die Me-dizin, das mehr Transparenz im Gesundheitswesen schafft. Es ermöglicht den schnellen und sicheren Daten- und Informationsaustausch zwischen allen autorisierten Beteiligten
(Patienten, Ärzte, Kliniken und Gesundheitsinstitutionen), sowohl in Deutschland als auch weltweit.
Mit MMN kann effektiver gearbeitet, interne und externe Arbeitsabläufe können besser koor-diniert und die medizinische Versorgung optimiert werden. Und unter dem Strich erzielt das System Einsparungseffekte.
Durch die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung werden unverbundene Sektoren auf eine gemeinsame Basis gestellt. Diese beiden Bereiche arbeiten im Alltag bis jetzt völlig unabhängig voneinander. Das Tele-Portal MMN ermöglicht, dass z. Bsp. nieder-gelassene Ärzte (Allgemeinärzte und Fachärzte) eng mit Krankenhausärzten aber auch un-tereinander kooperieren können.
Ärzte können dank MMN im Verbund Therapieempfehlungen austauschen. Die Veröffentli-chungen von Ergebnissen verschiedener Fachkommissionen sind ebenso möglich.
Durch die hohe Behandlungstransparenz / Datenverfügbarkeit im Rahmen von MMN verkür-zen sich die Behandlungszeiten sowohl in den Arztpraxen als auch in den Krankenhäusern.
Über datensichere Wege kann z. Bsp. ein autorisierter Arzt auf eine Liste der verschiedenen vom jeweiligen Patienten aufgesuchten Ärzte, Krankenhäuser und sonstigen medizinischen
Institutionen zugreifen und sich durch einen Abruf zu den Netzen der in der Liste aufgeführ-ten Ärzte, bzw. Institutionen schalten lassen.
Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen wird ihm dort der Zugriff auf die gewünschten Patientendaten des jeweiligen Arztes, bzw. der jeweiligen Institution gewährt.
Damit wird erreicht, dass
• keine Befunde oder Krankendaten außerhalb von medizinischen Einrichtungen
gespeichert werden.
• kein Zentraldatenspeicher erforderlich ist, sondern eine dezentrale Datenhaltung am
Behandlungsort erfolgt.
• der Arzt erkennen kann, wo er die für den Patienten besten Informationen erhalten kann.
• deutlich wird, welche Untersuchungen mit welchem Erfolg an dem Patienten bereits
vorgenommen worden sind.
• alle verfügbaren Befunde angesehen werden können.
Aufgrund der extrem schnellen Verbindung zwischen Datenquelle und Empfänger können Bilder (Ultraschallbilder, Röntgenbilder, EKG usw.), Laborbefunde, Voruntersuchungen an-nähernd in Echtzeit von verschiedenen Ärzten - auch in Konferenzschaltung - begutachtet werden. Automatisch werden Diagnosen sicherer und Untersuchungen preiswerter, da auf bereits vorhandene Erkenntnisse respektive Diagnosen zurückgegriffen werden kann. Ge-genüber den z. Zt. üblichen Arztbriefen ein deutlicher Vorteil.
Des Weiteren entfallen bei den angeschlossenen Ärzten in größerem Ausmaß Nebentätig-keiten in Büro und Labor.
In den Praxen und Krankenhäusern sind keine nennenswerten Änderungen der bestehenden Systeme notwendig. Da das System über Schnittstellen leicht angepasst werden kann, ist es zu allen gängigen Praxis- und Krankenhausinformationssystemen (z.B. SAP) kompatibel und kann dadurch den Datenaustausch zwischen allen angeschlossenen Personen/ Institutionen ermöglichen.
Das System ist in Zusammenarbeit mit praktizierenden Ärzten und Krankenhäusern sowie hervorragenden Fachleuten im Bereich der Hard- und Software entwickelt worden und ein-setzbar.
