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Harald NaumannThe company name is only visible to registered members.Android@Home: Wo finden wir Google mit Android und Chrome OS als nächstes?
Eine ähnliche Frage habe ich vor ca. 2 Jahren schon mal gestellt. Damals hatten wir nur Google PowerMeter. Dann kam Google Health dazu. Nun haben wir Android@Home und bekommen ein lizensfreies OpenSource-Funkprotokoll.
Das M2M-Evaluationkit mit Android und 3G-Modem ist übrigens seit September 2010 hier veröffentlicht:
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-faq/android-linux-qnx-symbia....
Neben dem 3G-Module kann auch die alt bewährte 2G-Technik bestückt werden. Selbst CDMA wird unterstützt.
Und da kommt noch einiges mehr. Sobald ich drüber sprechen darf und/oder Zeit da ist, werde ich ein paar Zeilen dazu im Blog unter
http://www.gsm-module.de schreiben.
Viel Spaß beim Lesen.
Gruß aus Neustadt
Harald Naumann
Den Text mit allen Links finden Sie im Orginal hier:
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-news/google-led-bulbs/
Google to control our LED bulbs
Anroid Phones , Android Tablet PCs, Android@Home , Android in Cars, Google in TVs, Google health, Google metering and now Google in our wireless LED blub. And Google is clever and will not use the crowded 2400 MHz Band. They are in the 868 / 915 MHz band.
Where we will found Google with Android or Chrome OS next?
Links to several Google applications
* Android meets LED bulbs
* Android @ Home
* Android on wheels. Continental selected Google OS for automotive electronic
* Google Internet TV
* Google PowerMeter
* Google health
If you are interested in further news related to Smart Home, Smart Car, Smart Metering or Ambient Assisted Living, then do not hesitate to send an email to harald.naumann (at) gsm-modem.de, to subscribe the RSS feeds or to subscribe to delivering the blog posts by email. A
- 24 May 2011, 07:00 am
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Harald NaumannThe company name is only visible to registered members.Re: Android@Home: Wo finden wir Google mit Android und Chrome OS als nächstes?
1. Rückmeldungen und Feedback zu diesem Beitrag.
"Ich würde gerne mehr über das System Android@Home erfahren. Was ist das Protokoll? Wie wird es implementiert? Wer hat welche Produkte? Wie sehen die Marktchancen aus? etc. Haben sie diesbezüglich mehr Infos?"
1.1 Was ist das Protokoll? Wie wird es implementiert?
Für Android@Home gibt es derzeit vier Test-Systeme zur Evaluierung. Drei basieren auf ATMEL und eines auf Microchip. Alle vier sind pinkompatibel zum Arduino. Der ursprüngliche Arduino war ein 8-Bit-Mikroprozzesor mit kostenfreier Entwicklungsumgebung und kostet ca. 26 Euro. Arduino ist Open Source. Die New York Times wählte das ursprüngliche Arduino zu den besten 10 "Internet of Things". Es werden ca. 50.000 Arduinos im Jahr gebaut. Gutes wird kopiert. Unter
http://en.wikipedia.org/wiki/Arduino#Non-ATmega_boards findet man eine lange Liste mit Clones auf ARM, Microchip, STM, NXP und FDTI. FDTI war wohl der erste Hersteller, der den Formfaktor Arduino kopierte. Nun folgte Microchip. Für Microchip gab es bereits zahlreiche Clones von verschiedenen Herstellern. Worin liegt nun der Reiz für Google und Microchip, das Footprint des Arduino zu übernehmen? Die Antwort ist hier:
http://shieldlist.org/ . Es gibt bereits 145 Adapterboards für Ardunino.
Zurück zu Android@Home. Die Platine von Microchip hat ein paar ein LEDs, ein Potentiometer und ein paar Tasten. Ein Tastendruck wird auf dem Smartphone oder Tablet angezeigt. Umgekehrt sendet das Tablet/Phone einen Tastendruck und die LED leuchet auf. Die Änderung am Potentiometer führt zur Änderung an einem Anzeigebalken im Touchscreen. Damit das Ganze mit dem Tablet oder Smartphone funktioniert, benötigt man Android 2.3.4 (Smartphone) und Android 3.1 (Tablet). Im Herbst dieses Jahres werden die Android-Versionen für Tablet und Smartphone zusammengeführt. Die neusten Android-Versionen unterstützen USB-Host. Damit lässt sich dann beliebiges Zubehör an den Geräten anschließen. Wer 53 Minuten übrig hat, kann sich das Video hier anschauen
http://youtu.be/OxzucwjFEEs?a
Gamecontroller mit USB und Fahrradtrainer mit USB sind zwei der Beispiele. Ich sehe etwas anderes. Für mich ist ein der preiswerteste Weg ein Home Automation System zu bauen:
http://www.gsm-modem.de/M2M/m2m-componets/android-at-home-sm...
