XING Düsseldorf

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    Jochen KITTEL    Premium Member   Group moderator
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    WDM: Weshalb nur Juristinnen oder Juristen als RL?
    Betr.: Aufbau RV Düsseldorf.

    Weshalb setzt der WDM zur Übernahme einer RegionalLeitung ( RL ) beim Aufbau eines RegionalVerbandes ( RV ) überweigend auf Juristinnen und Juristen?

    Die grundlegende Idee des WDM ( WirtschaftsDienst Mittelstand ) ist, dass Spezialisten der verschiedensten Bereiche in der Unternehmensberatung und Unternehmensbetreuung ( Wirtschaftsrecht, Steuern, Controlling, Finanzierungen, Weiterbildung des betrieblichen Managements, Versicherer, Finanzierungen ... ) der regionalen ( in einem Amtsgerichtsbezirk ansässigen ) Unternehmen kontinuierlich zusammenarbeiten. So nehmen sowohl die WDM- Berater, als auch die Unternehmensführungen selbst an den Seminaren der FührungsAkademie Mittelstand des WDM teil.
    Durch eine "eingebettete" Betreuung können sich Unternehmer so besser positionieren, und gleichzeitig betriebliche Risiken minimieren. Es ist also ein ständiger Prozess zwischen Anpassungen und Entscheidungen. Im Endeffekt sollen die dem WDM angeschlossenen Betriebe immer über die „best performance possible“ verfügen.
    Ein offensichtliche Missverhältnis zwischen den Möglichkeiten großer und kleinerer Unternehmen besteht darin, dass sich die KMU´s meist keine eigene Rechts-, Steuer-, Finanz- und Versicherungsabteilung, geschweige denn, eine der großen Unternehmensberatungen leisten können, und im Wesentlichen trotzdem denselben Regularien des Wirtschaftslebens unterworfen sind: Schon die kleinste Fehlleistung, Unachtsamkeit oder Unkenntnis kann sich deswegen für KMU´s und Neugründer viel schneller zu einer existenziellen Bedrohung auswachsen, insbesondere bei Klageverfahren ( Arbeitsrecht, Haftung, Zahlungsausfall, Urheberrecht … ).

    Der WDM setzt deswegen in der aktiven Risikominimierung zuerst auf Juristen oder Juristinnen als Geschäftsleiter/in eines RegionalVerbandes, die diese Strategie aktiv unterstützen können, so dass ein selbstverschuldeter "worst case" erst garnicht auftritt.

    Da eine RegionalLeitung gleichzeitig Mitgesellschafterin wird, kann auch eine weitgehend autonome Führung des WDM-RegionalVerbandes sichergestellt werden:

    1.) Eine WDM-RegionalLeitung kann sich durch den Vorsitz im WDM RegionalVerband sehr vorteilhaft präsentieren, und erhält so direkten Zugang zur Führungsebene der Unternehmen.
    2.) Für die RegionalLeitung fallen Einnahmen aus der Verwaltung des RegionalVerbandes selbst an.
    3.) Als Mitgesellschafter/in ergibt sich zusätzlich eine Beteiligung an internen und externen Erträgen des WDM-Systems.
    4.) Die Veranstaltungen des regionalen WDM-Unternehmerclubs kann eine RegionlLeitung selbst moderieren ( oder delegieren ), und / oder
    5.) sie kann eine WDM - Rechnungsstelle für Unternehmen aufbauen ( Beispiel der Rechnungsstellen der Ärzteschaft, die ja nicht selbst kassiert, sondern – wie die Unternehmen selbst – Verdienst lieber im Bereich eigenen Könnens generiert ).
    Zur Führung einer solchen WDM-Rechnungsstelle für die vom WDM beratenen Unternehmen sind auf Grund ihrer Verschwiegenheitspflicht überhaupt nur Juristen oder Juristinnen geeignet.

    Aus all diesen Gründen setzt der WDM vorrangig auf selbständige Juristinnen bzw. Juristen zur Führung dieser anspruchsvollen Organisation.

    Ausführliche Stellenbeschreibung unter: http://www.wjm-net.de / WDM-Partner / III.) WDM-RegionalLeitung.

    Bei Interesse können Sie viele weitere Informationen abrufen unter WirtschaftsDienst Mittelstand: http://www.wdm-net.de.

    Weitere, persönliche Informationen direkt über: wdm-net@t-online.de.

    WDM GmbH,
    Hans Jochen Kittel, Gf.,
    Bundesplatz 8
    10715 Berlin.
    This post was modified on 02 Feb 2012 at 12:12 pm.