Indexserver und Brückenrechner
Medical Management Network ist ein System, das aus einem Indexserver und einer Vielzahl von Brückenrechnern besteht. Der Indexserver dient als Ordnungs – bzw. Steuerungsele-ment zwischen den Brückenrechnern. Die vom Indexserver angestoßenen Brückenrechner stellen das Datenmaterial für die Empfänger zur Einsicht bereit. Man kann sich die Brücken-rechner bildlich als Datenein - und Datenausgangspforte einer Praxis, eines Krankenhauses oder einer sonstigen medizinischen Institution vorstellen. Beispiel: Ein Arzt, der externe Un-terlagen über seinen Patienten sucht, wählt zuerst den Indexserver an. Dort sieht er eine Liste mit den derzeit vorhandenen Daten des Patienten, die in anderen Praxen, Kranken-häusern oder Institutionen des Gesundheitswesens abrufbar sind. Die gewünschten Daten werden nun vom Arzt ausgewählt und angefordert. Dies geschieht derart, dass der Indexser-ver eine Verbindung zwischen den beteiligten Brückenrechnern (Sender und Empfänger) aufbaut, so dass zwischen diesen direkt ein Kommunikationsaustausch stattfinden kann. Vom Praxisbrückenrechner gelangen sie zum Bildschirm des Arztes. Auf dem gleichen Weg sind auch die Daten für Patienten zugänglich. Patienten bedienen sich hierzu eines beim Arzt eingerichteten Terminals.
Brückenrechner werden nur bei Ärzten, Krankenhäusern und medizinischen Institutionen installiert, da Patientendaten grundsätzlich im medizinischen Bereich gespeichert werden müssen.
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Für die Einführung von Indexserver und Brückenrechnern waren folgende
Überlegungen maßgeblich:
• Patientendaten sind Eigentum des Patienten
• Die Legitimation, Daten in das Netz zu stellen, erfolgt durch den Patienten
• Der Patient kann seine Daten selbst einsehen
• Die Zuordnung des Patienten zu seinem Arzt bleibt bestehen
• Die Entscheidung, Daten nach „außen“ zu geben, obliegt dem Arzt unter Einbezie-hung des Patienten
• Verwaltung der Patientendaten durch vom Patienten autorisierte Personen
• Zugang zu den Daten über fälschungssichere Bioscans und andere Sicherheitsvor-kehrungen
• Leichte Handhabung des Systems
• Keine zentrale teuere Speicherung aller Daten, sondern Aufbau eines dezentralen umfassenden Datenpools (Datennetz) durch Zugriff auf verschiedene angeschlosse-ne Quellen (Praxen, Krankenhäuser, medizinische Institutionen)
• Überblick und Zugriff auf alle verfügbaren Patientendaten, dadurch u. a. Vermeidung von Mehrfachuntersuchungen und Fehldiagnosen
• Optimierung des Informationsflusses zwischen den Ärzten, z. Bsp. mittels Konferenz-schaltung, wobei Bilder, Videos oder aktuelle Aufnahmen diskutiert werden können
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Wie funktioniert der Indexserver?
Der Indexserver versteht sich als Zuordnungsliste der Patienten und Verbindungseinheit für die bei den jeweiligen Ärzten, Krankenhäusern und Institutionen installierten Brückenrechner. Er enthält Kennnummern, die den einzelnen Patienten zugeordnet sind. Jeder Patient hat eine Kennummer. Diese Nummer errechnet sich aus Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Identitätsnachweis des Patienten (z.B. Fingerscan (IDS), Karte mit Fingerscan (IDS), Iriser-kennung oder mittels anderer Techniken). Somit kann der Patient immer eindeutig erkannt und zu seinen gespeicherten Daten zugeordnet werden. Nach einem Besuch des Patienten bei einem Arzt seiner Wahl werden dessen Daten vom Arzt in das Netz gestellt und sind zugleich im Indexserver auf einer Liste gleich einem Gedächtnis registriert. Dadurch gelingt es in kurzer Zeit, unter Berücksichtigung der Anforderungen des Datenschutzes, einen kom-pletten Überblick über die medizinische Versorgung des Patienten zu erhalten. Der Index-server enthält also keine medizinischen Daten, sondern nur Personenstammdaten und ei-nen Index über mögliche abrufbare Patientendaten unterschiedlicher Art. Die Patientendaten werden grundsätzlich beim Arzt, Krankenhaus oder einer medizinischen Institution belassen. Auf Grund dieses Systems ist es jedem Arzt / Patienten sofort möglich, mit Hilfe der Indexlis-te Einblick in die jeweiligen externen Patientendaten zu erhalten.