Ein Standard-Tablet mit Upgrade auf Android 3.1 plus eine Erweiterungsplatine mit Microchip plus ein Kunststoffgehäuse. Fertig ist das Home-Automation-Center. Da die Platinen von Microchip Opensource sind und obendrein gut dokumentiert, steht nichts mehr im Wege.
Keine NDAs, keine Lizenzzahlungen - alles ist offen - vom Betriebssystem Android über das Framework Android@Home bis hin zur Erweiterungsplatine.
1.2 Wie wird es implementiert?
- Tablet auf Andoid 3.1 und Smartphone auf 2.3.4 updaten
- Android Dev Kit von Microchip kaufen
- Kostenfreie SW Library bei Microchip laden
- Kostenfreie App im Android Market laden
Jedes Tablet mit 3.1 auch ohne UMTS/GPRS wird mit unserer Hilfe zum Smart Home Terminal bzw. Home-Automation-Zentrale. Das Adapter-Board mit Telit GPRS-Modul GE865 und Fastrax GPS_Modul UP501 wird einfach auf die Platine von Microchip gesteckt. Da alles Open Source ist, kann es jeder nach Belieben kopieren und erweitern um KNX-Bus, I/0-Controll, MOD-Bus und zu vieles mehr.
Wer möchte, kann, wie andere bereits vorher, ein Re-Design zu einer kundenspezifischen Lösung bekommen. Für mich ist Ardunino nichts Neues. Die Entwicklungen meiner Partner haben dazu (und auch zu anderen Baugruppen) bereits vor 2,5 Jahren gestartet. Das nun Google so nett ist, genau das aufzugreifen, war so nicht geplant. Vielen Dank an dieser Stelle an Google.
Die erwähnten anderen Baugruppen sind in großen Teilen Open Source. Das mindeste ist ein offen gelegter Schaltplan. Oft geht es bis zum Code in Open Source.
1.3 Wer hat welche Produkte?
1.3.1 Harald Naumann mit verschiedenen Value Added Partner
1.3.1.1 Adapter für Arduino mit Telit GPRS Modul GE865 plus Fastrax GPS UP501
(das Adapterboard funktioniert mit allen 3-Volt- und 5-Volt-Derivaten des Arduinos)
1.3.1.2 Home Automation Zentrale auf Basis Telit GE863-Pro3 (GE864 plus embedded Linux)
Als fertiges Gerät ohne Software oder als Eval-Kit mit Schaltbildern
1.3.1.3 Home Automation Zentrale auf Basis Telit UC864-G, GC864-Quad oder CC864-Dual
Basis ist ein Opensource embedded PC auf Beagleboard plus Adapter mit GPRS, UMTS oder CDMA-Modul. Betriebssystem ist wahlweise Android, Linux, Symbian, QNX oder Windows XX
1.3.1.4 Home Automation Zentrale/Industrial PC auf Basis Telit UC864-G oder GC864-Quad
Primär ist es die Hardware des Beagleboards, aber bereits optimiert und verfeinert. Es wird ein Hutschienengehäuse verwendet. Betriebssystem ist Linux oder Android
1.3.1.5 Home Automation Zentrale / Industrial PC auf Basis Ericsson 3G PCMCIA Modem
Betriebssystem ist Linux. Das Ericsson 3G PCMCIA Modem schwächelt ein wenig im Temperaturbereich. Es kann nur -10 bis +65 Grad Celsius. Für erste Tests ok, aber in der Serie ist ein Telit GE865 (GPRS) oder Telit HE910 (GPRS, EDGE, 3G) um Längen besser und preiswerter.
