Unter diesem Motto startet eine junge Karlsruherin eine ungewöhnliche Aktion für die Organisation „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ Ihr Versprechen: "Ich werde 1 Jahr als freiwillige Mitarbeiterin EHRENAMTLICH in einem Kinderdorf von "Unsere kleinen Brüder und Schwestern
e.V." arbeiten, wenn 100.000 Personen 1 Euro an diese Organisation spenden."

Monique Reichelt, die Initiatorin der Aktion, arbeitet seit 2005 bei diesem Kinderhilfswerk im Büro Karlsruhe. Seither trägt sie den Wunsch in sich, noch direkter helfen zu können. Doch die Umstände, für ein Jahr ihr komplettes Leben in Deutschland hinter sich zu lassen, haben sie bisher davon abgehalten. Denn Vieles muss für ein Auslandsjahr geplant werden und jeder hat seine alltäglichen Verpflichtungen. Aber nun möchte sie es wagen, mit einem außergewöhnlichem Versprechen – und dafür benötigt sie 100.000 Menschen, die mithelfen den Kindern von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ eine bessere Zukunft zu schenken – und dass mit nur 1 Euro!

Sie fragen sich, warum geht sie nicht einfach so in eines der Kinderdörfer? Was soll die ganze Aktion bezwecken?

„Ich möchte einfach zeigen, dass eine Person es schaffen kann, viele Menschen für eine gute Sache zu begeistern. Und was jeder einzelne dieser Menschen mit nur 1 Euro bewirken kann! UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN sieht sich selbst als große Familie und auch unsere Gesellschaft sollte sich als eine Solche sehen und sich gegenseitig die Hände reichen. Warum also nicht einfach spontan bei einer tollen Aktion, wie dieser mitmachen? Es ist eine der besten Möglichkeiten mit geringen Mitteln, sehr viel zu bewirken.“

Weiter Informationen finden Sie auf der Internetseite http://www.de.pledgebank.com/AktionMonique . Dort kann sich jeder Unterstützer vorab bis zum Ablauf der Aktion am 31.12.2009 registrieren lassen so wird jede „Unterschrift“ gezählt. Sobald sich 100.000 Menschen bereit erklärt haben für diesen guten Zweck 1 Euro zu geben, wird sich Monique Reichelt bei der Organisation als Freiwillige Mitarbeiterin bewerben. Denn sie muss, auch wenn sie bereits Mitarbeiterin des Karlsruher Büros ist, das übliche Bewerbungsverfahren für die Mitarbeit als Freiwillige in einem der Projektländer durchlaufen. Sollte die Bewerbung erfolgreich sein, müssen beide Seiten ihr versprechen einlösen. Vorher muss keiner der 100.000 Personen etwas spenden!


Und wie geht die Aktion dann weiter?
„Um auch weiterhin eine Verbindung zu den Unterstützern zu halten, werde ich monatlich berichten, wie es mir in Lateinamerika ergeht, welche Erlebnisse mit den Kindern meinen Alltag prägen und vor welche Herausforderungen ich in dem fremden Land gestellt werde.“

Sollte sich die Anzahl der Unterstützer nicht auf 100.000 Personen belaufen, ist diese Aktion auf keinen Fall gescheitert. „Auch wenn ich es nicht schaffen sollte, die Anzahl an Personen zusammen zu bekommen, habe ich dennoch ein Zeichen für den guten Zweck gesetzt und ich rufe alle dazu auf „ihren Euro“ trotz dessen zu spenden und versichere, dass dieser den Kindern in Lateinamerika zu Gute kommt und für ein aktuell dringendes Projekt vor Ort eingesetzt wird, welches ich dann auch veröffentlichen werde.“


Sie möchten auf jeden Fall für diese tolle Aktion spenden? Dann bitte direkt an:

UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWERSTERN E. V.
Spendenkonto: 12 000
BLZ: 660 205 00
Verwendungszweck: "Euro Aktion Monique"


Informationen zum Kinderhilfswerk:

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ schenkt seit über 50 Jahren verwaisten und verlassenen Kindern in Lateinamerika ein Zuhause. Zurzeit leben insgesamt etwa 3.500 Kinder in neun Kinderdörfern. Die Kinder leben dort wie in einer großen christlichen Familie, gehen zur Schule und können einen Beruf erlernen. Seit der Gründung des ersten Kinderdorfes sind schon über 15.000 Kinder bei „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ aufgewachsen und haben erfahren, was bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung bedeutet. Außerdem nutzen jährlich über 40.000 Kinder und Erwachsene aus der Umgebung die Schulen und Krankenstationen der Kinderdörfer.

Offizielle Stellen wie das DZI (Deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen) und der Deutsche Spendenrat e.V. bestätigen die Vertrauenswürdigkeit der Organisation.