Der Indexserver ist also lediglich das Vermittlungselement zu den gespeicherten Daten (d. h. physisch zu den Brückenrechnern). Nach seiner Vermittlungstätigkeit klinkt er sich wieder aus. In den medizinisch technischen Bereich greift er nicht ein.
Somit sind keine mächtigen und teueren Zentralsysteme erforderlich, da alle verfügbaren Patientendaten mit Hilfe des Indexservers jederzeit abrufbar sind.
Ordnungskriterien für Patienten im Indexserver
Zur Ersterfassung eines Patienten werden dessen Vor-, Zuname und das Geburtsdatum benötigt. Aus diesen Merkmalen errechnet der Brückenrechner eine Zahl, die im Indexserver angelegt wird und den Patienten eindeutig definiert.
Ein autorisierter Arzt kann aus der Indexliste erkennen, welche Ärzte den Patienten behan-delt haben, bzw. welche Untersuchungsergebnisse bereits vorliegen. Auf diese Daten kann der Arzt über Links zugreifen.
Arbeitsfläche des Indexservers (siehe:
http://www.onlinedokumente.de )
Welche Aufgaben hat der Brückenrechner?
Die Brückenrechner sind die Datenein- und Datenausgangspforten. Sie senden und empfan-gen das angeforderte Material. Weiter legt ein Brückenrechner in Verbindung mit dem In-dexserver die Zuordnungsliste bei der Ersterfassung der Patienten fest. Zur Einführung der Brückenrechner kam es aus folgenden Gründen:
Im technischen Bereich ist die Organisation mit den Ärzten, Krankenhäusern und sonstigen medizinischen Institutionen in der Form abgestimmt, dass ein Brückenrechner als Daten-transformationssystem die im jeweiligen Arztbereich eingesetzte Software versteht und so übersetzt, dass alle Ärzte auf einer einheitlichen Plattform miteinander kommunizieren kön-nen. Hardwaremäßig steht ein Brückenrechner beim jeweiligen niedergelassenen Arzt, Krankenhaus oder einer medizinischen Institution.
Jedes Praxisnetz hat einen internen Datenspeicher (Server) und einen Datenspeicher im Brückenrechner. Im Server seines Rechnersystems sind 3 Dateikategorien angelegt. Im Brü-ckenrechner werden nur die Dateikategorien 2 und 3 des jeweiligen Patienten abgespeichert.
Datei 1
Hier werden alle Informationen über den Patienten gesammelt. Diese werden in die Zukunft fortgeschrieben und ergeben auf Dauer ein komplettes Bild über den Patienten. Weiter wer-den die Notizen sowie ungesicherte Diagnosen des Arztes, die er noch nicht freigegeben hat, dort gespeichert.
- diese Daten bleiben auf dem Praxisserver
Datei 2
Sie enthält alle Informationen, die der Arzt den anderen Ärzten zugänglich macht. Dazu gehören u. a. Anamnese, Röntgenbilder, Ultraschallaufnahmen, EKG, Labordaten u.a. Diese Informationen stehen allen Netzteilnehmern zur Verfügung.
- diese Daten gelangen vom Praxisserver zum Praxisbrückenrechner
Datei 3a
In der Datei 3a sind alle Ärzte, Krankenhäuser und medizinische Institutionen aufgeführt, die mit Fingerscan (IDS) des Patienten autorisiert sind, in die Datenbank 2 des Patienten Ein-sicht zu nehmen. Will ein Patient einem Arzt seine Autorisierung entziehen, kann mit Hilfe des Hausarztes der Zugriff dieses Arztes gelöscht werden. Dadurch kann der entsprechende
Arzt keinen Einblick mehr in die Daten dieses Patienten nehmen.
