Die Resultate in Kürze
Beim Ranking der Klicks und der einzelnen Besucher schnitten die kurze als auch die grafische Variante sehr gut ab. Die Unterscheidung zwischen diesen beiden Varianten war nicht signifikant. Die Leser möchten also entweder grafisch oder textbasierend sehr kurz und knapp informiert werden.
Bei der rein performance orientierten Art der Auswertung konnte mit der Grafik-Variante sogar eine 73% Steigerung gegenüber der schlechtesten Variante (mittellanger Text) erzielt werden.
Unsere Schlussfolgerung
Entweder wird die Werbebotschaft in einen Standalone Grafik-Werbebanner (ca. 500x500 Pixel) versandt oder man berichtet den Lesern in zwei bis drei Zeilen (plus Anrede und Grusszeile) über das beworbene Produkt. Jede Zeile mehr birgt ein Risiko, denn schon die „nur“ acht bis zehnzeilige Variante schneidet deutlich schlechter ab. Jedes Wort zuviel im Creative wurde in dieser Untersuchung mit einem Performance-Verlust „bestraft“. Die Leser von E-Mails sind anscheinend von der E-Mail-Flut überlastet und erwarten nun, dass sie die Werbebotschaft möglichst schnell erkennen können.
Eine Herausforderung stellt sich dabei an die Gestaltung der Landing-Page: Die Werbe-E-Mail weckt Interesse und die eigentlichen Informationen müssen dann gezielt auf der Landing-Page gegeben werden.
Unsere Ergebnisse gelten dann, wenn Angebote aus dem Privatkunden-Bereich beworben werden. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass unsere Ergebnisse nicht übertragbar sind für B2B Werbemailings!
Hier können Sie den aktuellen Studiendurchgang „Länge des Creatives“ als PDF kostenlos herunter laden:
Die Kurzversion mit allen Hauptergebnissen der unterschiedlichen Studiendurchgänge finden Sie hier:
Detaillierte Ergebnisse und Interpretationen aller Studiendurchgänge sowie Erläuterungen über die erhobenen Messgrössen finden Sie in der ausführlichen Studie:
Mit herzlichem Gruss
Nicola Battistini