1.3.1.5 Home Automation Zentrale / Industrial PC auf Basis Telit GL865 bzw. GC865
Dort kommt das lizenzfreie Python in den Modulen von Telit zum Einsatz. Durch die Ergänzung um verschiedene einstellbare Hardware-Watchdogs und galvanische Trennung der I/Os ist das Gerät sehr betriebssicher. Es ist ein preiswerter Ersatz für eine SPS mit Kommunikationseinheit plus GPRS-Modem. Auf der Seite des Servers kann Googles kostenfreie API mit Python zum Einsatz kommen
http://code.google.com/appengine/ . Youtube wurde übrigens auch in Python programmiert.
1.4 Wie sehen die Marktchancen aus?
Gut bis sehr gut, wenn man bei der Produktidee über die Auswahl der richtigen Funkmodule und Antennen bis zur Entwicklung und später Serie einen Ansprechpartner hat, der alle "Seiten" beleuchten kann.
Auszug:
- Welche Funkmodule?
- Welches Antennenkonzept?
- Welches Betriebssystem und welcher Microcontroller?
- Welchen Barrier für die Übertragung (SMS, Email, FTP, Http, Plain TCP/IP bzw. UDP/IP?
- Welches Konzept für den Server?
Wenn genügend Partner zusammen arbeiten und sich obendrein ergänzen, dann stehen den Kunden der Partner die Informationen und die Basisplattformen zur Verfügung. Niemand sollte das Rad neu erfinden.
1.5 Haben sie diesbezüglich mehr Infos?
Ja, mit diesem Posting, und noch viel mehr unter meinem Blog unter
http://www.gsm-module.de . Dort gibt es dann noch die Hinweise zu den anderen Kanälen, die ich nutze. Facebook ist dafür gut, um mal schnell ein Video zu veröffentlichen. Die meisten Infos gibt es über mein Twitter. In Twitter läuft fast alles zusammen. Blogs aus dem Wordpress-Blog, Antworten aus User-Foren oder mal ein Tweet, wenn ich unterwegs etwas bei der Suche finde.
Am bequemsten ist wahrscheinlich das Blog. Dort muss man sich zum Mitlesen nicht anmelden. Die Tags in der Tag-Cloud sind einigermaßen gut sortiert. Bitte immer auf die Headline drücken. Ab und zu zeigt das gewählt Layout nicht den ganzen Text an. Sobald "Read More" von mit gewählt wurde oder auch Excerpt dann wird es nicht so angezeigt, wie ich es gerne möchte.
Es gilt wie immer: "Wer billig kauft, kauft meist zweimal". Nun ich habe gar nichts bezahlt. Alles vom Layout bis zu den vielen Plugins ist kostenfrei. Meine Zeit darf man da nicht rechnen. Alleine das Plugin für Youtube-Videos hat mich 3 Stunden gekostet. Das nächste Video von der Kamera, Handy oder USB-Stick kostet mich keine 3 Minuten.
Ich beobachte Google, Microsoft und andere, die den Markt mit Namen M2M, Ambient Assited Living, Smart Home, Telematik, Telemetrie etc. beeinflussen. Durch meine Tätigkeit als Field Applikation Engineer Wireless bei einem großen Distributor komme ich durch Schulungen und Applikation-Hinweise sehr früh an Informationen, welche ich oft gegen NDA in Projekten mit Kunden verwerten kann.
Neue Technologien probiere ich sehr früh aus. ICQ hat im November 1996 gestartet. 6 Monate später hatte ICQ 850.000 Mitglieder. Der Nummernkreis begann mit 10000. Meine ICQ-Nummer ist 962116. Derzeit sind über 470 Millionen User bei ICQ registriert. ICQ nutze ich, um mit meinen Sohn zu chatten oder den Kontakt zu den Mitbewohner aus 1996 mit ICQ zuhalten.
Yahoo Tubes nutze ich, um News zu filtern. Google Alerts rundet das ganze ab. Aber da ist noch ein "Blumenstrauß" an Technologien mehr, welche mir das Arbeitsleben erleichtern und vereinfachen. Das meiste ist Open Source und somit kostenfrei.
Die Themen, welche meine Kunden direkt oder indirekt betreffen, landen in meinem Blog.
Mit freundlichen Grüßen aus Niedersachen
Harald Naumann
P.S.: Google Health, Google PowerMeter und Microsoft Hohm wurden inzwischen eingestellt. Wieso und warum, steht bei Gelegenheit im Blog. Wir sollten aus den Fehlern der GROSSEN lernen.
- 10 Jul 2011, 4:03 pm