Zum betreuenden Koordinationsarzt (z. Bsp. der Hausarzt) wird derjenige, der nach Überein-kunft mit dem Patienten dazu bestimmt wird. Die Autorisierung im System erfolgt mittels sei-nes Fingerscans (IDS) und den des Patienten.
- diese Daten gelangen vom Praxisserver zum Praxisbrückenrechner
Datei 3b
Diese Datei enthält die Informationen, die der Hausarzt dem Patienten über ein bei ihm stati-oniertes Terminal auf dessen eigenen schriftlich bestätigten Wunsch zugänglich gemacht hat. Dort kann der Patient sich Informationen holen, evtl. Rezepte anfordern, sich einen Aus-druck erstellen usw.
- diese Daten gelangen vom Praxisserver zum Praxisbrückenrechner
Die Verbindung von 2 Brückenrechnern erfolgt über den Indexserver. Dieser verbindet nur Dateien der Kategorie 2 und 3. Dabei werden modernste sicherheitsrelevante Vorkehrungen für die Datensicherung angewendet. Eintragungen in den Brückenrechner initiieren automa-tisch einen Eintrag in den Indexserver.
Da der einzelne Arzt immer Zugriff auf die Datei 2 eines Kollegen hat, ist es nicht mehr not-wendig, dass er Daten / Informationen bei sich abspeichert. Weiter lassen sich Diskussionen über Daten der Kategorie 2 mittels Videokonferenzen führen und eine einheitliche Meinung erreichen.
Ersterfassung eines Patienten im Indexserver
Zur Ersterfassung eines neuen Patienten bspw. durch einen Arzt sind folgende Eingaben in das System erforderlich:
1. Fingerscan (IDS) des Arztes
2. Stammdaten des Patienten ( Vor- Zuname und Geburtsdatum )
zu 1.
Der Fingerscanabgleich des Arztes weist diesen als den zurzeit eingetragenen und legiti-mierten Mediziner aus. Diese biometrische Methode ist geeignet, den Datenzugang für unau-torisierte Personen zu verhindern.
zu 2.
Die Stammdaten des Patienten werden als Kriterien im Indexserver angelegt. Ab jetzt kön-nen alle Daten des Patienten als Link angelegt werden.
Arbeiten mit MMN
Nach erfolgter Autorisierung erhält der Teilnehmer Zugang zum Indexserver. Dort erkennt er auf der Indexliste der Arbeitfläche welche Daten von dem Patienten bereits verfügbar sind. Mithilfe von Links kann er diese nun in Echtzeit betrachten.
Die Anlage von Daten erfolgt derart, dass diese von einem Teilnehmer als Link via Brücken-rechner auf dem Indexserver angelegt und somit abrufbar werden. Sie sind sofort auf seinem Brückenrechner für andere Teilnehmer verfügbar.
Fazit : Medical Management Network hat viele Vorteile.
• Weltweit sicherer Zugriff auf multimediale Patientenakte in Echtzeitbetrieb
• Dezentrale effiziente Patientendatenverwaltung
• Erhöhung des Kommunikations- und Informationsflusses im Gesundheitswe-sen
• Hohe Diagnosesicherheit bei minimalem Untersuchungsaufwand, da Zugriff
auf Erkenntnisse vorbehandelnder Ärzte
• Schnellerer Behandlungsablauf (E-Arztbriefe, E-Rezepte etc.)
• Wegfall teuerer Doppeluntersuchungen, Verkürzung der Behandlungzeiten
• Informationsmöglichkeit für den Patienten
• Die komplette Patientenakte bleibt beim behandelnden Arzt
• Kostensenkungen für alle Beteiligten: Leistungserbringer, Patienten,
Krankenkassen
• Mögliche Kontrolldienstleistungen wie Überwachung von Tabletteneinnahme
und Humansensorik
oder: ökonomisch betrachtet hilft es, Kosten und Ausgaben zu minimieren bei
gleichzeitiger Erhöhung der Qualität im Gesundheitswesen
- 10 Mar 2005, 1:26 pm
